Der Herbst ist da Oktober 2024

Der Herbst ist mittlerweile spürbar, die Temperaturen kommen gerade noch über die 15°C Grad, Nachts geht es auch schon mal unter 5°C Grad. Frost ist noch keiner in Sicht.  [Bild Nr. 1/01]

Von daher werden uns die bunten Blüten  noch länger erhalten bleiben. [Bild Nr. 1/02-1/08]  – Ob die Melonen noch reif werden hängt wohl von den Sonnenstunden ab, die bereits merkbar reduziert sind.  [Bild Nr. 1/09-1/11]

Die zahlreichen Schwammerln in der Wiese sind das Produkt des Morgentaus, der sich durch die kühlen Nächte bildet. [Bild Nr. 1/12-1/13] Die sonnigen Tage haben wir jedenfalls genutzt, um die georderten Teichpflanzen, nach einer kurzen Quarantäne, in den Teich einzubringen – zur offensichtlichen Freude der neuen Teich Bewohner. Freude [Bild Nr. 1/14-1/21]

Die kühleren Nächte, die kleinen Regenschauer und ab und an ein bisschen Sonnenschein tun dem Garten offensichtlich gut, alles erstrahlt noch einmal in satten Farben. [Bild Nr. 2/01-2/11]

Für die Paprika wurde es jedoch Zeit sie zu ernten, gewaschen und klein geschnitten haben wir sie heuer im Dörrautomat getrocknet und in Gläser abgepackt. [Bild Nr. 2/12-2/16]

Wenn sich dann doch ein wenig die Sonne zeigt, ist es das ideale Wetter, um im Garten zu arbeiten.  Wie etwa den Zaum beim Flieder anzubringen[Bild Nr. 2/17-2/21]

Aber auch wenn die Sonne nicht scheint lässt es sich sehr gut im Garten arbeiten, um die letzten roten Tomaten zu ernten und die Tomaten- und Paprika Stauden aus den Beeten zu nehmen. [Bild Nr. 3/01-3/05]

Den Knoblauch haben wir im hinteren Holz Beet gepflanzt und ein paar Salatpflänzchen versuchen wir im vorderen Bereich durch zubringen ohne das sie von den Schnecken gefressen werden. [Bild Nr. 3/06-3/09]

Ein wenig konnte der Garten noch im Trockenen genossen werden, bevor erneut der Regen eingesetzt hat. [Bild Nr. 3/10-3/25]

Ob die zahlreich gewachsenen Melonen noch zu ernten sind, sei dahin gestellt [Bild Nr. 3/26]-  die noch reif gewordenen Tomaten jedenfalls, werden  im Dörrautomat getrocknet.  [Bild Nr. 3/27-3/30]

Bei erfrischenden knappen 15°C Grad haben wir  die Obstbäume und ein paar der Sträucher geschnitten. [Bild Nr. 4/01-4/12] Ein wenig umgetopft und umgestellt und die Kräuter geschnitten. [Bild Nr. 4/13-4/17]

Und ohne Frost gibt es immer noch sehr viel grün und bunte Blüten.  [Bild Nr. 4/18-4/24]

So ganz hat sich der Spätsommer noch nicht verabschiedet, ab und an kommt die Sonne hervor  und ein paar Regentropfen zwischendurch  halten uns ganz bestimmt nicht davon ab draußen zu werkeln. Zumal das Thermometer es immer noch bis auf 20°C Grad schafft. [Bild Nr. 5/01]

Also haben wir das seitliche Beet vorbereitet um den Holz-Zaun auf zu stellen. [Bild Nr. 5/02-5/13] – Dabei sind uns noch etliche tote Äste beim Feuerdorn aufgefallen, die wir gleich weggenommen haben. [Bild Nr. 5/14-5/15]

Den schmalen Rand beim Eingang haben wir ebenfalls entfernt und eine Holzlatte angebracht, [Bild Nr. 5/16-5/17] die bereits wieder austreibenden Phacelia Pflanzen wurden zuvor ausgegraben und im Garten verteilt wieder eingepflanzt.  [Bild Nr. 5/18-5/23]

Unsere gefiederten Freunde haben wir natürlich auch nicht vergessen – um sich noch ordentlich „Winterspeck“ an futtern zu können, haben wir alle Futterplätze befüllt. [Bild Nr. 5/24]

