Die Hitzewelle geht weiter August 2026

Und mit ihr auch die Trockenheit.  Ein Problem das sich besonders  auf den Feldern  widerspiegelt – vertrocknete Ernte, weil inzwischen auch das Wasser in manchen Gegenden knapp wird.

Am Vormittag, um  11:00 Uhr steht das Thermometer bereits auf über 40°C Grad – [Bild Nr. 1/01] nicht weiter verwunderlich, wenn es nachts nur knapp unter 30°C Grad „“abkühlt“.

Fein das zumindest die Reiswanzen sich nicht von der Hitze abhalten lassen und sich am Gemüse zu schaffen machen, auf den Tomaten, am Basilikum und auch bei den Gurken sind sie anzutreffen,  manchmal findet man auch ein Eigelege. [Bild Nr. 1/02-1/03]

Der Mais verträgt die Hitze wohl auch nicht, möglicherweise ist aber auch hier ein Schädling zu Gange [Bild Nr. 1/04-1/05] – Zumindest gedeihen die Pflanzen die wir aus den Wassermelonen Kerne gezogen haben [Bild Nr. 1/06]  – natürlich mit ausreichend Gießwasser, wie alle Gemüsepflanzen – Wiese, Sträucher und Bäume gießen wir weiterhin nicht. [Bild Nr. 1/07-1/18]

Ausnahmen sind die Obstbäume, welche ob der  anhaltenden Trockenheit, zwischendurch gegossen werden, ebenso der im März gepflanzte Seidenbaum.

Viel gibt es im Moment nicht zu tun – durch die anhaltende Trockenheit ist ein tägliches Giessen notwendig – dazu  die  nach wie vor recht hohen Temperaturen machen sonstige Tätigkeiten im Garten nicht zumutbar.

Am frühen Vormittag klettert das Thermometer bereits auf über 30°C Grad. [Bild Nr. 2/01] – Wir gießen nach wie vor nur die Pflanzen in den Töpfen und Beeten [Bild Nr. 2/02-2/24]

Die Obstbäume bekommen ab und an ebenfalls, nach dieser langen Zeit ohne Regen, etwas Wasser – hauptsächlich zur Freude der Wespen, die sich am Obst und Gemüse Nucic laben.  [Bild Nr. 2/25]

Und dann gibt es noch Pflanzen die vollkommen ohne Wasser auskommen. [Bild Nr. 2/26-2/27]

Nach der wochenlangen Trockenheit hat es gegen Ende August dann doch nochmals ausgiebiger geregnet. Eine Wohltat für die Natur, im besondern für die bereits sehr ausgedörrten Wälder und natürlich die Landwirtschaft, die vielleicht doch noch etwas von der Ernte retten können.

Auch unserem Garten tut das Nass von oben gut und uns erspart es ein wenig Giessen zu müssen. [Bild Nr. 3/01-3/17]

Den braun gewordenen Kirschlorbeer haben wir zuvor schon an einem der nicht ganz so heißen Tage zurückgeschnitten und ein paar Sträucher aus den Töpfen dazu gepflanzt. – Und unter anderen auch den kleinen Tannenbaum  umgetopft. [Bild Nr. 3/18-3/21]

Wirklich kalt ist es auch nach dem Regen nicht geworden – es ist durch die Feuchte jedoch dampfiger.

