Advent, Advent … Dezember 2019

Passend zum Advent haben wir noch ein bisschen mehr Weihnachts-Deko  in den Garten gebracht  [Bild Nr. 1/01-1/13] und einen Adventskranz gebastelt. [Bild Nr. 1/14-1/15]

Noch rechtzeitig vor dem ersten Frost haben wir den Rosinenstrauch ein wenig versetzt, damit er sich im nächsten Frühjahr nach allen Seiten ausbreiten kann [Bild Nr. 2/01] und der große Bottich mit dem Beinwell ist zum Teich nach vorne gewandert. [Bild Nr. 2/02]

Das Zitronenbäumchen musste in einen größeren Topf – das zum Teil sehr stürmische Wetter hat es immer wieder um geweht. [Bild Nr. 2/03]

Mit der ersten durchgehend frostigen Nacht, ist auch ein bisschen Schnee mitgekommen, [Bild Nr. 2/04-2/09]  alle nicht winterharten Pflanzen haben nun ihren Dienst eingestellt. [Bild Nr. 2/10-2/14]

Das Hochbeet haben wir abgedeckt, damit die letzten Häupel vom Sommer Salat später auch noch geerntet werden können. Dem Wintersalat,  wenn auch noch recht klein, sollte  ein bisschen Frost ohnehin nichts anhaben. [Bild Nr. 2/15]

Die paar Schneeflocken sind bald schon wieder geschmolzen. Die frostigen Nächte sind geblieben und haben sich hartnäckig gehalten. Als wäre der Garten mit Puderzucker bestreut worden. [Bild Nr. 3/01-3/15]

Dem frostigen Wetter ist ein durchaus frühlingshaftes Wochenende gefolgt. Die sonnigen 15°C Grad haben wir genutzt, um das neue Sperlings-„Reihenhaus“  auf zu bauen. So kann es auch als Unterschlupf für kalte Nächte genutzt werden. [Bild Nr. 4/01-4/05]

Bei so schönem Wetter verbringt man gerne Zeit im Garten und es macht richtig Laune den  kleinen Vögel zu zusehen. [Bild Nr. 4/06-4/11] Zuweilen entdeckt man auch andere hungrige Tierchen, die alles aufsammeln was auf dem Boden landet. [Bild Nr. 4/12]

Der kurze Ausflug in den Frühling hat lediglich ein Wochenende gedauert, danach hat sich das Wetter wieder Dezember-mäßig verhalten – meistens frostig, immer wieder ziemlich  stürmisch und ab und zu waren sogar ein paar Schneeflocken dabei.  [Bild Nr. 5/01-5/09]

Gut verpackt sollten die empfindlichen Pflanzen alles gut überstehen  und die winterharten  Herbst Gestecke haben bis dato auch keine Schäden davon getragen. [Bild Nr. 5/10-5/16]

Und wenn Abends die Lichter angehen, wird es beinahe schon ein bisschen weihnachtlich. [Bild Nr. 5/17-5/24]

Kurz vor Weihnachten ist es wieder recht mild geworden, es hat  mehr nach Frühling denn nach Winter ausgesehen. Also haben wir noch die letzten Wintersalat Pflänzchen  ausgepflanzt, das neue Igel-Haus aufgestellt und ein bisschen um dekoriert. [Bild Nr. 6/01-6/05]

In der Werkstatt ist die neue Werkbank fertig gestellt worden.[Bild Nr. 6/06]  Und statt den erhofften Schneeflöckchen sind haufenweise Regentropfen herunter geprasselt. [Bild Nr. 6/07-6/09]

Es wird besinnlich Dezember 2018

Der Dezember hat erneut Frost und Schnee mit sich gebracht und dem Garten ein winterliches Kleid verpasst.  [Bild. Nr. 1/01-1/12]

Die Schneeflocken haben sich jedoch bald schon in Regentropfen verwandelt. [Bild. Nr. 2/01] Was uns aber nicht davon abgehalten hat,  das fertig gestellte Projekt,  einen größeren Kasten für den Außenbereich, aufzustellen. 

Die Siebdruckplatten  können Regen  vertragen und die offenen Kanten haben wir zwischenzeitlich behandelt.  [Bild. Nr. 2/02-2/04]  Nur für das Einräumen haben wir  die Regenpausen abgewartet. [Bild. Nr. 2/05-2/08]

Der erste Schritt, das  Gartengerätehaus als Werkstatt um zu funktionieren,  ist somit erledigt. Auch der zweite Schritt, die „noch“ Werkstatt leer zu räumen, war relative schnell erledigt, [Bild. Nr. 2/09]

Das Stromkabel durch den bereits verlegten Schlauch zu bekommen hat sich allerdings als richtig zäh heraus gestellt. Die ständigen Regenschauer dazu, waren ebenfalls nicht besonders hilfreich . Nach gefühlt 100 Stunden war es dann endlich soweit und das Stromkabel war am Bestimmungsort angekommen. [Bild. Nr. 3/01]

Ab nun kann alles aus dem bald ehemaligen Gartengerätehaus in das künftige Gartengerätehaus verbracht werden. Und während der eine Raum immer leerer wird, füllt sich der andere nach und nach. [Bild. Nr. 3/02-3/09] Ein paar Teile werden im neuen Gartengerätehaus nur zwischengelagert, um in der neuen Werkstatt vernünftig arbeiten zu können. [Bild. Nr. 3/10-3/11]