Die milden Tage werden natürlich im Garten genutzt – die Pfingstrosen beim Insekten Hotel haben einen Zaun erhalten, [Bild Nr. 6/01-6/03] der Apfelbaum und die beiden neuen  Obstbäume haben wir mit einem Stahlband  versehen, welcher nach und nach eine Rost-Optik erhalten soll.  [Bild Nr. 6/04-6/07]

Nachdem die Grasnarbe entfernt wurde, haben die Bäume noch ein wenig Erde dazu bekommen [Bild Nr. 6/08-6/10]  und anschließende haben wir das Rindendekor aufgebracht.  [Bild Nr. 6/11-6/13]

Das restliche Stahlband haben wir beim Eingang über der zuvor angebrachten Holzlatte geschraubt. [Bild Nr. 6/14-6/]

Langsam aber sicher hat es das Thermometer selbst mit Sonne schwer nach oben zu klettern und an den sich verfärbenden Blätter wird es deutlich das der Herbst Einzug hält. [Bild Nr. 7/01-7/03]

Das kann uns nicht davon abhalten raus zu gehen, wir haben die Baumstämme mit Kalkweiß versehen – viel ist da heuer ohnehin nicht zu tun.  [Bild Nr. 7/04-7/12] Die letzten Tomaten Pflanzen sind in den Komposter gewandert, die Melonen hingegen lassen wir noch ein wenig im Hochbeet. [Bild Nr. 7/13-7/14]

Eine der Topfblumen haben wir umgepflanzt und die beiden Metall Vögel am Zaun montiert . [Bild Nr. 7/15-7/19]  Auch wenn noch kein Frost in Sicht ist, wenn es schon mal trocken  ist, haben wir vorsorglich die Krieger eingepackt.  [Bild Nr. 7/20-7/22]

Zum Abschluss noch die Sonne und die bunten Blüten im Garten genossen und nebenbei noch eine kleine Libelle vor dem Ertrinken gerettet.  [Bild Nr. 7/23-7/30]

Sonnige Herbsttage nicht im Garten zu verbringen wäre beinahe schon eine Schande. Dementsprechend haben wir uns ein bisschen wärmer angezogen und den neuen Sprudler eingebaut.  Der Antrieb dafür  ist  wieder unter den Blumentöpfen in einer Box verschwunden und schon sprudelt es wieder richtig.  [Bild Nr. 8/01-8/05]

Die letzten Melonen haben wir nun abgenommen, um für die Salatpflänzchen Platz zu schaffen.  [Bild Nr. 8/06-8/07] Noch ein wenig umdekoriert [Bild Nr. 8/08-8/13] und die letzte Sonnenstrahlen im Garten genossen.  Ohne Frost  gibt es noch viel grün und bunte Blüten erstrahlen nach wie vor. [Bild Nr. 8/14-8/26]

Erfreulich auch, das der Knoblauch, den wir vor kurzem eingelegt haben bereits austreibt. [Bild Nr. 8/27]

Es bleibt spät sommerlich Oktober 2023

Der Spätsommer geht in die Verlängerung. – Auch wenn es Abends zuweilen mit unter 15°C Grad schon recht kühl wird,  am Tage klettert das Thermometer  immer noch auf über 25°C sommerliche Grade.

Die Norlis tragen erste Früchte, Wassermelone und Gurke bilden Blüten und Früchte aus –  die frisch gesäten Salatpflänzchen keimen,  Paprikas,  Melanzani, Tomaten – wohin man schaut zeigen sich Früchte. [Bild Nr. 1/01-1/12]

Im Garten grünt und blüht es – dazu die warmen, nicht zu heißen, Temperaturen –  einfach ein Wetter zum draußen sein. [Bild Nr. 1/13-1/30]

Bei so einem herrlichen Oktober-Wetter lässt es sich auch im Freien noch  ein wenig basteln, umdekorieren und  Dinge bemalen. [Bild Nr. 2/01-2/27]

In der zweiten Oktoberwoche hat  sich der Herbst  immer noch sehr  zurückhaltend gezeigt.  Auch wenn  das Thermometer Abends schon mal unter  10°C Grad fällt  – sobald die Sonne hervorkommt erinnert es eher an einen Frühlingstag und die Temperaturen gehen zuweilen über 25°C Grad.

