Die Erntezeit beginnt Oktober 2026

Das milde Wetter setzt sich auch im Oktober fort. Ideale Temperaturen, um am Teich zu arbeiten – die Pflanzen haben etwas überhand genommen und alle paar Jahre braucht es einen komplett Rückschnitt. [Bild Nr. 1/01-1/11]

Das Hornkraut leistet sehr gute Arbeit, nach dem Auszupfen der Pflanzen ist das Wasser allerdings vorüber gehend sehr schmutzig. – Die Wartezeit, bis das Wasser  wieder klar wird, haben wir genutzt, um  den Großteil der Äpfel zu pflücken.   [Bild Nr. 1/012-1/18]

Das Wetter bleibt weiterhin warm – für Oktober beinahe zu mild – uns freut es, mit Sonne und idealen Temperaturen macht das Werkeln im Garten doch mehr Spaß. [Bild Nr. 2/01]

Wir haben wieder ein bisschen umgetopft und umgestellt, [Bild Nr. 2/02-2/12]  im Metall Hochbeet haben wir etwas ausgedünnt [Bild Nr. 2/13-2/14] und die Kartoffeln aus dem Holzbeet haben wir direkt wieder eingesetzt, da die Ernte eher dürftig ausgefallen ist. [Bild Nr. 2/15-2/16]

Und beim Spazieren durch den Garten haben wir ein paar ganz spezielle Gäste entdeckt. [Bild Nr. 2/17-2/21]

Der Herbst macht sich nun schon bemerkbar, trotz Sonne schafft es das Thermometer kaum über 20°C Grad.  Einige Blätter beginnen sich zu verfärben und die Schneerosen bilden Triebe aus. [Bild Nr. 3/01-3/07]

Wir haben die reifen Paprika abgeerntet,  im Dörrautomat getrocknet, um daraus Paprikapulver zu machen. Die Tomaten lassen wir vorab noch an den Stauden reifen. [Bild Nr. 3/08-3/15]

Im hinteren Bereich des Gartens haben wir begonnen den ersten Teil ein wenig zu begradigen. [Bild Nr. 3/16-3/19]

Zwischendurch haben wir die Birnen geerntet und zu Kompott verarbeitet. [Bild Nr. 3/20-3/22] Ein paar Lichter sind dazu gekommen, die dort platzierten Pflänzchen sind in einen gemeinsamen Topf gewandert und weitere Kugel Lämpchen haben ihren Platz erhalten. [Bild Nr. 3/23-3/26]

Ein neues Pflänzchen ist ebenfalls noch dazu gekommen, das im Topf befindliche ist auf die andere Seite des Teichs gewandert. [Bild Nr. 3/27-3/28]

Der nachgepflanzten Kapuzinerkresse – die ersten haben sich ja die Schnecken gegönnt – und die komplett zurückgeschnittenen Erdbeerpflanzen scheinen die kühlen und feuchten Nächte gut zu tun – mehr Feuchte gibt es im Moment nur durch gießen, denn der Regen ist bis lang immer noch sehr zaghaft.  [Bild Nr. 3/29-3/30]

Die Temperaturen passen sich mehr und mehr dem Herbst an – auch mit Sonne geht es beim Arbeiten im Garten nicht mehr ohne  Pulli. Das hindert uns natürlich nicht daran, die Erde im hinteren Bereich weiter zu begradigen und den Eisenpfosten auszugraben. [Bild Nr. 4/01-4/08]

Die Futterhäuschen haben wir mit einem neuen „Dach“ versehen und ein bisschen Hebst Deko angebracht. [Bild Nr. 4/09-4/11]

Im Flieder sind die ersten Snacks für die Vögel angebracht  [Bild Nr. 4/12-4/15] und weil die Lichter vorne  nicht so ganz gepasst haben, sind sie mit passenden Bändern versehen, versetzt worden.  [Bild Nr. 4/16-4/18]

