Oh du nebelige Weihnachtszeit .. Dezember 2025

Der Frost hat sich verabschiedet, der Schnee ist geschmolzen –  geblieben ist  trübes und regnerisches Wetter mit Plus Graden. [Bild Nr. 1/01-1/15] Bis auf den Wintersalat und der Schneerose ist nun alles im Winterschlaf. [Bild Nr. 1/16-1/18]

Den kleinen Marillenbaum haben wir im Bottich umgestellt, der Boden wäre weich genug um das Bäumchen direkt in die Erde zu pflanzen,  das wollen wir dann doch eher im Frühjahr machen, gemeinsam mit dem neuen Baum der kommen soll. [Bild Nr. 1/19-1/21]

Aber so ohne Frost haben wir dann einfach den restlichen Zaun aufgestellt.  [Bild Nr. 1/22-1/24]

Es bleibt trüb und nebelig, die Sonne scheint ihren Winterschlaf angetreten zu haben.  Ab und an blinzelt sie kurz hervor, zumeist aber versteckt sie sich  hinter einer dicken Nebelschicht. [Bild Nr. 2/01-2/19]

Die Weihnachtsdeko wirkt ein wenig deplatziert, angesichts der Temperaturen, so ganz ohne Schnee und den ständigen Nebelschwaden, die sich trotz Wind nie ganz vertreiben lassen. [Bild Nr. 2/20-2/27]

Es bleibt nebelig, trüb und düster! Nur die Temperaturen, die gelegentlich auch ins Minus rutschen , lassen erahnen welchen Monat wir haben – die „fröhliche Weihnachtszeit“ versinkt buchstäblich im Nebel. [Bild Nr. 3/01-3/09]

Nachdem es wochenlang nur trüb und regnerisch war, der Nebel sich gar nicht mehr verziehen wollte, hat es doch tatsächlich am 24.12 noch geschneit. [Bild Nr. 4/01-4/12]

Lange hat der Hauch von Schnee natürlich nicht gehalten, ein  bisschen Sonne und das Weiß war wieder dahin – zurück blieb strahlender Sonnenschein mit  Eis und frostigen Temperaturen. [Bild Nr. 5/01-5/18]

Wettermäßig von allem ein bisschen … November 2025

Bei Tagestemperaturen um die 17°C Grad  würde man eher an September denken, lediglich die Blattfärbung der Bäume und Sträucher lassen den  tatsächlichen Monat erkennen. [Bild Nr. 1/01-1/18]

Regen und Sturm haben es dieses mal nicht geschafft einen Temperatursturz zu verursachen.  Es bleibt viel zu mild für November – was liegt da näher als im Garten Zeit zu verbringen.

Ein paar Pflänzchen – zum Teil schon für die Winterdeko – haben wir uns noch geholt und eingepflanzt. [Bild Nr. 2/01-2/05]

Der Großteil der Korkenzieherweide Ableger  ist in   Töpfe gewandert, die meisten Äste des Perückenstrauchs und Winterschneballs sind ebenfalls noch im Freien – einige im Haus bei den gut gedeihenden Buntnesseln. [Bild Nr. 2/06-2/11]

Dem nach wie vor ausgebliebenen Frost haben wir es zu verdanken, das es noch immer sehr viele Blüten im Garten gibt. [Bild Nr. 2/12-2/21]

Zwischendurch ist das Thermometer auch mal unter 10°C Grad gefallen,  [Bild Nr. 3/01] das hat uns nicht daran gehindert noch ein paar Pflanzkübel zu bestellen.  Für den Bereich nach dem langen Beet wollten wir etwas Neues machen [Bild Nr. 3/02], vor dem Beet haben wir die 3 Töpfe mit der Korkenzieherweide untergebracht. [Bild Nr. 3/03-3/04]

