Der Seidenbaum ist erblüht – trotz Hitzewelle Juli 2026

Der Juli hat die Hitzewelle erstmals beendet, der große Regen ist jedoch ausgeblieben – zumindest ist es nun nicht mehr so arg heiß. Bei sommerlichen 30°C Grad lässt es sich aushalten, die Pflanzen müssen ausreichend bewässert werden, um sie bei Laune zu halten. [Bild Nr. 1/01-1/17]

Die Wiese wird weiterhin nicht gegossen, der nächste, länger andauernde Regen wird in wieder grün werden lassen [Bild Nr. 1/18-1/20] – den ausgewachsenen Salat  belassen  wir noch ein wenig im Beet, um Sämchen zu erhalten [Bild Nr. 1/21]

Und das unser neuer Baum – der Seidenbaum – trotz der Hitze noch Blüten bekommen hat, freut uns ganz besonders. [Bild Nr. 1/22-1/24]

Der große Regen ist nach wie vor ausgeblieben, es muss schon ordentlich nachgeholfen werden, um den Pflanzen die benötigte Flüssigkeit zukommen zu lassen. [Bild Nr. 2/01-2/12]

Es lohnt sich ja auch, frisch geerntet aus dem Garten schmeckt es immer noch am besten. [Bild Nr. 2/13-2/19]

Zum Sieben der Komposterde haben wir uns dann doch ein schattiges Plätzchen gesucht [Bild Nr. 2/20] – damit sind dann direkt ein paar Ableger gepflanzt und die aus der Wassermelone gezogenen Pflänzchen umgetopft worden. [Bild Nr. 2/20-2/24]

Die selbstgezogenen Paprika- und Tomatenpflanzen sind ins Beet gewandert und die Neuzugänge haben ebenfalls ein passendes Plätzchen gefunden.[Bild Nr. 2/25-2/27]

Mitte des Monats hat es dann doch öfter Mal und vor allem ausgiebiger geregnet, das hat uns für einige Tage  Gießwasser erspart. Zudem sind die  Temperaturen  abends auch schon mal unter 15°C Grad gesunken. [Bild Nr. 3/01-3/12]

Die aus der Wassermelone gezogenen Kerne sind mittlerweile auch schon gewachsen, bei den Marillen werden wir bald schon die ersten ernsten können und die Tomaten sammeln wir wieder ab, um sie gemeinsam später zu verarbeiten. [Bild Nr. 3/13-3/16]

Bei den Brombeeren kommen uns wie jedes Jahr die kleinen Gartenbewohner zuvor. [Bild Nr. 3/17-3/18]

Nach den etwas kühleren Tagen ist es Ende des Monats wieder richtig heiß geworden – und natürlich hat der Regen vollkommen den Dienst eingestellt.  [Bild Nr. 4/01]

Für unseren Garten bedeutet das, speziell für Obst und Gemüse regelmäßiges Gießen, um dann auch Früchte ernten zu können. [Bild Nr. 4/02-4/15]  Einige der Pflanzen kommen durchaus mit weniger Wasser gut zu Rande. [Bild Nr. 4/16-4/20]

Für die restliche Natur und im besonderen auch für  die Landwirtschaft wird diese anhaltende Trockenheit bereits zum Problem.

Dazu die eingeschleppten Reiswanzen und nun haben wir zudem noch eine parasitäre Pflanze an den Chrysanthemen entdeckt. Wir haben die befallene Pflanze soweit zusammengestutzt, den Schnitt gut verpackt zum Restmüll gegeben – der „Teufelszwirn“ – so wird diese Pflanze genannt, darf  keinesfalls in den Biomüll. [Bild 4/21-4/23]

Und dann gibt es auch noch die harmlosen Entdeckungen, im Rindendekor beim Apfelbaum hat ein kleiner Nager sich einen Vorrat an Sämchen angelegt. [Bild Nr. 4/24]

