Die erste Februar Hälfte hatte das volle Repertoire an Wetter im Gepäck. Von milden, frühlingshaften Sonnentagen, über herbstlichem Dauerregen mit recht stürmischen Einlagen, bis hin zu frostigen Minus Graden, gemischt mit ein paar Schneeflocken, war alles dabei. [Bild Nr. 1/01-1/12]
Auch wenn das Wetter keine Arbeiten im Freien zulässt, weil die Erde noch viel zu matschig ist, im Haus kann zumindest schon mit der Voranzucht der ersten Pflänzchen begonnen werden. [Bild Nr. 1/13-1/15]
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Ab der zweiten Hälfte hat sich dann das frostige Wetter durchgesetzt. Und wenn es draußen so richtig kalt wird und der Boden gefroren ist, achten wir noch mehr darauf, dass die Futterplätze gut befüllt sind. [Bild Nr. 2/01-2/15]
Und die bereits gekeimten Pflänzchen stehen ohnehin geschützt noch im Haus. [Bild Nr. 2/16-2/18]
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In den letzten Februartagen ist es von Tag zu Tag milder und sonniger geworden. Bestens für das Umsetzen des Rosinen-Strauchs. Der frei gewordene Platz ist für das Gerüst der Erdbeer-Körbe vorgesehen. [Bild Nr. 3/01-3/03]
Ein paar Beete haben wir auch schon vorbereitet [Bild Nr. 3/04-3/08] und die im Vorjahr leer geräumten Bottiche sind mit neuer Folie ausgelegt und Erde befüllt. [Bild Nr. 3/09-3/11]
Für die Kohlsprossen haben wir anscheinend den falschen Platz gewählt, sie fangen an auszublühen und werden nicht größer. Also haben wir die verwertbaren Sprossen abgeerntet und die Stauden in den Komposter verfrachtet. [Bild Nr. 3/12] Beim Salat warten wir noch ein wenig, in der Hoffnung das er noch ein wenig zulegt. [Bild Nr. 3/13]
Auch wenn es im Garten noch recht kahl aussieht, [Bild Nr. 3/14-3/18] bei genauerem Hinsehen lugen überall schon die ersten Triebe hervor. [Bild Nr. 3/19-3/21]
Das neue Jahr hat, angesichts der nach wie vor hohen Covid19 Infektions-Zahlen, mit einer Verlängerung des bereits 3. Lockdown begonnen.
Wettermäßig ist es zwischendurch immer wieder etwas frostig, für einen Jänner eigentlich zu mild und der Schnee kommt zu flüssig in Form von Regen herunter – es mutet eher herbstlich an. [Bild Nr. 1/01-1/08]
Das milde Wetter haben wir genutzt, um die restlichen Weide-Matten am Gartentor an zu bringen. [Bild Nr. 1/09]
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Mitte des Monats ist es dann doch frostig geworden, das Thermometer ist für etliche Tage nicht mehr über 0° C Grad gekommen. [Bild Nr. 2/01-2/09]
Für ein bisschen Licht im Garten sorgen, nach der Weihnachtsbeleuchtung, die Solarbetriebenen Leuchten, die trotz der geringen Sonnenstrahlen, etliche Stunden am Abend leuchten. [Bild Nr. 2/10-2/12]
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Nachdem zuvor schon immer wieder ein paar Flockerln herum gewirbelt sind, hat es in der dritten Jänner Woche sogar für eine dünne Schneedecke gereicht. [Bild Nr. 3/01-3/15]
Es ist allerdings zu erwarten, dass die nächsten paar Sonnenstrahlen, die weiße Pracht wieder verschwinden lässt.
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Auch wenn es noch genug Beeren an den Sträuchern im Garten gibt, die kleinen Vögel suchen dann doch lieber die reichlich gefüllten Futterplätze auf. [Bild Nr. 4/01-4/09]
Und was Nachts so im Garten los ist, zeigen die Spuren im frischen Schnee. [Bild Nr. 4/10-4/12]
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Wie nicht anders zu erwarten, waren Schnee und anschließender Frost von sehr kurzer Dauer. [Bild Nr. 5/01-5/04] Ein paar milde Tage und die Schneeglöckchen strecken, auch ohne Schnee, ihre Köpfchen heraus. [Bild Nr. 5/05-5/06]
Bei knapp 10°C Grad Plus lässt es sich, gut eingepackt, schon im Garten werkeln. [Bild Nr. 5/07] Also haben wir gleich einmal die bereits löchrig gewordene Jutte-Abdeckung beim Teich erneuert – ein Nachteil bei Naturmaterialien, sie fangen nach kurzer Zeit an sich aufzulösen, der Vorteil jedoch besteht darin, dass die Reste in den Komposter können. [Bild Nr. 5/08]
Das Astern-Beet haben wir ein Stück nach vorne gerückt um den Brombeeren mehr Platz zu geben [Bild Nr. 5/09-5/11] Am linken Rand haben wir begonnen die Beet-Umrandung wegzunehmen und das Beet wo nötig zu verbreitern.[Bild Nr. 5/12] – Zur Zeit ist es der Regen, nicht der Frost, welcher die Arbeiten im Garten unterbricht!
