Der Juli hat stürmisch begonnen und vorübergehend die große Hitze aus der Stadt gepustet. Der Regen ist jedoch weiterhin ausgeblieben und durch den komplett regenlosen Juni müssen selbst die Obstbäume und Sträucher zwischendurch mit Wasser versorgt werden. [Bild Nr. 1/01-1/08]
Die Pflanzen, ob in Töpfen oder bereits in Beete gepflanzt werden zur Zeit täglich gegossen, auch wenn bei den meisten Gemüse Pflänzchen noch lange nicht an Ernte zu denken ist und ob überhaupt wird sich erst zeigen. [Bild Nr. 1/09-1/30]
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Der stürmische Juli-Beginn ist direkt in die nächste Hitzewelle übergegangen, mit Temperaturen weit über 30°C.
Mit ausreichend Gießwasser haben die Gurken den holprigen Start überwunden [Bild Nr. 2/01-2/02], auch bei den Fisolen können nach und nach ein paar Früchte geerntet werden [Bild Nr. 2/03] und die Tomaten- und Paprika – Pflanzen sind sichtlich gewachsen. [Bild Nr. 2/04-2/10]
Sowohl Mais als auch Kartoffeln entwickeln sich recht gut, [Bild Nr. 2/11-2/13] – wie auch die restlichen Pflanzen im Garten, solange ausreichend gegossen wird. [Bild Nr. 2/14-2/24]
Die Wiese gießen wir nach wie vor nicht, daher wird sie auch an den Stellen braun, wo die Sonne den ganzen Tag hin kommt und nur Gras wächst, die durchwachsenen und nicht ganz so sonnigen Bereiche bleiben trotz ausbleibendem Niederschlag grün. [Bild Nr. 2/25-2/27]
Den vielen nützlichen Insekten macht die Hitze nichts aus [Bild Nr. 2/28-2/29] – Sorgen bereiten uns allerdings die nicht ganz so nützlichen Würmchen die unsere Äpfel anbohren. [Bild Nr. 2/30]
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Mitte des Monats haben dann zahlreiche Gewitter eingesetzt und es hat zuweilen wie aus Eimern geschüttet. – Die heftigen Regenschauer haben etwas Abkühlung gebracht und zugleich die langanhaltende Trockenheit im Garten beendet, ohne Schäden zu verursachen – zumindest bei uns. [Bild Nr. 3/01-3/21]
In anderen Teilen des Landes ist der Regen zu viel geworden – die großen Wassermassen in extrem kurzer Zeit haben kleine Bäche zu reißenden Strömen verwandelt und enorme Verwüstungen hinterlassen.
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Nach den Unwettern haben sich die Temperaturen auf moderate 27° bis 30°C Grad eingependelt – also ganz dem Juli entsprechend. – Wenn von angepasstem Wetter überhaupt noch gesprochen werden kann, angesichts der Extreme die wir heuer schon hatten – der Schnee im April, die große Hitzte im Juni bis hinein in den Juli ganz ohne einen einzigen Regentropfen und nun der gesamte Regen auf einmal in nur ein paar Stunden.