Ein bisschen Nieselregen ab und an, erspart ein wenig Giesswasser, noch blühen sehr viele Pflanzen und benötigen Wasser. [Bild Nr. 4/19-4/30]

Das einzige was diesem Herbst noch fehlt ist etwas mehr Regen, die Feuchtigkeit der kühlen Nächte reicht längst nicht aus – es muss nach wie vor gegossen werden. [Bild Nr. 5/01-5/03]

Kein Regen bedeutet aber auch, wir können im hinteren Bereich weiter arbeiten und die beidenStauden samt Wurzelstock entfernen. – Das Metallregal bleibt vorerst noch und dient im Moment als Unterstand für  die gesiebte Erde. [Bild Nr. 5/04-5/19]

Und zu guter Letzt haben wir noch die Flügel der drei Vögel ersetzt, die echten Federn halten der Witterung nicht Stand. [Bild Nr. 5/20-5/21]

Auch wenn die Temperaturen schon recht herbstlich sind, hält uns das nicht davon ab, noch ein paar Blümchen zu holen, ein wenig umzutopfen und etwas Deko anzubringen. [Bild Nr. 6/01-6/12]

Die Karotten sind zum Ernten bereit und dem etwas in Schieflage geratenen Apfelbaum haben wir neue Stützen angedeihen lassen. [Bild Nr. 6/13-6/16]

Vor dem angekündigten Regen haben wir zu guter Letzt noch die Krieger verpackt. [Bild Nr. 6/17-6/21]

Der Regen war nicht so üppig wie erwartet, es konnte also  durchaus in der Erde gearbeitet werden.

Was liegt näher als die neuen Töpfe zu besetzten.  Also haben wir zuerst die Sträucher neben dem Flieder  ausgegraben,  eine Pflanze ist direkt in einen Topf zum Teich gewandert. [Bild Nr. 7/01-7/05]

Zwei der Sträucher sind näher zum Flieder gewandert, den Rest haben wir im frei gewordenen Bereich in die neuen Töpfe verfrachtet. [Bild Nr. 7/06-7/13]

Ein bisschen Deko ist noch dazu gekommen [Bild Nr. 7/14-7/17] und ansonsten  geniessen wir den herbstlichen eingefärbten Garten. [Bild Nr. 7/18-7/21]

Ein kurzes Zeichen vom Herbst September 2026

Die Nächte werden mittlerweile etwas kühler, das Thermometer fällt  unter 20°C Grad  – am Tage wird es zwischendurch allerdings immer noch recht sommerlich und Temperaturen über 30°C Grad.

Regen ist immer noch Mangelware, ein tägliches Gießen ist daher weiterhin unerlässlich. [Bild Nr.  1/01-1/30]

Vormittags lassen es die Grade durchaus zu,  im Garten zu werkeln. Etwas das wir schon länger auf der ToDo Liste hatten, war die Wegumrandung beim Flieder, die Metallumrandung hatte  sich durch den Druck der Erde ziemlich nach vorne geneigt. [Bild Nr. 2/01-2/02]

Das Metallband haben wir etwas weiter nach hinten gesetzt und davor, wie auch am restlichen Weg, Tuffsteine gelegt. [Bild Nr. 2/03-2/16]

Den Beinwell, welchen wir aus dem Bereich entfernen mussten, haben wir anderweitig untergebracht, das  Silberblatt ist stattdessen zu den vorhandenen im Bottich beim Teich gewandert. [Bild Nr. 2/17-2/18]

Den roten Amaranth  im blauen Topf haben wir zum Bachlauf gestellt, im dort abgestellte Topf ist der Schnittlauch aus dem Hochbeet gekommen. [Bild Nr. 2/19-2/21]

Den gelben Mauerpfeffer am Steinhügel haben wir ebenfalls etwas reduziert und in mit den Hauswurzpflanzen vom Achteck Beet aufgefüllt. [Bild Nr. 2/22-2/24]

An einem weiteren Vormittag konnten wir das nächste offene Projekt angehen, für welches es im Sommer viel zu heiß war. – Den Erdbeerpflanzen im Stufenbeet wollten  wir frische Erde zukommen lassen.