Die Pflanzen welche zuvor dort gestanden haben, sind vorüber gehend um den Teich platziert worden. [Bild Nr. 3/05-3/08] –  Für das erste neue Pflanzgefäß haben wir noch etwas von der Strohmatte platziert und eine der Planzen vom Teich ins Beet übersiedelt. – Der Myrthestrauch im schwarzen Kübel ist zu den Twin Bottichen gewandert.[Bild Nr. 3/09-3/12]

Nachdem auch der zweite Pflanzkübel geliefert wurde, haben wir jedoch bemerkt das die beiden nicht so recht miteinander harmonieren, also ist der „Neue“ zum Kirschlorbeer beim langen Beet übersiedelt – der noch auständige Behälter wird seinen Platz neben dem ersten Pflanzkübel finden. [Bild Nr. 3/13-3/17]

Damit war das große Umpflanzen eröffnet: Die Pflanzen aus dem weißen Kübel sind in den neuen Bottich gekommen. [Bild Nr. 3/18-3/21] In den weißen Kübel ist die Schneerose übersiedelt, [Bild Nr. 3/22-3/24]  als Ersatz für diese haben wir die weiße Knospenheide genommen und in ihren Topf sind die beiden kleinen Silberblattpflanzen gewandert. [Bild Nr. 3/25-3/27]

Zu guter Letzt haben wir bei den Töpfen der Korkenzieherweide auch noch eine Strohmatte angebracht, denTopf mit dem großen Korkenzieherweide Ableger haben wir  nach hinten gebracht und  die Topffiguren wurden zum Überwintern ins Gartengerätehaus geholt. [Bild Nr. 3/28-3/30]

Einige Tage hat der November sein wahres Gesicht gezeigt, trübes, nebeliges Wetter und zwischendurch auch einmal heftiger Regen haben das Zepter übernommen.  Ohne Sonne ist es den ganzen Tag lang düster geblieben. [Bild Nr. 4/01-4/14]

Nichts desto trotz haben wir noch wenig umgepflanzt [Bild Nr. 4/15-4/17] während wir  auf die Lieferung des dritten Bottichs warten. – In der Hoffnung das dieser noch vor dem ersten angekündigten Frost kommt. [Bild Nr. 4/18]

Das neue Pflanzgefäß konnten wir noch am Vortag streichen [Bild Nr. 5/01] bevor es dann  frostig geworden ist, zumindest in der Nacht ist das Thermometer ins Minus  gerutscht.

Durch den nächtlichen Frost war der  Garten am Morgen wie angezuckert. [Bild Nr. 5/02-5/21] Das kalte Wetter hat den Nebel vertrieben und Platz für die  Sonne gemacht  –  warm angezogen kann  im Garten gearbeitet werden.

Beim Bottich neben dem langen Beet haben wir ebenfalls einen Strohmatte angebracht und anschließend etwas Erde für den neuen Bottich gesiebt, um den Strauch am Teich um zu pflanzen. [Bild Nr. 5/22-5/24]

Und im Haus hat doch tatsächlich der Ableger vom Winterschneeball angefangen zu blühen, während die Buntnesseln ein wenig Blätter verlieren. [Bild Nr. 5/25-5/27]

Nachdem die Marder schon zuvor einmal versucht haben das Wespennest am Steinhügel auszuheben –  ist es ihnen nun gelungen. – Das entstandene Loch haben wir mit Steinen versperrt. [Bild Nr. 6/01-6/09]

Wir haben zwischendurch noch etwas  Weihnachtsdeko gebastelt. [Bild Nr. 6/10-6/13] Und einen sonnigen Tag für das Anbringen im Garten genutzt. [Bild Nr. 6/14-6/30]

Der  November hat wettermäßig alles geboten, vom zu milden beinahe frühlingshaften Wetter über trübe, nebelige Tage,  Regen und Sturm –  bis hin zum Frost, und zu guter Letzt hat es auch noch geschneit. [Bild Nr. 7/01-7/13]

Dabei die frisch angebrachte Weihnachtsdeko unter gut 5 cm Schnee verdeckt. [Bild Nr. 7/14-7/21]

Ein Herbst mit Anlaufschwierigkeiten Oktober 2025

Der Oktoberbeginn hat den Herbst mit einem Paukenschlag angekündigt, trübes Wetter und knappe 10°C Grad lassen keinen Zweifel mehr daran, dass der Sommer vorbei ist.  [Bild Nr. 1/01] – Das hält uns nicht davon ab in den Garten zu gehen  – ein bisschen wärmer angezogen und schon lässt es sich gut werkeln.