Für die Pflanzen hat das Wetter wie ein „Booster“ gewirkt – Wir konnten mittlerweile etliche Gurken und Bohnen ernten, [Bild Nr. 4/01-4/04] beim Mais sind Früchte erkennbar [Bild Nr. 4/05-4/07] und beim Obst sieht es auch recht gut aus. [Bild Nr. 4/08-4/10]
Von den Brombeeren und Marillen konnten wir schon einige naschen [Bild Nr. 4/11-4/14] und die Erdbeeren liefern genug Ableger, um nicht nur die Lücken auffüllen zu können. [Bild Nr. 4/15-4/16]
Für Tomaten und Paprikas könnte sich eine Ernte im Spätsommer ausgehen [Bild Nr. 4/17-4/18] und die Kohl – Gewächse können bekanntlicher weise auch mit Kälte recht gut umgehen. [Bild Nr. 4/19-4/22]
Daran wollen wir jetzt aber noch nicht denken, beim Anblick der vielen Blüten und dem statten Grün im Garten. [Bild Nr. 4/23-4/30]
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Wenn die Temperaturen schon mal nicht ganz so schweißtreibend sind, [Bild Nr. 5/01] haben wir die Pflanzen aus den Bottichen umgetopft, die Basilikum Pflänzchen in größere Gefäße gepackt und im Garten verteilt aufgestellt. [Bild Nr. 5/02-5/06]
In den kleinen Bottich ist der Goji-Strauch gekommen, [Bild Nr. 5/07-5/08] der mittlere beherbergt nun einen der Kirschbaum Ableger und in den großen Bottich haben wir den Rosinen-Strauch gepflanzt. [Bild Nr. 5/09-5/12] Somit ist beim Hochbeet jetzt endlich wieder mehr Platz [Bild Nr. 5/13]
Und anstelle des Gießens, das durch den starken Regen für ein paar Tage entfällt – können wir uns an den immer üppiger blühenden Zinnien erfreuen die von zahlreichen Bienchen umschwirrt werden [Bild Nr. 5/14-5/21]
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In der letzten Woche hat sich der Juli schwül und gewittrig präsentiert inklusive ausgiebiger Regengüssen und sehr viel Sonnenschein.
Ideales Wetter für Obst, Gemüse und Kräuter gleichermaßen. [Bild Nr. 6/01-6/22] Auch die Insekten fühlen sich wohl und ein paar angeknabberte Blätter stören uns nicht weiter. [Bild Nr. 6/23-6/24]
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Aber nicht nur Obst und Gemüse profitieren von dem beinahe schon tropischen Wetterverhältnissen. Der gesamte Garten grünt und blüht und im Moment sogar ganz ohne zutun. [Bild Nr. 7/01-7/27]
Pünktlich zu Juli Beginn ist es mit knapp 30°C Grad bereits am frühen Vormittag recht sommerlich geworden. [Bild Nr. 1/01]
Das Gießen müssen nun wieder wir übernehmen, um die Pflänzchen bei Laune zu halten. [Bild Nr. 1/02-1/18]
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Die neuen Beete haben nun den letzten Feinschliff erhalten und einen präzise eingepassten Mittelteil. Die zwei Regale im Mittelteil sind nicht nur sehr schön sondern auch richtig stabil. [Bild Nr. 2/01-2/04]
Nach gefühlt 1.000.000 Bissen der kleinen Ameisen, die im temporären Beet ihr Quartier bezogen hatten, war irgendwann dann doch die Erde fertig gesiebt, um damit direkt die neuen Beete zu befüllen. [Bild Nr. 2/05-2/14] Der frei gewordenen Platzt wird allerdings nicht sehr lange leer bleiben, es gibt bereits Pläne dafür. [Bild Nr. 2/15]
Immer mehr Sonnenblumen machen ihrem Namen alle Ehren [Bild Nr. 2/16-2/21] und auch andere Blüten treten vermehrt in Erscheinung [Bild Nr. 2/22-2/24]
Für die Kokosnussschalen haben wir Sedum Pflänzchen besorgt, [Bild Nr. 2/25-2/26] denn die Erdbeeren konnten sich in den kleinen Nussschalen nicht so recht entwickeln. Als Ersatz sind die Erdbeerpflänzchen in den Töpfen eingesprungen. [Bild Nr. 2/27]