Regale die in der ehemaligen, niedrigeren Werkstatt  nicht passen, werden kurzerhand passend gemacht. [Bild. Nr. 3/12-3/13] 

Strom in der neuen Werkstatt bedeutet auch,  dass es bald  schon Licht gibt. Für den größeren Raum  braucht es selbstverständlich  ein paar Lampen und auch Steckdosen mehr. [Bild. Nr. 3/14-3/24]

Die zwischenzeitlich  im Garten aufgestellten Lichter, sollen ein wenig besinnliche Stimmung  verbreiten  [Bild. Nr. 4/01-4/06] und für die winterliche Atmosphäre  hat der erneute   Schneefall  gesorgt. [Bild. Nr. 4/07-4/21] 

Solange es draußen winterlich und frostig ist,  kann im Haus am Adventskranz gebastelt  werden  [Bild. Nr. 5/01-5/02] und  schneller als gedacht ist es auch schon wieder  Zeit fürs Kekse backen und das Christbäumchen. [Bild. Nr. 5/03-5/12]

Schnee und Frost haben  weder dem  Wintersalat noch den Kohlsprossen geschadet.  Für die Ernte jedoch, ist das zum Jahresende hin einsetzende, milde  Wetter schon besser.   [Bild. Nr. 6/01-6/05] Auch die Schneerose zeigt sich nach wie vor von ihrer „blühenden“ Seite, [Bild. Nr. 6/06]

Und für das verlegen des Bodens in der neuen Werkstatt sind die wärmeren Temperaturen ebenfalls angenehmer. [Bild. Nr. 6/06-6/12]

Du grünst nicht nur im Sommer Dezember 2017

Der verbliebene Schnee  ist durch die frostigen Temperaturen direkt am ersten Dezember gefroren.  [Bild Nr. 2-6] Das lässt, den im Oktober gepflanzten Knoblauch jedoch vollkommen unbeeindruckt.  Ob Schnee oder Eis,  seine grünen Spitzen sind immer noch zu sehen.  [Bild Nr. 1]

Die frostfreien Tage haben wir für die Ernte des Kohlgemüses aus dem Hochbeet  genutzt und die Abdeckung angebracht. Der Knoblauch hat nun  vorübergehend das ganze Hochbeet für sich allein [Bild Nr. 7] , obwohl er die Überdachung gar nicht nötig hätte wie der Vergleich zeigt [Bild Nr. 8,9]

Der als winterharte verkaufte Rosmarin hält was die Verpackung versprochen hat. [Bild Nr. 10-12]

Wie jedes Jahr machen Winterjasmin und Winterschneeball ihrem Namen alle Ehre, wenn die restlichen Pflanzen ihren  Winterschlaf beginnen, warten die beiden Sträucher mit ihren kleinen hübschen Blüten auf.   [Bild Nr. 14-17].

Heuer erstmals entdeckt haben wir die Triebe des weißbunten Krichspindel. Von weitem sehen sie beinahe wir wunderschöne große Blüten aus. [Bild Nr. 18] Auch der Kirschbaum zeigt sich heuer mit besonders  vielen Knospen. [Bild Nr. 13]

Die Sonne sollte nicht darüber hinweg täuschen, das es frostig kalt geworden ist. Aber warm eingepackt lässt es sich für einen kleinen Rundgang aushalten. [Bild Nr. 19-39]

Und wenn es draußen dann doch einmal zu ungemütlich ist, gibt es auch im Haus Arbeiten zu  erledigen. Zum Beispiel eine Pflanzlampe  [Bild Nr. 40] für die vorgezogenen Pflänzchen montieren. Zur Zeit ist das der Feldsalat [Bild Nr. 41].

Oder man bäckt einfach ein paar Kekse, es ist ja schließlich bald Weihnachten. [Bild Nr. 42-48].

Die erste Bewährungsprobe Dezember 2008

Der Dezember begann  eher mild, Winterjasmin und Winterschneeball machten ihren Namen alle Ehre [Bild Nr. 1,2] und da und dort tauchte sogar noch ein kleiner Farbtupfer auf. [Bild Nr. 3-7] aber der Großteil der Pflanzen war bereits  auf Winter eingestellt.  [Bild Nr. 8-10]

Das trübe Wasser im Teich, nach dem Befüllen und Einbringen des Schotters,  hat sich vollkommen geklärt, alle Gerätschaften und Pflanzen am Grund des Teichs sind zu sehen. [Bild Nr. 11-15]

Ende Dezember war es dann so weit, der Teich war tief gefroren, sogar am Bachlauf bildete sich eine dicke Eisschicht. Die Gefahr das der Teich selbst bis zum Boden friert war eher gering, mit den tiefen Stellen von bis zu  120 cm haben wir dem vorgebeugt. [Bild Nr.  16-22]

Unser Hauptaugenmerk galt der immer dicker werdenden Eisschicht im  Bachlauf und vor allem dem Schlauch der für den Durchfluss sorgte.    [Bild Nr. 23-25]. Die Kälte hatte nun auch den Rest des Gartens in einen Winterschlaf versetzt. [Bild Nr. 26,27]