Die Paprikas und Tomaten haben bei genauerem hinsehen nicht mehr sehr gut ausgesehen, also haben wir die Stauden allesamt rausgenommen.  [Bild Nr. 1/02-1/07] Auch beim Teich sind die ersten Pflanzen geschnitten worden. [Bild Nr. 1/08-1/09]

Viele der Buntnesseln haben wir zusammen gepackt und zum Überwintern ins Haus geholt. [Bild Nr. 1/10-1/11] Von der Korkenzieherweide haben wir etliche Zweige geschnitten, um für Ersatz zu sorgen, da der Baum geschnitten werden muss. [Bild Nr. 1/12-1/14]

Und wenn sich zwischendurch sogar die Sonne ein wenig zeigt, macht das Umtopfen und Umpflanzen um so mehr Spaß. [Bild Nr. 1/15-1/29] Zumal für die Buntnesseln bei den Figuren Ersatz benötigt wurde. [Bild Nr. 1/30]

Immer wieder etwas Regen, zwischendurch ein wenig Sonne – allerdings bislang noch kein Frost in Sicht und das lässt den Garten immer noch in sattem Grün erstrahlen. [Bild Nr. 2/01-2/18]

Die letzten Salatpflänzchen sind in den Beeten verteilt, die Rahmen haben wir mit Kupferband versehen – trotz der kühlen Temperaturen sind immer noch zahlreich Schnecken unterwegs und das Kupferband hat sich recht gut bewährt  – bereits im  Beet befindliche Schnecken müssen natürlich zuvor abgesammelt werden.  [Bild Nr. 3/01-3/03]

Der Knoblauch  bleibt noch im Metall-Hochbeet die restlichen Pflanzern sind in Töpfe bzw. in andere Beete übersiedelt. [Bild Nr. 3/04-3/06]

Durch die fehlenden großen Bäume fällt der Farbwechsel der Blätter heuer etwas spärlich aus – ein paar Sträucher zeigen den Jahreszeitenwechsel schon  an. [Bild Nr. 3/07-3/13]

Durch den bis lang ausgebliebenen Frost ist es aber immer noch recht grün und bunt im Garten.  [Bild Nr. 3/14-3/27]

Zu guter Letzt haben wir noch die Krieger verpackt, [Bild Nr. 4/01-4/06] noch einmal – für dieses Jahr höchstwahrscheinlich das letzte mal – die Wiese gemäht. [Bild Nr. 4/07-4/12] – Und  wie alljährlich,  die Bäume mit Kalkweiss bestrichen, viel ist da ja nicht mehr zu tun ohne Kirsch- und Marillenbaum. [Bild Nr. 4/13-4/18]

Um so erfreulicher, das sich an den kleinen Ablegern der Korkenzieherweide zwischenzeitlich Wurzeln gebildet haben und sogar neue Triebe gewachsen sind. [Bild Nr. 4/19-4/23]

Ein paar der Triebe haben wir zusammengefasst und in einen Topf gepflanzt, [Bild Nr. 4/24], aus dem noch vorhanden Baum haben wir us noch einen großen Ast geschnitten und ebenfalls in einen Kübel mit Wasser verbracht, in der Hoffnung das auch dieser Wurzeln ausbildet. [Bild Nr. 4/25-4/26]

Die in Töpfen untergebrachten Schnittlauch und Petersilie stehen nun im Haus zum Überwintern. [Bild Nr. 4/27]

