Der Frühling bringt die Sonne zurück März 2026

Milde Temperaturen und Sonnenschein [Bild. Nr. 1/01], perfektes Wetter um im Garten zu werkeln.

Um das Hochbeet wieder etwas aufzufüllen haben wir Erde aus dem Komposter  gesiebt und mit Kokoserde vermischt. [Bild. Nr. 1/02] Umdekoriert, vorhandene und neue Deko angebracht [Bild. Nr. 1/02-1/09] und noch ein wenig umgepflanzt. [Bild. Nr. 1/10-1/11]

Immer mehr bunte Farbtupfer erscheinen [Bild. Nr. 1/12-1/19]  im ansonst noch etwas kargen Garten. [Bild. Nr. 1/20-1/26]  Besonders erfreulich ist h der Salat, der sich trotz der frostigen Wintertage  bestens erholt. [Bild. Nr. 1/27]

Es ist unübersehbar – der Frühling hält Einzug im Garten! Nachts wird es zwar immer noch etwas frisch, am Tag klettert das Thermometer beinahe immer über 15° C Grad und dazu strahlendster Sonnenschein. [Bild Nr. 2/01-2/08] – Also nichts wie raus in den Garten!

Alles was an Arbeiten machbar war, haben wir ja längst erledigt – es kann durchaus noch einmal Frost geben, etwas auszupflanzen wäre viel zu früh.  Aber  die defekten Lichter können gefahrlos ausgetauscht und neue hinzugefügt werden.  [Bild Nr. 2/09-2/19]

Und wie alljährlich ist es faszinierend zuzusehen wie überall Knospen und Blüten den Garten zu neuem Leben erwecken.  [Bild Nr. 2/20-2/24]

Wie alle Lichter im Garten sind auch die neuen LED Solar betrieben, um einerseits die tierischen Bewohner, im besonderen  die Insekten nicht zu stören und zudem wird Strom gespart.

Für uns Menschen sind die Lichter im nächtlichen Garten einfach nur nett anzusehen. [Bild Nr. 3/01-3/21]

Es bleibt frühlingshaft und wir haben zu den im Garten immer zahlreicher werdenden Blüten, noch ein paar für die Deko hinzugekauft. [Bild Nr. 4/01-4/17] und noch ein bisschen umdekoriert. [Bild Nr. 4/18-4/22]

Von der Korkenzieherweide haben wir uns noch weitere Ableger gemacht. [Bild Nr. 4/23-4/24]

Solange das milde Wetter anhält, werkeln wir weiter im Garten. Das Kisterl beim Flieder haben wir zur Kräutertreppe verbracht und das Oswegokraut rein gepflanzt. Ein neues, breiteres Kistel hat einen dunklen Holzanstrich bekommen und das kleiner Kisterl ersetzt. [Bild Nr. 5/01-5/04]

Ein paar  Lichter sind teils als Ersatz, teils neu angebracht worden [Bild Nr. 5/05-5/10] und den immer noch sehr geneigten Baum beim Insektenhotel haben wir komplett zurückgeschnitten, falls er wieder austreibt werden wir in als Strauch wachsen lassen. [Bild Nr. 5/11-5/12]

Beim roten Ahorn besteht wiederum kein Zweifel das er sicher nicht mehr austreiben wird, daher haben wir nur den Stamm mit den neuen Lichtern belassen, die restlichen Gabelungen weggeschnitten. [Bild Nr. 5/13-5/14]

Für den angekündigten, neuen Baum haben wir das Loch ausgehoben und eine Kletterhilfe eingesetzt, sollte ein kleiner Gartenbewohner hineinfallen.  [Bild Nr. 5/15-5/17]

Und ansonsten bewundern wir wieder aufs neue das Erwachen des Gartens. [Bild Nr. 5/18-5/24]

Bei genauerem Nachmessen hat sich herausgestellt, dass wir die erforderlichen Maße von 1x1x1 Meter noch nicht ganz erreicht hatten, also nochmals in die Hände gespuckt und noch ein paar Scheibtruhen mehr zum bereits angehäuften Erdberg.  [Bild Nr. 5/25-5/27]

Die neuen Lichter mitsamt den bestehenden  erhellen den Garten.  [Bild Nr. 6/01-6/18]

Nachdem es den ganzen März über frühlingshaft mild war, hat sich in den letzten Tagen des Monats das Wetter nochmals gedreht, der Regen hat dem Garten richtig gut getan [Bild Nr. 7/01-7/11] – so kühl und vor allem stürmisch hätte es nicht  unbedingt werden müssen.

