Ein frostiger Start in den Dezember hat auch die letzten Pflanzen zum Erliegen gebracht. [Bild Nr. 1/01-1/10]
Auch tagsüber klettern die Temperaturen nur knapp über 0° C Grad. – Für das Anbringen der selbst gebastelten Weihnachts-Girlanden mussten wir uns schon recht warm einpacken. [Bild Nr. 1/11-1/21]
Es ist kalt geblieben und anstelle des Regens hat es zu schneien begonnen – und es hat geschneit und geschneit und geschneit … bis der Garten unter einer dicken Schneedecke verschwunden war. [Bild Nr. 2/01-2/30]
Nachdem es einen ganzen Tag lang geschneit hat, ist tags darauf die Sonne zum Vorschein gekommen und hat den Garten in einer wunderschönen Winterlandschaft präsentiert. [Bild Nr. 3/01-3/29]
Und bei den knackigen Temperaturen, könnte das auch eine Weile so bleiben. [Bild Nr. 3/30]
Nicht nur ist der Schnee geblieben, das was die Sonne weg geschmolzen hat ist in Form von Neuschnee immer wieder dazu gekommen und hat den Garten erneut in eine weiße Hülle gepackt. Da macht es einfach richtig Laune durch den Garten im tiefen Schnee zu stapfen! [Bild Nr. 4/01-4/27]
Beinahe schon obligatorisch ist es ab Mitte Dezember wieder wärmer geworden, aus den Schneeflocken sind wieder Regentropfen geworden und vorbei war es mit der schönen Winterpracht. [Bild Nr. 5/01-5/11]
Die Temperaturen sind immer weiter nach oben gerutscht, auch Nachts sind Plusgrade bis zu 6°C Grad keine Ausnahme gewesen.
Und nachdem der Schnee weg war, sind die ganzen Blätter zum Vorschein gekommen, welche die Bäume und Sträucher durch den milden November erst mit dem ersten Dezember-Frost und -Schnee verloren haben. [Bild Nr. 5/12-5/20]
Den Salat könnten wir bei diesem Wetter auch ohne Probleme ins Freie setzten. [Bild Nr. 5/21] – Und für die winterlich / weihnachtliche Stimmung muss der selbst gebastelte Lichterbaum herhalten. [Bild Nr. 5/22-5/23] Und bei milden, sonnigen,10°C Grad haben konnten wir noch das Laub zusammen rechen. [Bild Nr. 5/24-5/27]
Zum Hohn hat es dann am 23.12 nochmals kräftig geschneit – um bei Nachttemperaturen von 8°C Grad auch gleich wieder zu schmelzen und einen regnerischen 24.12 zu bescheren. [Bild Nr. 5/28-5/30]
Nachdem allerdings alle Salatpflänzchen und das Kohlgemüse ins Hochbeet gepflanzt wurden, haben wir vorsorglich auch die Abdeckung angebracht – für alle Fälle. [Bild Nr. 1/01-1/03] – Auch wenn der November sonnig und warm mit knapp 20°C Grad gestartet ist. [Bild Nr. 1/04]
Den Sonnenschein haben wir natürlich im Garten genossen und schon mal ein paar Laubhaufen für die Igel gemacht. [Bild Nr. 1/05-1/06] Der zuvor tannengrün bemalte Trog hat uns nicht so recht gefallen, also haben wir, vor dem angekündigten Regen nochmals den Pinsel gezückt. Und ein Pfaffenhütchen ist vom Vorgarten in den Garten neben den Trog übersiedelt. [Bild Nr. 1/07-1/09]
Noch immer blühen die Astern, Chrysanthemen und viele der Kräuter, [Bild Nr. 1/10-1/15] ein paar Paprikas und Tomaten können möglicherweise auch noch geerntet werden. [Bild Nr. 1/16-1/17] – Beim Birnbaum wird es wohl bei den Blüten bleiben. [Bild Nr. 1/18]
Wenn auch nicht an den Temperaturen – an der Blattfärbung der Bäume und Sträucher erkennt man allerdings nun schon, das es Herbst geworden ist. [Bild Nr. 1/19-1/30]
Abends wird es schon sehr zeitig dunkel, da muten die kleinen Lichter im Garten beinahe heimelig an. [Bild Nr. 3/01-3/16]- Und vor den schwebenden Geistern braucht sich auch niemand zu fürchten. [Bild Nr. 3/17-3/18]
Ab Mitte des Monats wurde es trüber und vor allem regnerischer und auch die Temperaturen passen sich mehr und mehr dem November an. [Bild Nr. 4/01-4/23]
Das feuchte , allerdings immer noch frostfreie Wetter lässt im hinteren Bereich des Gartens eine regelrechte Schwammerl Plantage entstehen.[Bild Nr. 4/23-4/27]
In den letzten Novembertagen haben wir noch einen, zwar kühlen aber recht sonnigen Tag zum Einpacken der frostempfindlichen Kräuter erwischt. [Bild Nr. 5/01-5/08]
Bis auf die Kapuzinerkresse, ist der Garten im aller schönsten Herbst Modus [Bild Nr. 5/09-5/27] – die ersten Frosttage sind jedoch bereits für die nächsten Tage angekündigt.