Die frisch angesäte Petersilie gedeiht, die Salatpflänzchen sind groß genug um pikiert zu werden,  [Bild Nr. 3/01-3/04]  bei der Wassermelone entstehen immer noch Blüten und kleine Früchte. [Bild Nr. 3/05-3/06]

Gurken und Karotten können geerntet werden und die „Norlis“ sind demnächst zum Verspeisen geeignet. – Die erst vor kurzem eingelegten Knoblauchzehen beginnen auszutreiben und der Tomaten-„Nachzögling“ trägt allerhand Früchte.  [Bild Nr. 3/07-3/12]

Die Yacon Pflanze muss ohnehin bis zum ersten Frost warten, um geerntet werden zu können. [Bild Nr. 3/13] – Die Äpfel wiederum haben wir bereits geerntet,   stolze 7 kg sind es heuer immerhin geworden. [Bild Nr. 3/14-3/15]

Die zuvor in blau gehaltenen Küberln passen  jetzt  wieder zum Kisterl – die Mal-Arbeiten mussten wir,  Wetter bedingt,  im Haus erledigen.  –  Der Regen war nach der langen Trockenphase   schon dringend notwendig. – Die Lichter wurden ebenfalls noch farblich angepasst. [Bild Nr. 3/16-3/19]

Die in orange gehaltenen Metallbecher  sollten auf das Windrad abgestimmt werden, – das Orange hat jedoch nicht ganz gepasst, also wurde das Windrad kurzerhand mit den Farben der Metallbecher bemalt, Dank Sonne konnte dies auch wieder im Freien bewerkstelligt werden. [Bild Nr. 3/20-3/25]

Es sind aber nicht die Mal Arbeiten alleine, welche den Garten bunter machen –  die vielen Blüten der Astern, der Chrysanthemen und der Kapuzinerkresse strahlen im Moment um die Wette. [Bild Nr. 3/26-3/28]

Die warmen Temperaturen haben wir dann auch gleich genutzt, um den zugewachsenen Teich auszudünnen. [Bild Nr. 3/29-3/30]

Die Reduzierung der Teich Bepflanzung haben wir gerade rechtzeitig erledigt, denn schon am nächsten Tag sind die Temperaturen empfindlich gesunken – bei knackigen 12°C Grad im Wasser herum zu plantschen wäre nicht mehr ganz so angenehm gewesen.

Selbst mit Sonne schafft es  das Thermometer nicht über 15°C Grad und Nachts  sind wir längst im einstelligen Bereich angekommen. – Auch wenn vorab noch keine Minusgrade in Sicht sind, haben wir  vorsorglich schon mal die Futterstellen für die Vögel befüllt und die Krieger eingepackt. [Bild Nr. 4/01-4/05]

Ein bisschen wärmer angezogen, kann man aber immer noch ein wenig umpflanzen . [Bild Nr. 4/06-4/21] – Auch den jährlichen Weißanstrich der Bäume  haben wir bei kühlerem, aber recht sonnigem Wetter erledigen können.  [Bild Nr. 4/17-4/22]

Beim Anstreichen des Birnbaumes waren wir  nicht wenig erstaunt,  als wir die unzähligen Knospen und Blüten entdeckt haben – bei den Erdbeeren kommt das öfter mal vor, auch rote Tomaten hatten wir im Oktober bereits – ein blühender Birnbaum jedoch ist schon recht einzigartig. [Bild Nr. 4/23-4/27]

Dem Garten selbst  ist der Herbst  noch nicht anzusehen – einzig die immer üppiger blühenden Astern und Chrysanthemen verraten die tatsächliche Jahreszeit. [Bild Nr. 5/01-5/24]

Es ist schon ein verrückter Oktober, nachdem die Temperaturen bereits richtig herbstlich waren, wir sogar die Futterplätze nachfüllen und aufstocken mussten, hat ein heftiger Wind föniges, warmes Wetter zurück gebracht und sogar die 20°C Grad Marke geknackt. [Bild Nr. 6/01-6/03]

Wir hätten uns auch vom kühleren Wetter nicht von den erneuten Umpflanzungen abhalten lassen – manchmal passt es einfach nicht – aus diesem Grund mussten die  Pflanzen wieder aus dem Trog und die Purpurglöckchen mit ein paar Silberblatt Ablegern hinein. [Bild Nr. 6/04-6/08]

