Der Mai hat mit sonnigem, beinahe sommerlichem Wetter begonnen, die gekauften und die selbstgezogenen Pflanzen gedeihen mit ausreichend Gießwasser sehr gut. [Bild Nr. 1/01-1/08]
Auch die Obstbäume und Erdbeerpflanzen bekommen, ob des ausbleibenden Regens immer wieder etwas Wasser. [Bild Nr. 1/09-1/11]
Ein bisschen gebastelt haben wir, im Teich wuseln bereits wieder die kleinen Kaulquappen und die Bienchen besiedeln fleißig die bereit gestellten Unterkünfte. [Bild Nr. 1/12-1/18]
Die restlichen Pflanzen müssen zwischendurch ebenfalls gegossen werden, denn eines hat der Mai zur Zeit nicht parat und das ist Regen. [Bild Nr. 2/01-2/21]
So sehr das frühsommerliche Wetter uns Menschen auch erfreut – der Regen, welchen die Eisheiligen mitgebracht haben, war für die Natur dringend notwendig und hat dem Garten sichtlich gut getan. Es ist zwar etwas kühler geworden, ihrem Namen gerecht geworden sind die Eisheiligen glücklicherweise nicht. [Bild Nr. 3/01-3/30]
Nach einigen kühleren Tagen mit Regen, ist das frühsommerliche Wetter mit viel Sonne zurückgekehrt – dem Garten hat das Naß von oben richtig gut getan. [Bild Nr. 4/01-4/18]
Zwischenzeitlich konnten wir sogar schon einiges an Erdbeeren ernten, die selbstgezogenen Maispflänzen sind in größere Töpfe gewandert und unser neuer Baum bekommt Blätter. [Bild Nr. 4/19-4/22]
Wir haben in die bemalten Töpfe umgetopft, eine neue Pflanze ist hinzugekommen [Bild Nr. 4/23-4/27] und ein paar ausgetriebene Erdäpfel sind ins Beet anstelle des ausgewachsenen Salats gekommen. [Bild Nr. 4/28-4/30]
In den letzten Mai-Tagen ist das Thermometer auch bereits in die 30°C er Zone geklettert. Mit Gießwasser kommt der Garten bislang gut damit zu recht. [Bild Nr. 5/01-5/11]
Ein Beet mit dem ausgewachsenen Salat haben wir vorab belassen, um eventuell ein paar Sämchen zu erhalten – für den groß gewordenen Mais müssen wir jedoch irgendwo Platz schaffen [Bild Nr. 5/12-5/13]
Für die Basilikum Pflänzchen und den Kren haben sich geeignete Unterkünfte gefunden [Bild Nr. 5/14-5/17] und Erdbeeren können wir mittlerweile beinahe täglich ernten. [Bild Nr. 5/18]





















































































































