Die Erntezeit beginnt

Das milde Wetter setzt sich auch im Oktober fort. Ideale Temperaturen, um am Teich zu arbeiten – die Pflanzen haben etwas überhand genommen und alle paar Jahre braucht es einen komplett Rückschnitt. [Bild Nr. 1/01-1/11]

Das Hornkraut leistet sehr gute Arbeit, nach dem Auszupfen der Pflanzen ist das Wasser allerdings vorüber gehend sehr schmutzig. – Die Wartezeit, bis das Wasser  wieder klar wird, haben wir genutzt, um  den Großteil der Äpfel zu pflücken.   [Bild Nr. 1/012-1/18]

Das Wetter bleibt weiterhin warm – für Oktober beinahe zu mild – uns freut es, mit Sonne und idealen Temperaturen macht das Werkeln im Garten doch mehr Spaß. [Bild Nr. 2/01]

Wir haben wieder ein bisschen umgetopft und umgestellt, [Bild Nr. 2/02-2/12]  im Metall Hochbeet haben wir etwas ausgedünnt [Bild Nr. 2/13-2/14] und die Kartoffeln aus dem Holzbeet haben wir direkt wieder eingesetzt, da die Ernte eher dürftig ausgefallen ist. [Bild Nr. 2/15-2/16]

Und beim Spazieren durch den Garten haben wir ein paar ganz spezielle Gäste entdeckt. [Bild Nr. 2/17-2/21]

Der Herbst macht sich nun schon bemerkbar, trotz Sonne schafft es das Thermometer kaum über 20°C Grad.  Einige Blätter beginnen sich zu verfärben und die Schneerosen bilden Triebe aus. [Bild Nr. 3/01-3/07]

Wir haben die reifen Paprika abgeerntet,  im Dörrautomat getrocknet, um daraus Paprikapulver zu machen. Die Tomaten lassen wir vorab noch an den Stauden reifen. [Bild Nr. 3/08-3/15]

Im hinteren Bereich des Gartens haben wir begonnen den ersten Teil ein wenig zu begradigen. [Bild Nr. 3/16-3/19]

Zwischendurch haben wir die Birnen geerntet und zu Kompott verarbeitet. [Bild Nr. 3/20-3/22] Ein paar Lichter sind dazu gekommen, die dort platzierten Pflänzchen sind in einen gemeinsamen Topf gewandert und weitere Kugel Lämpchen haben ihren Platz erhalten. [Bild Nr. 3/23-3/26]

Ein neues Pflänzchen ist ebenfalls noch dazu gekommen, das im Topf befindliche ist auf die andere Seite des Teichs gewandert. [Bild Nr. 3/27-3/28]

Der nachgepflanzten Kapuzinerkresse – die ersten haben sich ja die Schnecken gegönnt – und die komplett zurückgeschnittenen Erdbeerpflanzen scheinen die kühlen und feuchten Nächte gut zu tun – mehr Feuchte gibt es im Moment nur durch gießen, denn der Regen ist bis lang immer noch sehr zaghaft.  [Bild Nr. 3/29-3/30]

Die Temperaturen passen sich mehr und mehr dem Herbst an – auch mit Sonne geht es beim Arbeiten im Garten nicht mehr ohne  Pulli. Das hindert uns natürlich nicht daran, die Erde im hinteren Bereich weiter zu begradigen und den Eisenpfosten auszugraben. [Bild Nr. 4/01-4/08]

Die Futterhäuschen haben wir mit einem neuen „Dach“ versehen und ein bisschen Hebst Deko angebracht. [Bild Nr. 4/09-4/11]

Im Flieder sind die ersten Snacks für die Vögel angebracht  [Bild Nr. 4/12-4/15] und weil die Lichter vorne  nicht so ganz gepasst haben, sind sie mit passenden Bändern versehen, versetzt worden.  [Bild Nr. 4/16-4/18]

Ein bisschen Nieselregen ab und an, erspart ein wenig Giesswasser, noch blühen sehr viele Pflanzen und benötigen Wasser. [Bild Nr. 4/19-4/30]

Das einzige was diesem Herbst noch fehlt ist etwas mehr Regen, die Feuchtigkeit der kühlen Nächte reicht längst nicht aus – es muss nach wie vor gegossen werden. [Bild Nr. 5/01-5/03]

Kein Regen bedeutet aber auch, wir können im hinteren Bereich weiter arbeiten und die beidenStauden samt Wurzelstock entfernen. – Das Metallregal bleibt vorerst noch und dient im Moment als Unterstand für  die gesiebte Erde. [Bild Nr. 5/04-5/19]

Und zu guter Letzt haben wir noch die Flügel der drei Vögel ersetzt, die echten Federn halten der Witterung nicht Stand. [Bild Nr. 5/20-5/21]

Auch wenn die Temperaturen schon recht herbstlich sind, hält uns das nicht davon ab, noch ein paar Blümchen zu holen, ein wenig umzutopfen und etwas Deko anzubringen. [Bild Nr. 6/01-6/12]

Die Karotten sind zum Ernten bereit und dem etwas in Schieflage geratenen Apfelbaum haben wir neue Stützen angedeihen lassen. [Bild Nr. 6/13-6/16]

Vor dem angekündigten Regen haben wir zu guter Letzt noch die Krieger verpackt. [Bild Nr. 6/17-6/21]

Der Regen war nicht so üppig wie erwartet, es konnte also  durchaus in der Erde gearbeitet werden.

Was liegt näher als die neuen Töpfe zu besetzten.  Also haben wir zuerst die Sträucher neben dem Flieder  ausgegraben,  eine Pflanze ist direkt in einen Topf zum Teich gewandert. [Bild Nr. 7/01-7/05]

Zwei der Sträucher sind näher zum Flieder gewandert, den Rest haben wir im frei gewordenen Bereich in die neuen Töpfe verfrachtet. [Bild Nr. 7/06-7/13]

Ein bisschen Deko ist noch dazu gekommen [Bild Nr. 7/14-7/17] und ansonsten  geniessen wir den herbstlichen eingefärbten Garten. [Bild Nr. 7/18-7/21]