Für die leer gewordenen Töpfe haben wir teils neue Pflanzen geholt und teils aus dem Garten bedient. [Bild Nr. 6/09-6/11]  Auch für die drei Hängetöpfe sind neue Pflanzen dazu gekommen, die etwas lädierten Pflänzchen aus den Hängetöpfen sind in einen großen Topf zusammen gekommen.  [Bild Nr. 6/12-6/16]

Bei so warmen Wetter will man im Freien bleiben – also haben wir die immer noch gut duftenden Basilikum Stauden in die ehemaligen Tomaten-Beete gesetzt und die meisten Salatpflänzchen  direkt ins Hochbeet gepflanzt.   [Bild Nr. 6/17-6/19]

Und weil es auch ohne Sonne recht mild ist, war noch Zeit für eine neue Lichtkugel und ein paar Malarbeiten [Bild Nr. 6/20-6/25] und der Birnbaum ist zwischenzeitlich vollkommen erblüht. [Bild Nr. 6/26-6/27]

Wenn auch nicht unbedingt durch die immer noch recht milden Temperaturen, die Blattfärbung zeigt uns das der Herbst immer mehr Fahrt aufnimmt. [Bild Nr. 7/01-7/19]

Der bis dato ausgebliebene Frost lässt die Blüten der Herbstblumen erstrahlen und viele der Kräuter noch gut gedeihen.  [Bild Nr. 7/20-7/26] Einzig der Birnbaum passt trotz des Wetters – wenn auch hübsch anzusehen –  nicht mehr ganz ins Bild. [Bild Nr. 7/27]

Sag, wer mag das Männlein sein …. Oktober 2022

Wann immer die Sonne hervorlugt zieht es einem förmlich ins Freie – die  wärmenden  Sonnenstrahlen laden zum Verweilen im Garten ein.

Der Regen, die  kühleren Temperaturen und dazu ein wenig  Sonne –  der perfekte Mix um  den Garten noch einmal richtig erblühen zu lassen.  [Bild Nr. 1/01-1/24]

Auch das Werkeln im Garten  macht bei schönem Wetter mehr Spaß.

Zeit um noch etwas  um zu dekorieren. Die Metalvögelchen und die Lichter vom hinteren Beet sind nach vorne gewandert, [Bild Nr. 2/01-2/05]  die Regenbogen-Lichter haben ebenfalls  ihren Platz gewechselt und die Bänder Gläser haben wir mit Flüssigkeit befüllt, damit sie nicht mehr anlaufen können. [Bild Nr. 2/06-2/08]

Die Sedum-Ableger sind am Steinhügel eingepflanzt und aus den zahlreich gekeimten Goldlack-Sämchen haben wir auch noch Ableger gezogen – zu den bereits vorhandenen Astern. [Bild Nr. 2/09-2/14]

Ein paar Gräser sind dazu gekommen und da  beim 2-Etagen Achteck-Beet  die Erde etwas eingesunken war, haben wir die Günsel Pflanzen heraus genommen, das Beet mit Erde aufgefüllt und wieder bepflanzt.  [Bild Nr. 2/15-2/17]

Zu guter Letzt hat der Winterjasmin einen Rückschnitt erhalten, die Sträucher beim Akazien-Baum und einige der Stauden haben wir ebenfalls zurück geschnitten. [Bild Nr. 2/18-2/24]

Der Oktober zeigt sich von seiner besten Seite, bei recht milden Temperaturen um die 20°C Grad haben wir ein wenig umgepflanzt. [Bild Nr. 3/01]

Der Rosmarin ist in den Topf gewandert, in den Bottich sind die Pflanzen vom Teichrand gekommen und die Töpfe vom hinteren Beet sind nach vorne gewandert. [Bild Nr. 3/02-3/05]

In die hinteren Regale sind einige der zahlreichen Ableger übersiedelt, [Bild Nr. 3/06-3/08] die Umrandung beim Teich ist neu gemacht und im hinteren 3-Etagen Achteck-Beet gibt es nun ein kleines Bankerl. [Bild Nr. 3/09-3/12]

Und wenn das Thermometer sogar  nochmals bis  auf knappe  30°C Grad klettert, [Bild Nr. 3/13] kann das neue Bankerl direkt mit Holzöl eingelassen werden. [Bild Nr. 3/14-3/15]

Auch an der Deko haben wir noch ein bisschen gebastelt  – die kleinen Gläser haben wir ebenfalls mit Flüssigkeit befüllt und ein kleines Blatt der roten Pflanzen als Deko hinzugefügt.  [Bild Nr. 3/16-3/18]

