Der Winter kann kommen November 2019

Nachdem die nächtlichen Temperaturen immer wieder knapp unter 0°C Grad rutschen, haben wir die meisten Topfpflanzen verpackt. [Bild Nr. 1/01-1/10]

Und weil es ja schon recht zeitig dunkel wird, ein paar der LED Kerzen aufgestellt. [Bild Nr. 1/11-1/14]

Auch wenn die Sonne sich immer wieder einmal zeigt, ein Blick auf das Thermometer schafft Klarheit.  [Bild Nr. 1/15]

Damit  auch die kleinen Vöglein  gut durch die kälter werdenden Nächte kommen, haben wir die Futterplätze voll bestückt. [Bild Nr. 1/16-1/18]

Ab der zweiten Woche hat sich  die Sonne immer häufiger hinter dicken  Wolken versteckt. Regnerisches und stürmisches  Wetter stehen auf der Tagesordnung und die Temperaturen sinken weiter nach unten. Was die Wintersalat Pflänzchen allerdings nicht weiter stört.  [Bild Nr. 2/01-2/08]

Morgendlicher Nebel mit leichtem Frost sind keine Seltenheit [Bild Nr. 2/09-2/13] und selbst in der Werkstatt muss ein wenig die Heizung angedreht werden, um den Frästisch fertig zu stellen. [Bild Nr. 2/14-2/16]

Im Haus werden die getrockneten Erdmandeln zu einem leckeren Kuchen verarbeitet und im Garten erstrahlen immer mehr Lichter. [Bild Nr. 2/17-2/21]

Der große Frost ist  auch in der zweiten Novemberhälfte noch ausgeblieben, einzig das trübe, feuchte Wetter hat sich hartnäckig gehalten. [Bild Nr. 3/01-3/10]

Wir  jedenfalls sind  vorbereitet und haben alle empfindlichen Pflanzen,  ungeachtet der für Ende November recht milden Temperaturen, verpackt. [Bild Nr. 3/11-3/19]

Auch die Bäume  wissen, dass es Zeit wird sich auf den Winter vorzubereiten und verlieren nach und nach ihre Blätter. [Bild Nr. 3/20-3/25]

Vom Wintersalat wissen wir mittlerweile das er frostige Temperaturen gut verträgt. Das  auch der Sommersalat trotz der zwischendurch sehr kalten Nächte noch richtig knackig und frisch schmeckt, können wir heuer als Erfahrungswert hinzufügen. [Bild Nr. 3/26-3/27]

In der letzten Novemberwoche hat sich ab und an sogar die Sonne hervor gewagt. Bei moderaten Temperaturen um die 10 °C Grad haben wir noch das zweite Kräuterbeet und das letzte Erdbeerbeet eingepackt. [Bild Nr. 4/01-4/02]

Um dem Rosinenstrauch etwas mehr Platz zu verschaffen, [Bild Nr. 4/03] wurde der Honigmelonen-Salbe verpflanzt. [Bild Nr. 4/04] Die abgeschnittenen Zweige mit den hübschen Blüten wollten wir noch ein Weilchen erhalten und haben sie daher in einem Bottich untergebracht. [Bild Nr. 4/05-4/06] Und die empfindlichere Zitronen Verbene ist nun auch vor Frost geschützt. [Bild Nr. 4/07]

Gut für den Winter einquartiert hat sich wohl auch ein Tierchen in einem der Nistkästen. Auch wenn wir zu gerne wissen würden, wer sich da ein gemurmelt hat, werden wir nicht nachsehen und stören. [Bild Nr. 4/08]

Einige der Wintersalat-Pflänzchen haben wir noch  in die Beete umgepflanzt,  [Bild Nr. 4/09-4/10] und anschließend einfach den sonnigen Tag im Garten genossen. [Bild Nr. 4/11-4/15]

Und nachdem unser Banannen-Bäumchen so ganz ohne Blätter da gestanden ist, hat es sich förmlich angeboten eine Lichterkette an zu bringen.  [Bild Nr. 4/16-4/18]

Alles gut verpackt November 2018

Das Wetter ist erneut sehr mild geworden, aber zuweilen  auch recht stürmisch.  Die Kapuzinerkresse im Tomatenbeet  samt Gerüst ist den starken Windböen bereits zum Opfer gefallen  [Bild. Nr. 1/01] und auch die äußeren Hüllen der Krieger wurden so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass wir sie   auswechseln mussten. [Bild. Nr. 1/02-1/05]

Und wenn  wir schon beim Einpacken waren, haben wir auch gleich die kälteempfindlichen Pflanzen  verpackt [Bild. Nr. 1/06-1/16]  –  für die besinnliche Zeit  steht ab nun eine kleine Laterne bereit. [Bild. Nr. 1/17-1/19]

Bei Temperaturen um die 17°C Grad und strahlendem Sonnenschein denkt  man allerdings noch nicht  an den Winter. Zeit für  den Bereich  beim Bachlauf, den wir eigentlich erst  im nächsten Frühjahr umgestalten wollten, direkt in Angriff genommen.  [Bild. Nr. 1/20-1/24]

Es ist nach wie vor kein Frost in Sicht. Die Sonne schafft es immer noch recht häufig  sich gegen das trübe, immer noch milde November Wetter  zu behaupten. Von den vereinzelten Blüten, die  noch hervor sprießen, lassen sich die Bäume und Sträucher  jedoch nicht beirren.  Sie verhalten sich ganz der Jahreszeit entsprechend. [Bild. Nr. 2/01-2/12]