Nach dem regen ist auch gleich wieder der Sommer zurückgekehrt. Es ist nicht mehr ganz so heiß und die nächtlichen Temperaturen pendeln sich knapp unter 20°C Grad ein.  Bis auf die kleinen Töpfe, hat der Regen immerhin ein paar Tage Gießwasser erspart. [Bild 4/01-4/11]

Die Anemonen beginnen zu blühen, die aus den Kernen der Wassermelone gezogenen Pflänzchen gedeihen sehr gut  [Bild 4/12-4/15] und die selbstgezogenen Paprika und Tomatenpflanzen zeigen nach und nach Früchte. [Bild 4/16-4/17]

Die gekauften Paprikastauden wiederum, haben so kleine Früchte das sie für gefüllte Paprika nicht verwendet werden können. Also haben wir sie zerkleinert und in den Dörrautomat gepackt – allerdings lassen wir die Sonne das Trocknen erledigen  [Bild 4/18]

Der Seidenbaum ist erblüht – trotz Hitzewelle Juli 2026

Der Juli hat die Hitzewelle erstmals beendet, der große Regen ist jedoch ausgeblieben – zumindest ist es nun nicht mehr so arg heiß. Bei sommerlichen 30°C Grad lässt es sich aushalten, die Pflanzen müssen ausreichend bewässert werden, um sie bei Laune zu halten. [Bild Nr. 1/01-1/17]

Die Wiese wird weiterhin nicht gegossen, der nächste, länger andauernde Regen wird in wieder grün werden lassen [Bild Nr. 1/18-1/20] – den ausgewachsenen Salat  belassen  wir noch ein wenig im Beet, um Sämchen zu erhalten [Bild Nr. 1/21]

Und das unser neuer Baum – der Seidenbaum – trotz der Hitze noch Blüten bekommen hat, freut uns ganz besonders. [Bild Nr. 1/22-1/24]

Der große Regen ist nach wie vor ausgeblieben, es muss schon ordentlich nachgeholfen werden, um den Pflanzen die benötigte Flüssigkeit zukommen zu lassen. [Bild Nr. 2/01-2/12]

Es lohnt sich ja auch, frisch geerntet aus dem Garten schmeckt es immer noch am besten. [Bild Nr. 2/13-2/19]

Zum Sieben der Komposterde haben wir uns dann doch ein schattiges Plätzchen gesucht [Bild Nr. 2/20] – damit sind dann direkt ein paar Ableger gepflanzt und die aus der Wassermelone gezogenen Pflänzchen umgetopft worden. [Bild Nr. 2/20-2/24]

Die selbstgezogenen Paprika- und Tomatenpflanzen sind ins Beet gewandert und die Neuzugänge haben ebenfalls ein passendes Plätzchen gefunden.[Bild Nr. 2/25-2/27]

Mitte des Monats hat es dann doch öfter Mal und vor allem ausgiebiger geregnet, das hat uns für einige Tage  Gießwasser erspart. Zudem sind die  Temperaturen  abends auch schon mal unter 15°C Grad gesunken. [Bild Nr. 3/01-3/12]

Die aus der Wassermelone gezogenen Kerne sind mittlerweile auch schon gewachsen, bei den Marillen werden wir bald schon die ersten ernsten können und die Tomaten sammeln wir wieder ab, um sie gemeinsam später zu verarbeiten. [Bild Nr. 3/13-3/16]

Bei den Brombeeren kommen uns wie jedes Jahr die kleinen Gartenbewohner zuvor. [Bild Nr. 3/17-3/18]

Nach den etwas kühleren Tagen ist es Ende des Monats wieder richtig heiß geworden – und natürlich hat der Regen vollkommen den Dienst eingestellt.  [Bild Nr. 4/01]

Für unseren Garten bedeutet das, speziell für Obst und Gemüse regelmäßiges Gießen, um dann auch Früchte ernten zu können. [Bild Nr. 4/02-4/15]  Einige der Pflanzen kommen durchaus mit weniger Wasser gut zu Rande. [Bild Nr. 4/16-4/20]

Für die restliche Natur und im besonderen auch für  die Landwirtschaft wird diese anhaltende Trockenheit bereits zum Problem.