Der Sturm hat sogar Nadeln vom übernächsten Garten bis zu uns gebracht. [Bild Nr. 7/12-7/13] Glücklicherweise sind weder der Aushub noch das Loch für den neuen Baum  durch den Regen weggespült worden – lediglich der Termin für die Pflanzung bzw. Entfernung der Korkenzieherweide hat verschoben werden müssen. [Bild Nr. 7/14-7/15]

Ein Hauch von Frühling März 2025

Pünktlich zu Märzbeginn sind die Temperaturen milder geworden, zwischendurch sogar recht frühlingshaft und passend dazu haben sich die ersten Frühlingsboten gezeigt . [Bild Nr. 1/01-1/05]

Zeit die Kräuter auszupacken, die Deko zu ändern und natürlich kann das Hochbeet offen bleiben. [Bild Nr. 1/01-1/24]

Das milde Wetter hält weiterhin an,  im Garten wird es immer grüner  und zu den Frühlingsboten [Bild Nr. 2/01-2/17] zeigen sich überall Knospen  und Triebe. [Bild Nr. 2/18-27]

Auch  ein paar Kräuter haben sich aus dem Winterschlaf gewagt und der Salat wird bald schon auf unserenTellern landen. [Bild Nr. 2/28-30]

Nachdem es bereits frühlingshaft mild war, hat es Mitte März ein paar Frostnächte gegeben und uns beinahe schon wie alljährlich um die Obstbäume bangen lassen.

Glücklicherweise haben  die in voller Knospe stehenden Bäume, allem Anschein nach, die kalten Temperaturen gut überstanden. – Ob es dann auch Früchte geben wird, sehen wir dann frühestens im Sommer. [Bild Nr. 3/01-3/05]

Auch die restlichen Bäume und Triebe haben dem erneuten Kälteeinbruch getrotzt [Bild Nr. 3/01-3/19] und zu den überarbeiteten Vögel sind noch ein paar Flaschenlichter gekommen. [Bild Nr. 3/20-3/21]

Von Woche zu Woche wird es bunter und grüner – und es ist jedes Jahr immer wieder faszinierend zu sehen wie Natur zu neuem Leben erwacht. [Bild Nr. 4/01-4/21]

 

Und nach dem lang erwarteten  Regen haben wir, – bei nichtmehr ganz so milden Temperaturen –  die neuen Pflanzen für die Frühlingsdeko  umgetopft, die Winterpflanzen sind zu den ebenfalls aufgestellten Topffiguren gewandert. [Bild Nr. 5/01-5/09]

Zudem haben wir die stark ausgetriebenen Erdäpfle eingelegt und für die Vögel Nistmaterial ausgelegt.[Bild Nr. 5/10-5/15]

Der Marillenbaum, er ist nicht mehr … März 2024

Im Garten wird es immer bunter   [Bild Nr. 1/01-1/17] – und das liegt nicht nur an den Figuren und der Deko die wir in den Garten gebracht haben.  [Bild Nr. 1/18-1/24]

Die Temperaturen mit zuweilen über 15°C Grad  sind nach wie vor sehr mild und der Garten erwacht zum Leben. [Bild Nr. 2/01-2/04]

Und weil es uns gar nicht schnell genug gehen kann, haben wir zudem noch ein paar Blümchen geholt, die Frühlings-Figuren haben kleine Lichter dazu bekommen und die restaurierten Topf-Figuren kommen demnächst ebenfalls wieder in den Garten.  [Bild Nr. 2/05-2/11]

Für den  Salat im Hochbeet sind die milden Temperaturen gut, für den Birnbaum, der  anfängt auszutreiben, ist dies möglicherweise nicht ganz so optimal  –  die Gefahr von Frost ist schließlich noch nicht  gebannt. [Bild Nr. 2/12-2/14]

