Von allem ein bisschen – vor allem viel Schnee Februar 2026

Bei durchgehenden Plusgraden ist der Schnee samt Frost geschmolzen, nur das trübe Wetter ist geblieben. [Bild Nr. 1/01-01/10]

Trotz fehlender Sonne zeigen sich dennoch ein paar Knospen und die ersten  Schneeglöckchen beginnen zu sprießen. [Bild Nr. 1/11-01/15]

Für ein paar Stunden hat sich die Sonne zwischendurch einmal gezeigt, ein absolutes MUSS nach draussen zu gehen und etwas Zeit im Garten zu verbringen.  [Bild Nr. 2/01-02/15]

Einen knappen Tag hat das sonnige Wetter angehalten, um danach direkt wieder in das alte Schema mit Nebel, Frost und zu guter Letzt auch noch Schnee zurück zu kehren. [Bild Nr. 3/01-03/12]

Und noch mehr Schnee hat der Februar uns beschert  –  mit ein klein wenig Sonne … [Bild Nr. 4/01-4/21]

Nach den durchgehend warmen Temperaturen ist das ganze Weiß vorerst wieder  geschmolzen, um danach direkt noch einmal ordentlich Schnee raus zu hauen.

Die ganze Nacht lang  hat es durch geschneit [Bild Nr. 5/01-5/18], erst am frühen Vormittag hat der Schneefall geendet und den Garten unter einer dicken Schneedecke vergraben. [Bild Nr. 5/19-5/30]

Der Februar hat es wirklich in sich – von -10°C Grad auf +10°C Grad – vom tiefsten Winter  über  Regen zum frühlingshaften Sonnenschein – und das alles innerhalb von nur ein paar Tagen.

Der kleine Rest Schnee wird sich bei den Temperaturen nicht mehr allzu lange halten [Bild Nr. 6/01-6/08]

Nachdem die dicke Schneedecke geschmolzen ist, kommen  überall im Garten Triebe zum Vorschein. [Bild Nr. 6/09-6/15]

Ein Hauch von Frühling weht durch den Garten! Milde 15°C Grad und strahlender Sonnenschein. –  Endlich kann wieder im Garten  gewerkelt werden!

Überall wachsen neue Triebe nach, also haben wir angefangen die vertrockneten Blumen wegzuschneiden [Bild Nr. 7/01-7/04], die wuchernden Gewächse am Steingarten zu reduzieren  [Bild Nr. 7/05-7/06] und das Laub von der Wiese und dem Weg zu entfernen [Bild Nr. 7/07-7/11]

Um die Sonne richtig auszukosten haben wir ein wenig umdekoriert und umgepflanzt auch gleich [Bild Nr. 7/13-7/20] und dabei die ersten Krokusse entdeckt. [Bild Nr. 7/21]

Klirrend kalt und wenig Sonne Jänner 2026

Das neue Jahr hatte einen stürmischen und sehr frostigen Start!  Gefolgt von nächtlichen Temperaturen knapp vor dem 2-stelligen Minusbereich und Tageswerte die es  zuweilen nicht über 0° C Grad schaffen.

Der Teich ist komplett zugefroren, teilweise sogar  bis zum Bachlauf und der Garten selbst gleich einer Tiefkühltruhe, der Boden ist steinhart gefroren, die Pflanzen allesamt dem strengen Frost erlegen [Bild Nr. 1/01-1/05] – aber zumindest   die Sonne hat- zumindest ab und an –  ihren Weg öfter mal durch die Wolken gefunden.  [Bild Nr. 1/05-1/14]

Da im Garten ohnehin nichts gemacht werden kann, haben wir die vom Regen aufgeweichten Figuren ersetzt.  [Bild Nr. 1/15-1/16]

Bei knackigen Temperaturen hat es dann auch noch ordentlich geschneit, bei anhaltenden Minusgraden besteht  durchaus die Chance das uns das   Weiß ein wenig erhalten bleibt. [Bild Nr. 2/01-2/21]

Mit dem Frost blieb uns auch der Schnee erhalten, letzteres hat sogar noch etwas zugelegt und die  Sonne zeigt sich viel zu kurz um daran etwas zu ändern.  [Bild Nr. 3/01-3/21]

Der Jänner hat wettertechnisch einiges zu bieten, die ins Plus gerutschte Temperatur hat den Schneefall in Regen verwandelt und die erneuten Minusgrade haben alles mit einer Eisschicht überzogen. [Bild Nr. 4/01-4/15]

Die Kälte bleibt und auch der Schnee, welcher durch das immer kehrende antauen zu kleinen Eisbergen mutiert ist. [Bild Nr. 5/01-5/09]