Ein paar Töpfe haben wir mit Schafwolle und Jutte überzogen und Hängekörbe daraus gemacht.  [Bild Nr. 3/19-3/21] Und aus alten Einmachgläsern sind weitere Lichtgläser entstanden. [Bild Nr. 3/22-3/24]

Auch wenn das Thermometer Mitte Oktober immer noch bis auf knapp 20°C Grad hochklettert, die Tage sind schon recht kurz und die Sonnenstunden begrenzt.   – Für die Solarpanele der Gartenlichter reicht das aus, um Abends zumindest für ein paar Stunden zu leuchten.  [Bild Nr. 4/01-4/10]

Und wann immer es tagsüber möglich ist,  wird im Garten gewerkelt  – der zu große Bottich, in dem der Motor für den Teichsprudler untergebracht war,  ist einem kleineren Kisterl gewichen und die großen Töpfe mit dem Lavendel sind zum Teich übersiedelt. [Bild Nr. 4/11-4/12]

Die  vor vier Jahren gekauften Astern und Chrysanthemen, die immer noch so hübsch blühen [Bild Nr. 4/13-4/15] und das schöne Herbstwetter verleiten zudem noch  ein paar Pflänzchen zu holen.  [Bild Nr. 4/16-4/22]

Ein paar davon sind für die Hängekörbe gedacht, die Körbe wirken etwas zu klobig und bis dato sind  keine der Pflanzen in den Kokosmatten  gut gewachsen, daher werden auch die Behältnisse selbst ersetzt. [Bild Nr. 4/23-4/24]

Bei allerfeinstem Herbstwetter haben wir mit dem verteilen der Pflanzen begonnen. – Um etwas Platz zu schaffen ist zuerst der Ableger des Winterschneeballs eingetopft worden und die Hebe-Pflanze  ist in den Twinbot zur bereits vorhandenen aus dem Vorjahr gewandert. [Bild Nr. 5/01-5/04]

Danach sind die Hängekörbe befüllt  und vorab am Gitter des Hochbeets zwischengelagert worden. Nachdem alle drei fertig waren sind sie an ihren Zielort nach hinten übersiedelt [Bild Nr. 5/05-5/08]

In die drei länglichen Schalen sind die Moss-Pflanzen und Farne gekommen, die zuvor darin befindliche Petersilie und der Schnittlauch sind in Töpfe ausgelagert worden. [Bild Nr. 5/09-5/16]

Zwei der drei Purpurglöckchen haben wir zu den vorhandenen Pflanzen in den Metalltöpfen gepflanzt [Bild Nr. 5/17-5/18] und das dritte Purpurglöckchen ist zu dem Sedumpflänzchen gekommen, welches bei den Schnecken sehr beliebt ist und bald vollkommen weg sein wird. [Bild Nr. 5/19-5/22]

Die Sträucher beim Akazien-Baum mussten wir noch weiter stutzen – die Wildtier-Kamera zeigt warum – die beiden kleinen Rabauken von Marder haben es tatsächlich geschafft einen Deckel  der Reihenhaus-Nistkästen auszuhebeln.  [Bild Nr. 5/23-5/24]

Die Temperaturen sind tagsüber immer noch im zweistelligen Bereich –  augenscheinlich sieht es jedoch schon recht herbstlich aus und ab und an fühlt es sich dann auch so an. [Bild Nr. 6/01-6/15]

Das hindert uns nicht daran noch ein wenig im Garten um zu stellen. – Die beiden Bottiche mit den Kirschbäumchen sind nach hinten gewandert, das Behältniss mit den Pfingstrosen-Ablegern ist zum Rosinenstrauch übersiedelt. [Bild Nr. 6/16-6/17]

Und der schwarze Trog, der zuvor den Motor des Teich-Sprudlers beherbergt hat, steht nun beim Flieder und hat von der Werkstatt eine stylische Abdeckung erhalten . – Hinein  kommen die Ableger der Astern und Chrysanthemen.  [Bild Nr. 6/18-6/22]

Das Gerüst für die Erdbeer-Kisterln haben wir etwas umgearbeitet, damit alle drei Kisterln drauf gehen und trotzdem nicht soviel Platz in der Tiefe verloren geht.  [Bild Nr. 6/23]

