Wettermäßig von allem ein bisschen … November 2025

Bei Tagestemperaturen um die 17°C Grad  würde man eher an September denken, lediglich die Blattfärbung der Bäume und Sträucher lassen den  tatsächlichen Monat erkennen. [Bild Nr. 1/01-1/18]

Regen und Sturm haben es dieses mal nicht geschafft einen Temperatursturz zu verursachen.  Es bleibt viel zu mild für November – was liegt da näher als im Garten Zeit zu verbringen.

Ein paar Pflänzchen – zum Teil schon für die Winterdeko – haben wir uns noch geholt und eingepflanzt. [Bild Nr. 2/01-2/05]

Der Großteil der Korkenzieherweide Ableger  ist in   Töpfe gewandert, die meisten Äste des Perückenstrauchs und Winterschneballs sind ebenfalls noch im Freien – einige im Haus bei den gut gedeihenden Buntnesseln. [Bild Nr. 2/06-2/11]

Dem nach wie vor ausgebliebenen Frost haben wir es zu verdanken, das es noch immer sehr viele Blüten im Garten gibt. [Bild Nr. 2/12-2/21]

Zwischendurch ist das Thermometer auch mal unter 10°C Grad gefallen,  [Bild Nr. 3/01] das hat uns nicht daran gehindert noch ein paar Pflanzkübel zu bestellen.  Für den Bereich nach dem langen Beet wollten wir etwas Neues machen [Bild Nr. 3/02], vor dem Beet haben wir die 3 Töpfe mit der Korkenzieherweide untergebracht. [Bild Nr. 3/03-3/04]

Die Pflanzen welche zuvor dort gestanden haben, sind vorüber gehend um den Teich platziert worden. [Bild Nr. 3/05-3/08] –  Für das erste neue Pflanzgefäß haben wir noch etwas von der Strohmatte platziert und eine der Planzen vom Teich ins Beet übersiedelt. – Der Myrthestrauch im schwarzen Kübel ist zu den Twin Bottichen gewandert.[Bild Nr. 3/09-3/12]

Nachdem auch der zweite Pflanzkübel geliefert wurde, haben wir jedoch bemerkt das die beiden nicht so recht miteinander harmonieren, also ist der „Neue“ zum Kirschlorbeer beim langen Beet übersiedelt – der noch auständige Behälter wird seinen Platz neben dem ersten Pflanzkübel finden. [Bild Nr. 3/13-3/17]

Damit war das große Umpflanzen eröffnet: Die Pflanzen aus dem weißen Kübel sind in den neuen Bottich gekommen. [Bild Nr. 3/18-3/21] In den weißen Kübel ist die Schneerose übersiedelt, [Bild Nr. 3/22-3/24]  als Ersatz für diese haben wir die weiße Knospenheide genommen und in ihren Topf sind die beiden kleinen Silberblattpflanzen gewandert. [Bild Nr. 3/25-3/27]

Zu guter Letzt haben wir bei den Töpfen der Korkenzieherweide auch noch eine Strohmatte angebracht, denTopf mit dem großen Korkenzieherweide Ableger haben wir  nach hinten gebracht und  die Topffiguren wurden zum Überwintern ins Gartengerätehaus geholt. [Bild Nr. 3/28-3/30]

Einige Tage hat der November sein wahres Gesicht gezeigt, trübes, nebeliges Wetter und zwischendurch auch einmal heftiger Regen haben das Zepter übernommen.  Ohne Sonne ist es den ganzen Tag lang düster geblieben. [Bild Nr. 4/01-4/14]

Nichts desto trotz haben wir noch wenig umgepflanzt [Bild Nr. 4/15-4/17] während wir  auf die Lieferung des dritten Bottichs warten. – In der Hoffnung das dieser noch vor dem ersten angekündigten Frost kommt. [Bild Nr. 4/18]

Das neue Pflanzgefäß konnten wir noch am Vortag streichen [Bild Nr. 5/01] bevor es dann  frostig geworden ist, zumindest in der Nacht ist das Thermometer ins Minus  gerutscht.

Durch den nächtlichen Frost war der  Garten am Morgen wie angezuckert. [Bild Nr. 5/02-5/21] Das kalte Wetter hat den Nebel vertrieben und Platz für die  Sonne gemacht  –  warm angezogen kann  im Garten gearbeitet werden.