Nachdem es die letzten Tage schon ziemlich kühl war, Nachts die Temperaturen öfter mal unter 0° C Grad gerutscht sind, haben wir zu guter Letzt noch einen kleinen Vorgeschmack auf den Winter bekommen.
Nach einem wilden Schneegestöber war es mit der weißen Pracht aber auch schon wieder vorbei. [Bild Nr. 6/01-6/15]
Der Spätsommer geht in die Verlängerung. – Auch wenn es Abends zuweilen mit unter 15°C Grad schon recht kühl wird, am Tage klettert das Thermometer immer noch auf über 25°C sommerliche Grade.
Die Norlis tragen erste Früchte, Wassermelone und Gurke bilden Blüten und Früchte aus – die frisch gesäten Salatpflänzchen keimen, Paprikas, Melanzani, Tomaten – wohin man schaut zeigen sich Früchte. [Bild Nr. 1/01-1/12]
Im Garten grünt und blüht es – dazu die warmen, nicht zu heißen, Temperaturen – einfach ein Wetter zum draußen sein. [Bild Nr. 1/13-1/30]
In der zweiten Oktoberwoche hat sich der Herbst immer noch sehr zurückhaltend gezeigt. Auch wenn das Thermometer Abends schon mal unter 10°C Grad fällt – sobald die Sonne hervorkommt erinnert es eher an einen Frühlingstag und die Temperaturen gehen zuweilen über 25°C Grad.
Die frisch angesäte Petersilie gedeiht, die Salatpflänzchen sind groß genug um pikiert zu werden, [Bild Nr. 3/01-3/04] bei der Wassermelone entstehen immer noch Blüten und kleine Früchte. [Bild Nr. 3/05-3/06]
Gurken und Karotten können geerntet werden und die „Norlis“ sind demnächst zum Verspeisen geeignet. – Die erst vor kurzem eingelegten Knoblauchzehen beginnen auszutreiben und der Tomaten-„Nachzögling“ trägt allerhand Früchte. [Bild Nr. 3/07-3/12]
Die Yacon Pflanze muss ohnehin bis zum ersten Frost warten, um geerntet werden zu können. [Bild Nr. 3/13] – Die Äpfel wiederum haben wir bereits geerntet, stolze 7 kg sind es heuer immerhin geworden. [Bild Nr. 3/14-3/15]
Die zuvor in blau gehaltenen Küberln passen jetzt wieder zum Kisterl – die Mal-Arbeiten mussten wir, Wetter bedingt, im Haus erledigen. – Der Regen war nach der langen Trockenphase schon dringend notwendig. – Die Lichter wurden ebenfalls noch farblich angepasst. [Bild Nr. 3/16-3/19]
Die in orange gehaltenen Metallbecher sollten auf das Windrad abgestimmt werden, – das Orange hat jedoch nicht ganz gepasst, also wurde das Windrad kurzerhand mit den Farben der Metallbecher bemalt, Dank Sonne konnte dies auch wieder im Freien bewerkstelligt werden. [Bild Nr. 3/20-3/25]
Es sind aber nicht die Mal Arbeiten alleine, welche den Garten bunter machen – die vielen Blüten der Astern, der Chrysanthemen und der Kapuzinerkresse strahlen im Moment um die Wette. [Bild Nr. 3/26-3/28]
Die warmen Temperaturen haben wir dann auch gleich genutzt, um den zugewachsenen Teich auszudünnen. [Bild Nr. 3/29-3/30]
Die Reduzierung der Teich Bepflanzung haben wir gerade rechtzeitig erledigt, denn schon am nächsten Tag sind die Temperaturen empfindlich gesunken – bei knackigen 12°C Grad im Wasser herum zu plantschen wäre nicht mehr ganz so angenehm gewesen.