Dazu die eingeschleppten Reiswanzen und nun haben wir zudem noch eine parasitäre Pflanze an den Chrysanthemen entdeckt. Wir haben die befallene Pflanze soweit zusammengestutzt, den Schnitt gut verpackt zum Restmüll gegeben – der „Teufelszwirn“ – so wird diese Pflanze genannt, darf  keinesfalls in den Biomüll. [Bild 4/21-4/23]

Und dann gibt es auch noch die harmlosen Entdeckungen, im Rindendekor beim Apfelbaum hat ein kleiner Nager sich einen Vorrat an Sämchen angelegt. [Bild Nr. 4/24]

Ein milder Start in den „Pride-Monat“ Juni 2026

Vor dem nächsten Regen konnten wir noch die Krieger auspacken und die Wiese mähen – perfektes Timing, denn direkt danach  hat es einen ordentlichen Regenguss gegeben. Für die Natur eine wahre Wohltat [Bild Nr. 1/01-1/18]

Nach dem Regen ist es direkt wieder sonnig und warm geworden, wir haben die frühsommerlichen Temperaturen genutzt, um den Flieder ein wenig zurück zu schneiden.  [Bild Nr. 2/01-2/03]

Für die Maispflänzchen haben wir adequate Plätze gefunden und ein Teil der Paprika Anzucht ist im Hochbeet unter gekommen. [Bild Nr. 2/04-2/06]

Die ersten Tomaten zeigen sich, beim Obst ist auch schon einiges los, die Gurken sind groß genug, um verspeist zu werden und den  Salat ernten  wir ohnehin schon die längste  Zeit. [Bild Nr. 2/07-2/15]

Vor dem nächsten angekündigten Regen, genießen wir die Zeit im Garten. [Bild Nr. 2/16-2/30]

Ein bisschen Regen kann uns jedoch nicht davon abhalten im Garten zu werkeln.  Zumal es nicht wirklich kalt war und der Regen eher ein Nieseln, was das Umtopfen einiger Pflanzen nicht zur Schlammschlacht ausarten ließt  [Bild Nr. 3/01-3/07] und dem Garten tut der Regen ohnehin gut. [Bild Nr. 3/08-3/15]

Sehr ausgiebig waren die ersten Regenschauer nicht, es muss schon ordentlich nachgebessert werden, damit die Pflanzen ausreichend Wasser bekommen.

Wir haben zwischendurch Erde aus dem Komposter gesiebt und weiter umgepflanzt und umgetopft.  [Bild Nr. 4/01-4/08] – Die zweiten Regenschauer waren dann durchaus ergiebiger und hat uns zusätzlich Wasser für die Regentonnen beschert. [4/09-4/20]

Und die „Pride-Fahne“ hängt bei uns, in etwas abgeänderter Form, auch das ganze Jahr über im Garten. [4/21-4/24]

Das Wetter ist für den Garten im Moment ein richtiger Booster, zwischen den Regenschauern kommt immer wieder die Sonne hervor und das Ganze bei milden 25°C Grad. [Bild Nr. 5/01-5/27]

Ein Wetter zum Werkeln im Garten – das Beet mit dem Goldlack hinter den Brombeeren und im vorderen Bereich waren schon sehr stark ausgewachsen. [Bild Nr. 6/01-6/03]

Also haben wir alle zurückgeschnitten und im Beet hinten beim Eingangsbereich zusammengefasst. [Bild Nr. 6/04-6/07] Im Beet hinter den Brombeeren sind die Pflänzchen vom Teich gekommen – die kleinen Kirschbaum Ableger haben nun deren Platz eingenommen, der Weidenableger ist zum zweiten Kübel nach hinten gewandert.  [Bild Nr. 6/08-6/14]

Die CD Girlande hängt vorübergehend  vorne  – wir müssen beobachten ob die Blendung durch die Oberfläche  zu störend ist.  [Bild Nr. 6/15] Die selbstgezogenen Pflänzchen habe alle größere Töpfe bekommen. [Bild Nr. 6/16-6/17]

Und für den silbernen Topf haben wir einen anderen Untergrund gelegt. [Bild Nr. 6/18]