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Während die neuen Beete eine Holz-Öl „Behandlung“ erhalten [Bild Nr. 3/01-3/04] entstand in der Werkstatt bereits das nächste Beet, welches nach Fertigstellung ebenfalls mit Holzöl bestrichen wurde. [Bild Nr. 3/05-3/11]
Auch hier wird der Eckteil maßgeschneidert eingepasst und erfüllt gleichzeitig eine nützliche Funktion in Form einer Igel Behausung. [Bild Nr. 3/12-3/21]
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Der Eckteil passt exakt zwischen die beiden Beete, damit das so bleibt wird er noch verschraubt und im Anschluss ebenfalls mit Holzöl behandelt. [Bild Nr. 4/01-4/07]
Die Reste des Lärchenholzes werden zu einer Treppe verarbeitet und auch hier kommt das Holzöl zum Einsatz. [Bild Nr. 4/08-4/10] – Zu guter Letzt wird das letzte Beet befüllt und die Igel Behausung wird, Dank abnehmbarem Deckel, von oben mit Rindenmulch befüllt. [Bild Nr. 4/11-4/13]
Damit ist der neue Bereich fertig und er ist wunderschön geworden! [Bild Nr. 4/14-4/17]
Das Befüllen der Regale und Bepflanzen der Beete haben wir dann in die Abendstunden verlagert, um dem bereits vorhandenen Sonnenbrand etwas Schonung zukommen zu lassen. [Bild Nr. 4/18-4/21]
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Den nächsten nicht ganz so heißen Tag haben wir genutzt um mit dem Bereich beim Flieder weiter zu machen. Der Flieder selbst musste etwas gestutzt werden und das Rindenmulch wurde erneuert. [Bild Nr. 5/01-5/04]
Der neue, nun bepflanzte Bereich ist ein absoluter Blickfang geworden und im Sonnenlicht erscheint das Öl-behandelte Holz noch strahlender. [Bild Nr. 5/05-5/15] Auch den Pflanzen scheint die Übersiedelung wohl bekommen zu sein. [Bild Nr. 5/16-5/18]
Und die Regale mit den temporär untergebrachten Pflanzen lichten sich mehr und mehr – lediglich die wild aufgegangen Sonnenblumen, die wir aus dem temporären Beet geholt haben warten noch auf ein Plätzchen. [Bild Nr. 5/19-5/21]
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Auch sonst wächst und gedeiht alles im Garten. [Bild Nr. 6/01-6/08] Bei den Tomaten, [Bild Nr. 6/09-6/14] den Gurken [Bild Nr. 6/15-6/17] und sogar den Paprikas [Bild Nr. 6/18-6/19] zeigen sich immer mehr Früchte.
Bei den Fisolen und den Brombeeren können wir bereits laufend ernten. [Bild Nr. 6/20-6/21]
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Nach einem sehr heißen Sommertag mit über 32°C Grad ist es Mitte des Monats etwas kühler geworden. Die Temperaturen haben sich dann bei 22°C-25°C Grad eingependelt. Ideales Wetter um im Garten zu werkeln.
Das Minze Duo bedurfte eines Rückschnittes und hat mit den Nelken den Platz getauscht [Bild Nr. 7/01-7/02] Der restliche Bereich beim Flieder ist nun ebenfalls mit neuem Rindenmulch eingedeckt. [Bild Nr. 7/03-7/04]
Der neue Beet-Bereich hat ein paar Erweiterungen bekommen. – Ein stylisches Rankgitter für die Kapuzinerkresse und zwei schicke Bottiche in denen wir die wild aufgegangene Sonnenblumen gepflanzt haben. [Bild Nr. 7/05-7/14]
Geerntet konnten die Karotten werden [Bild Nr. 7/15-7/16] und bei den Zwiebeln wird es bald soweit sein, inklusive Sämchen. [Bild Nr. 7/17-7/19]
Am extremsten sind jedoch die Gurken hochgeschossen – auch hier konnten wir bereits etliche Früchte ernten. [Bild Nr. 7/20-7/21]
Die Salat-Pflänzchen aus dem Hochbeet sind in den neuen Beet-Bereich ausquartiert worden, damit sie nicht ganz von den Gurken überwuchert werden. [Bild Nr. 7/22-7/23]
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Die zweite Julihälfte war eher durchwachsen, mit viel Regen, immer wieder kühleren Tagen mit nur knapp 18°C Grad, aber auch der Jahreszeit entsprechend sommerlich heiß.