Für das Arbeiten in der Werkstatt macht das aber auch gar keinen Unterschied, denn inzwischen haben wir Strom verlegt und somit auch Licht. [Bild. Nr. 2/13-2/18]

Nach und nach hat  sich dann aber doch das nebelige, feuchte, eben typische  November Wetter durchgesetzt. [Bild. Nr. 3/01-3/15]

Solange das Thermometer allerdings  über 10°C Grad anzeigt, lässt es sich auch  im Freien noch recht gut werkeln. Den Bereich hinter dem Gartengerätehaus haben wir in Angriff genommen, um die Truhe nach hinten zu schaffen und Platz auf der Terrasse zu gewinnen. [Bild. Nr. 3/16-3/19]

Es war, wenn auch unbewusst, ein weiser Entschluss den  Winter-Salat zum Kohlgemüse zu setzten.  –  Das  im Moment  ungenutzte Hochbeet kann  somit kurzfristig zur Werkbank für große Bretter, die nicht in die Werkstatt passen, umfunktioniert werden. [Bild. Nr. 3/20-3/24]

Gerade rechtzeitig mit der Erneuerung des Kalkanstriches fertig geworden, fiel das Thermometer  Ende November  erstmals unter 0°C Grad. [Bild. Nr. 4/01-4/05]

Alles was vor dem Frost geschützt werden musste,   war  längst  eingepackt [Bild. Nr. 4/06-4/08] und die Futterplätze für die Vögle werden ohnehin seit Herbstbeginn regelmäßig befüllt.  [Bild. Nr. 4/09-4/11]

Und wo es frostig ist, da kann der Schnee auch nicht mehr weit sein. [Bild. Nr. 4/12-4/21]  Während es draußen schneit können wir die in Öl eingelegten  Kräuter abfüllen und  unser Vorratslager ein wenig bereichern. [Bild. Nr. 4/22-4/27]

Lange hat sich der Schnee nicht gehalten und  kurzfristig ist das Thermometer  sogar wieder ins Plus gerutscht.  Das haben wir natürlich sofort  genutzt, um erneut die Terrasse umzuräumen. [Bild. Nr. 5/01-5/03] Der Platz wird für das erste Projekt  der neuen Werkstatt benötigt, welches zur Zeit noch vor Nässe geschützt werden muss. [Bild. Nr. 5/04-5/05]

Die Rankhilfe für den Goji-Strauch konnten wir  ebenfalls noch  in den nicht gefrorenen Boden stecken [Bild. Nr. 5/06]  und die winterharte Schneerose, das Geschenk meiner Nichte,  hat es auch noch vor dem Frost in die Erde geschafft und wird uns den  Winter über bis zum Frühjahr  mit seinen hübschen Blüten erfreuen.  [Bild. Nr. 5/07-5/08]

Und weil der Platz in der neuen Werkstatt zuweilen doch recht knapp wird,  haben wir uns entschlossen das Gartengerätehaus  um zu widmen. Der erste Schritt dafür  heißt, Strom in den hinteren Bereich des Gartens zu bekommen.   Das verlegen des Kabelschutzrohres  ist dann tatsächlich auf den letzten Drücker passiert.   [Bild. Nr. 5/09-5/12]

Einen Tag später wäre der Boden steinhart gefroren gewesen.  [Bild. Nr. 5/13-5/15]  Bäume und Sträucher haben  in dieser Frostnacht auf einen Schlag  ihre Blätter abgeworfen. Der Schneerose, die ja erst vor kurzem eingepflanzt wurde, haben die eisigen Temperaturen zum Glück nichts angetan.  [Bild. Nr. 5/16-5/18]

Manche mögens kalt November 2017

Trotz der schon recht kalten Nächte gibt es immer noch Pflanzen die dem Stand halten. Der Winterschneeball hingegen blüht, im wahrsten Sinne des Wortes, geradezu auf wenn es draußen kalt und ungemütlich wird.  [Bild Nr. 1-9]

Ansonst ist es recht karg im Garten geworden, die meisten Bäume und Sträucher haben ihre Blätter abgeworfen. [Bild Nr. 10-23] Nur das Kohlgemüse wird immer schmackhafter, je kälter es wird. [Bild Nr. 24-27]

Auch wenn es  Untertags nun schon ziemlich kalt ist, der Boden ist noch nicht gefroren und durch die Feuchtigkeit sehr weich. Ideal um einige Sträucher zu versetzten. Wir brauchen noch mehr Beete, durch das immer besser werdende Kohlgemüse, wollen wir auch nächstes Jahr wieder ein bisschen davon anbauen.

Nun haben wir allerdings  alle Beete schon verplant, also  muss neuer Platz geschaffen werden.[Bild Nr. 28-30] Die Sträucher haben wir im Garten verteilt, wieder eingepflanzt. [Bild Nr. 31-36]

Für den Futterplatz der Vögel haben wir heuer, aus alten Zigarrenschachteln, Futterhäuschen gebastelt.[Bild Nr. 37-39] Gerade rechtzeitig, denn am letzten Novembertag hat es heftig zu schneien begonnen.  [Bild Nr. 40-66]