Der Sommer wird wankelmütig Juli 2025

Die Temperaturen bleibe

n über 30°C Grad, nachts geht das Thermometer kaum unter 20°C Grad.  Und kein Regen in Sicht – da heißt es gießen, gießen, gießen ..  [Bild Nr. 1/01-1/24]

Ein heftiges Gewitter hat die Hitzewelle erst einmal beendet. Den bereits  dringend benötigten Regen hat es in den folgenden Tagen mal stärker, mal leichter gegeben.  Für den Garten eine Wohltat für uns Menschen fühlt sich  der Temperatursturz auf nur mehr knapp 25°C Grad recht kühl an. Dafür mussten wir einige Zeit nicht gießen und die Regentonnen haben sich ebenfalls wieder gefüllt [Bild Nr. 2/01-2/24]

Ein paar Regentropfen können uns aber nicht davon abhalten im Garten herum zu werkeln.  Der Knoblauch war längst überfällig – ins Beet haben wir Basilikum und eine Tomatenstaude gepflanzt. [Bild Nr. 3/01-3/02] Ein paar Paprika Pflanzen sind ins Hochbeet gewandert. [Bild Nr. 3/03-3/06]

Die Schafgarbe aus den kleinen Kübelchen haben wir ins Beet gepflanzt, in die Kübelchen sind kleine Ableger von einem Strauch gekommen. [Bild Nr. 3/07-3/08]

Den Tomatenstauden haben wir Stützen verpasst, ein bisschen umgepflanzt [Bild Nr. 3/09-3/15] und die vielen Blüten bewundert, die der Regen hervorgezaubert hat [Bild Nr. 3/16-3/20]  – dabei noch ein paar fleißige Bewohner des Gartens entdeckt. [Bild Nr. 3/21]

Nach der Abkühlung ist der Sommer direkt wieder in Fahrt gekommen und hat das Thermometer erneut auf über 30°C Grad hochschnellen lassen. [Bild Nr. 4/01]

Das viele Nass von oben jedoch, hat dem Garten richtig  gut getan. [Bild Nr. 4/02-4/18] Und über die zurückgekehrte Sonne  freuen sich Obst und Gemüse [Bild Nr. 4/19-4/22] , auch die selbst gezogenen Tomaten Pflanzen beginnen Früchte auszubilden. [Bild Nr. 4/23-4/24]

Der gesamte Juli glich Temperatur mäßig einer Achterbahn, wenn heiß – dann aber gleich ordentlich mit über 30° C Grad am Vormittag, [Bild Nr. 5/01] nach den regelmäßigen Regenfällen wurde es auch schon mal etwas kühler.

Der Regen hat uns sehr viel Gießwasser erspart und zudem immer wieder die Regentonnen aufgefüllt. [Bild Nr. 5/02-5/22] – Beim Obst sieht es bis lang auch noch recht gut aus, wenn nicht, wie bei den Brombeeren jetzt bereits, die Wespen auf den Geschmack kommen. [Bild Nr. 5/23-5/27]

Das tropische Wetter hält an Juli 2024

Ein heftiger Regenschauer hat den schwülen 35°C Grad ein Ende bereitet und die Temperaturen um 10°C Grad gesenkt.  – Richtig  kühl fühlen sich danach die knapp 25°C Grad an, den Früchten tut das keinen Abbruch und der Wachstum kann beinahe täglich beobachtet werden. [Bild Nr. 1/01-1/04]

Ein paar Gurken haben wir bereits verschenkt, da zu viele auf einmal reif geworden sind und bei den Brombeeren gibt es auch  immer etwas zu naschen .  [Bild Nr. 1/05-1/08]

Die meisten Tomaten benötigen noch etwas Sonne, ein paar reife   konnten wir allerdings schon  probieren,  [Bild Nr. 1/09-1/17] auch bei den selbst gezogenen Pflanzen zeigen sich erste Früchte.  [Bild Nr. 1/18-1/20]