Letztendlich ist es aber dann doch sehr warm geworden und mit dem Regen dazwischen recht dampfig. Aber auch das hält uns nicht davon ab im Garten zu arbeiten, bei sommerlichen 30°C Grad haben wir die Wiese gemäht, die in den Weg ragenden Äste der Sträucher geschnitten. [Bild Nr. 7/01-7/06]

Ein Teil des Winterjasmins ist ebenfalls gestutzt worden, die überhängenden Äste über dem Beet werden wir nach der Kartoffelernte zurückschneiden. [Bild Nr. 7/07-7/12]

Eine Lavendelpflanze ist nicht mehr ausgetrieben, also haben wir einen Ersatz in den Topf gepflanzt, [Bild Nr. 7/13-7/14] die Kräuter haben den strengen Winter erstaunlicherweise gut überstanden – auch ohne eingepackt zu sein. [Bild Nr. 7/15-7/16]

Und der neue Baum hat inzwischen an Blätter ordentlich zugelegt – mit Blüten werden wir wohl erst im nächste Jahr rechnen dürfen. [Bild Nr. 7/17-7/18]

Gegen Ende hin hat uns dann doch noch die erste Hitzewelle erreicht, bei über 35°C Grad bereits am Vormittag und kein Regen in Sicht muss ordentlich gegossen werden um die Pflanzen ausreichend  zu versorgen – vor allem das Gemüse benötigt nun mehr Zuwendung . [Bild Nr. 8/01-8/21]

Ein prachtvoller Wonnemonat Mai 2026

Der Mai hat mit sonnigem,  beinahe sommerlichem Wetter begonnen, die gekauften und die selbstgezogenen Pflanzen gedeihen mit ausreichend Gießwasser sehr gut. [Bild Nr. 1/01-1/08]

Auch die Obstbäume und Erdbeerpflanzen bekommen, ob des ausbleibenden Regens immer wieder etwas Wasser. [Bild Nr. 1/09-1/11]

Ein bisschen gebastelt haben wir,  im Teich wuseln bereits wieder die kleinen Kaulquappen und die Bienchen besiedeln fleißig die bereit gestellten Unterkünfte. [Bild Nr. 1/12-1/18]

Die restlichen Pflanzen müssen zwischendurch ebenfalls gegossen werden, denn eines hat der Mai zur Zeit nicht parat und das ist Regen. [Bild Nr. 2/01-2/21]

So sehr das frühsommerliche Wetter uns Menschen auch erfreut – der Regen, welchen die Eisheiligen mitgebracht haben, war für die Natur dringend notwendig und hat dem Garten sichtlich gut getan.  Es ist zwar etwas kühler geworden, ihrem Namen gerecht geworden sind die Eisheiligen glücklicherweise nicht. [Bild Nr. 3/01-3/30]

Nach einigen kühleren Tagen mit Regen, ist das frühsommerliche Wetter mit viel Sonne zurückgekehrt – dem Garten hat das Naß von oben richtig gut getan. [Bild Nr. 4/01-4/18]

Zwischenzeitlich konnten wir sogar schon einiges an Erdbeeren ernten, die selbstgezogenen Maispflänzen sind in größere Töpfe gewandert und unser neuer Baum bekommt Blätter. [Bild Nr. 4/19-4/22]

Wir haben in die bemalten Töpfe umgetopft,  eine neue Pflanze ist hinzugekommen [Bild Nr. 4/23-4/27]  und ein paar ausgetriebene Erdäpfel sind ins Beet anstelle des  ausgewachsenen Salats gekommen. [Bild Nr. 4/28-4/30]

In den letzten Mai-Tagen ist das Thermometer auch bereits in die  30°C er Zone geklettert. Mit Gießwasser kommt der Garten bislang gut damit zu recht. [Bild Nr. 5/01-5/11]

