Rotbuche und Roter Ahorn machen ihrem Namen alle Ehre. [Bild Nr. 1-6]
Nicht etwa das sich die Pflanzen im restlichen Garten verstecken müssten. [Bild Nr. 7-21]
Rotbuche und Roter Ahorn machen ihrem Namen alle Ehre. [Bild Nr. 1-6]
Nicht etwa das sich die Pflanzen im restlichen Garten verstecken müssten. [Bild Nr. 7-21]
Wir haben beschlossen die Hauswurz nun doch alle auf dem im Vorjahr aufgeschütteten Hügel zu verbringen [Bild Nr. 1-5] und den Steinhügel allen anderen Bodendecker und Sedum Pflanzen zu überlassen.
Die widerstandsfähigen Pflänzchen verzeihen wirklich alles, trotz warmer Temperaturen zeigen sie sich einfach unverwüstlich. [Bild Nr. 6-9]
Der Steinhügel sieht zwar im Moment stellenweise etwas „kahl“ aus, das wird sich aber recht schnell wieder ändern. Zum Teil haben wir neue Pflänzchen zugekauft, [Bild Nr. 13-15] und andere haben jetzt die Möglichkeit sich mehr auszubreiten. [Bild Nr. 16-18]
Damit der „Kahlschlag“ der Hauswurz nicht zu arge Spuren hinterlässt, haben wir zusätzlich auch weißen Kies nachgekauft, um den Hügel neu einzudecken. [Bild Nr. 10-12]
Der Teich inklusive Bachlauf hingegen sieht alles andere als kahl aus, die Pflanzen überwuchern förmlich den Bauchlauf und sein Umfeld. [Bild Nr. 26-30] Auch im Teich selbst haben sich die Pflanzen beträchtlich vermehrt. [Bild Nr. 19-25]
Im Rest des Gartens sieht es ähnlich aus, die Sträucher und Bäume gedeihen ohne jegliches zu Tun. [Bild Nr. 31-44]
Sogar Schwammerln finden wir des öfteren in unserem Garten [Bild Nr. 45] – vom Genuss selbiger raten wir jedoch dringendst ab.
Gewöhnliche Skulpturen, wie Engel oder gar Zwerge fanden wir nicht passend für unseren Garten.
Seit einiger Zeit wachen daher zwei Teracotta Krieger über unseren Garten. [Bild Nr. 1-6]
Zuwachs hat erneut unser Teich bekommen, zu den Schnecken und Muscheln schwimmt jetzt auch ein Schwarm Elritzen und Bitterlinge herum. [Bild Nr. 7-12]
Auch „außen herum “ gibt es Zuwachs in Form von weiteren Teich-Pflanzen. [Bild Nr. 13-27]
Und den letzten Teil der Teich-Umrandung haben wir, nach längeren Überlegungen, nun doch mit Rindenmulch abgedeckt. [Bild Nr. 28-36]
Bei allem herum werken muss auch mal Zeit für einen Rundgang sein. Die Pflanzen haben sich sehr gut eingelebt. Die Hauswurz wachsen und bedecken mittlerweile einen großen Teil des Steinhügels. [Bild Nr. 37-42]
Die Pfingstrosen haben zum Vorjahr nochmals zugelegt. [Bild Nr. 43-45] und der Flieder, zwar heuer noch ohne Blüten, schießt förmlich nach oben [Bild Nr. 46]. Die in den letzten beiden Jahren gepflanzten Sträucher und Bäume haben ebenfalls ordentlich zugelegt [Bild Nr. 47-50] und die ersten roten Kirschen lugen schon zwischen den Blättern hervor. Bis sie endgültig reif sind wird es zwar noch etwas dauern, aber Vorfreude ist bekanntlich ja die schönste Freude. [Bild Nr. 51]
Überall im Garten zeigen sich bunte Farbtupfer in Form von hübschen Blumen. [Bild Nr. 52-55] auch die Bepflanzung um den Teich und am Bachlauf zeigt sich, trotz der kurzen Zeit, bereits von der schönsten Seite [Bild Nr. 56-60] .
Man kann den Pflanzen förmlich beim Wachsen zusehen, Monat für Monat erwacht der Garten mehr und mehr zum Leben. Der Steinhügel wird nicht nur bunter sondern auch vielfältiger. Zu den blühenden [Bild Nr. 1-7] Pflänzchen hat sich eine Gruppe Hauswurz gesellt. [Bild Nr. 8-12]
Die absolute Überraschung bescherten uns allerdings die Pfingstrosen. Allen Widrigkeiten zum Trotz haben sie sich durch die Erde gekämpft und erstrahlen in voller Blüte obwohl Baumaschinen und Pflug auch vor diesem Platz nicht Halt gemacht haben. Der bezaubernden Duft liegt über dem gesamten Garten. [Bild Nr. 13-18].
Ob neu gepflanzt oder alt eingesessen, die Pflanzen wachsen und geben dem Garten nach und nach seine Form. [Bild Nr. 19-24]. Der Samenflug aus den Nachbars Gärten tut sein übriges, an einigen Stellen wächst Zierknoblauch und setzt hübsche Akzente mit seinen lila strahlenden Kugeln.[Bild Nr. 25,27]
Zum Schluss noch ein kleiner Rundgang. [Bild Nr. 28-36]