Und da  auch die restlichen  Pflanzen groß genug sind, haben wir alle in Beete oder große Töpfe gepflanzt – in der Hoffnung die Schnecken fallen nicht direkt über sie her. [Bild Nr. 1/21-1/25]

Auch beim Mais sieht es bislang noch recht gut aus, [Bild Nr. 1/26-1/27] einzig die gekauften Paprika Pflanzen hinken etwas hinter her, auch die Basilikum Pflanzen sind für Juli noch recht klein. [Bild Nr. 1/28-1/30]

In der zweiten Juli-Woche ist der Sommer samt tropischen Klima zurück gekehrt.  [Bild Nr. 2/01]

Das feucht-heiße Wetter macht allerdings nur den Menschen zu schaffen, die Natur kann bestens damit umgehen. [Bild Nr. 2/02-2/21]

Der Juli bleibt mit Temperaturen um die 35°C Grad weiterhin sehr sommerlich und die kurzen Regenschauer machen es richtig „dampfig“ – beim Gießen hilft das Nass von oben nur bedingt. [Bild Nr. 3/01]

Solange wir die Gießkanne fleißig schwingen, ist das Obst und Gemüse nicht in Gefahr. [Bild Nr. 3/02-3/14] Die Kräuter in den Töpfen brauchen ebenfalls täglich Wasser. [Bild Nr. 3/15-3/17]

Die Samen der Kapuzinerkresse, welche im Vorjahr im Beet geblieben sind und auch die umgepflanzten Sonnenblumen hingegen sind genügsamer, [Bild Nr. 3/18-3/20]   wie auch der restliche Garten. [Bild Nr. 3/015-3/17]

Auch bei heißem Wetter kann ein bisschen im Garten gewerkelt werden, zumal die Hälfte des Gartens, dank der Beschattung durch die großen Bäume  angenehm gekühlt bleibt. Die großen und kleinen Kübelchen haben wir neu bepflanzt und den Standort getauscht. [Bild Nr. 4/01-4/02]

Die Basilikum Pflänzchen sind ihren kleinen Töpfen entwachsen und jeweils in größere übersiedelt.  [Bild Nr. 4/03-4/05]

Die Einlegegurke im Topf kann sich nun im  Beet ausbreiten,  [Bild Nr. 4/06-4/07]  – mal sehen ob, wie bei der zuvor schon ausgepflanzten ebenfalls demnächst Früchte zum Vorschein kommen – bei den großen Gurken kann ohnehin täglich geerntet werden.  [Bild Nr. 4/08-4/10]

Bei den Tomaten gibt es ebenfalls immer erntbare Früchte  [Bild Nr. 4/11-4/16] und bei den Mangomelonen wird es nicht mehr all zu lange dauern.   [Bild Nr. 4/17]

Das von den selbst gezogenen Pflanzen, dann doch so viele und gut gedeihen, freut uns besonders [Bild Nr. 4/18-4/20] –  ebenfalls erfreulich ist der neu austreibende Spiere Strauch, welche wir für den zweiten Komposter versetzten mussten. [Bild Nr. 4/21]

Auch zwei der Kerne aus der gekauften Mispel Frucht sind gekeimt – ob daraus noch mehr wird, werden wir sehen. [Bild Nr. 4/22] – Beim Mais sieht es im Moment auch recht gut aus [Bild Nr. 4/23-4/24] und ansonst müssen besonders die Topf- und Gemüsepflanzen angesichts der Hitze und dem  ausbleibenden Regen gegossen werden, der Rest kommt noch ohne tägliches Gießen zurecht – und ob die Wiese nun braun ist oder nicht stört uns nicht wirklich. [Bild Nr. 4/25-4/30].