Ein Beet mit dem ausgewachsenen Salat haben wir vorab  belassen, um eventuell ein paar Sämchen zu erhalten  – für den groß gewordenen Mais müssen wir jedoch irgendwo Platz schaffen [Bild Nr. 5/12-5/13]

Für die Basilikum Pflänzchen und den Kren haben sich geeignete Unterkünfte  gefunden [Bild Nr. 5/14-5/17] und Erdbeeren können wir mittlerweile beinahe täglich ernten. [Bild Nr. 5/18]

 

Der letzte Rest vom Weidenbaum April 2026

Bevor die Korkenzieherweide entfernt wurde, haben wir am Vorabend noch ein paar Bilder gemacht.  [Bild Nr. 1/01-1/04]

Am 3 April war es dann soweit während der Seidenbaum gepflanzt wurde, ist die Korkenzieherweide Stück für stück abgetragen worden. [Bild Nr. 1/05-1/16] – Es hatte beinahe den Eindruck, das selbst der Himmel traurig darüber war.

Das von uns ausgehobene Loch musste jedoch zuvor wieder etwas befüllt werden – da es dann doch etwas zu tief war. [Bild Nr. 1/06]

Das Holz des Baums hat sich eine Bekannte zum Heizen  geholt zum, einen Teil der Äste hat sich eine weitere Bekannte für Ableger genommen, einen Teil haben wir selbst für Ableger belassen. Der Rest ist in den Grünschnitt-Container gelandet. [Bild Nr. 1/17-1/21]

Der April hat sich bislang nur ein wenig „Aprilmäßig “ verhalten – ein paar kühlere Tage, ein bisschen Regen,  vorerst  hat die Sonne das Zepter übernommen und dann geht es natürlich in den Garten.  Wie haben den Platz beim Stamm etwas bereinigt und dem neuen Baum eine Umrandung  verpasst. [Bild Nr. 2/01-2/06]

Zahlreiche Ableger der Korkenzieherweide  in diverse Töpfe gepflanzt, umgepflanzt und den zweiten Teil vom Zaun bemalt und aufgestellt.  [Bild Nr. 2/07-2/12]

Immer mehr Blüten  und Knospen  kommen zum Vorschein –  es blüht und duftet  und grünt im Garten  und wenn dann noch die Sonne scheint und es einigermaßen mild ist, verbringt man natürlich besonders gerne Zeit im Garten. [Bild Nr. 3/01-3/30]

Mitte des Monats ist es dann doch wieder etwas kühler und trüber geworden –  dem Wachstum der Pflanzen hat das keinen Abbruch getan. [Bild Nr. 4/01-4/12]

Und nach ein paar Tagen  ist es dann um so milder und sonniger geworden. – Also haben wir uns, wie die Jahre zuvor auch schon,  ein paar Pflanzen von der Gärtnerei Ganger geholt. [Bild Nr. 4/13-4/20]

Einige haben wir direkt in die Beete gepflanzt, für den Rest müssen die Beete erst vorbereitet werden.  [Bild Nr. 4/21-4/24]

Nachdem die restlichen Beete vorbereitet waren, haben wir auch die Paprika, Tomaten und Süßkartoffelen gepflanzt. [Bild Nr. 5/01-4/12]

Für die selbstgezogenen Pflanzen ist es noch viel zu früh um sie im Freien zu pflanzen. [Bild Nr. 5/13-4/16]

Die im Garten immer wieder selbstausgesäten Pflanzen und Ableger gedeihen zu unserer Freude recht gut. [Bild Nr. 5/17-4/21]

Alles blüht und gedeiht, der April hält bislang keine großen Überraschungen parat, viel Sonne und ab und an wird es Nachts noch etwas kühler – aber selbst plus 3C° Grad sind für die Pflanzen keine Gefahr – der etwas knapp geraten Regen bedingt jedoch das regelmäßig gegossen wird. [Bild Nr. 6/01-6/30]