Und natürlich werden nun auch wieder alle  Futterplätze voll bestückt.  [Bild Nr. 6/24]

Sobald die Sonne hervor kommt, klettert das Thermometer immer noch über die 20°C Grad. [Bild Nr. 7/01] – Günstig für das Streichen des Gitters. [Bild Nr. 7/02]

Einen Teil der Salat-Pflänzchen haben wir ins Hochbeet gepflanzt, der Rest ist in Pflanztöpchen untergebracht und das neue Beet haben wir mit Stroh ausgelegt, die kleinen Marder könnten sonst auf die Idee kommen, alles wieder aus zu graben.  [Bild Nr. 7/03-7/05] Schließlich soll das Beet irgendwann  so üppig aussehen, wie das beim Kugel-Ahorn. [Bild Nr. 7/06]

Die Chrysantheme „Hoi Hoi“ ist den kleinen Kübelchen entwachsen und steht nun in einem großen Kübel beim neuen Beet.  [Bild Nr. 7/07]

Die wild gewachsene Kapuzinerkresse haben wir herausgenommen, damit die umliegenden Pflanzen und Figuren wieder  zum Vorschein kommen. [Bild Nr. 7/08-7/12]

Es ist zwar noch kein Frost in Sicht, vorsorglich haben wir die Krieger jetzt schon eingepackt  [Bild Nr. 7/13-7/14] und die Bäume wie alljährlich mit Kalkweiß bestrichen. [Bild Nr. 7/15-7/17] – Manchmal muss man etwas drum herum streichen, wir wollen ja die Bewohner im Garten nicht all zusehr stören.  [Bild Nr. 7/18]

Und nachdem die letzten Tomatenstauden weg sind, werden die Beete mit dem Grasschnitt abgedeckt – und gleichzeitig ist der erste Schwung Laub nutzbringend entsorgt. [Bild Nr. 7/19-7/21]

Je näher der November rückt, um so häufiger herrscht richtiges Herbstwetter, mit Nebel und Niesel.  [Bild Nr. 8/01-8/05]

Das hält uns nicht davon ab raus zu gehen, um die Nistkästen neu zu befüllen – dabei sind bei einem der  vor 14 Jahren montierten Kästen gravierende Schäden aufgetaucht. [Bild Nr. 8/06-8/07]  – Die Werkstatt hat prompt reagiert und neue  Nistkästen gezimmert. [Bild Nr. 8/08-8/10]

Aber auch mit  Sonne bleibt das Thermometer mittlerweile  unter 20°C Grad – immer noch zu mild für Oktober und ohne Frost blühen und gedeihen die Pflanzen im Garten . [Bild Nr. 8/11-8/18]

Vorsorglich haben wir allerdings schon die Abdeckung am Hochbeet angebracht und die Ableger des Goldlacks dort unter gestellt. [Bild Nr. 8/19-8/21]

Im Herbst beginnt die Erntezeit … Oktober 2021

Der Herbst macht sich immer mehr bemerkbar, auch wenn es tagsüber, bei Sonnenschein noch recht angenehm ist, Abends wird es sehr früh dunkel und dann sinken  die Temperaturen rasch und zuweilen bis unter 10°C Grad. [Bild Nr. 1/01-1/04]

Ein besonders hübsches Zeichen vom Herbst ist die Kapuzinerkresse, die erneut erblüht und die Astern, die auch heuer wieder mit zahlreichen Blüten aufwarten – Selbst bei den kleinen Stecklingen sind die ersten Knospen zu sehen.  [Bild Nr. 1/05-1/07]

Solange keine Minusgrade bevorstehen und Fortschritte bei den Paprikas und Tomaten zu erkennen sind, belassen wir die Stauden auch  in den Beeten. [Bild Nr. 1/08-1/09]

Beim Knoblauch setzten wir heuer wieder auf den Herbstanbau – ein Teil ist im vorderen Beet und ein paar Zehen haben wir in die mittlere Stufe bei „Charly“ gepflanzt. [Bild Nr. 1/10-1/11]

Den Zwiebel aus dem Hochbeet haben wir ins Rankbeet verfrachtet und weil die umgetopften Winter-Salatpflänzchen so gut wachsen, haben wir die Pflänzchen aus dem mittleren Holz-Hochbeet ebenfalls wieder umgetopft, in der Hoffnung auf ein besseres Wachstum. [Bild Nr. 1/12-1/15]

Zudem sind ein bisschen Deko und ein paar neue Pflänzchen zu den Regalen im mittleren Beet dazu gekommen. [Bild Nr. 1/16-1/18]

Nach einer Woche war es dann doch soweit – von einem Tag zum anderen hat der Herbst Stellung bezogen. War es am Tag zuvor noch angenehm sonnig mit 25°C  Grad und abendlichen milden 20°C Grad , ist es über Nacht regnerisch und um 10°C Grad kühler geworden.

