Der Februar ist zweigeteilt – nachts frostig mit Minusgraden – untertags klettern die Temperaturen ins Plus. Erfreulicherweise lässt sich die Sonne wieder öfters blicken, was zumindest die obersten Schichten im Garten ein wenig auftauen lässt. [Bild Nr. 1/01]
Ein paar Knospen und Triebe hier und da steigern allerdings die Vorfreude auf den Frühling schon sehr, auch wenn die meisten Pflanzen noch im Winterschlaf verharren. [Bild Nr. 1/02-1/27]
Ein milder, jedoch sehr stürmischer Februar hat den eisigen Jänner abgelöst. [Bild Nr. 1/01] Immer mehr Schneeglöckchen erblühen, die ersten Tulpen Knospen zeigen sich und der Winterjasmin hat trotz des starken Rückschnitts reichlich Blüten. [Bild Nr. 1/02-1/09]
Für die „verwaisten“ Fläschchen haben wir neue Plätze gefunden [Bild Nr. 1/10-1/13] , die lädierten Hängekörbe [Bild Nr. 1/14] sind repariert [Bild Nr. 1/15-1/16] und da kein weiterer Frost ansteht, haben wir die Abdeckung vom Hochbeet entfernt und die Kräuter ausgepackt. [Bild Nr. 1/17-1/21]
Für die aus dem testweise gekauften Holzmodelliermehl gebastelten kleinen Figuren müssen wir erst ein passendes Plätzchen suchen . [Bild Nr. 1/22-1/24]
Einen der seltenen sturmfreien Tage haben wir genutzt, um schon mal ein bisschen Laub weg zumachen, [Bild Nr. 2/01-2/14] dabei die ersten Krokusse entdeckt [Bild Nr. 2/15] und für die kleinen Figuren ein passendes Plätzchen gefunden. [Bild Nr. 2/16-2/18]
Mit Sonne fühlt es sich beinahe ein wenig wie Frühling an. [Bild Nr. 2/19-2/24]
Es bleibt auch in der zweiten Februarwoche mit um die 10°C bis 12°C Grad zu mild – zuweilen aber immer wieder recht stürmisch und regnerisch. Das warme Wetter verleitet die Pflanzen zu früh aus zu treiben und das endet – nach den Erfahrung der letzten Jahre – nicht immer gut. Die Krokusse wiederum stört das nicht sonderlich. [Bild Nr. 3/01-3/06]
Auch wir müssen uns zurück halten, mit verfrühten Pflanzungen im Freien und der Voranzucht – also begrenzen wir die Aktivitäten im Garten lediglich mit umdekorieren [Bild Nr. 3/07-3/16]
Im Haus hält man es bei strahlendem Sonnenschein gar nicht mehr aus. – Und wenn es regnet wird einfach an der Reparatur der Tonfiguren weiter gemacht. [Bild Nr. 3/17-3/24]
Der Februar hat sehr regnerisch und extrem stürmisch aber doch recht mild begonnen. – Das hat sich ab der zweiten Woche ziemlich geändert, morgendliche Temperaturen bis zu -5°C Grad und tagsüber nur ein bisschen über 0°C Grad entsprechen durchaus der Jahreszeit . [Bild Nr. 1/01]
Der Boden ist steinhart gefroren, selbst das Wasser in den Regentonnen ist zu Eis geworden. – Und dazwischen überall Triebe durch die zuvor milden Temperaturen. [Bild Nr. 1/02-1/24]
In der letzten Februar Woche hat es nochmals richtig heftig gestürmt und geschüttet und danach ist es beinahe frühlingshaft mild geworden. [Bild Nr. 2/01-2/08]
Die bereits erblühten Tulpen waren allerdings ein Geschenk und die erneut milden Temperaturen haben uns verleitet sie direkt in den Garten zu pflanzen. [Bild Nr. 2/09]
Und ganz zum Schluss ist wieder der Frost zurück gekehrt.
Der Februar fühlt sich eher wie ein März an, vom Winter ist weit und breit keine Spur. [Bild Nr. 1/01-1/10]
Überall zeigen sich erste Triebe und Knospen. [Bild Nr. 1/11-1/20] – Da liegt die Befürchtung nahe, dass es, ähnlich wie im Vorjahr, im März und April wieder frostig wird und alles abfriert.
Einzig dem Wintersalat, scheint der milde Februar von Nutzen zu sein. [Bild Nr. 1/21]
Die erste Februar Hälfte hatte das volle Repertoire an Wetter im Gepäck. Von milden, frühlingshaften Sonnentagen, über herbstlichem Dauerregen mit recht stürmischen Einlagen, bis hin zu frostigen Minus Graden, gemischt mit ein paar Schneeflocken, war alles dabei. [Bild Nr. 1/01-1/12]
Auch wenn das Wetter keine Arbeiten im Freien zulässt, weil die Erde noch viel zu matschig ist, im Haus kann zumindest schon mit der Voranzucht der ersten Pflänzchen begonnen werden. [Bild Nr. 1/13-1/15]
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Ab der zweiten Hälfte hat sich dann das frostige Wetter durchgesetzt. Und wenn es draußen so richtig kalt wird und der Boden gefroren ist, achten wir noch mehr darauf, dass die Futterplätze gut befüllt sind. [Bild Nr. 2/01-2/15]
Und die bereits gekeimten Pflänzchen stehen ohnehin geschützt noch im Haus. [Bild Nr. 2/16-2/18]
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In den letzten Februartagen ist es von Tag zu Tag milder und sonniger geworden. Bestens für das Umsetzen des Rosinen-Strauchs. Der frei gewordene Platz ist für das Gerüst der Erdbeer-Körbe vorgesehen. [Bild Nr. 3/01-3/03]
Ein paar Beete haben wir auch schon vorbereitet [Bild Nr. 3/04-3/08] und die im Vorjahr leer geräumten Bottiche sind mit neuer Folie ausgelegt und Erde befüllt. [Bild Nr. 3/09-3/11]
Für die Kohlsprossen haben wir anscheinend den falschen Platz gewählt, sie fangen an auszublühen und werden nicht größer. Also haben wir die verwertbaren Sprossen abgeerntet und die Stauden in den Komposter verfrachtet. [Bild Nr. 3/12] Beim Salat warten wir noch ein wenig, in der Hoffnung das er noch ein wenig zulegt. [Bild Nr. 3/13]
Auch wenn es im Garten noch recht kahl aussieht, [Bild Nr. 3/14-3/18] bei genauerem Hinsehen lugen überall schon die ersten Triebe hervor. [Bild Nr. 3/19-3/21]