Der Teich samt Bachlauf befindet sich im Wechselspiel zwischen komplett zugefroren und etwas aufgetaut.  [Bild Nr. 5/10-5/12]

Die Gläser der Weihnachtsdeko sind an den Glasplatten festgefroren und müssen vorab noch verbleiben – zumindest die Girlanden konnten wir schon ins Haus bringen. [Bild Nr. 5/13-5/15]

Ein paar Plusgrade und Regen haben dem Schnee dann doch sehr zugesetzt, der Boden ist immer noch steinhart gefroren und anstatt von Sonnenstrahlen  ist der Garten weiterhin in dichtem Nebel gehüllt. [Bild Nr. 6/01-6/12]

Oh du nebelige Weihnachtszeit .. Dezember 2025

Der Frost hat sich verabschiedet, der Schnee ist geschmolzen –  geblieben ist  trübes und regnerisches Wetter mit Plus Graden. [Bild Nr. 1/01-1/15] Bis auf den Wintersalat und der Schneerose ist nun alles im Winterschlaf. [Bild Nr. 1/16-1/18]

Den kleinen Marillenbaum haben wir im Bottich umgestellt, der Boden wäre weich genug um das Bäumchen direkt in die Erde zu pflanzen,  das wollen wir dann doch eher im Frühjahr machen, gemeinsam mit dem neuen Baum der kommen soll. [Bild Nr. 1/19-1/21]

Aber so ohne Frost haben wir dann einfach den restlichen Zaun aufgestellt.  [Bild Nr. 1/22-1/24]

Es bleibt trüb und nebelig, die Sonne scheint ihren Winterschlaf angetreten zu haben.  Ab und an blinzelt sie kurz hervor, zumeist aber versteckt sie sich  hinter einer dicken Nebelschicht. [Bild Nr. 2/01-2/19]

Die Weihnachtsdeko wirkt ein wenig deplatziert, angesichts der Temperaturen, so ganz ohne Schnee und den ständigen Nebelschwaden, die sich trotz Wind nie ganz vertreiben lassen. [Bild Nr. 2/20-2/27]

Es bleibt nebelig, trüb und düster! Nur die Temperaturen, die gelegentlich auch ins Minus rutschen , lassen erahnen welchen Monat wir haben – die „fröhliche Weihnachtszeit“ versinkt buchstäblich im Nebel. [Bild Nr. 3/01-3/09]

Nachdem es wochenlang nur trüb und regnerisch war, der Nebel sich gar nicht mehr verziehen wollte, hat es doch tatsächlich am 24.12 noch geschneit. [Bild Nr. 4/01-4/12]

Lange hat der Hauch von Schnee natürlich nicht gehalten, ein  bisschen Sonne und das Weiß war wieder dahin – zurück blieb strahlender Sonnenschein mit  Eis und frostigen Temperaturen. [Bild Nr. 5/01-5/18]

Wettermäßig von allem etwas November 2025

Bei Tagestemperaturen um die 17°C Grad  würde man eher an September denken, lediglich die Blattfärbung der Bäume und Sträucher lassen den  tatsächlichen Monat erkennen. [Bild Nr. 1/01-1/18]

Regen und Sturm haben es dieses mal nicht geschafft einen Temperatursturz zu verursachen.  Es bleibt viel zu mild für November – was liegt da näher als im Garten Zeit zu verbringen.

Ein paar Pflänzchen – zum Teil schon für die Winterdeko – haben wir uns noch geholt und eingepflanzt. [Bild Nr. 2/01-2/05]

Der Großteil der Korkenzieherweide Ableger  ist in   Töpfe gewandert, die meisten Äste des Perückenstrauchs und Winterschneballs sind ebenfalls noch im Freien – einige im Haus bei den gut gedeihenden Buntnesseln. [Bild Nr. 2/06-2/11]

Dem nach wie vor ausgebliebenen Frost haben wir es zu verdanken, das es noch immer sehr viele Blüten im Garten gibt. [Bild Nr. 2/12-2/21]

Zwischendurch ist das Thermometer auch mal unter 10°C Grad gefallen,  [Bild Nr. 3/01] das hat uns nicht daran gehindert noch ein paar Pflanzkübel zu bestellen.  Für den Bereich nach dem langen Beet wollten wir etwas Neues machen [Bild Nr. 3/02], vor dem Beet haben wir die 3 Töpfe mit der Korkenzieherweide untergebracht. [Bild Nr. 3/03-3/04]

Die Pflanzen welche zuvor dort gestanden haben, sind vorüber gehend um den Teich platziert worden. [Bild Nr. 3/05-3/08] –  Für das erste neue Pflanzgefäß haben wir noch etwas von der Strohmatte platziert und eine der Planzen vom Teich ins Beet übersiedelt. – Der Myrthestrauch im schwarzen Kübel ist zu den Twin Bottichen gewandert.[Bild Nr. 3/09-3/12]