Beim Bottich neben dem langen Beet haben wir ebenfalls einen Strohmatte angebracht und anschließend etwas Erde für den neuen Bottich gesiebt, um den Strauch am Teich um zu pflanzen. [Bild Nr. 5/22-5/24]

Und im Haus hat doch tatsächlich der Ableger vom Winterschneeball angefangen zu blühen, während die Buntnesseln ein wenig Blätter verlieren. [Bild Nr. 5/25-5/27]

Nachdem die Marder schon zuvor einmal versucht haben das Wespennest am Steinhügel auszuheben –  ist es ihnen nun gelungen. – Das entstandene Loch haben wir mit Steinen versperrt. [Bild Nr. 6/01-6/09]

Wir haben zwischendurch noch etwas  Weihnachtsdeko gebastelt. [Bild Nr. 6/10-6/13] Und einen sonnigen Tag für das Anbringen im Garten genutzt. [Bild Nr. 6/14-6/30]

Der  November hat wettermäßig alles geboten, vom zu milden beinahe frühlingshaften Wetter über trübe, nebelige Tage,  Regen und Sturm –  bis hin zum Frost, und zu guter Letzt hat es auch noch geschneit. [Bild Nr. 7/01-7/13]

Dabei die frisch angebrachte Weihnachtsdeko unter gut 5 cm Schnee verdeckt. [Bild Nr. 7/14-7/21]

Der Weg ist das Ziel November 2024

Den Weg haben wir zwar nicht neu gemacht aber die Umrandung!

Die Plastik-Kante  hat angefangen sich zu heben  und  ist, wahrscheinlich durch die Temperaturwechsel, teilweise gebrochen. [Bild Nr. 1/01-103]

Begonnen haben wir bereits Ende Oktober – die letzten schönen und recht warmen Tage wurden genutzt, um die alte Kante heraus zu nehmen, [Bild Nr. 1/04-06]  um sie  durch Tuffsteinblöcke zu ersetzten. [Bild Nr. 1/07-1/24]

Auch wenn es das Thermometer  nur noch knapp über 10 °C Grad schafft. Entsprechend angezogen und solange kein Frost einsetzt, kann an dem Projekt gearbeitet werden.  [Bild Nr. 2/01]

Nachdem die erste Seite fertig war, haben wir begonnen die Plastikkante auf der zweiten Seite wegzunehmen, um auch diese mit Tuffsteinblöcken  zu setzten. Durch die breitere Kante mussten allerdings immer wieder Pflanzen und Deko versetzt werden.  [Bild Nr. 2/02-2/15]

Und ohne Frost können wir immer  noch viele bunte Blüten im Garten genießen, während wir an der Wegeinfassung arbeiten. [Bild Nr.2/16-2/24]

Nächtliche Minusgrade und Tagestemperaturen die nicht über 10°C Grad kommen haben das Projekt  „neue Wegeinfassung“ vorübergehend zum Erliegen gebracht.  – Das letzte Stück muss noch ein wenig warten! [Bild Nr. 3/01-3/06]

Aber es gibt ja  noch weniger anstrengende Arbeiten, die auch bei knappen Plusgraden erledigt werden können.  Wir haben uns vorab schon mal ein paar winterharte Pflanzen für die Winterdeko geholt und die Chrysanthemen umgepflanzt,  – die Herbstfiguren müssen kurzfristig ohne Blumenschmuck auskommen. [Bild Nr. 3/07-3/11]  Ein paar Figuren sind neu bemalt worden, andere haben einen neuen Platz erhalten. [Bild Nr. 3/12-3/13]

Und bevor es noch kälter wird, sind die frostempfindlichen  Pflanzen in den Töpfen einpacken worden  [Bild Nr. 3/14-3/25] und natürlich die Futterplätze für die Vögel voll bestückt. [Bild Nr. 3/26-3/27]

An einem trüben, nicht allzu kalten aber vor allem noch trockenen letzten Novembertag haben wir die Weihnachtsdeko angebracht –  auch wenn das Wetter – wie bereits  bei der Herbstdeko –  nicht wirklich dem Anlass entspricht. [Bild Nr. 4/01-4/12]

Allmählich zieht der Herbst ins Land November 2023

Es ist nach wie vor kein Frost in Sicht!

