Ein Rahmen für den Teich April 2009

Bevor wir noch  mit den Arbeiten der Umrandung  fertig waren, entdeckten wir bereits die ersten Bewohner im Teich, ein Teichmolch ist Anfang April eingezogen.  [Bild Nr. 1,2]

So süß die kleinen Molche auch sind, man könnte sie stundenlang beobachten, aber die Außengestaltung des Teiches  macht sich schließlich nicht von selbst. Wir besorgten uns weitere Pflanz-Steine für einen schönen, runden Abschluss  zum Weg hin, sonst hätte der Hügel etwas  abrupt geendet. Wo die Bepflanzung schon fertig war, haben wir  direkt Rindendekor oder Kies aufgebracht[Bild Nr. 3-15].

Das fertige Ergebnis ist durch den unterschiedlich farbigen Kies recht bunt geworden – Zumal nun auch schon etliche der Pflänzchen anfangen zu blühen, uns gefällt es.  [Bild Nr. 16-42]

Der Steinhügel hat sich inzwischen zu einem  bunten Blütenmeer verwandelt, an dem sich besonders Bienen und Hummeln erfreuen. [Bild Nr. 43-54]

Auch im restlichen Garten tut sich einiges, beinahe täglich verändert die Natur  ihr Aussehen. Marillen- und Kirschbaum stehen in voller Blüte [Bild Nr. 73-75] – Und egal wo man hinsieht treiben Knospen aus und strahlen einem bunte Blüten an. [Bild Nr.  55-72]

Zu den Teich Bewohnern die sich selbst einquartiert haben, haben wir noch Teichmuscheln und Schnecken hinzugesellt. [Bild Nr. 76,77]

Vom Wasser angelockt entdecken wir immer häufiger Vögel am Teich [Bild Nr. 78-80], wobei nicht alle immer nur zum Trinken erscheinen, ab und an verschwindet  auch schon mal der eine oder andere Teich-Bewohner im Schnabel der Krähen.

Aber nicht nur der Teich hat Zuwachs bekommen, unseren Garten ziert nun ebenfalls eine Spiere [Bild Nr. 82] und  einige Skimmen und Hosta Pflanzen [Bild Nr. 81]. Und da trotz der Aufschüttung am Bachlauf immer noch so viel Erde übrig ist, haben wir diese für die Lagerung durchgesiebt. [Bild Nr. 83-85].

Um nach getanem Werk auch mal auszuspannen haben wir uns für die   Terrasse  eine Sitzgarnitur gegönnt [Bild Nr. 86] und für das leibliche Wohl einen schicken Grill. [Bild Nr. 87]

Wohlduftende Frühlingsgrüße März 2009

Die ersten milden Tage sind immer eine besondere Wohltat, besonders nach dem langen Winter. Wenn in der kargen Landschaft die ersten Farbtupfer erscheinen. [Bild Nr. 1-11]. Und überall im Garten die ersten Knospen an den Sträuchern und Bäumen hervor sprießen. [Bild Nr. 12-15].

Dann beginnt auch die Zeit für neue Projekte, diese betreffen nach wie vor den Teich. Innen Hui außen Pfui, [Bild Nr. 16-24] so ist das momentane Erscheinungsbild und dieses gilt es zu ändern, der erste Schritt ist die Befestigung des Erdhügels beim Bachlauf mit Pflanz-Steinen. [Bild Nr. 27-30]

Genug Erde für die Aufschüttung beim Bachlauf haben wir ja noch vom Aushub. [Bild Nr. 25,26]

Es folgt die Bepflanzung rund um den Bachlauf.   Die Pflanz-Steine sorgen für den stabilen Halt der Erde und den Pflanzen auch bei stärkerem Regen. [Bild Nr. 31-48]

Und natürlich wird auch die Umrandung des Teiches verschönert, die Steinmatten erweitert bzw. wo notwendig erneuert , Unkraut gezupft und ein bisschen von den Unmengen Schotter weggenommen. [Bild Nr. 49-57]

Die Brücke am Teich Jänner 2009

Trotz der noch immer frostigen Temperaturen, begannen wir, die endlich gelieferte Brücke zusammen zubauen und auf zu stellen.  [Bild Nr. 1-8]

Obwohl wir bei der dicken Eisschicht auf dem  Wasser genauso gut mit Schlittschuhen den Teich überqueren hätten können. [Bild Nr. 9-11]

Beruhigend war jedoch die Tatsache, dass trotz der Eisschicht am Bachlauf, das Wasser nach wie vor aus dem Schlauch sprudelte. [Bild Nr. 12]

Nach dem Eis kam der Schnee und überzog unseren Garten mit einer dicken weißen Schicht. [Bild Nr. 13-18]

Die erste Bewährungsprobe Dezember 2008

Der Dezember begann  eher mild, Winterjasmin und Winterschneeball machten ihren Namen alle Ehre [Bild Nr. 1,2] und da und dort tauchte sogar noch ein kleiner Farbtupfer auf. [Bild Nr. 3-7] aber der Großteil der Pflanzen war bereits  auf Winter eingestellt.  [Bild Nr. 8-10]

Das trübe Wasser im Teich, nach dem Befüllen und Einbringen des Schotters,  hat sich vollkommen geklärt, alle Gerätschaften und Pflanzen am Grund des Teichs sind zu sehen. [Bild Nr. 11-15]

Ende Dezember war es dann so weit, der Teich war tief gefroren, sogar am Bachlauf bildete sich eine dicke Eisschicht. Die Gefahr das der Teich selbst bis zum Boden friert war eher gering, mit den tiefen Stellen von bis zu  120 cm haben wir dem vorgebeugt. [Bild Nr.  16-22]

Unser Hauptaugenmerk galt der immer dicker werdenden Eisschicht im  Bachlauf und vor allem dem Schlauch der für den Durchfluss sorgte.    [Bild Nr. 23-25]. Die Kälte hatte nun auch den Rest des Gartens in einen Winterschlaf versetzt. [Bild Nr. 26,27]