Nachdem auch der zweite Pflanzkübel geliefert wurde, haben wir jedoch bemerkt das die beiden nicht so recht miteinander harmonieren, also ist der „Neue“ zum Kirschlorbeer beim langen Beet übersiedelt – der noch auständige Behälter wird seinen Platz neben dem ersten Pflanzkübel finden. [Bild Nr. 3/13-3/17]

Damit war das große Umpflanzen eröffnet: Die Pflanzen aus dem weißen Kübel sind in den neuen Bottich gekommen. [Bild Nr. 3/18-3/21] In den weißen Kübel ist die Schneerose übersiedelt, [Bild Nr. 3/22-3/24]  als Ersatz für diese haben wir die weiße Knospenheide genommen und in ihren Topf sind die beiden kleinen Silberblattpflanzen gewandert. [Bild Nr. 3/25-3/27]

Zu guter Letzt haben wir bei den Töpfen der Korkenzieherweide auch noch eine Strohmatte angebracht, denTopf mit dem großen Korkenzieherweide Ableger haben wir  nach hinten gebracht und  die Topffiguren wurden zum Überwintern ins Gartengerätehaus geholt. [Bild Nr. 3/28-3/30]

Einige Tage hat der November sein wahres Gesicht gezeigt, trübes, nebeliges Wetter und zwischendurch auch einmal heftiger Regen haben das Zepter übernommen.  Ohne Sonne ist es den ganzen Tag lang düster geblieben. [Bild Nr. 4/01-4/14]

Nichts desto trotz haben wir noch wenig umgepflanzt [Bild Nr. 4/15-4/17] während wir  auf die Lieferung des dritten Bottichs warten. – In der Hoffnung das dieser noch vor dem ersten angekündigten Frost kommt. [Bild Nr. 4/18]

Das neue Pflanzgefäß konnten wir noch am Vortag streichen [Bild Nr. 5/01] bevor es dann  frostig geworden ist, zumindest in der Nacht ist das Thermometer ins Minus  gerutscht.

Durch den nächtlichen Frost war der  Garten am Morgen wie angezuckert. [Bild Nr. 5/02-5/21] Das kalte Wetter hat den Nebel vertrieben und Platz für die  Sonne gemacht  –  warm angezogen kann  im Garten gearbeitet werden.

Beim Bottich neben dem langen Beet haben wir ebenfalls einen Strohmatte angebracht und anschließend etwas Erde für den neuen Bottich gesiebt, um den Strauch am Teich um zu pflanzen. [Bild Nr. 5/22-5/24]

Und im Haus hat doch tatsächlich der Ableger vom Winterschneeball angefangen zu blühen, während die Buntnesseln ein wenig Blätter verlieren. [Bild Nr. 5/25-5/27]

Nachdem die Marder schon zuvor einmal versucht haben das Wespennest am Steinhügel auszuheben –  ist es ihnen nun gelungen. – Das entstandene Loch haben wir mit Steinen versperrt. [Bild Nr. 6/01-6/09]

Wir haben zwischendurch noch etwas  Weihnachtsdeko gebastelt. [Bild Nr. 6/10-6/13] Und einen sonnigen Tag für das Anbringen im Garten genutzt. [Bild Nr. 6/14-6/30]

Der  November hat wettermäßig alles geboten, vom zu milden beinahe frühlingshaften Wetter über trübe, nebelige Tage,  Regen und Sturm –  bis hin zum Frost, und zu guter Letzt hat es auch noch geschneit. [Bild Nr. 7/01-7/13]

Dabei die frisch angebrachte Weihnachtsdeko unter gut 5 cm Schnee verdeckt. [Bild Nr. 7/14-7/21]

Ein Herbst mit Anlaufschwierigkeiten Oktober 2025

Der Oktoberbeginn hat den Herbst mit einem Paukenschlag angekündigt, trübes Wetter und knappe 10°C Grad lassen keinen Zweifel mehr daran, dass der Sommer vorbei ist.  [Bild Nr. 1/01] – Das hält uns nicht davon ab in den Garten zu gehen  – ein bisschen wärmer angezogen und schon lässt es sich gut werkeln.