Der Marillenbaum steht bereits in voller Blüte  – [Bild Nr. 2/15-2/17] bangen müssen wir um dem Baum allerdings nicht nur wegen möglicher Minusgrade. Das er sich in den letzten Jahren bereits etwas geneigt hat, ist uns schon aufgefallen – heuer  jedoch ist es für unser Befinden sehr viel schlimmer geworden. [Bild Nr. 2/18-2/21]

Trotz der nicht mehr ganz so milden Temperaturen haben wir uns, zu den bereits geholten, noch  ein paar weitere Frühlings-Blümchen und ein bisschen Dekolichter besorgt. [Bild Nr. 3/01-3/07]

Zum Einpflanzen mussten wir uns schon recht warm anziehen. [Bild Nr. 3/08-3/12] Und da wir schon eingepackt waren, haben wir noch ein wenig umgepflanzt und den Birnbaum entfernt. [Bild Nr. 3/13-3/18]

Der angekündigte Nachtfrost ist glücklicherweise nicht eingetreten und hat die bereits zahlreich erblühten Narzissen und  austreibenden Obstbäume verschont. [Bild Nr. 3/19-3/22]

Stattdessen hat es nur ein wenig geregnet und die neuen Figuren, welche aus unterschiedlichen Modelliermassen entstanden sind , haben ihre erste Feuertaufe gut bestanden.  [Bild Nr. 3/23-3/24]

In der  zweiten Märzwoche hat es erst einmal einige Tage geregnet – zuweilen heftigst geschüttet und gestürmt.  Und unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet –  eine Woche bevor  eine Firma den Marillenbaum hätte um schneiden sollen, hat er sich von alleine hingelegt.  Glücklicherweise ist dies nachts passiert und somit kein Mensch  – soweit wir feststellen konnten auch kein Tier – zu Schaden gekommen.  [Bild Nr. 4/01-4/24]

Und da die Firma welche den Baum eigentlich um schneiden hätte sollen uns so kurzfristig – nämlich am selben Tag noch  – ein Team vorbeigeschickt hat, war der Baum innerhalb einer halben Stunde  auch schon zersägt.  [Bild Nr. 4/24-4/]

Am Tag nach dem der Marillenbaum umgestürzt ist, hat sich die Sonne wieder gezeigt und wir haben mit den „Aufräumarbeiten“ begonnen, viel war nicht zu tun. Der Stamm  wird bis auf die Wurzel von den Nachbarn abgeholt,  die Äste haben die Arbeiter direkt hinüber befördert. [Bild Nr. 5/01-5/05]

Bevor das Baumfäll-Team für den ebenfalls 100 Jahre alten Kirschbaum  anrückt,  haben wir die ganzen Tulpen-,  Hyazinthen- und Narzissen- Zwiebeln herausgenommen und in Töpfe bzw. an andere Plätze verfrachtet. [Bild Nr. 5/06-5/09]

Ebenso wurde mit dem Nistkasten verfahren [Bild Nr. 5/10] und den nicht besonders ertragreichen Feigenstrauch haben wir selbst entfernt. [Bild Nr. 5/11]

Für die freien Flächen inklusive Bereich beim Apfelbaum haben wir Mikroklee-Rasen besorgt. [Bild Nr. 5/12-5/14] – Und wenn schon im Blumenmarkt, dann kommen natürlich gleich noch ein  paar Blümchen mit. [Bild Nr. 5/15-5/19]

Die Erdbeer-Treppe haben wir dann auch gleich für die bald eintreffenden neuen Pflanzen frei gemacht – die noch in Ordnung waren, sind in andere Beete als Ersatz gewandert.  [Bild Nr. 5/15-5/23] Und die Zwiebel versuchen wir heuer direkt im Beet ohne Voranzucht. [Bild Nr. 5/01-5/24]

Zu den vorhandenen Figuren sind die fertig lackierten Topffiguren gekommen, ein paar Vögelchen haben sich beim Haus nieder gelassen und die Metall-Hängefiguren haben wir zum Flieder  übersiedelt. [Bild Nr. 5/25-5/30]