Für die Pflanzen das optimale Wetter und wir haben uns wieder einmal das Gießen für etliche Tage erspart. [Bild Nr. 8/01-8/12]
Im Moment sind es besonders die Gurken, die gar nicht mehr zu bremsen sind. [Bild Nr. 8/13-8/15] – Auch bei den Fisolen und Brombeeren gibt es ständig Nachschub. [Bild Nr. 8/16-8/18] und sogar der Mais hat uns schon eine sehr köstliche Mahlzeit beschert. [Bild Nr. 8/19]
Dill-Sämchen konnten wir schon reichlich ernten, bei den Zwiebeln wird es bald soweit sein [Bild Nr. 8/20-8/21]
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Die restlichen Kräuter haben wir zurück geschnitten. [Bild Nr. 9/01-/06] und dabei entdeckt, dass der Kümmel, nachdem er voriges Jahr nicht wieder gekommen ist, heuer erstaunlicherweise wieder ausgetrieben hat. [Bild Nr. 9/07]
Da wir schon beim Schneiden waren, haben die im vorigen Herbst gekauften Pflänzchen, ebenfalls einen „trendigen Kurzhaarschnitt“ erhalten. [Bild Nr. 9/08-9/09]
Erfreut sind wir über die Zitronenverbene Stecklinge die zwischendurch gar nicht gut ausgesehen haben, nun aber doch zu wachsen begonnen haben. [Bild Nr. 9/10-9/11]
Und nachdem das oberirdische Kartoffelkraut schon recht abgetrocknet war, haben wir auch die Kartoffeln geerntet. [Bild Nr. 9/12] Die zypriotischen hätten wir noch ein wenig liegen lassen sollen, das Kartoffelkraut war auch noch nicht vollständig verwelkt. Immerhin 2,2kg sind es doch geworden, aus den 1,7kg die wir eingelegt hatten. [Bild Nr. 9/13]
Das Kartoffelkraut in den Pflanzsäcken ist noch zu grün, um an eine Ernte zu denken. [Bild Nr. 9/15]
Eine baldige Ernte zeichnet sich bei den Tomaten ab, [Bild Nr. 9/16] bei der Erdbeere „Mara des Bois“ beginnt die zweite Saison [Bild Nr. 9/17] und auch der Rhabarber hat nach der Ernte im Juni schon wieder ordentlich zugelegt. [Bild Nr. 9/18]
Erstaunlicherweise gedeihen die Paprikas im Etagenbeet wider erwarten sehr gut [Bild Nr. 9/19] und die Pflanze neben dem Kartoffelbeet hat sich nun als Hagebutte herausgestellt. [Bild Nr. 9/20-9/21]
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Zum Ende hin ist es dann sommerliche heiß mit Temperaturen weit über 30°C Grad geworden. [Bild Nr. 10/01] Ein Wetter das den Gurken anscheinend gut gefällt, dem flotten Wachstum zu schließen. [Bild Nr. 10/02-10/05]
Gemüsezwiebeln konnten wir auch schon ein paar ernten, bei den Kartoffeln in den Pflanzsäcken kommen jetzt erst die Blüten zum Vorschein und bei der Wassermelone wird es wohl auch heuer wieder nur bei den Blüten bleiben. [Bild Nr. 10/06-10/08]
Aus den allerletzten Holz-Resten von den Beete hat die Werkstatt noch einen schicken Trog gezimmert [Bild Nr. 10/09-10/12] – ein Plätzchen dafür war schnell gefunden, [Bild Nr. 10/13] zuvor mussten jedoch ein paar Pflänzchen übersiedelt werden. [Bild Nr. 10/14-10/16]
Auch der Honigmelonen-Salbei hat seinen Standort gewechselt, damit er vom neuen Trog nicht ganz verdrängt wird. [Bild Nr. 10/17-10/21]
Und wenn wir schon beim um pflanzen und um räumen waren, haben wir den Teichrand mit ein paar Pflanzen versehen [Bild Nr. 10/22-10/23] und dem Metalltisch ein paar Aufsätze verpasst, mit einem Anstrich wurde aus alt neu und nun stehen die Töpfe auch ohne Keil gerade. [Bild Nr. 10/24-10/26]
Das einzige temporäre Beet mit den Erdbeeren sticht nun etwas hervor, aber auch dafür gibt es bereits Pläne. [Bild Nr. 10/27]
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Und ganz zum Schluss hat der Juli noch einen Hitzerekord für diesen Sommer raus gehauen. (Temperatur auf unserer Terrasse am 28.7.2020 um ca. 15:00) [Bild Nr. 11/01] – Das konnte uns jedoch nicht davon abhalten neue Holz-Vorräte zu besorgen. [Bild Nr. 11/02-11/04]
Und den Pflänzchen ist es auch egal solange sie ausreichend mit Wasser versorgt werden. [Bild Nr. 11/05-11/16]
Den neuen Trog haben wir dann am Abend mit einem Teil der Erdbeer-Ableger bepflanzt. [Bild Nr. 11/17-11/18]
Der Juli hatte wettermäßig bereits in der ersten Woche einiges zu bieten. Nach einem der heißesten Tage in diesem Jahr hat es direkt im Anschluss ordentlich geblitzt und gedonnert begleitet vom Regen und Sturm.