 

Ein paar Regenschauer hat die letzte Juli Woche dann doch noch hervor gepresst, zu wenig um nicht zusätzlich gießen zu müssen. Der Lohn sind die unzähligen Früchte die wir beinahe täglich ernten können  und die Mengen an heranwachsenden Früchten der selbst gezogenen Pflanzen. [Bild Nr. 5/01-5/14]

Größere Mengen bei den Tomaten  werden  zerkleinert und bis zur Weiterverarbeitung vorab tief gefroren [Bild Nr. 5/15-5/23]. – bevor sie hungrigen Mäulchen zum Opfer fallen. [Bild Nr. 5/24]

Allerdings gehen wir nicht davon aus, das einer der drei Gesellen der Täter ist – selbst bei der Raupe, die wir in einem anderen Bereich des Gartens  gefunden  haben. [Bild Nr. 5/25-5/27].

Mysterium im Hochbeet Juli 2023

Wir haben uns ja schon über die sehr großen Blätter der Mango-Melone gewundert, vom Vorjahr wissen wir das sie ungefähr so groß wie die  der Gurke sind. – Auch die überdimensionalen Blüten wollten nicht zur Mango-Melone passen. [Bild Nr. 1/01-1/06]

Nun ist das Rätsel gelöst – es gedeihen tatsächlich zwei unterschiedliche Früchte an der Mango-Melone. Ob die runden Früchte nun zu Wassermelonen oder  Kürbise heran wachsen wird sich später zeigen. [Bild Nr. 1/06-1/13]

Ansonst gibt es im Hochbeet keine Ungereimtheiten, Birnenmelone und Gurken weisen keine diesbezüglichen Ausfallerscheinungen auf. [Bild Nr. 1/14-1/17]

Bei einigen der Tomaten  zeigt sich Ähnliches – zwar alles von der selben Gattung aber unterschiedliche Sorten an einer Staude. [Bild Nr. 1/18-1/24]

Bei den Paprikas, der Yacon Pflanze  und auch den restlichen Gemüsepflanzen schaut es bis dato  recht gut aus. [Bild Nr. 2/01-2/09] – Äpfel und Brombeeren wären auch genug vorhanden,  sie müssten es dann nur bis zur Reife schaffen und bei den Kräutern duftet und blüht es aufs allerfeinste.  [Bild Nr. 2/10-2/19]

Bei der Hitzewelle die der Juli mitgebracht hat, mit fast schon täglich Temperaturen weit über die 30°C Grad, muss allerdings mehr als ausreichend gegossen werden.

Neu hinzugekommen ist eine Melanzani, eine kleine Sonnenblume und eine Erdbeer-Minze, die noch etwas aufgepäppelt werden muss. [Bild Nr. 2/20-2/22]

Aus den Kernen einer Wassermelone haben wir zwei eingepflanzt, welche auch zu keimen begonnen haben.  Zudem möchten wir heuer diverses Kohlgemüse als Herbstanbau ausprobieren, keimen darf es mit den ebenfalls vorgezogenen Erbsen im – Dank der großen Blätter – gut  beschatteten Hochbeet.  [Bild Nr. 2/23-2/24]

Es wird immer heißer, [Bild Nr. 3/01] – nur ausreichend Gießwasser lässt die Pflanzen und vor allem die Früchte gut gedeihen. [Bild Nr. 3/02-3/23]

Von der Mangomelone wissen wir aus dem Vorjahr bereits wie lecker die schmecken, [Bild Nr. 3/24-3/25] auf die Birnenmelone sind wir schon richtig gespannt – violette Streifen müssen sie bekommen, um geerntet werden zu können. [Bild Nr. 3/26]

Und das die beiden Kerne der Wassermelone so schnell zugelegt haben, überrascht und erfreut uns gleichermaßen – ob noch Früchte daraus entstehen  wird sich zeigen – zeitlich ist es wohl eher unwahrscheinlich.  [Bild Nr. 3/27]