Ein paar nächtliche Minusgrade hat es dann doch noch gegeben, den bereits vorhandenen Trieben und Blüten hat das glücklicherweise nichts getan. [Bild Nr. 6/01-6/22]

Die  frisch gepflanzten Erdbeeren sind mit Holzwolle geschützt und den zahlreichen Bienchen und Hummeln hat es auch nicht geschadet. [Bild Nr. 6/23-6/24]

In der letzten Märzwoche hat sich dann der Baumfäller Trupp nochmals eingefunden, um auch den Kirschbaum,  zwar schweren Herzens, aber diesmal kontrolliert zu Boden zu bringen . [Bild Nr. 7/01-7/03]

In knapp einer Stunde war der Baum gefällt, die Feinarbeit und Aufräumarbeiten haben wir selbst übernommen – warm eingepackt, denn trotz Sonne war es recht kühl und ziemlich stürmisch. [Bild Nr. 7/04-7/12]  – Einen Teil des Stammes behalten wir uns, der Rest wird wieder abgeholt und zu Brennholz verarbeitet. [Bild Nr. 7/13-7/17]

Die leere Fläche haben wir, wie beim Marillenbaum auch schon mit Erde abgedeckt und Mikroklee-Rasen gesät. [Bild Nr. 7/18] – An den neuen Anblick müssen wir uns allerdings  erst einmal gewöhnen. [Bild Nr. 7/19-7/21]

Frühlingsgrüße voraus! März 2023

Die Luft ist immer noch etwas kühl, mit der Sonne aber schon recht angenehm, um draußen zu werkeln.

Die ersten Beete sind umgestochen, etliche der zahlreich selbst ausgesäten und im Hochbeet überwinterten Goldlack Pflänzchen sind eingepflanzt. [Bild. 1/01-1/06]

Der Wildwuchs im Rindenmulch wurde ausgelichtet und zugleich haben wir die Ränder neu abgestochen.  Zu guter Letzt sind einige der vorgezogenen Kohl-Pflänzchen ins Hochbeet übersiedelt. [Bild. 1/07-1/12]

Zu den bereits vorhandenen Krokusse sind auch die im Vorjahr noch eingelegten  Zwiebeln   zahlreich aufgegangen. [Bild. 1/13-1/19]

Auch wenn die Temperaturen nachts immer wieder ins Minus rutschen,  die Töpfe mussten wir trotzdem auspacken,  denn die Erde war ziemlich ausgetrocknet und bedurfte dringend etwas Gießwasser.  [Bild. 1/20-1/23]

Töpfe die dem Winterfrost nicht stand gehalten haben, verwenden wir als Unterschlupf für kleine Garten Bewohner, wie Eidechsen, Frösche usw. [Bild. 1/24]

Überall zeigen sich erste Triebe,  Primeln und Narzissen sprießen  hervor und  am Marillenbaum haben wir die ersten Blüten entdeckt. [Bild. 2/01-2/12]

Auch im Vorgarten ist trotz der noch frischen Temperaturen, das Leben erwacht. [Bild. 2/13-2/14]

Die eigentlichen Sommer-Lichter wurden ja zu Herbst-Lichtern umgewandelt, daher haben wir einfach Gurkengläser genommen und neue Sommer-Laternen daraus gemacht. [Bild. 2/15-2/16]

Den Bereich vor dem Flieder haben wir etwas ausgelichtet und die Sämchen der Wildblumenwiese gestreut.  [Bild. 2/17-2/18] – Und ein wenig umgetopft wurde ebenfalls. [Bild. 2/19-2/26]

Trotz des vorjährlichen Misserfolgs haben wir auch heuer wieder einige Pflänzchen vorgezogen. [Bild. 2/27-2/27] Die gesiebte Komposterde kommt dann in die Beete. [Bild. 2/30]

In der vorletzten  Märzwoche  ist das Thermometer ein paar mal sogar über 20 °C Grad gestiegen  – wirklich warm fühlt es  sich trotzdem nur in der Sonne an.  Für die Natur die besten Voraussetzungen – allerdings braucht es schon etwas Gießwasser, da der Regen bis dato ausgeblieben ist.  [Bild. 3/01-3/13]