Die Paprikas und Tomaten haben bei genauerem hinsehen nicht mehr sehr gut ausgesehen, also haben wir die Stauden allesamt rausgenommen.  [Bild Nr. 1/02-1/07] Auch beim Teich sind die ersten Pflanzen geschnitten worden. [Bild Nr. 1/08-1/09]

Viele der Buntnesseln haben wir zusammen gepackt und zum Überwintern ins Haus geholt. [Bild Nr. 1/10-1/11] Von der Korkenzieherweide haben wir etliche Zweige geschnitten, um für Ersatz zu sorgen, da der Baum geschnitten werden muss. [Bild Nr. 1/12-1/14]

Und wenn sich zwischendurch sogar die Sonne ein wenig zeigt, macht das Umtopfen und Umpflanzen um so mehr Spaß. [Bild Nr. 1/15-1/29] Zumal für die Buntnesseln bei den Figuren Ersatz benötigt wurde. [Bild Nr. 1/30]

Immer wieder etwas Regen, zwischendurch ein wenig Sonne – allerdings bislang noch kein Frost in Sicht und das lässt den Garten immer noch in sattem Grün erstrahlen. [Bild Nr. 2/01-2/18]

Die letzten Salatpflänzchen sind in den Beeten verteilt, die Rahmen haben wir mit Kupferband versehen – trotz der kühlen Temperaturen sind immer noch zahlreich Schnecken unterwegs und das Kupferband hat sich recht gut bewährt  – bereits im  Beet befindliche Schnecken müssen natürlich zuvor abgesammelt werden.  [Bild Nr. 3/01-3/03]

Der Knoblauch  bleibt noch im Metall-Hochbeet die restlichen Pflanzern sind in Töpfe bzw. in andere Beete übersiedelt. [Bild Nr. 3/04-3/06]

Durch die fehlenden großen Bäume fällt der Farbwechsel der Blätter heuer etwas spärlich aus – ein paar Sträucher zeigen den Jahreszeitenwechsel schon  an. [Bild Nr. 3/07-3/13]

Durch den bis lang ausgebliebenen Frost ist es aber immer noch recht grün und bunt im Garten.  [Bild Nr. 3/14-3/27]

Zu guter Letzt haben wir noch die Krieger verpackt, [Bild Nr. 4/01-4/06] noch einmal – für dieses Jahr höchstwahrscheinlich das letzte mal – die Wiese gemäht. [Bild Nr. 4/07-4/12] – Und  wie alljährlich,  die Bäume mit Kalkweiss bestrichen, viel ist da ja nicht mehr zu tun ohne Kirsch- und Marillenbaum. [Bild Nr. 4/13-4/18]

Um so erfreulicher, das sich an den kleinen Ablegern der Korkenzieherweide zwischenzeitlich Wurzeln gebildet haben und sogar neue Triebe gewachsen sind. [Bild Nr. 4/19-4/23]

Ein paar der Triebe haben wir zusammengefasst und in einen Topf gepflanzt, [Bild Nr. 4/24], aus dem noch vorhanden Baum haben wir us noch einen großen Ast geschnitten und ebenfalls in einen Kübel mit Wasser verbracht, in der Hoffnung das auch dieser Wurzeln ausbildet. [Bild Nr. 4/25-4/26]

Die in Töpfen untergebrachten Schnittlauch und Petersilie stehen nun im Haus zum Überwintern. [Bild Nr. 4/27]

Und  als wir schon dachten die warmen Tage wären nun endgültig vorbei, hat uns der Oktober noch einen milden Tag mit über 20°C Grad beschert. [Bild Nr. 5/01]

Das haben wir natürlich genutzt um am Teich die Pflanzen weiter zurück zu schneiden,  [Bild Nr. 5/02-03]   die verwelkten Pflanzen aus dem Treppenbeet zu entfernen [Bild Nr. 5/014]   und einfach bei Sonne die schöne Blattfärbung und nach wie vor vorhandenen Blüten zu genießen. [Bild Nr. 5/05-5/18]

Gut war es den Tag im Garten zu werkeln, denn am selben noch Abend gab es den nächsten Wetterumschwung, das milde sonnige Wetter hat sich innerhalb von ein paar Stunden in Sturm und Regen verwandelt und einen erneuten Temperatursturz von 10°C Grad mit sich gebracht.

Aber so richtig will der Herbst immer noch nicht einziehen. – Ein erneuter Wetterumschwung hat das Thermometer wieder auf über 20°C Grad hochschnellen lassen.

Das hat uns veranlasst noch ein paar Pflänzchen zu holen, ein wenig umzupflanzen  [Bild Nr. 6/01-6/10] und die sommerlichen Herbsttage zu genießen. [Bild Nr. 6/11-6/30]

Zu guter Letzt haben wir durch eine Firma den Ahorn und die Akazie  inklusive Sträucher zurückschneiden und vor allem bei der Akazie das ganze Totholz entfernen lassen. Zum Vergleich haben wir vorher Fotos gemacht  [Bild Nr. 7/01-7/08] und danach. [Bild Nr. 7/09-7/23]

Den Perückenstrauch haben wir noch selbst eingekürzt und die Äste als Deko verwendet. [Bild Nr. 7/09-7/23]