Und  als wir schon dachten die warmen Tage wären nun endgültig vorbei, hat uns der Oktober noch einen milden Tag mit über 20°C Grad beschert. [Bild Nr. 5/01]

Das haben wir natürlich genutzt um am Teich die Pflanzen weiter zurück zu schneiden,  [Bild Nr. 5/02-03]   die verwelkten Pflanzen aus dem Treppenbeet zu entfernen [Bild Nr. 5/014]   und einfach bei Sonne die schöne Blattfärbung und nach wie vor vorhandenen Blüten zu genießen. [Bild Nr. 5/05-5/18]

Gut war es den Tag im Garten zu werkeln, denn am selben noch Abend gab es den nächsten Wetterumschwung, das milde sonnige Wetter hat sich innerhalb von ein paar Stunden in Sturm und Regen verwandelt und einen erneuten Temperatursturz von 10°C Grad mit sich gebracht.

Aber so richtig will der Herbst immer noch nicht einziehen. – Ein erneuter Wetterumschwung hat das Thermometer wieder auf über 20°C Grad hochschnellen lassen.

Das hat uns veranlasst noch ein paar Pflänzchen zu holen, ein wenig umzupflanzen  [Bild Nr. 6/01-6/10] und die sommerlichen Herbsttage zu genießen. [Bild Nr. 6/11-6/30]

Zu guter Letzt haben wir durch eine Firma den Ahorn und die Akazie  inklusive Sträucher zurückschneiden und vor allem bei der Akazie das ganze Totholz entfernen lassen. Zum Vergleich haben wir vorher Fotos gemacht  [Bild Nr. 7/01-7/08] und danach. [Bild Nr. 7/09-7/23]

Den Perückenstrauch haben wir noch selbst eingekürzt und die Äste als Deko verwendet. [Bild Nr. 7/09-7/23]

Ein farbenfroher Blickfang – Buntnesseln! September 2025

Der August hat sich mit Regen verabschiedet und einem freundlichen September Platz gemacht. Sonnige Tage und kühlere Nächte, zwischendurch auch ein wenig Regen, erspart uns das Gießen und die Früchte gedeihen trotzdem.  [Bild Nr. 1/01-1/14]

Bei den Birnen sind einige den Wespen und Hornissen zum Opfer gefallen – noch allerdings sind einige heil am Baum. [Bild Nr. 1/15-1/16] – Beim ausgesäten Salat ist demnächst pikieren angesagt und bei den Mangomelonen sind erneut Früchte im entstehen.  [Bild Nr. 1/17-1/18]

Da die Buntnesseln so schön und ihrem Namen gerecht werdend, in zahlreichen Farben erstrahlen, haben wir etliche als Stecklinge in unterschiedlichen Töpfen und Kübelchen untergebracht. [Bild Nr. 2/01-2/11]

Zusätzliche sind noch einige extra in Töpfen zum Überwintern im Haus gekommen und ein bereits angewurzelter Steckling ist ins größere Kübelchen, der Basilikum in einen größeren Topf gewandert. [Bild Nr. 2/12-2/14]

Einige der wild aufgegangenen Fuchsschwänze haben wir in den Metallbottich gepflanzt.  – „Ausgewandert“  ist auch ein Teil des Oswegokrautes. [Bild Nr. 2/15-02/16]

Am Steingarten gedeihen die Hauswurz ohne viel zutun, ebenso die Glockenblumen und die Kapzunerkresse bekommt ab und an ein wenig Wasser, wenn der Regen wieder einmal auf sich warten lässt. [Bild Nr. 2/17-02/24]

Zeit wurde es auch für die Herbstdeko, nicht nur der Kalender zeigt den nahenden Herbst, auch die Temperaturen passen sich nach und nach an. [Bild Nr. 3/01-3/06]

Einen Teil der Salatpflänzchen haben wir pikiert und die Birnen sind geerntet bevor uns die Wespen alle weg schnappen – wie bei den Brombeeren. [Bild Nr. 3/07-3/14]