Der Regen war längst überfällig, nachdem es die letzten Wochen so gut wie gar nicht geregnet hatte. [Bild 2/01-2/09]

Den Laternen-Stab haben wir noch am Vortag versetzt und gestrichen – die roten Tomaten sind geerntet und werden  im Dörrautomat  getrocknet. [Bild 2/10-2/12]

Nach jedem Regen kommt irgendwann auch wieder die Sonne. – Darauf haben wir gewartet, um die ebenfalls gestrichenen Laternen aufzuhängen und gleich ein weiteres Lichter-Glas aufgestellt. [Bild 2/13-2/16]

Und mit jedem Sonnenstrahl reifen mehr Tomaten und Paprikas und die kleinen Ableger der Astern beginnen zu blühen. [Bild 2/17-2/21]

Nachdem dann alle Birnen abgeerntet waren, konnte mit der Aktion „Baum-Verpflanzung“ begonnen werden.

Zuerst haben wir die nicht sehr ertragreiche „Alexander“-Birne zum Marillen Baum verbracht.  [Bild 3/01-3/05] Das kleine Apfelbäumchen, welches wir 2018 aus einem keimenden Kern gepflanzt hatten, nimmt dessen Platz ein.  [Bild 3/06-3/07]

Der Bananen Baum sollte ursprünglich ein wenig mehr Schatten auf die Terrasse bringen,  den Zweck hat er leider nicht erfüllt und ist daher in den Metall-Bottich des Apfelbäumchens gewandert. [Bild 3/08-3/09]

Der neue Schattenspender soll nun die „Gute Luise“ werden. [Bild 3/10-3/11] – Und das dichte Gedränge bei den Brombeeren ist beseitigt. [Bild 3/12-3/14]

Der Apfelbaum „Kronprinz Rudolf“ und der Feigenbaum behalten ihre Standorte. – Zu den kleinen Baum- und Strauch-Ablegern sind noch ein paar weitere hinzugekommen. [Bild 3/15-3/16]

Und weil wir schon im herumwerkeln waren, haben wir die kleinen Wintersalat-Pflänzchen ins aufbereitete Metall-Hochbeet und die größeren Pflanzen ins mittlere Holz-Hochbeet gepflanzt. [Bild 3/17-3/18]

Noch sind die Temperaturen im Plus-Bereich und wir können immer wieder einige Tomaten ernten.  Bei den Paprikas bräuchte es noch ein paar Sonnentage mehr. [Bild Nr. 4/01-4/03]  Die Erdbeeren hingegen sind längst eine leckere Zugabe und die Äpfel sind demnächst bereit für die Ernte.  [Bild Nr. 4/04-4/05]

Noch ist viel Grün im Garten, der Herbst ist allerdings nicht mehr zu übersehen. [Bild Nr. 4/06-4/12] Und die hübschen Blüten der im Herbst 2019 gekauften Blumen [Bild Nr. 4/13-4/14] machen Laune noch ein paar weitere Pflanzen zu holen. [Bild Nr. 4/15-4/16]

Wie immer hat es noch ein paar „Um-Dekorationen“ gebraucht  bis der endgültige Standort für  alle Pflänzchen gefunden war – zumindest vorerst! [Bild Nr. 4/17-4/24]

Es ist zwar nach wie vor kein Frost in Sicht, zur Sicherheit haben wir aber die Krieger schon eingepackt. [Bild Nr. 5/01-5/02]

Das silber gestrichene Ziergitter hat einen neuen Platz erhalten. – Und für das Eckregal haben wir zwei Laternen gebastelt, die beiden Metall-Vögelchen sind ebenfalls zum Eckregal gewandert. [Bild Nr. 5/03-5/07]

Zu guter Letzt haben unsere Bäume noch den obligatorischen Weißanstrich erhallten und die Pflanzen beim Teich wurden  zurück geschnitten. [Bild Nr. 5/08-5/14]