Dafür haben wir die ganzen Pflanzen herausgenommen, die alte Erde entfernt und die Beete mit der extra gekauften Erdbeererde  befüllt.  Die zurecht geschnittenen  Erdbeerstauden haben wir in die frischen Beete gepflanzt – Holzwolle zum Schutz aufgebracht und ordentlich eingegossen.  [Bild Nr. 3/01-3/03]

Mitte September hat sich der Herbst gezeigt, es hat zum Teil auf unter 20°C Grad abgekühlt und  endlich auch  länger und ausgiebiger geregnet – eine Wohltat für die Natur. [Bild Nr. 4/01-4/15]

Ganz vorbei ist der Sommer noch nicht, am Tage werden die Temperaturen immer wieder noch recht sommerlich, nachts kühlt es ab und zwischendurch regnet es  auch.

Schön langsam erholt sich der Garten von den trockenen und viel zu heißen Tagen im Sommer und selbst die Wiese erhält ihr grün zurück . [Bild Nr. 5/01-5/11]

Und wir haben uns ein paar neue Pflänzchen geholt und ein wenig umgetopft. [Bild Nr. 5/12-5/21]

Nachts ist der Herbst mittlerweile schon spürbar, zuweilen geht das Thermometer sogar unter 10°C Grad. – Die kühlen Nächte bringen jedoch viel Feuchte mit sich und das tut der Natur sichtbar gut. [Bild Nr. 6/01-6/13]

Am Tage herrscht ideales Wetter um im Garten zu werkeln. – Die Wiese hat sich soweit erholt, dass sich gemäht werden musste. [Bild Nr. 6/14-6/16]

Ein paar Sträucher haben wir geschnitten und ein wenig umgepflanzt. [Bild Nr. 6/17-6/21] – Und die Tomatenstauden haben wir ausgedünnt, die grünen die dabei abgefallen sind lassen wir im Haus nachreifen.  [Bild Nr. 6/22-6/24]

Das schöne Wetter hat uns verleitet noch ein paar Pflänzchen zu holen und auch direkt einzupflanzen. [Bild Nr. 7/01-7/08] Das bedurfte ein voriges Umtopfen anderer Pflanzen.  [Bild Nr. 7/09-7/15]

Die Schneerosen treiben bereits wieder aus und auch die Hyazinthen profitieren vom Wetter.[Bild Nr. 7/16-7/18]

Die Hitzewelle geht weiter August 2026

Und mit ihr auch die Trockenheit.  Ein Problem das sich besonders  auf den Feldern  widerspiegelt – vertrocknete Ernte, weil inzwischen auch das Wasser in manchen Gegenden knapp wird.

Am Vormittag, um  11:00 Uhr steht das Thermometer bereits auf über 40°C Grad – [Bild Nr. 1/01] nicht weiter verwunderlich, wenn es nachts nur knapp unter 30°C Grad „“abkühlt“.

Fein das zumindest die Reiswanzen sich nicht von der Hitze abhalten lassen und sich am Gemüse zu schaffen machen, auf den Tomaten, am Basilikum und auch bei den Gurken sind sie anzutreffen,  manchmal findet man auch ein Eigelege. [Bild Nr. 1/02-1/03]

Der Mais verträgt die Hitze wohl auch nicht, möglicherweise ist aber auch hier ein Schädling zu Gange [Bild Nr. 1/04-1/05] – Zumindest gedeihen die Pflanzen die wir aus den Wassermelonen Kerne gezogen haben [Bild Nr. 1/06]  – natürlich mit ausreichend Gießwasser, wie alle Gemüsepflanzen – Wiese, Sträucher und Bäume gießen wir weiterhin nicht. [Bild Nr. 1/07-1/18]

Ausnahmen sind die Obstbäume, welche ob der  anhaltenden Trockenheit, zwischendurch gegossen werden, ebenso der im März gepflanzte Seidenbaum.