Und nach dem „Gewitter“ ist angenehmes Sommerwetter eingekehrt. Die Pflanzen haben sowohl das eine als auch das andere gut überstanden. [Bild Nr. 1/01-1/24]
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Die vielen Blüten locken naturgemäß auch viele Insekten an. Vor allen die Hummeln sind heuer sehr zahlreich zu Gast.
Das Oswegokraut und die Taubnesseln haben es den kleinen, pelzigen und überaus nützlichen Insekten besonders angetan. An manchen Stellen im Garten summt und brummt es wie in einem Bienenstock. [Bild Nr. 2/01-2/21]
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Aber auch andere Insekten erfreuen sich an den vielen Blüten, betätigen sich so ganz nebenbei als Bestäuber, [Bild Nr. 3/01-3/14] oder befreien die Pflanzen auf ganz natürliche Weise von Blattläusen.
Ein paar Wochen zuvor waren vor allen die Disteln mit den kleinen Saugern übersät, [Bild Nr. 3/15-3/18] – nachdem Marienkäferln, Wanzen und Co. ihren Streifzug gestartet hatten, war bald schon alles frei . [Bild Nr. 3/19-3/21]
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Blüten die zahlreich von Hummeln und Bienen besucht werden, bedeuten auch viele Früchte, die nun immer häufiger zum Vorschein kommen. [Bild Nr. 4/01-4/13]
Beim Knoblauch konnten wir bereits das erste Beet abernten und somit der wider erwarten gut gewachsenen Wassermelonen Pflanze etwas mehr Platz zu Gute kommen lassen – in der Hoffnung möglicherweise sogar eine Frucht zu erhalten. [Bild Nr. 4/14-4/17]
In der Werkstatt nimmt die neue Werkbank immer mehr Gestalt an. [Bild Nr. 4/18-4/21] Und für die reifen Marillen – zu viele um sie direkt zu verspeisen, zu wenige um sie zur Marmelade zu verarbeiten – gab es nur die Alternative einen leckeren Kuchen zu backen. [Bild Nr. 4/22-4/24]
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Die letzten Regenschauer waren zwar heftig aber nicht besonders ergiebig – durch das warme und sonnige Wetter war das gesammelte Regenwasser sehr bald aufgebraucht. Das haben wir genutzt um den Untergrund für die Regentonnen etwas stabiler zu machen und den neuen Regensammler zu montieren. [Bild Nr. 5/01-5/05]
Weitere Knoblauch-Beete konnten abgeerntet werden und die zusätzlichen Tomatenpflänzchen, welche sich aus der Komposterde selbst ausgesät haben, fanden ihren Platz im Mais -Beet. [Bild Nr. 5/06-5/09] Die restlichen beiden Knoblauch-Beete können bestimmt auch schon bald geerntet werden. [Bild Nr. 5/10]
Zuvor waren noch die Erbsen an der Reihe. – Aus den fünf Keimlingen ist immerhin eine kleine Beilage entstanden. [Bild Nr. 5/11-5/12] Der freigewordene Platz ist nun die neue Heimat der Brombeersträucher, das Erbsen-Beet hat die Seite gewechselt und beherbergt ab sofort die weißen Monatserdbeeren, [Bild Nr. 5/13-5/16] – und das alte Beet der Monatserdbeeren ist weiter gewandert – als zweite Etage für ein Schnittlauch/Schnittknoblauch/Petersilie Beet. [Bild Nr. 5/17-5/18]
