Nachdem uns Ende Dezember noch ein paar mildere Tage beschert waren, ist es pünktlich zum Jahreswechsel wieder sehr frostig geworden.
Durch die frostigen Temperaturen ist der Nebel gefroren und hat den Garten mit einer weißen Schicht überzogen, als hätte es geschneit. Nur die Sonne ist für längere Zeit ausgeblieben. [Bild Nr. 1/01-1/30]
Das „Weiß“ hat nicht lange gehalten, der Frost hingegen ist geblieben. Die paar Sonnenstrahlen haben es nicht geschafft den tiefgefrorenen Boden aufzutauen. Lediglich die oberste Schicht ist dadurch leicht angetaut und mit den nächsten Minusgraden zu einer Eislaufbahn geworden. [Bild Nr. 2/01-2/]
Weiß ist es zwischendurch dann doch, durch den gefrierenden Nebel, immer wieder mal geworden, nicht geändert haben sich die frostigen Temperaturen und die sehr kargen Sonnenstrahlen. [Bild Nr. 3/01-3/18]
Nach den frostigen Wochen hat sich in den letzten Tagen beinahe ein bisschen der Frühling gemeldet. Temperaturen über 10 °C Grad locken in den Garten. [Bild Nr. 4/01]
Wir haben begonnen die verdorrten Pflanzen zu schneiden, die angesammelten Blätter vom Weg zu rechen [Bild Nr. 4/01-4/10] und die vielen kleinen Triebe, die ersten Schneeglöckchen und Primeln dabei entdeckt. [Bild Nr. 4/11-4/27]
Der Jänner hat mit über 10°C Grad recht mild begonnen. [Bild Nr. 1/01] – Im Garten gibt es nicht viel zu tun, [Bild Nr. 1/02-1/14].
Also haben wir begonnen die lädierten Tonfiguren zu reparieren [Bild Nr. 1/15-1/16], neu zu bemalen und zu lackieren. [Bild Nr. 1/17-1/20] Nicht mehr reparable Figur haben wir durch neu gebastelte ersetzt. [Bild Nr. 1/21]
Das milde Wetter hat lediglich ein paar Tage angehalten, bevor es wieder ein wenig zu schneien begonnen hat und die Temperaturen richtig knackig wurden. Nachts bis zu minus 11°C Grad – bis in die Mittagsstunden kaum über die 0°C Grade. [Bild Nr. 2/01]
Alles im Garten ist steinhart gefroren, daran konnten selbst die zaghaft hervorlugenden Sonnenstrahlen nichts ändern. [Bild Nr. 2/02-2/16] – Auch der Teich war seit langem wieder einmal komplett zu, [Bild Nr. 2/17-2/122] – bis zum Bachlauf haben sich einige Eisplatten gebildet. [Bild Nr. 2/23-2/24]
Auch in der dritten Jänner-Woche ist es nach wie vor eisig kalt, der Boden immer noch steinhart gefroren und im Teich bildet sich je nach Sonneneinstrahlung eine mehr oder weniger dicke Eisschicht. [Bild Nr. 3/01-3/11]
Warm eingepackt jedoch, kann den frostigen Temperaturen getrotzt und im Garten gearbeitet werden. Auch um ein wenig die Sonne zu genießen, haben wir die überarbeiteten Tonfiguren zurück gestellt. [Bild Nr. 3/12-3/14]
Die ebenfalls reparierten blauen Fläschchen wieder angebracht – einige waren durch die stürmischen Tage zusammengekracht und zerbrochen – konnten jedoch geklebt werden und hängen nun an einem neu gebastelten Balken. [Bild Nr. 3/15-3/16]
Zu guter Letzt haben wir ein paar der verdorrten Stauden geschnitten und das verrottete Seil bei den Pfingstrosen neu gespannt. [Bild Nr. 3/17-3/19] Und bei genauerem Hinsehen, war klar das auch die 4 Jahreszeiten Töpfe einer Überarbeitung bedurften. [Bild Nr. 3/20-3/21]
Bis zum Ende hin hat sich der Jänner frostig gezeigt. Am Tage taut die Sonne den Boden ein wenig auf – Nachts friert alles wieder zu und verpasst dem gesamten Garten einen weißen Überzug. [Bild Nr. 4/01-4/14]
Dem fortwährenden Nachtfrost trotzen dennoch bereits die ersten Schneeglöckchen und Primeln [Bild Nr. 4/15-4/17] – Arbeiten im Boden können noch nicht gemacht werden, warm eingepackt allerdings haben wir das selbst gebastelte Windspiel – als Ersatz für die Glas-Fläschchen – angebracht und direkt ein wenig bändigen müssen, da es bei stürmischem Wetter dann doch etwas zu laut war. [Bild Nr. 4/18]
Im Haus haben wir mit den reparaturbedürftigen Topf-Figuren begonnen – selbige mussten komplett zerlegt und getrocknet werden bevor mit der Restauration begonnen werden konnte. [Bild Nr. 4/19-4/21]
Die letzten, recht milden Dezembertage sind ins neue Jahr mit gerutscht. Das Wetter mutet eher herbstlich an, mit viel Nebel und ein bisschen Nachtfrost. Vom Winter ist nach wie vor keine Spur zu sehen – die Tages-Temperaturen pendeln sich zumeist um die 10°C Grad ein. [Bild Nr. 1/01-1/16]
Selbst der Winterjasmin und Winterschneeball tun sich bei den viel zu milden Temperaturen schwer sich zu entfalten. [Bild Nr. 1/17-1/18]
In der zweiten Hälfte hat sich dann doch ein bisschen Winter gezeigt. Es hat öfter mal geschneit und die Temperaturen sind immer wieder unter 0°C Grad gerutscht. [Bild Nr. 2/01-2/18]
Sehr lange hat sich der Schnee jedoch nie gehalten, entweder ist es wieder sehr mild geworden oder die Sonne hat den weißen Zauber weg geschmolzen.
