Die Sonne ist zurück Februar 2025

Der Februar ist zweigeteilt – nachts frostig mit Minusgraden – untertags klettern die Temperaturen ins Plus.  Erfreulicherweise lässt sich die Sonne wieder öfters blicken, was  zumindest die obersten Schichten im Garten ein wenig auftauen lässt.  [Bild Nr. 1/01]

Ein paar Knospen und Triebe hier und da steigern allerdings die Vorfreude auf den Frühling schon sehr, auch wenn die meisten Pflanzen noch im Winterschlaf verharren. [Bild Nr. 1/02-1/27]

Allzu lange hat es nicht gedauert bis sich das trübe Wetter wieder breit gemacht hat,  immer wieder auch etwas Schnee im Gepäck. [Bild Nr. 2/01-2/12]

Frostiges neues Jahr! Jänner 2025

Nachdem uns Ende Dezember noch ein paar mildere Tage  beschert waren, ist es pünktlich zum Jahreswechsel wieder sehr frostig geworden.

Durch die frostigen Temperaturen ist der Nebel gefroren und hat den Garten mit einer weißen Schicht überzogen, als hätte es geschneit. Nur die Sonne ist für längere Zeit  ausgeblieben. [Bild Nr. 1/01-1/30]

Das „Weiß“ hat nicht lange gehalten, der Frost hingegen ist geblieben. Die paar Sonnenstrahlen haben es nicht geschafft den tiefgefrorenen Boden aufzutauen. Lediglich die oberste Schicht ist dadurch  leicht angetaut und mit den nächsten Minusgraden zu einer Eislaufbahn geworden.  [Bild Nr. 2/01-2/]

Weiß ist es zwischendurch dann doch, durch den gefrierenden Nebel, immer wieder mal geworden, nicht geändert haben sich die frostigen Temperaturen und die sehr kargen Sonnenstrahlen. [Bild Nr. 3/01-3/18]

Nach den frostigen Wochen hat sich in den letzten Tagen beinahe ein bisschen der Frühling gemeldet.  Temperaturen über 10 °C Grad locken in den Garten. [Bild Nr. 4/01]

Wir haben begonnen die verdorrten Pflanzen zu schneiden, die angesammelten Blätter vom Weg zu rechen [Bild Nr. 4/01-4/10] und die vielen kleinen Triebe, die ersten Schneeglöckchen und Primeln dabei entdeckt.  [Bild Nr. 4/11-4/27]

Alle Jahre wieder .. Dezember 2024

Pünktlich zum 1. Dezember ist es  frostig geworden –  am Tage kämpft sich das Thermometer zwar ein paar Grade ins Plus, nachts hingegen rutscht es nun immer häufiger unter 0°C Grad.

Die winterharten Pflanzen können das vertragen, die Kräuter sind eingepackt und die frostempfindlichen Stauden  ziehen ein und  werden im Frühjahr wieder austreiben. [Bild Nr. 1/01-1/27]

Selbst mit Sonne bleiben die Temperaturen bescheiden – für Dezember wiederum durchaus passend. Allerdings glitzert die Weihnachtsdeko durch ein paar Sonnenstrahlen doch wesentlich heller.  [Bild Nr. 2/01-2/21]

Der Weg ist das Ziel November 2024

Den Weg haben wir zwar nicht neu gemacht aber die Umrandung!

Die Plastik-Kante  hat angefangen sich zu heben  und  ist, wahrscheinlich durch die Temperaturwechsel, teilweise gebrochen. [Bild Nr. 1/01-103]

Begonnen haben wir bereits Ende Oktober – die letzten schönen und recht warmen Tage wurden genutzt, um die alte Kante heraus zu nehmen, [Bild Nr. 1/04-06]  um sie  durch Tuffsteinblöcke zu ersetzten. [Bild Nr. 1/07-1/24]

Auch wenn es das Thermometer  nur noch knapp über 10 °C Grad schafft. Entsprechend angezogen und solange kein Frost einsetzt, kann an dem Projekt gearbeitet werden.  [Bild Nr. 2/01]

Nachdem die erste Seite fertig war, haben wir begonnen die Plastikkante auf der zweiten Seite wegzunehmen, um auch diese mit Tuffsteinblöcken  zu setzten. Durch die breitere Kante mussten allerdings immer wieder Pflanzen und Deko versetzt werden.  [Bild Nr. 2/02-2/15]