Der erste Advent ist heuer noch in den November gefallen. Also haben wir, bei knappen Plus-Graden, an den letzten beiden Novembertagen ein wenig Weihnachts-Deko im Garten angebracht. [Bild Nr. 1/01-1/15]
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Der Adventskranz ist wieder von unserem Gemüsehändler vorgefertigt worden, das Dekorieren haben wir, wie in den Jahren zuvor auch schon, selbst übernommen. [Bild Nr. 2/01-2/03]
Und wenn es draußen dunkel wird, schalten sich mittels Timer die Lichter ein. [Bild Nr. 2/04-2/18]
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Nach den ersten beiden ziemlich frostigen aber immerhin recht sonnigen Dezember-Tagen, [Bild Nr. 3/01-3/05] hat es am 3.ten Dezember, eher unerwartet, ordentlich Schnee raus gehauen und die Weihnachts-Deko mit weißen Häubchen versehen . [Bild Nr. 3/06-3/18]
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Auch der restliche Garten verschwindet unter einer recht ansehnlichen Schneedecke. [Bild Nr. 4/01-4/18]
Besonders lange hat sich der Schnee aber nicht gehalten, er ist einmal mehr Opfer der für Dezember viel zu milden Temperaturen geworden. Das eher herbstliche Wetter hat sich dann über den restlichen Dezember hingezogen und so verrückt dieses Jahr auch war, eines hat es mit den Vorjahren gemeinsam – kein Schnee zu Weihnachten! [Bild Nr. 4/19-4/21]
Dem verregneten Oktober ist ein recht sonniger und durchaus milder November gefolgt. [Bild Nr. 1/01] – Das ist auch gut so, denn an der „Corona Front“ sieht es alles andere als freundlich aus. Die Zahlen der Neuinfektionen überragen die aus dem Frühjahr um ein vielfaches – Tendenz steigend.
Im Garten ist es inzwischen sehr herbstlicher geworden. Die Sonne wärmt am Tage noch recht angenehm, Nachts hingegen wird es bereits empfindlich kalt und die Bäume verlieren nach und nach ihre bunt gefärbten Blätter. [Bild Nr. 1/02-1/15]
Einen dieser sonnigen Tage haben wir genutzt, um die kleinen Obstbäume und die Rotbuche zurück zu schneiden. [Bild Nr. 1/16-1/21]
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Außer den bereits eingepackten Kriegern möchten wir heuer alles „unverpackt“ lassen. Nicht zu Letzt, um den eingeschleppten Schädlingen, wie der Reiswanze, nicht auch noch ein behagliches Winterquartier zu bieten. [Bild Nr. 2/01-2/07]
Zeit, die anderweitig genutzt werden kann, wie etwa das Rankbeet für die noch gekeimten Malve – Pflänzchen zu befüllen, die Kohlsprossen von ihrem Netz zu befreien und das Hochbeet, mit Ausnahme der Winterheckzwiebel, ab zu ernten. [Bild Nr. 2/08-2/10]
Und dann war da ja noch unser bunter Paradiesvogel „Charly“, der bereits vor einigen Jahren durch einen heftigeren Sturm zu Fall gekommen war und seitdem, eingemottet ein sehr bescheidenes Dasein fristen musste. – Nun ist er wieder da, an seinem neuen Platz flattert er endlich wieder mit seinen metallenen Flügeln. [Bild Nr. 2/11-2/18]
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Und während die meisten Pflanzen ihren Winterschlaf vorbereiten, kommen andere erst richtig in Fahrt. [Bild Nr. 3/01-3/03] – Allen voran die Astern, die immer üppiger zu blühen beginnen. [Bild Nr. 3/01-3/15]
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Nach und nach ist das Wetter dann aber doch noch richtig herbstlich geworden, nebelig und trüb aber immer noch nicht zu kalt um draußen herum zu werkeln. [Bild Nr. 4/01-4/04] – Zu den vorhandenen Igel-Häuschen haben wir in diversen Ecken als zusätzlichen Unterschlupf Laub und Äste angehäuft. [Bild Nr. 4/05-4/06]
Und die im Oktober gestrichenen Beete haben nun auch ihren Bestimmungsort gefunden – das Stufenbeet steht vorne beim Gartengerätehaus und wird künftig für die Erdbeer-Stecklinge genutzt werden. Die Erdbeeren aus den Bottichen sind bereist übersiedelt und der Platz im hinteren Bereich wird als Lagerung für die Gitter genutzt – vorübergehend! [Bild Nr. 4/07-4/10]
Das zweite Beet hat seinen Platz bei den Astern neben dem Kren gefunden. Erde konnten wir noch keine einfüllen, da sich im Erdlager ein Igel eingenistet hat, den wir so kurz vor dem Winter nicht mehr stören wollen. [Bild Nr. 4/11-4/12]