Das alte Jahr hat mit viel Sonne und frühlingshaften Temperaturen bis knapp 20°C Grad geendet!
Auch im neuen Jahr ist es vorerst noch sehr mild weitergegangen und Niederschlag ist lediglich in Form von Regen auf die Erde gekommen. [Bild Nr. 1/01-1/09 ]
Der restliche Jänner hat sich Temperatur mäßig dann eher wie eine Berg- und Talfahrt angefühlt. Im Bereich zwischen -5°C und +10°C Grad sind die Tage immer wieder kälter und dann wieder milder geworden, zwischendurch auch recht stürmisch, an denen sich selbst Plus Grade wie ein Minus angefühlt hat. [Bild Nr. 2/01-2/09]
Zwischendurch war auch ein wenig Schnee dabei, lange hat der sich aber nie gehalten. Sonne und Plus-Grade haben dem Winter immer wieder ein Ende bereitet. [Bild Nr. 2/10-2/12]
An den verregneten oder frostigen Tagen sind neue Topf-Figuren entstanden oder die bereits sehr lädierten wurden zur Reparatur geholt. [Bild Nr. 2/13-2/15]
Das neue Jahr hat, angesichts der nach wie vor hohen Covid19 Infektions-Zahlen, mit einer Verlängerung des bereits 3. Lockdown begonnen.
Wettermäßig ist es zwischendurch immer wieder etwas frostig, für einen Jänner eigentlich zu mild und der Schnee kommt zu flüssig in Form von Regen herunter – es mutet eher herbstlich an. [Bild Nr. 1/01-1/08]
Das milde Wetter haben wir genutzt, um die restlichen Weide-Matten am Gartentor an zu bringen. [Bild Nr. 1/09]
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Mitte des Monats ist es dann doch frostig geworden, das Thermometer ist für etliche Tage nicht mehr über 0° C Grad gekommen. [Bild Nr. 2/01-2/09]
Für ein bisschen Licht im Garten sorgen, nach der Weihnachtsbeleuchtung, die Solarbetriebenen Leuchten, die trotz der geringen Sonnenstrahlen, etliche Stunden am Abend leuchten. [Bild Nr. 2/10-2/12]
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Nachdem zuvor schon immer wieder ein paar Flockerln herum gewirbelt sind, hat es in der dritten Jänner Woche sogar für eine dünne Schneedecke gereicht. [Bild Nr. 3/01-3/15]
Es ist allerdings zu erwarten, dass die nächsten paar Sonnenstrahlen, die weiße Pracht wieder verschwinden lässt.
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Auch wenn es noch genug Beeren an den Sträuchern im Garten gibt, die kleinen Vögel suchen dann doch lieber die reichlich gefüllten Futterplätze auf. [Bild Nr. 4/01-4/09]
Und was Nachts so im Garten los ist, zeigen die Spuren im frischen Schnee. [Bild Nr. 4/10-4/12]
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Wie nicht anders zu erwarten, waren Schnee und anschließender Frost von sehr kurzer Dauer. [Bild Nr. 5/01-5/04] Ein paar milde Tage und die Schneeglöckchen strecken, auch ohne Schnee, ihre Köpfchen heraus. [Bild Nr. 5/05-5/06]
Bei knapp 10°C Grad Plus lässt es sich, gut eingepackt, schon im Garten werkeln. [Bild Nr. 5/07] Also haben wir gleich einmal die bereits löchrig gewordene Jutte-Abdeckung beim Teich erneuert – ein Nachteil bei Naturmaterialien, sie fangen nach kurzer Zeit an sich aufzulösen, der Vorteil jedoch besteht darin, dass die Reste in den Komposter können. [Bild Nr. 5/08]
Das Astern-Beet haben wir ein Stück nach vorne gerückt um den Brombeeren mehr Platz zu geben [Bild Nr. 5/09-5/11] Am linken Rand haben wir begonnen die Beet-Umrandung wegzunehmen und das Beet wo nötig zu verbreitern.[Bild Nr. 5/12] – Zur Zeit ist es der Regen, nicht der Frost, welcher die Arbeiten im Garten unterbricht!