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Zu guter Letzt haben wir noch den alten Grill zerlegt und entsorgt. – Die Pflänzchen die auf dem Grill standen, haben sich zu den anderen auf dem kleinen Tischchen gesellt. Der Bottich mit den Ampeltomaten steht nun neben den Andenbeeren. [Bild Nr. 6/01-6/04]
Und ansonst heißt es im Moment abwarten und dem Obst und Gemüse beim Wachsen zu sehen und das bei sehr moderaten Temperaturen um die 25°C Grad. [Bild Nr. 6/05-6/18]
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Mitte des Monats ist der Sommer dann für einige Tage vollkommen abhanden gekommen. Der Regen hat die Sonne abgelöst und die Temperaturen sind kaum über 20°C Grad geklettert. Das vorletzte Knoblauch Beet konnten wir zwar noch ernten, das Befüllen war durch die matschig gewordene Erde allerdings nicht mehr möglich. [Bild Nr. 7/01]
Die Einlegegurken, gedacht um daraus Essig-Gürkchen zu machen, werden leider sehr unterschiedlich reif, daher verarbeiten wir sie im Moment zu Gurkensalat für den Direktverzehr. Zudem sind die beiden Pflänzchen im Beet neben dem Flieder mit ihrem Standort offensichtlich nicht ganz zufrieden. [Bild Nr. 7/02-7/05]
Die restlichen Pflanzen fühlen sich zum Glück an ihren Standorten wohler. [Bild Nr. 7/06-7/14]
Für den neuen Grillplatz hat die Werkstatt die Arbeiten an der Werkbank kurzfristig hinten angestellt und einen schicken Unterschrank für den Beefer gezaubert. Der Test des neuen Gerätes musste jedoch wegen Regen verschoben werden. [Bild Nr. 7/15-7/18]
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Der Sommer ist bald schon zurückgekehrt – für die Pflanzen ist das Wechselspiel von feuchtem kühleren Wetter mit anschließendem Sonnenbad eine regelrechte Wellnesskur. [Bild Nr. 8/01-8/24]
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Die Einlegegurken werden im Moment zu groß und sind zu viele um sie gleich zu essen, da auch die Salatgurke „Tanja“ genug Früchte liefert. Also haben wir die großen als Scheiben und die kleinen als Ganze eingelegt. [Bild Nr. 9/01-9/03]
Die beiden Stauden neben dem Flieder haben wir vollständig abgeerntet und dann weggenommen, somit können sich dort die zwei Kohlsprossen Pflänzchen ausbreiten. [Bild Nr. 9/04]
Vollständig abgeerntet ist nun auch der Knoblauch, ein Teil ist noch zum Trocknen aufgelegt, der Rest bereits zum Zopf geflochten. [Bild Nr. 9/05-9/07]
Bei anhaltend trockenem Wetter konnten wir dann auch den „Beefer“ auspacken und testen, wobei das Braten mit dem neuen Gerät ohnehin sehr rasch geht. [Bild Nr. 9/08-9/09]
Gut gestärkt geht auch die Arbeit an der Werkbank wieder zügig weiter. [Bild Nr. 9/010-9/18]
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Die Temperaturen sind nach den kühlen Tagen Mitte des Monats sukzessiv angestiegen. Offiziell heißt es, dies wäre bereits jetzt der heißeste Sommer – wieder einmal! Leider ist damit auch „wieder einmal“ der Regen komplett ausgeblieben.