Viel gibt es im Moment nicht zu tun – durch die anhaltende Trockenheit ist ein tägliches Giessen notwendig – dazu  die  nach wie vor recht hohen Temperaturen machen sonstige Tätigkeiten im Garten nicht zumutbar.

Am frühen Vormittag klettert das Thermometer bereits auf über 30°C Grad. [Bild Nr. 2/01] – Wir gießen nach wie vor nur die Pflanzen in den Töpfen und Beeten [Bild Nr. 2/02-2/24]

Die Obstbäume bekommen ab und an ebenfalls, nach dieser langen Zeit ohne Regen, etwas Wasser – hauptsächlich zur Freude der Wespen, die sich am Obst und Gemüse Nucic laben.  [Bild Nr. 2/25]

Und dann gibt es noch Pflanzen die vollkommen ohne Wasser auskommen. [Bild Nr. 2/26-2/27]

Nach der wochenlangen Trockenheit hat es gegen Ende August dann doch nochmals ausgiebiger geregnet. Eine Wohltat für die Natur, im besondern für die bereits sehr ausgedörrten Wälder und natürlich die Landwirtschaft, die vielleicht doch noch etwas von der Ernte retten können.

Auch unserem Garten tut das Nass von oben gut und uns erspart es ein wenig Giessen zu müssen. [Bild Nr. 3/01-3/17]

Den braun gewordenen Kirschlorbeer haben wir zuvor schon an einem der nicht ganz so heißen Tage zurückgeschnitten und ein paar Sträucher aus den Töpfen dazu gepflanzt. – Und unter anderen auch den kleinen Tannenbaum  umgetopft. [Bild Nr. 3/18-3/21]

Wirklich kalt ist es auch nach dem Regen nicht geworden – es ist durch die Feuchte jedoch dampfiger.

Nach dem regen ist auch gleich wieder der Sommer zurückgekehrt. Es ist nicht mehr ganz so heiß und die nächtlichen Temperaturen pendeln sich knapp unter 20°C Grad ein.  Bis auf die kleinen Töpfe, hat der Regen immerhin ein paar Tage Gießwasser erspart. [Bild 4/01-4/11]

Die Anemonen beginnen zu blühen, die aus den Kernen der Wassermelone gezogenen Pflänzchen gedeihen sehr gut  [Bild 4/12-4/15] und die selbstgezogenen Paprika und Tomatenpflanzen zeigen nach und nach Früchte. [Bild 4/16-4/17]

Die gekauften Paprikastauden wiederum, haben so kleine Früchte das sie für gefüllte Paprika nicht verwendet werden können. Also haben wir sie zerkleinert und in den Dörrautomat gepackt – allerdings lassen wir die Sonne das Trocknen erledigen  [Bild 4/18]

Der Seidenbaum ist erblüht – trotz Hitzewelle Juli 2026

Der Juli hat die Hitzewelle erstmals beendet, der große Regen ist jedoch ausgeblieben – zumindest ist es nun nicht mehr so arg heiß. Bei sommerlichen 30°C Grad lässt es sich aushalten, die Pflanzen müssen ausreichend bewässert werden, um sie bei Laune zu halten. [Bild Nr. 1/01-1/17]

Die Wiese wird weiterhin nicht gegossen, der nächste, länger andauernde Regen wird in wieder grün werden lassen [Bild Nr. 1/18-1/20] – den ausgewachsenen Salat  belassen  wir noch ein wenig im Beet, um Sämchen zu erhalten [Bild Nr. 1/21]

Und das unser neuer Baum – der Seidenbaum – trotz der Hitze noch Blüten bekommen hat, freut uns ganz besonders. [Bild Nr. 1/22-1/24]