Und ohne Frost können wir immer  noch viele bunte Blüten im Garten genießen, während wir an der Wegeinfassung arbeiten. [Bild Nr.2/16-2/24]

Nächtliche Minusgrade und Tagestemperaturen die nicht über 10°C Grad kommen haben das Projekt  „neue Wegeinfassung“ vorübergehend zum Erliegen gebracht.  – Das letzte Stück muss noch ein wenig warten! [Bild Nr. 3/01-3/06]

Aber es gibt ja  noch weniger anstrengende Arbeiten, die auch bei knappen Plusgraden erledigt werden können.  Wir haben uns vorab schon mal ein paar winterharte Pflanzen für die Winterdeko geholt und die Chrysanthemen umgepflanzt,  – die Herbstfiguren müssen kurzfristig ohne Blumenschmuck auskommen. [Bild Nr. 3/07-3/11]  Ein paar Figuren sind neu bemalt worden, andere haben einen neuen Platz erhalten. [Bild Nr. 3/12-3/13]

Und bevor es noch kälter wird, sind die frostempfindlichen  Pflanzen in den Töpfen einpacken worden  [Bild Nr. 3/14-3/25] und natürlich die Futterplätze für die Vögel voll bestückt. [Bild Nr. 3/26-3/27]

An einem trüben, nicht allzu kalten aber vor allem noch trockenen letzten Novembertag haben wir die Weihnachtsdeko angebracht –  auch wenn das Wetter – wie bereits  bei der Herbstdeko –  nicht wirklich dem Anlass entspricht. [Bild Nr. 4/01-4/12]

Der Herbst ist da Oktober 2024

Der Herbst ist mittlerweile spürbar, die Temperaturen kommen gerade noch über die 15°C Grad, Nachts geht es auch schon mal unter 5°C Grad. Frost ist noch keiner in Sicht.  [Bild Nr. 1/01]

Von daher werden uns die bunten Blüten  noch länger erhalten bleiben. [Bild Nr. 1/02-1/08]  – Ob die Melonen noch reif werden hängt wohl von den Sonnenstunden ab, die bereits merkbar reduziert sind.  [Bild Nr. 1/09-1/11]

Die zahlreichen Schwammerln in der Wiese sind das Produkt des Morgentaus, der sich durch die kühlen Nächte bildet. [Bild Nr. 1/12-1/13] Die sonnigen Tage haben wir jedenfalls genutzt, um die georderten Teichpflanzen, nach einer kurzen Quarantäne, in den Teich einzubringen – zur offensichtlichen Freude der neuen Teich Bewohner. Freude [Bild Nr. 1/14-1/21]

Die kühleren Nächte, die kleinen Regenschauer und ab und an ein bisschen Sonnenschein tun dem Garten offensichtlich gut, alles erstrahlt noch einmal in satten Farben. [Bild Nr. 2/01-2/11]

Für die Paprika wurde es jedoch Zeit sie zu ernten, gewaschen und klein geschnitten haben wir sie heuer im Dörrautomat getrocknet und in Gläser abgepackt. [Bild Nr. 2/12-2/16]

Wenn sich dann doch ein wenig die Sonne zeigt, ist es das ideale Wetter, um im Garten zu arbeiten.  Wie etwa den Zaum beim Flieder anzubringen[Bild Nr. 2/17-2/21]

Aber auch wenn die Sonne nicht scheint lässt es sich sehr gut im Garten arbeiten, um die letzten roten Tomaten zu ernten und die Tomaten- und Paprika Stauden aus den Beeten zu nehmen. [Bild Nr. 3/01-3/05]

Den Knoblauch haben wir im hinteren Holz Beet gepflanzt und ein paar Salatpflänzchen versuchen wir im vorderen Bereich durch zubringen ohne das sie von den Schnecken gefressen werden. [Bild Nr. 3/06-3/09]

Ein wenig konnte der Garten noch im Trockenen genossen werden, bevor erneut der Regen eingesetzt hat. [Bild Nr. 3/10-3/25]

Ob die zahlreich gewachsenen Melonen noch zu ernten sind, sei dahin gestellt [Bild Nr. 3/26]-  die noch reif gewordenen Tomaten jedenfalls, werden  im Dörrautomat getrocknet.  [Bild Nr. 3/27-3/30]

Bei erfrischenden knappen 15°C Grad haben wir  die Obstbäume und ein paar der Sträucher geschnitten. [Bild Nr. 4/01-4/12] Ein wenig umgetopft und umgestellt und die Kräuter geschnitten. [Bild Nr. 4/13-4/17]