Trotz Verstärkung bei den Regentonnen mussten wir erneut „manuell“ nachfüllen. – Obst und Gemüsepflänzchen danken es mit leckeren Früchte und hübschen Blüten. [Bild Nr. 10/01-10/21]
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Die Gurkenstauden im Hochbeet mussten wir ein wenig ausdünnen, um die reifen Früchte überhaupt noch zu finden. Mit den Einlegegurken konnten wir immerhin weitere drei Gläser befüllen. Die restlichen dürfen noch im Beet reifen.[Bild Nr. 11/01-11/08]
Die beiden Kirschbäumchen, welche aus den Kernen von selbst zu keimen begonnen hatten, mussten in getrennte Töpfe und die Wassermelonen Pflanze ist in den Boden umgepflanzt worden. [Bild Nr. 11/09-11/10] Im neu an gesäten Petersilie/Schnitt- und Schnittknoblauch Beet zeigen sich die ersten Triebe.[Bild Nr. 11/11-11/13]
Die Tomatenpflänzchen, aus der Komposterde, haben ebenfalls ordentlich zugelegt – auch wenn noch nicht zu erkennen ist, welche Sorte sich da selbst ausgesät hat. [Bild Nr. 11/14-11/16] Das Netz für das Kohlsprossen Beet haben wir ein wenig erweitert, damit die Blätter nicht anliegen. [Bild Nr. 11/17-11/18]
Im ganzen Garten duftet es heuer durch die vielen Kräuter und Früchte trotz der Hitze besonders angenehm frisch. [Bild Nr. 11/19-11/21]
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Zum Ende hin hat der Juli noch einen Hitzerekord gebrochen (Messung am 26.07.2019 ca. 14Uhr) [Bild Nr. 12/01] bevor es direkt am nächsten Tag mit Regen und etwas moderateren Temperaturen weiter ging. (Messung am 27.07.2019 ca. 12 Uhr) [Bild Nr. 12/02]
Bei mildem Klima und leichtem Regen haben wir den nicht besonders üppig gewordenen Mais geerntet. [Bild Nr. 12/03-12/05] Aus den paar im April eingelegten Kartoffeln wiederum sind stolze 5,9 Kilo geworden. [Bild Nr. 12/05-12/08].
In das leer gewordene Mais Beet sind die 3 Basilikum Pflänzchen gekommen. [Bild Nr. 12/09-12/10] Ihnen ist der Topf allmählich zu klein geworden. [Bild Nr. 12/11] Für das Kartoffel Beet warten schon die nächsten „Zöglinge“. Nachdem die Anzucht von Salat und Mangold im Haus nicht wirklich gelingen wollte, gedeihen die Pflänzchen im Freien hervorragend. [Bild Nr. 12/12-12/13]
Und für die restlichen Pflänzchen waren die Regenschauer nach der Hitze ebenfalls eine wohltuende Erfrischung. [Bild Nr. 12/12-12/13]
Der Juli hatte einen sonnigen, aber nicht zu heißen Start. Gerade richtig um auf der Terrasse zu „werkeln“ und die „Testreihe“ zu erneuern. Die Tomaten-Pflänzchen [Bild Nr. 1/04] sind ja zwischenzeitlich in ein temporäres Beet übersiedelt und das Gurken-Pflänzchen hat weiterhin geschwächelt, dementsprechend war Platz für Neues. Außer dem Apfelbäumchen [Bild Nr. 1/03] sind alle Töpfe nun mit Kräuter bepflanzt bzw. Samen gesät worden. [Bild Nr. 1/01-1-02]
Ansonst heißt es im Moment einfach nur Warten und den Pflanzen und Früchten beim Wachsen und Blühen zusehen [Bild Nr. 1/05-1/19]. Besonders der Rhabarber besticht mit seinen Blättern die inzwischen so groß sind, dass sie als Regenschirm dienen könnten [Bild Nr. 1/20-1/21].
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Die Kombination aus sonnigen Tagen und ausgiebigem Regen in der ersten Julihälfte treibt das Gemüse an. Überall blitzt es rot aus den Tomatenstauden hervor und bei genauerem Hinsehen entdecken wir immer wieder voll reife Früchte, die direkt gepflückt und verspeist werden [Bild Nr. 2/01-2/08].
Bei den Paprikas sind die Früchte mittlerweile so groß, dass man anhand der Form auch die Sorte erkennen kann [Bild Nr. 2/09-2/17] und bei den Gurken konnten wir die zweite größere Ernte mit ca. 3 Kilo abernten und verarbeiten. [Bild Nr. 2/18-2/219] Damit der neu aus gepflanzte Salat im Hochbeet genug Licht abbekommt, haben wir die Gurkenstauden allerdings jetzt etwas reduziert [Bild Nr. 2/20].
Der Karfiol hingegen hat anscheinend zu viel Licht oder wohl eher zu viel Hitze abbekommen und ist vor dem reif werden aus geblüht und nicht besonders schmackhaft. [Bild Nr. 2/21].
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Die zweiten Juli Hälfte hat mit hoch sommerlichen Temperaturen und wenig Regen begonnen. Etwas, das mit ein bisschen mehr Gießwasser rasch behoben werden konnte, um die Pflänzchen bei Laune zu halten [Bild Nr. 3/01-3/14].