Regen soll  in der letzten Märzwoche noch kommen, mit diesem  auch der mittlerweile obligatorische Kälteeinbruch im März/April. Ein erfreulichere Tradition sind die beiden Enten, welche sich alljährlich im Frühling einstellen. [Bild. 3/14-3/15]

Mit diesen Aussichten bleiben die vorgezogenen Pflänzchen natürlich noch im Haus bzw. im Hochbeet, welches jederzeit abgedeckt werden kann.  [Bild. 3/16-3/21] – Bei den Obstbäumen und Fruchtsträuchern muss wieder ein wenig gebangt werden.  [Bild. 3/22-3/27]

Die ersten Frühlingsboten zeigen sich März 2022

Der März hat sehr sonnig, allerdings  sehr kalt, mit nächtlichen Minus-Graden begonnen. Auch tagsüber kommt das Thermometer nicht über die 10°C Grad hinaus.  Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich immer wieder Eis auf dem Teich bildet. [Bild Nr. 1/01-1/07]

Durch die bereits sehr milden Tage im Februar  erscheinen überall  die ersten Blüten und Knospen und es bleibt abermals zu hoffen, das durch die frostigen Nächte  nicht wieder alles abfriert . [Bild Nr. 1/08-1/13]

Während der Wintersalat im Frei-Beet schon ganz ordentlich aussieht, haben wir zur Unterstützung Teile der Abdeckung im Hochbeet angebracht. [Bild Nr. 1/14-1/16]

Die neuen Topf-Figuren warten bereits auf einen passenden Platz und ein paar weitere Licht-Gläser in den Farben der  Regenbogenfahne zieren ab sofort den Garten.  [Bild Nr. 1/17-1/18]

Ab der zweiten Märzhälfte ist es dann doch etwas milder geworden,  nachts allerdings gehen die Temperaturen immer noch zuweilen unter 0°C Grad.

Untertags ist es mild genug um die Sträucher beim Akazien Baum ein wenig zu stutzen. [Bild Nr. 2/01-2/05]

Das wärmere Wetter lockt auch die Bienchen aus dem Winterschlaf, Blüten gibt es ja bereits einige im Garten an denen sie sich laben können [Bild Nr. 2/06-2/11] und an den angezupften Materialien der eingepackten Pflanzen ist zu erkennen das auch die Vögel bereits ihre Nester ausstatten. [2/12-2/14]

Im Moment zeigen sich nur vereinzelt grüne Farbtupfer,  wie jedes Jahr wird es  dann wieder recht schnell gehen bis der Garten  in sein Frühlings-Gewand geschlüpft ist. [Bild Nr. 2/15-2/21]

Es wird immer milder und auch im Vorgarten ist der Frühling eingezogen [Bild Nr. 3/01-3/03] bei den vorgezogenen Pflänzchen ist ebenfalls schon  einiges zu sehen. [Bild Nr. 3/04-3/08] – Besonders die Bohnen haben ordentlich zugelegt und sind daher bereits ins Freie gewandet, mit Schutzgitter um sie vor den „Ausgrabungen“ unserer zu schützen. [Bild Nr. 3/09-3/11]

Die Kräuter- und Erdbeer-Töpfe haben wir ausgepackt und das war auch gut so, denn durch den fehlenden Niederschlag war alles sehr ausgetrocknet und musste gegossen werden. [Bild Nr. 3/12-3/18]

Auch die Frühlings-Figuren und Gläser sind aufgestellt und die neuen Topf-Figuren  haben ihren Platz gefunden. [Bild Nr. 3/19-3/23]

Bereits Tradition hat der Besuch des Enten-Pärchens. [Bild Nr. 3/24]

Überall  kommen Knospen, Triebe und Blüten zum Vorschein, der Marillenbaum steht in voller Blüte und der Wintersalat wird zum Frühlings-Salat. [Bild Nr. 4/01-4/11]

Der Garten erwacht zu neuem Leben und das ist jedes Jahr aufs neue ein faszinierendes Schauspiel. [Bild Nr. 4/12-4/18]