Und ohne Frost gibt es immer noch sehr viel grün und bunte Blüten.  [Bild Nr. 4/18-4/24]

So ganz hat sich der Spätsommer noch nicht verabschiedet, ab und an kommt die Sonne hervor  und ein paar Regentropfen zwischendurch  halten uns ganz bestimmt nicht davon ab draußen zu werkeln. Zumal das Thermometer es immer noch bis auf 20°C Grad schafft. [Bild Nr. 5/01]

Also haben wir das seitliche Beet vorbereitet um den Holz-Zaun auf zu stellen. [Bild Nr. 5/02-5/13] – Dabei sind uns noch etliche tote Äste beim Feuerdorn aufgefallen, die wir gleich weggenommen haben. [Bild Nr. 5/14-5/15]

Den schmalen Rand beim Eingang haben wir ebenfalls entfernt und eine Holzlatte angebracht, [Bild Nr. 5/16-5/17] die bereits wieder austreibenden Phacelia Pflanzen wurden zuvor ausgegraben und im Garten verteilt wieder eingepflanzt.  [Bild Nr. 5/18-5/23]

Unsere gefiederten Freunde haben wir natürlich auch nicht vergessen – um sich noch ordentlich „Winterspeck“ an futtern zu können, haben wir alle Futterplätze befüllt. [Bild Nr. 5/24]

Die milden Tage werden natürlich im Garten genutzt – die Pfingstrosen beim Insekten Hotel haben einen Zaun erhalten, [Bild Nr. 6/01-6/03] der Apfelbaum und die beiden neuen  Obstbäume haben wir mit einem Stahlband  versehen, welcher nach und nach eine Rost-Optik erhalten soll.  [Bild Nr. 6/04-6/07]

Nachdem die Grasnarbe entfernt wurde, haben die Bäume noch ein wenig Erde dazu bekommen [Bild Nr. 6/08-6/10]  und anschließende haben wir das Rindendekor aufgebracht.  [Bild Nr. 6/11-6/13]

Das restliche Stahlband haben wir beim Eingang über der zuvor angebrachten Holzlatte geschraubt. [Bild Nr. 6/14-6/]

Langsam aber sicher hat es das Thermometer selbst mit Sonne schwer nach oben zu klettern und an den sich verfärbenden Blätter wird es deutlich das der Herbst Einzug hält. [Bild Nr. 7/01-7/03]

Das kann uns nicht davon abhalten raus zu gehen, wir haben die Baumstämme mit Kalkweiß versehen – viel ist da heuer ohnehin nicht zu tun.  [Bild Nr. 7/04-7/12] Die letzten Tomaten Pflanzen sind in den Komposter gewandert, die Melonen hingegen lassen wir noch ein wenig im Hochbeet. [Bild Nr. 7/13-7/14]

Eine der Topfblumen haben wir umgepflanzt und die beiden Metall Vögel am Zaun montiert . [Bild Nr. 7/15-7/19]  Auch wenn noch kein Frost in Sicht ist, wenn es schon mal trocken  ist, haben wir vorsorglich die Krieger eingepackt.  [Bild Nr. 7/20-7/22]

Zum Abschluss noch die Sonne und die bunten Blüten im Garten genossen und nebenbei noch eine kleine Libelle vor dem Ertrinken gerettet.  [Bild Nr. 7/23-7/30]

Sonnige Herbsttage nicht im Garten zu verbringen wäre beinahe schon eine Schande. Dementsprechend haben wir uns ein bisschen wärmer angezogen und den neuen Sprudler eingebaut.  Der Antrieb dafür  ist  wieder unter den Blumentöpfen in einer Box verschwunden und schon sprudelt es wieder richtig.  [Bild Nr. 8/01-8/05]

Die letzten Melonen haben wir nun abgenommen, um für die Salatpflänzchen Platz zu schaffen.  [Bild Nr. 8/06-8/07] Noch ein wenig umdekoriert [Bild Nr. 8/08-8/13] und die letzte Sonnenstrahlen im Garten genossen.  Ohne Frost  gibt es noch viel grün und bunte Blüten erstrahlen nach wie vor. [Bild Nr. 8/14-8/26]

Erfreulich auch, das der Knoblauch, den wir vor kurzem eingelegt haben bereits austreibt. [Bild Nr. 8/27]