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Aber irgendwie will der Herbst nicht so recht in die Gänge kommen, das trüber Wetter war nur von kurzer Dauer und die Temperaturen sind für einen November viel zu warm. Gut das wir unseren Garten im Herbst nie „kahlschlagen“, so finden Bienchen und Hummeln auch im November noch genug Nahrung. [Bild Nr. 5/01-5/03]
Das verrückte Wetter zieht sich nun bereits über das ganze Jahr und auch sonst ist es beinahe wie ein Déjà-vu, die in die Höhe geschossenen Corona Infektionen haben einen zweiten Lockdown notwendig gemacht. Es erinnert ein wenig an den März, nur das sich die Natur jetzt auf den Winter vorbereitet und nicht gerade erst erwacht. [Bild Nr. 5/04-5/12]
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Ein verspäteter erster Frost hat in der letzten Novemberwoche den Garten kurzfristig mit einer weißen Schicht überzogen und die nicht winterharten Pflänzchen in den „Winterschlaf“ gezwungen. [Bild Nr. 6/01-6/09]
Auch die Bäume haben nun ihre Blätter zum größten Teil abgelegt und bereiten sich auf den Winter vor. [Bild Nr. 6/10-6/15]
Der Oktober hat recht stürmisch begonnen, allerdings auch sehr mild – mit Temperaturen um die 20°C Grad und viel Sonne. So ein Wetter, wenn auch zu mild für den Herbst, mag man nicht im Haus verbringen. [Bild Nr. 1/01-1/14]
Zu den bereits ausgepflanzten Wintersalat-Pflänzchen haben wir nun weitere in das ehemalige Beet der Wassermelone gepflanzt. [Bild Nr. 1/15-1/17] Zeit war es auch für einige Sellerie-Knollen geerntet zu werden. Die Blätter vom Kren haben wir weitgehend zurückgeschnitten und noch ein paar Wurzen herausgeholt. [Bild Nr. 1/19-1/21]
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Die Paprikas haben wir, bis auf die scharfen geerntet, um sie mit Faschiertem zu füllen und vorab tief zu frieren, [Bild Nr. 2/01-2/05] bis auch die letzten Tomaten für die zugehörige Tomatensauce reif für die Ernte sind. [Bild Nr. 2/06-2/10]
Sonne und Wind sind eine gute Kombination um Beete zu streichen. [Bild Nr. 2/11-2/17] Beim Rankbeet haben wir zusätzlich die schmalen Wiesen-Streifen weggenommen und alles mit Rindenmulch abgedeckt. [Bild Nr. 2/18]
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Mitte des Monats ist dann der große Wetterumschwung gekommen, die Temperaturen sind gepurzelt und die Sonne ist vom Regen abgelöst worden. [Bild Nr. 3/01] Die Tomaten die noch rot geworden sind und dem Dauerregen stand gehalten haben werden noch geerntet. [Bild Nr. 3/02-3/06] Bei den Brombeeren bleibt abzuwarten ob sie noch reif werden. [Bild Nr. 3/07]
Die restlichen Pflänzchen im Garten stört das Wetter weniger, solange kein Frost in Sicht ist [Bild Nr. 3/08-3/21] und die Astern aus dem Vorjahr erblühen buchstäblich bei diesem Wetter. [Bild Nr. 3/21-3/27]
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Regenlose Tage sind recht selten geworden, sobald es jedoch ein wenig aufklart und die Temperaturen zudem milder ausfallen, [Bild Nr. 4/01] geht es sofort in den Garten, um die Bäume zu kalkweißen. [Bild Nr. 4/02-4/08]
Für das Einpacken der Krieger hoffen wir auf ein paar aufeinander folgende, trockene Tage, – im nassen Zustand unter Vlies könnten sie Schaden nehmen. [Bild Nr. 4/09-4/10]
Nicht so die Natur, sie gibt immer noch alles und überrascht, trotz mangelnder Sonne, mit Blüten und üppigem Wachstum. [Bild Nr. 4/11-4/23]
Auch wenn nach wie vor kein Frost in Sicht ist, haben wir die Futterplätze für die Vögel bereits aufgestockt. [Bild Nr. 4/24]
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Und wieder einmal hat es Wetter sehr gut mit uns gemeint, es ist für ein paar Tage trocken geblieben und die wenigen Sonnenstunden haben wir gleich genutzt um die Krieger ein zu packen. [Bild Nr. 5/01-5/04]
Das Ausreißen der Tomaten- und Paprikastauden, das zurückschneiden der Erdbeeren haben wir bereits wieder bei sehr trüben, nieselndem Herbstwetter gemacht. [Bild Nr. 5/05-5/08] Auch die Erdmandeln, haben wir aus der etwas matschigen Erde geholt, besonders üppig war die Ernte allerdings nicht, [Bild Nr. 5/09]
Einzig den Astern scheint es egal zu sein, ihre hübschen Blüten strahlen bei Sonnenschein Bild Nr. 5/10-5/12] und Nieselregen gleichermaßen. [Bild Nr. 5/13-5/15]