Die Birnenmelonen sind ebenfalls allesamt den Schnecken und Wespen zum Opfer gefallen, also haben wir die Pflanze vorerst einmal zurück geschnitten.  – Zumindest bei den Tomaten gibt es genug zu ernten,   trotz zahlreichen Verlusten durch die Reiswanzen. [Bild Nr. 3/015-3/18]

Die Mangomelonen ziehen nochmals ordentlich an – ob daraus noch genießbare Früchte werden, wird sich zeigen und auf das was unter dem üppigen Wuchs der Süßkartoffel zum Vorschein kommen wird, sind wir schon ziemlich gespannt. [Bild Nr. 3/19-3/20]

Die restlichen  Pflanzen bleiben größtenteils unbehelligt von den vielen kleinen Gartenbewohnern. [Bild Nr. 3/20-3/30]

Ab Mitte September hat sich der Herbst nicht nur durch kühlere Temperaturen, sondern auch durch  häufige Regentage spürbar gemacht.

Bevor auch die ganzen Paprika den Reiswanzen und Schnecken zum Opfer fallen haben wir die ersten geerntet und vor dem einfrieren mit Faschiertem gefüllt. Die noch nicht ganz reifen lassen wir vorab noch an den Stauden.  [Bild Nr. 4/01-4/03]

Für die restlichen Pflanzen, die nicht unter der Schnecken- und Reiswanzen- Plage leiden, ist das Wetter mit den kühleren Temperaturen und dem Nass von oben ein regelrechter Jungbrunnen. [Bild Nr. 4/04-4/24]

So ganz will sich der Sommer allerdings nicht verabschieden. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen, geht es natürlich raus in den Garten. [Bild Nr. 5/01]

Die Gemüsebeete haben wir etwas ausgelichtet, alle angeknabberten Früchte entfernt, einige geerntet und die restlichen Salatpflänzchen pikiert. [Bild Nr. 5/02-5/11]

Den Flieder haben wir ebenfalls ein wenig gestutzt, um vor allem dem Eckbeet mehr Sonne zukommen zu lassen. [Bild Nr. 5/12-5/16]

Die vielen Ableger der Buntnesseln haben wir zum Teil noch im Garten verteilt, einige davon weggegeben und dafür andere Pflänzchen erhalten.  [Bild Nr. 5/17-5/20]  Und natürlich haben wir auch wieder ein wenig umgepflanzt – bei so schönem Wetter bleibt man eben gerne im Garten. [Bild Nr. 5/21-5/26]

Und wenn dann immer noch Zeit bleibt, wird einfach die Wiese noch schnell gemäht. [Bild Nr. 5/27-5/30]

Die sommerlichen Temperaturen  haben  ein paar Tage angehalten –  schlagartig hat sich das Wetter danach gedreht, von einem Tag zum anderen ist  es um knapp 20°C Grad  kühler geworden und der Regen hat eingesetzt. – Ein recht herbstliches Ende für den September. [Bild Nr. 6/01-6/21]

Der Sommer ist zurück August 2025

Der durchwachsene Juli mit weniger Sonne und zahlreichen Regentagen hat dem Wachstum der Pflanzen gut getan. [Bild Nr. 1/01-1/15]

Über die Blüten freuen sich die  Bienchen und Hummelchen, die Äpfel hingegen finden auch bei  Hornissen Anklang. [Bild Nr. 1/16-1/20]

Den Tomaten haben die wenigen Sonnenstrahlen ausgereicht, [Bild Nr.  1/21]  die Paprikas und Marillen hätten ein wenig mehr von den  wärmenden Strahlen vertragen können [Bild Nr. 1/22-1/23]  und die Mangomelonen sind sprichwörtlich aus der „Haut gefahren“  – allesamt sind aufgeplatzt, das haben ein paar Würmchen  direkt als Einladung verstanden. [Bild Nr. 1/24]