Der große Regen ist nach wie vor ausgeblieben, es muss schon ordentlich nachgeholfen werden, um den Pflanzen die benötigte Flüssigkeit zukommen zu lassen. [Bild Nr. 2/01-2/12]

Es lohnt sich ja auch, frisch geerntet aus dem Garten schmeckt es immer noch am besten. [Bild Nr. 2/13-2/19]

Zum Sieben der Komposterde haben wir uns dann doch ein schattiges Plätzchen gesucht [Bild Nr. 2/20] – damit sind dann direkt ein paar Ableger gepflanzt und die aus der Wassermelone gezogenen Pflänzchen umgetopft worden. [Bild Nr. 2/20-2/24]

Die selbstgezogenen Paprika- und Tomatenpflanzen sind ins Beet gewandert und die Neuzugänge haben ebenfalls ein passendes Plätzchen gefunden.[Bild Nr. 2/25-2/27]

Mitte des Monats hat es dann doch öfter Mal und vor allem ausgiebiger geregnet, das hat uns für einige Tage  Gießwasser erspart. Zudem sind die  Temperaturen  abends auch schon mal unter 15°C Grad gesunken. [Bild Nr. 3/01-3/12]

Die aus der Wassermelone gezogenen Kerne sind mittlerweile auch schon gewachsen, bei den Marillen werden wir bald schon die ersten ernsten können und die Tomaten sammeln wir wieder ab, um sie gemeinsam später zu verarbeiten. [Bild Nr. 3/13-3/16]

Bei den Brombeeren kommen uns wie jedes Jahr die kleinen Gartenbewohner zuvor. [Bild Nr. 3/17-3/18]

Nach den etwas kühleren Tagen ist es Ende des Monats wieder richtig heiß geworden – und natürlich hat der Regen vollkommen den Dienst eingestellt.  [Bild Nr. 4/01]

Für unseren Garten bedeutet das, speziell für Obst und Gemüse regelmäßiges Gießen, um dann auch Früchte ernten zu können. [Bild Nr. 4/02-4/15]  Einige der Pflanzen kommen durchaus mit weniger Wasser gut zu Rande. [Bild Nr. 4/16-4/20]

Für die restliche Natur und im besonderen auch für  die Landwirtschaft wird diese anhaltende Trockenheit bereits zum Problem.

Dazu die eingeschleppten Reiswanzen und nun haben wir zudem noch eine parasitäre Pflanze an den Chrysanthemen entdeckt. Wir haben die befallene Pflanze soweit zusammengestutzt, den Schnitt gut verpackt zum Restmüll gegeben – der „Teufelszwirn“ – so wird diese Pflanze genannt, darf  keinesfalls in den Biomüll. [Bild 4/21-4/23]

Und dann gibt es auch noch die harmlosen Entdeckungen, im Rindendekor beim Apfelbaum hat ein kleiner Nager sich einen Vorrat an Sämchen angelegt. [Bild Nr. 4/24]

Ein milder Start in den „Pride-Monat“ Juni 2026

Vor dem nächsten Regen konnten wir noch die Krieger auspacken und die Wiese mähen – perfektes Timing, denn direkt danach  hat es einen ordentlichen Regenguss gegeben. Für die Natur eine wahre Wohltat [Bild Nr. 1/01-1/18]

Nach dem Regen ist es direkt wieder sonnig und warm geworden, wir haben die frühsommerlichen Temperaturen genutzt, um den Flieder ein wenig zurück zu schneiden.  [Bild Nr. 2/01-2/03]

Für die Maispflänzchen haben wir adequate Plätze gefunden und ein Teil der Paprika Anzucht ist im Hochbeet unter gekommen. [Bild Nr. 2/04-2/06]

Die ersten Tomaten zeigen sich, beim Obst ist auch schon einiges los, die Gurken sind groß genug, um verspeist zu werden und den  Salat ernten  wir ohnehin schon die längste  Zeit. [Bild Nr. 2/07-2/15]