Bei den Tomaten können wir immer noch welche ernten, bei den Paprikas warten wir noch ein wenig ab, damit sie noch mehr Farbe bekommen. [Bild Nr. 5/15-5/17]

Sonst gibt es im Garten momentan nicht viel zu tun, außer in bei Sonnenschein zu genießen. [Bild Nr. 5/18-5/27]

Herbstliche Grüße Oktober 2020

Der Oktober hat recht stürmisch begonnen, allerdings auch sehr mild – mit Temperaturen um die 20°C Grad und viel Sonne.  So ein Wetter, wenn auch zu mild für den Herbst, mag man nicht im Haus verbringen. [Bild Nr. 1/01-1/14]

Zu den bereits ausgepflanzten Wintersalat-Pflänzchen  haben wir nun weitere in das ehemalige Beet der Wassermelone gepflanzt.  [Bild Nr. 1/15-1/17] Zeit war es auch für einige Sellerie-Knollen geerntet zu werden. Die Blätter vom Kren haben wir weitgehend zurückgeschnitten und noch ein paar Wurzen herausgeholt.  [Bild Nr. 1/19-1/21]

Die Paprikas haben wir, bis auf die scharfen geerntet, um sie mit Faschiertem zu füllen und vorab tief zu frieren, [Bild Nr. 2/01-2/05] bis auch die letzten Tomaten für die zugehörige Tomatensauce reif für die Ernte sind. [Bild Nr. 2/06-2/10]

Sonne und Wind sind eine gute Kombination um Beete zu streichen. [Bild Nr. 2/11-2/17] Beim Rankbeet haben wir zusätzlich die schmalen Wiesen-Streifen weggenommen und alles mit Rindenmulch abgedeckt. [Bild Nr. 2/18]

Mitte des Monats ist dann der große Wetterumschwung gekommen, die Temperaturen sind gepurzelt und die Sonne ist vom Regen abgelöst worden. [Bild Nr. 3/01] Die Tomaten die noch rot geworden sind und dem Dauerregen stand gehalten haben werden noch geerntet. [Bild Nr. 3/02-3/06]  Bei den Brombeeren bleibt abzuwarten ob sie noch reif werden.  [Bild Nr. 3/07]

Die restlichen Pflänzchen im Garten stört das Wetter weniger, solange kein Frost in Sicht ist  [Bild Nr. 3/08-3/21] und die Astern aus dem Vorjahr erblühen buchstäblich bei diesem Wetter. [Bild Nr. 3/21-3/27]

Regenlose Tage sind recht selten geworden, sobald es jedoch ein wenig aufklart und die Temperaturen  zudem  milder  ausfallen,  [Bild Nr. 4/01] geht es sofort in den Garten, um die Bäume zu kalkweißen. [Bild Nr. 4/02-4/08]

Für das Einpacken der Krieger hoffen wir auf ein paar aufeinander folgende, trockene Tage,  – im nassen Zustand unter Vlies könnten sie Schaden nehmen. [Bild Nr. 4/09-4/10]

Nicht so die Natur, sie gibt immer noch alles und überrascht, trotz mangelnder Sonne, mit Blüten und üppigem Wachstum. [Bild Nr. 4/11-4/23]

Auch wenn nach wie vor kein Frost in Sicht ist, haben wir die Futterplätze für die Vögel  bereits  aufgestockt.  [Bild Nr. 4/24]

Und wieder einmal hat es Wetter sehr gut mit uns gemeint, es ist für ein paar Tage trocken geblieben und die wenigen Sonnenstunden haben wir gleich genutzt um die Krieger ein zu packen. [Bild Nr. 5/01-5/04]

Das Ausreißen der Tomaten- und Paprikastauden, das zurückschneiden der Erdbeeren haben wir bereits wieder bei sehr trüben, nieselndem Herbstwetter gemacht. [Bild Nr. 5/05-5/08] Auch die Erdmandeln, haben wir aus der etwas matschigen Erde geholt, besonders üppig war die Ernte allerdings nicht, [Bild Nr. 5/09]

Einzig den  Astern scheint es egal zu sein, ihre hübschen Blüten strahlen bei Sonnenschein Bild Nr. 5/10-5/12] und Nieselregen gleichermaßen. [Bild Nr. 5/13-5/15]