Eine der rar gewordenen lauen Abende haben wir genutzt um die Lichter im Garten zu knipsen. [Bild Nr. 2/01-2/15]

In der zweiten August Woche ist dann auch der Sommer zurück gekehrt. Moderate Temperaturen am Vormittag von um die 25°C Grad machen das Verweilen und Werkeln im imGarten gleichermaßen  angenehm. [Bild Nr. 3/01-3/27]

Der Sommer ist zurück, aber bislang noch keine Hitzewelle,  also haben wir die ersten Erdäpfel geerntet  und im Beet Inkarnat Klee  als Gründüngung gesät [Bild Nr. 4/01-4/02] und  anschließend ein wenig umgepflanzt.

Der rote Holunder ist vorübergehend in den bemalten Topf gewandert, die Purpurglöckchen haben die Töpfe getauscht [Bild Nr. 4/03-4/06]

Statt dem Kirschlorbeer ist einer der Sträucher vom Teich in den schwarzen Bottich gewandert – zum Teich ist eine Pflanze vom seitlichen Kisterl neben dem Tomatenbeet gekommen. [Bild Nr. 4/05-4/12]

Den Kirschlorbeer haben wir beim roten Ahorn gepflanzt, der nicht mehr  so recht gedeihen will [Bild Nr. 4/13-4/15]

Solange die ganz heißen Temperaturen ausbleiben, kann im Garten gearbeitet werden ohne einen Hitzschlag zu riskieren. Entsprechend haben wir an der im Vorjahr begonnenen Wegeinfassung weiter gearbeitet und auch fertig gestellt.

Zuerst musste natürlich die alte Einfassung weg,  [Bild Nr. 5/01-5/05] und danach wie schon auf der anderen Wegseite –   Stein um Stein eingepasst werden. [Bild Nr. 5/06-5/12] Zu guter Letzt noch die Deko zurück stellen und den Kies am Weg zurecht rechen. [Bild Nr. 5/13-5/20]

Als Abschluss haben wir noch den roten Holunder im passend bemalten Bottich dazu gestellt. [Bild Nr. 5/21]

Die Sonne hat ihre Kraft zurück gewonnen,  ein bisschen herum werkeln lässt es sich am besten in den noch kühleren Morgenstunden. [Bild Nr. 6/01-6/02]

Ohne Regen muss natürlich mehr gegossen werden,  damit die Pflanzen gedeihen und Früchte ausbilden können.  [Bild Nr. 6/03-6/12]

An den gekauften Tomatenstauden  scheinen sich nicht nur Schnecken sondern auch ein paar Vögel zu erfreuen, es bleibt aber  immer noch genug für uns übrig, zumal ja auch die selbstgezogenen Tomaten und Paprika Pflanzen schon sehr viele Früchte tragen. [Bild Nr. 6/13]

Die Äpfel leiden etwas mehr unter den extrem zahlreich herumschwirrenden Wespen und bevor alle angestochen zu Boden fallen haben wir die restlichen geerntet. Die guten kommen zum nachreifen bzw. lagern in den Keller, die bereits lädierten haben wir zu Apfelmus verarbeitet.[Bild Nr. 6/14-6/20]

Den Birnen droht ein ähnliches Schicksal – das liegt allerdings nicht unbedingt an den paar Hornissen – diese sind durchaus gern gesehene Gäste in unserem Garten,  – den größeren Schaden richten wohl die unzähligen Wespen an.  [Bild Nr. 6/21]

Einen letzten kleinen „Kälteeinbruch“ hat uns der August gegen Ende hin noch beschert, bevor es dann wieder sehr sommerlich geworden ist – zumindest am Tag, Nachts sind die Temperaturen selten über 15°C Grad gekommen. Den vorgezogenen  Wintersalat stört das nicht weiter, der kann im Hochbeet bleiben.   [Bild Nr. 7/01]

Regen war wieder nicht all zu viel dabei, also schwingen wir auch weiterhin fleißig die Gießkanne. [Bild Nr. 7/02-7/27]