Die Gurkenstauden haben wir nun, nachdem wir bereits an die 10 Kilo vor allem von der Sorte „Dekan“ ernten konnten, etwas radikaler zurück geschnitten. [Bild Nr. 3/15-3/17]. Damit kann sich die „Tanja“ mehr ausbreiten [Bild Nr. 3/18] und die inzwischen recht groß gewordenen Salat Pflänzchen bekommen mehr Sonne ab [Bild Nr. 3/19-3/21]
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Auch die Pflänzchen in den temporären Beeten haben in den letzten Wochen ordentlich zugelegt. [Bild Nr. 4/01-4/02]. Das Basilikum aus einem der Beete haben wir geschnitten und zu Pesto verarbeitet, für uns wird das eine leckere Mahlzeit, für die verbliebenen Pflanzen im Beet bedeutet es mehr Licht [Bild Nr. 4/03-4/04].
Die Disteln kommen, wie auch der restliche Garten, gänzlich ohne zusätzliche Bewässerung aus [Bild Nr. 4/05-4/18]. Lediglich unsere jungen Obstbäume bekommen ab und an eine Kanne Wasser zusätzlich zum Regen [Bild Nr. 4/19-4/21]
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Zwischendurch hatte der Juli eine recht ausgewogene Mischung zwischen Sonne und Regen gefunden. Das ideale Wetter für das Gemüse und wir konnten, früher als gedacht, so viel von den kleinen Rispen- [Bild Nr. 5/01-5/03] , den Ampel- [Bild Nr. 5/04-5/05] und den Cherry-Tomaten [Bild Nr. 5/06] ernten, um sie verarbeiten zu können. Auch bei der alten rumänischen Sorte überwiegt mehr und mehr der „Rotanteil“ [Bild Nr. 5/07].
Die Ernte ergab gesamt fast 4 Kilo und so konnten wir aus den kleinen, süßlich schmeckenden Ampeltomaten Ketchup machen, die restlichen Tomaten wurden zu einer Pasta-Sauce verarbeitet [Bild Nr. 5/08-5/09]
Die letzten Juli Tagen brachten eine Hitzewelle mit sich, welche die Reife der Tomaten nochmals voran trieb. Bei brütender Hitze ernteten wir von den Cherry Tomaten nochmals beinahe 6 Kilo , die kleinen Rispen-Tomaten brachten zirka 1 Kilo auf die Waage. Nicht gerade die idealen Temperaturen um einzukochen, aber die Mühe hat sich gelohnt. [Bild Nr. 5/10-5/12]
Abseits der Gemüsebeete freuen sich die Bienen und Hummeln über die Nahrung, welche die zahlreichen kleine Blüten liefern [Bild Nr. 5/13-5/17]. Und manchmal, vollkommen unerwartet passiert es dann doch, dass einem die etwas scheuen Bewohner des Gartens direkt vor die Linse laufen [Bild Nr. 5/18-5/21].
Im Moment ist der Fokus voll und ganz auf unsere Beete gerichtet, jeden Tag suchen wir nach neuen Blüten und Früchten und werden auch tatsächlich fündig. Die kleinen Tomaten sind ziemlich rasch gewachsen, jetzt müssen sie nur noch rot werden. [Bild Nr. 1-14]
Auch unsere Zöglinge machen sich an der Sonne recht gut. [Bild Nr. 15-16] Einzig die weiße Kohlfliege macht uns ein wenig zu schaffen. Den Tipp das Gemüse mit einer Mischung aus Wasser und Speiseöl zu besprühen, hat, trotz der Überdosis, nur sehr kurzfristig gewirkt. [Bild Nr. 17,18]
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Die Brombeersträucher haben wir gerade noch rechtzeitig umgepflanzt, neben dem Teich, waren sie bereits komplett vom Borretsch eingehüllt und knapp vor dem eingehen. [Bild Nr. 19]
Die Kugeldistel hingegen blüht wie jedes Jahr, so auch die Hauswurz, zur Freude vieler Insekten. [Bild Nr. 20-22] Und manchmal, zwar eher selten im Garten zu sehen, ein wunderschöner Regenbogen. [Bild Nr. 23,24]