Nachdem allerdings alle Salatpflänzchen und das Kohlgemüse ins Hochbeet gepflanzt wurden, haben wir vorsorglich auch die Abdeckung angebracht – für alle Fälle. [Bild Nr. 1/01-1/03] – Auch wenn der November sonnig und warm mit knapp 20°C Grad gestartet ist.  [Bild Nr. 1/04]

Den Sonnenschein haben wir natürlich im Garten genossen und schon mal ein paar Laubhaufen für die Igel gemacht. [Bild Nr. 1/05-1/06] Der zuvor tannengrün bemalte Trog hat uns nicht so recht gefallen, also haben wir, vor dem angekündigten Regen nochmals den Pinsel gezückt.   Und ein Pfaffenhütchen ist vom Vorgarten in den Garten neben den Trog übersiedelt. [Bild Nr. 1/07-1/09]

Noch immer blühen die Astern, Chrysanthemen und viele der Kräuter, [Bild Nr. 1/10-1/15] ein paar Paprikas und Tomaten können möglicherweise auch noch geerntet werden. [Bild Nr. 1/16-1/17] – Beim Birnbaum wird es wohl bei den Blüten bleiben. [Bild Nr. 1/18]

Wenn auch nicht an den Temperaturen – an der Blattfärbung der Bäume und Sträucher erkennt man allerdings nun schon, das es Herbst geworden ist.  [Bild Nr. 1/19-1/30]

Die Sonne wird nun doch  häufiger vom Regen abgelöst  und dieser lässt das Thermometer auch direkt um etliche Grade purzeln. [Bild 2/01-2/18]

Mit Sonnenschein jedoch lässt es sich noch sehr angenehm im Garten verweilen, um die immer noch zahlreichen Blüten zu genießen. [Bild 2/09-2/30]

Abends wird es schon sehr zeitig dunkel, da muten die kleinen Lichter im Garten beinahe heimelig an. [Bild Nr. 3/01-3/16]- Und vor den schwebenden Geistern braucht sich auch  niemand zu fürchten. [Bild Nr. 3/17-3/18]

Ab Mitte des Monats  wurde es trüber und vor allem regnerischer  und auch die Temperaturen passen sich mehr und mehr dem November an. [Bild Nr. 4/01-4/23]

Das feuchte , allerdings immer noch frostfreie Wetter lässt  im hinteren Bereich des Gartens eine  regelrechte Schwammerl Plantage entstehen.[Bild Nr. 4/23-4/27]

In den letzten Novembertagen haben wir noch einen, zwar kühlen aber recht sonnigen Tag zum Einpacken der frostempfindlichen Kräuter erwischt. [Bild Nr. 5/01-5/08]

Bis auf die Kapuzinerkresse, ist der Garten im aller schönsten Herbst Modus [Bild Nr. 5/09-5/27] –  die ersten Frosttage sind jedoch bereits für die nächsten Tage angekündigt.

Nachdem es die letzten Tage schon ziemlich kühl war, Nachts die Temperaturen öfter mal unter 0° C Grad gerutscht sind, haben wir zu guter Letzt noch einen kleinen Vorgeschmack auf den Winter bekommen.

Nach einem wilden Schneegestöber war es mit der weißen Pracht aber auch schon wieder vorbei. [Bild Nr. 6/01-6/15]

Jeder spinnt auf seine Weise … November 2022

Wenn es  im Garten nebelig wird  und   überall  kunstvolle Spinnennetze entstehen, dann ist es endgültig Herbst geworden. [Bild Nr. 1/01-1/15]

Bäume und Sträucher verlieren ihre Blätter, jedoch ohne Frost zeigen sich auch Mitte November noch viele Blüten bei den Pflanzen. [Bild Nr. 2/01-2/16] Und ein bisschen Deko ist auch noch dazu gekommen. [Bild Nr. 2/17-2/19]

Bei den Reihen-Nistkästen mussten wir noch weitere Sicherungs-Maßnahmen vornehmen. Der Rückschnitt der Sträucher hatte leider nicht den gewünschten Effekt, die kleinen Marder haben es tatsächlich geschafft drei der Türchen auszuhebeln.

