Nun ist es doch passiert, der stehende Kriegerhat den strengen Winter nicht überlebt. Die vermeintlich gute Winterhülle war wohl nicht ausreichend genug. [Bild Nr. 1,2] Die Überreste des stolzen Kriegers sind im Garten verteilt, weiterhin als Dekoration im Einsatz. [Bild Nr. 3,4]
Im hinteren Bereich des Gartens haben wir ein wenig um dekoriert und einen Weg durch das Rindendekor gelegt [Bild Nr. 10-12] . Den Kiesweg haben wir begonnen mit einer Einfassung zu versehen [Bild Nr. 13]
Im restlichen Garten gedeiht und wächst alles wie gewohnt. [Bild Nr. 5-9,14,15]
Der Steingarten ist mittlerweile vollkommen mit Bodendeckern und Sedum-Gewächsen überzogen und im Mai zeigt er sich von seiner allerschönsten Seite. [Bild Nr. 1-6]
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Im Mai ist es dann für den restlichen Garten schwer mitzuhalten, obwohl auch andere Bereiche im Garten in voller Blüte stehen. [Bild Nr. 7-20]
Der Besuch der Frösche und der alljährliche Kaulquappen Schwarm ist mittlerweile zum Standard geworden. [Bild Nr. 21] Die vielen kleinen schwarzen Punkte erschrecken uns längst nicht mehr.
Wir haben beschlossen die Hauswurz nun doch alle auf dem im Vorjahr aufgeschütteten Hügel zu verbringen [Bild Nr. 1-5] und den Steinhügel allen anderen Bodendecker und Sedum Pflanzen zu überlassen.
Die widerstandsfähigen Pflänzchen verzeihen wirklich alles, trotz warmer Temperaturen zeigen sie sich einfach unverwüstlich. [Bild Nr. 6-9]
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Der Steinhügel sieht zwar im Moment stellenweise etwas „kahl“ aus, das wird sich aber recht schnell wieder ändern. Zum Teil haben wir neue Pflänzchen zugekauft, [Bild Nr. 13-15] und andere haben jetzt die Möglichkeit sich mehr auszubreiten. [Bild Nr. 16-18]
Damit der „Kahlschlag“ der Hauswurz nicht zu arge Spuren hinterlässt, haben wir zusätzlich auch weißen Kies nachgekauft, um den Hügel neu einzudecken. [Bild Nr. 10-12]
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Der Teich inklusive Bachlauf hingegen sieht alles andere als kahl aus, die Pflanzen überwuchern förmlich den Bauchlauf und sein Umfeld. [Bild Nr. 26-30] Auch im Teich selbst haben sich die Pflanzen beträchtlich vermehrt. [Bild Nr. 19-25]
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Im Rest des Gartens sieht es ähnlich aus, die Sträucher und Bäume gedeihen ohne jegliches zu Tun. [Bild Nr. 31-44]
Sogar Schwammerln finden wir des öfteren in unserem Garten [Bild Nr. 45] – vom Genuss selbiger raten wir jedoch dringendst ab.
Auch „außen herum “ gibt es Zuwachs in Form von weiteren Teich-Pflanzen. [Bild Nr. 13-27]
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Und den letzten Teil der Teich-Umrandung haben wir, nach längeren Überlegungen, nun doch mit Rindenmulch abgedeckt. [Bild Nr. 28-36]
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Bei allem herum werken muss auch mal Zeit für einen Rundgang sein. Die Pflanzen haben sich sehr gut eingelebt. Die Hauswurz wachsen und bedecken mittlerweile einen großen Teil des Steinhügels. [Bild Nr. 37-42]
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Die Pfingstrosen haben zum Vorjahr nochmals zugelegt. [Bild Nr. 43-45] und der Flieder, zwar heuer noch ohne Blüten, schießt förmlich nach oben [Bild Nr. 46]. Die in den letzten beiden Jahren gepflanzten Sträucher und Bäume haben ebenfalls ordentlich zugelegt [Bild Nr. 47-50] und die ersten roten Kirschen lugen schon zwischen den Blättern hervor. Bis sie endgültig reif sind wird es zwar noch etwas dauern, aber Vorfreude ist bekanntlich ja die schönste Freude. [Bild Nr. 51]
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Überall im Garten zeigen sich bunte Farbtupfer in Form von hübschen Blumen. [Bild Nr. 52-55] auch die Bepflanzung um den Teich und am Bachlauf zeigt sich, trotz der kurzen Zeit, bereits von der schönsten Seite [Bild Nr. 56-60] .