Der Frost hat sich verabschiedet, der Schnee ist geschmolzen – geblieben ist trübes und regnerisches Wetter mit Plus Graden. [Bild Nr. 1/01-1/15] Bis auf den Wintersalat und der Schneerose ist nun alles im Winterschlaf. [Bild Nr. 1/16-1/18]
Den kleinen Marillenbaum haben wir im Bottich umgestellt, der Boden wäre weich genug um das Bäumchen direkt in die Erde zu pflanzen, das wollen wir dann doch eher im Frühjahr machen, gemeinsam mit dem neuen Baum der kommen soll. [Bild Nr. 1/19-1/21]
Aber so ohne Frost haben wir dann einfach den restlichen Zaun aufgestellt. [Bild Nr. 1/22-1/24]
Es bleibt trüb und nebelig, die Sonne scheint ihren Winterschlaf angetreten zu haben. Ab und an blinzelt sie kurz hervor, zumeist aber versteckt sie sich hinter einer dicken Nebelschicht. [Bild Nr. 2/01-2/19]
Die Weihnachtsdeko wirkt ein wenig deplatziert, angesichts der Temperaturen, so ganz ohne Schnee und den ständigen Nebelschwaden, die sich trotz Wind nie ganz vertreiben lassen. [Bild Nr. 2/20-2/27]
Es bleibt nebelig, trüb und düster! Nur die Temperaturen, die gelegentlich auch ins Minus rutschen , lassen erahnen welchen Monat wir haben – die „fröhliche Weihnachtszeit“ versinkt buchstäblich im Nebel. [Bild Nr. 3/01-3/09]
Nachdem es wochenlang nur trüb und regnerisch war, der Nebel sich gar nicht mehr verziehen wollte, hat es doch tatsächlich am 24.12 noch geschneit. [Bild Nr. 4/01-4/12]
Lange hat der Hauch von Schnee natürlich nicht gehalten, ein bisschen Sonne und das Weiß war wieder dahin – zurück blieb strahlender Sonnenschein mit Eis und frostigen Temperaturen. [Bild Nr. 5/01-5/18]


























































