Also haben wir die Türchen mit einem Riegel gesichert, ein breiteres Dach montiert und noch mehr Abwehr-Leisten angebracht.[Bild Nr. 2/20-2/21]

Vorsorglich haben wir etliche Pflanzen eingepackt und einige ins überdachte Hochbeet gestellt,  [Bild Nr. 3/01-3/07]  – gut war es – denn gegen Ende hin hat sich der November dann schon ein wenig winterlich präsentiert. [Bild Nr. 3/08-3/27]

Gut gewappnet für die kalte Zeit … November 2021

Zu Allerheiligen hat der goldenen Herbst noch einmal alles gegeben. – Im Schatten  waren die Temperaturen zwar etwas verhalten, in der Sonne jedoch  war es ein milder, angenehmer Tag, der zum Werkeln im Garten eingeladen hat. [Bild Nr. 1/01]

Chrysanthemen und Astern waren im Trog schon recht eingeengt, die hochwachsenden Pflanzen haben wir heraus genommen und in andere Beete verteilt, – kleine Ableger sind zu den bereits vorhanden gewandert. [Bild Nr. 1/02-1/06]

Den Tomaten, Paprikas und auch den Äpfeln möchten wir noch so viel Sonne wie möglich zu kommen lassen. [Bild Nr. 1/07-1/09]

Zur Laubfärbung  der Bäume und Sträucher, mischen sich immer noch viele Pflanzen  mit ihren bunten Blüten. [Bild Nr. 1/10-1/21]

Danach hat sich das Wetter wieder einmal vollkommen gedreht, Regen, starker Wind und Tages-Temperaturen die sich um die 10 °C Grad einpendeln. – Eben richtig herbstlich, das Nass von oben hat uns allerdings das Gießen erspart.

Zwischendurch ist aber immer noch ein bisschen die Sonne zum Vorschein gekommen. [Bild. Nr. 2/01-2/18]

Bei milden 15°C Grad haben wir die Kräuter  verpackt, um sie vor den nächtlichen Frösten zu schützten, die sicher noch kommen werden.  [Bild. Nr. 3/01-3/18]

Und bevor alle Tomaten aufplatzen, haben wir sie abgeerntet und lassen sie bei Sonne im Freien nachreifen, abends werden sie reingebracht. – Die Paprikas haben wir ebenfalls geerntet und im Dörrautomat getrocknet. [Bild. Nr. 3/19-3/21]

Ab Mitte des Monats hat sich die Sonne dann wieder etwas rarer gemacht. – Warm eingepackt lässt es sich aber noch ganz gut im Garten aushalten, um ein paar Pflanzen um zu topfen. [Bild Nr. 4/01-4/06]

Zu den bereits eingepackten Pflanzen haben wir noch ein paar weitere verpackt, [Bild Nr. 4/07-4/10] ein paar weitere Licht-Gläser platziert [Bild Nr. 4/11-4/12] und die bereits sehr reifen Äpfel geerntet. [Bild Nr. 4/13]

Während es im restlichen Garten immer herbstlicher wird, strahlen die Astern mit der Kapuzinerkresse um die Wette.  [Bild Nr. 4/14-4/27]

Es wird wieder ruhig im Land, jedoch nicht nur der Jahreszeit geschuldet  – die bis dato höchsten Infektionszahlen dieser Pandemie machten den vierten Lockdown notwendig.

Auch ohne Sonne lassen sich noch einige Arbeiten im Garten erledigen, wie etwa die Pfingstrosen zurückschneiden. Und da der Boden noch nicht gefroren ist, konnten wir einige Triebe der Pfingstrosen abstechen. – In Töpfe eingepflanzt und  gut verpackt, sollten sie den Winter überstehen. [Bild Nr. 5/01-5/02]

Ein paar der ausgetriebenen Kartoffeln haben wir, einfach zum Ausprobieren, in die Erde gelegt – das Frühjahr wird zeigen ob daraus etwas wird.  [Bild Nr. 5/03-5/05]

Und trotz des trüben Wetters, erhellen die Solar-Lämpchen immer noch, wenn auch nur mehr ein wenig, den Garten. [Bild Nr. 5/06-5/15]

Und dann hat es doch tatsächlich noch rechtzeitig vor dem 1.Advent zu schneien begonnen. [Bild Nr. 6/01-6/18]