Die Hitzewelle geht unvermindert weiter und kein Regen in Sicht. Um alle Pflanzen am Leben zu erhalten heißt es gießen, gießen, gießen …  [Bild Nr. 4/01-4/14]

Auch die Bäume und Sträucher bekommen zwischendurch eine Gießkanne ab damit sie die Trockenheit überstehen. [Bild Nr. 4/15-4/22]

Nichts desto trotz, haben wir den schattigen Bereich am Vormittag genutzt und einige der inzwischen großgewordenen Tomaten- und Paprika-Pflänzchen ausgepflanzt – natürlich mit Schnecken-Kragen geschützt! [Bild Nr. 4/23-4/26] Den zuvor bereits ins Beet verbrachten „Paprikas“ hat das sichtlich gut getan.  [Bild Nr. 4/27]

Die beiden Wassermelonen, die „Norlis“ und auch das Kohlgemüse sind im Hochbeet nicht nur vor den Schecken geschützt, die  großen Blätter   schützen zudem vor der  extremen Hitze. [Bild Nr. 4/23-4/26]

Ein kräftiger Wind hat einen kleinen Regenschauer mitgebracht und die Hitzewelle mitsamt drückend, schwülem Wetter erstmal beendet – übrig geblieben sind moderate Sommertemperaturen, [Bild Nr. 5/01] die wir sofort für diverse Arbeiten im Garten genutzt haben.

Die zahlreichen Ableger der Erdbeeren haben wir teilweise in den kleinen Metallkübeln untergebracht, einige sind in den selbst gebastelten Hängetöpfen und den  Rest haben wir vorab nur in größere Töpfe umgepflanzt. [Bild Nr. 5/02-5/04]

Die roten Pflanzen aus den Metallkübeln sind im Achteck-Beet anstelle der etwas vertrockneten Günselpflanzen –  ein paar davon haben wir in Töpfe ausgelagert. [Bild Nr. 5/05-5/06]

Die Pfingstrosen haben mit den Kirschbäumen den Standort gewechselt  [Bild Nr. 5/07-5/09] und die Pflanzen vor der  Erdbeer-Treppe haben dem Trog Platz gemacht, damit dieser nicht komplett hinter dem Feigenstrauch verschwindet. [Bild Nr. 5/07-5/13]

Der Hagebutte Strauch beim Bachlauf gibt bereits einen guten Sichtschutz,  deshalb haben wir weitere Stecklinge aus den Töpfen zum „Aufforsten“ ausgepflanzt. [Bild Nr. 5/14-5/16]

Zur bereits vorhandenen ist eine weiter Sonnenblume gekommen [Bild Nr. 5/17-5/18] und bevor die lange angekündigte Regenfront tatsächlich  hereinbricht, genießen wir den Garten – das Summen und Brummen der Insekten die sich ebenso an den duftenden Kräutern erfreuen. [Bild Nr. 5/19-5/30]

Die Regenfront war eher stürmisch denn regnerisch, kurzfristig ist es auch etwas kühler geworden. – Aber halt nur sehr kurz – danach ist direkt wieder schwüles drückendes Wetter gekommen.

Nichts desto trotz haben wir, den schon etwas verfallenen Kasten und den Tisch auf der Terrasse ausgewechselt. [Bild Nr. 6/01-6/09] –  Auch die Erdbeer-Kisterln mussten umsiedeln, um Platz für die neuen Schränke zu machen.  [Bild Nr. 6/10-6/13] Die Glas Auflagen sind nun beim roten Ahorn und aus den Fächern des Kastens wurde ein Regal.  [Bild Nr. 6/14-6/15]

Die paar Regentropfen zwischendurch haben uns nicht davon abgehalten, das Regal zu streichen, noch ein wenig  umzustellen und die  Gurken aus zu dünnen um die „Norlis“ und die beiden Wassermelonen ins Hochbeet zu pflanzen. [Bild Nr. 6/16-6/21]

Der lange ersehnte, etwas ausgiebigere  Regen ist dann am vorletzten Julitag doch noch gekommen – es hat zumindest das Gießen erspart. [Bild Nr. 6/22-6/27]

Die Zeit der Früchte ist gekommen Juli 2022

Die Hitzewelle ist direkt in den Juli über geschwabbt.    Den Früchten hat das, mit ausreichend Gießwasser, gut getan.  [Bild Nr. 1/01-1/14] Erst ein Regenschauer hat die große Hitze vorerst beendet.