Vor dem nächsten angekündigten Regen, genießen wir die Zeit im Garten. [Bild Nr. 2/16-2/30]

Ein bisschen Regen kann uns jedoch nicht davon abhalten im Garten zu werkeln.  Zumal es nicht wirklich kalt war und der Regen eher ein Nieseln, was das Umtopfen einiger Pflanzen nicht zur Schlammschlacht ausarten ließt  [Bild Nr. 3/01-3/07] und dem Garten tut der Regen ohnehin gut. [Bild Nr. 3/08-3/15]

Sehr ausgiebig waren die ersten Regenschauer nicht, es muss schon ordentlich nachgebessert werden, damit die Pflanzen ausreichend Wasser bekommen.

Wir haben zwischendurch Erde aus dem Komposter gesiebt und weiter umgepflanzt und umgetopft.  [Bild Nr. 4/01-4/08] – Die zweiten Regenschauer waren dann durchaus ergiebiger und hat uns zusätzlich Wasser für die Regentonnen beschert. [4/09-4/20]

Und die „Pride-Fahne“ hängt bei uns, in etwas abgeänderter Form, auch das ganze Jahr über im Garten. [4/21-4/24]

Das Wetter ist für den Garten im Moment ein richtiger Booster, zwischen den Regenschauern kommt immer wieder die Sonne hervor und das Ganze bei milden 25°C Grad. [Bild Nr. 5/01-5/27]

Ein Wetter zum Werkeln im Garten – das Beet mit dem Goldlack hinter den Brombeeren und im vorderen Bereich waren schon sehr stark ausgewachsen. [Bild Nr. 6/01-6/03]

Also haben wir alle zurückgeschnitten und im Beet hinten beim Eingangsbereich zusammengefasst. [Bild Nr. 6/04-6/07] Im Beet hinter den Brombeeren sind die Pflänzchen vom Teich gekommen – die kleinen Kirschbaum Ableger haben nun deren Platz eingenommen, der Weidenableger ist zum zweiten Kübel nach hinten gewandert.  [Bild Nr. 6/08-6/14]

Die CD Girlande hängt vorübergehend  vorne  – wir müssen beobachten ob die Blendung durch die Oberfläche  zu störend ist.  [Bild Nr. 6/15] Die selbstgezogenen Pflänzchen habe alle größere Töpfe bekommen. [Bild Nr. 6/16-6/17]

Und für den silbernen Topf haben wir einen anderen Untergrund gelegt. [Bild Nr. 6/18]

Letztendlich ist es aber dann doch sehr warm geworden und mit dem Regen dazwischen recht dampfig. Aber auch das hält uns nicht davon ab im Garten zu arbeiten, bei sommerlichen 30°C Grad haben wir die Wiese gemäht, die in den Weg ragenden Äste der Sträucher geschnitten. [Bild Nr. 7/01-7/06]

Ein Teil des Winterjasmins ist ebenfalls gestutzt worden, die überhängenden Äste über dem Beet werden wir nach der Kartoffelernte zurückschneiden. [Bild Nr. 7/07-7/12]

Eine Lavendelpflanze ist nicht mehr ausgetrieben, also haben wir einen Ersatz in den Topf gepflanzt, [Bild Nr. 7/13-7/14] die Kräuter haben den strengen Winter erstaunlicherweise gut überstanden – auch ohne eingepackt zu sein. [Bild Nr. 7/15-7/16]

Und der neue Baum hat inzwischen an Blätter ordentlich zugelegt – mit Blüten werden wir wohl erst im nächste Jahr rechnen dürfen. [Bild Nr. 7/17-7/18]

Gegen Ende hin hat uns dann doch noch die erste Hitzewelle erreicht, bei über 35°C Grad bereits am Vormittag und kein Regen in Sicht muss ordentlich gegossen werden um die Pflanzen ausreichend  zu versorgen – vor allem das Gemüse benötigt nun mehr Zuwendung . [Bild Nr. 8/01-8/21]