Für die Kirschen sind die heißen Tage zu spät gekommen, der starke Regen im Juni hat die Früchte am Baum verfaulen lassen. Bei den Marillen konnten wir bereits etliche ernten, eine Wassermelone ist schon reif und bei den  Brombeeren wird es bald so weit sein.  [Bild Nr. 1/15-1/21]

Den ersten Knoblauch und die ersten Tomaten konnten wir ebenfalls schon ernten. Die Tomaten kommen vorab wieder in den Gefrierschrank und werden dann mit den noch folgenden verarbeitet.  [Bild Nr. 1/22-1/24]

Aus den Regenschauern ist eine kleine Kaltfront entstanden, die Temperaturen sind zuweilen bis unter 20°C Grad gerutscht und auch die Sonne hat sich recht rar gemacht. Aber nichts was den Pflanzen im Garten gefährlich werden könnte. [Bild Nr. 2/01-2/13]

Zwischenzeitlich konnten wir die nächsten Tomaten verarbeiten, bei den Bohnen waren ebenfalls einige zu ernten und die gereiften Paprikas haben wir wie gewohnt mit Faschiertem befüllt und in den Gefrierschrank gepackt, um sie später mit der Tomatensauce weiter verarbeiten zu können. [Bild Nr. 2/14-2/21]

Die Tomatenstauden sind immer noch voller Früchte, mit den nächsten Sonnenstrahlen werden die nächsten reifen und auch bei den Gurken ist der Nachschub noch lange gesichert. [Bild Nr. 2/22-2/24]

Nach den kälteren Temperaturen ist es aber auch gleich wieder sommerlich heiß geworden. Ohne Regen muss einfach mehr gegossen werden, dann gibt es auch immer etwas zu ernten. – Zwei erfrischende  Wassermelonen hat die Pflanze abgeworfen und die Mangomelone hat uns bis jetzt sechs schmackhafte Früchte beschert. [Bild Nr. 3/01-3/09]

Auch die Kräuter brauchen mehr Wasser und belohnen uns beim Gießen mit  unterschiedlichen, wunderbaren Düften. [Bild Nr. 3/10-3/21]

Bäume und Sträucher bekommen allerdings nur bei sehr langen Hitzeperioden  zusätzlich Wasser. [Bild Nr. 3/22-3/24]

Die Hitzewelle geht unvermindert weiter, bereits am Vormittag erreicht das Thermometer knapp  40°C Grad.  [Bild Nr. 4/01]

Die Metall-Kübelchen sind  fast alle mit den roten Blümchen befüllt, die vertragen die Hitze recht gut. [Bild Nr. 4/02-4/04] Die Erdbeeren  haben wir in diverse Töpfe verteilt. [Bild Nr. 4/05-4/10]

Beim Mais gibt es einige Früchte, die Tomaten und Paprikas kommen auch bereits wieder zahlreich nach. [Bild Nr. 4/11-4/15] Den nächsten Knoblauch konnten wir ernten und eine weitere Mangomelone wächst heran –  die Brombeeren teilen wir uns mittlerweile mit den Wespen und Rosenkäfern. [Bild Nr. 4/16-4/18]

Die Kräuter müssen täglich gegossen werden um der Hitze zu trotzen und wir machen es wie die Figuren, wir  gehen alles ein wenig ruhiger an. [Bild Nr. 4/19-4/27]