Selbst mit Sonne schafft es das Thermometer nicht über 15°C Grad und Nachts sind wir längst im einstelligen Bereich angekommen. – Auch wenn vorab noch keine Minusgrade in Sicht sind, haben wir vorsorglich schon mal die Futterstellen für die Vögel befüllt und die Krieger eingepackt. [Bild Nr. 4/01-4/05]
Ein bisschen wärmer angezogen, kann man aber immer noch ein wenig umpflanzen . [Bild Nr. 4/06-4/21] – Auch den jährlichen Weißanstrich der Bäume haben wir bei kühlerem, aber recht sonnigem Wetter erledigen können. [Bild Nr. 4/17-4/22]
Beim Anstreichen des Birnbaumes waren wir nicht wenig erstaunt, als wir die unzähligen Knospen und Blüten entdeckt haben – bei den Erdbeeren kommt das öfter mal vor, auch rote Tomaten hatten wir im Oktober bereits – ein blühender Birnbaum jedoch ist schon recht einzigartig. [Bild Nr. 4/23-4/27]
Dem Garten selbst ist der Herbst noch nicht anzusehen – einzig die immer üppiger blühenden Astern und Chrysanthemen verraten die tatsächliche Jahreszeit. [Bild Nr. 5/01-5/24]
Es ist schon ein verrückter Oktober, nachdem die Temperaturen bereits richtig herbstlich waren, wir sogar die Futterplätze nachfüllen und aufstocken mussten, hat ein heftiger Wind föniges, warmes Wetter zurück gebracht und sogar die 20°C Grad Marke geknackt. [Bild Nr. 6/01-6/03]
Wir hätten uns auch vom kühleren Wetter nicht von den erneuten Umpflanzungen abhalten lassen – manchmal passt es einfach nicht – aus diesem Grund mussten die Pflanzen wieder aus dem Trog und die Purpurglöckchen mit ein paar Silberblatt Ablegern hinein. [Bild Nr. 6/04-6/08]
Für die leer gewordenen Töpfe haben wir teils neue Pflanzen geholt und teils aus dem Garten bedient. [Bild Nr. 6/09-6/11] Auch für die drei Hängetöpfe sind neue Pflanzen dazu gekommen, die etwas lädierten Pflänzchen aus den Hängetöpfen sind in einen großen Topf zusammen gekommen. [Bild Nr. 6/12-6/16]
Bei so warmen Wetter will man im Freien bleiben – also haben wir die immer noch gut duftenden Basilikum Stauden in die ehemaligen Tomaten-Beete gesetzt und die meisten Salatpflänzchen direkt ins Hochbeet gepflanzt. [Bild Nr. 6/17-6/19]
Und weil es auch ohne Sonne recht mild ist, war noch Zeit für eine neue Lichtkugel und ein paar Malarbeiten [Bild Nr. 6/20-6/25] und der Birnbaum ist zwischenzeitlich vollkommen erblüht. [Bild Nr. 6/26-6/27]
Wenn auch nicht unbedingt durch die immer noch recht milden Temperaturen, die Blattfärbung zeigt uns das der Herbst immer mehr Fahrt aufnimmt. [Bild Nr. 7/01-7/19]
Der bis dato ausgebliebene Frost lässt die Blüten der Herbstblumen erstrahlen und viele der Kräuter noch gut gedeihen. [Bild Nr. 7/20-7/26] Einzig der Birnbaum passt trotz des Wetters – wenn auch hübsch anzusehen – nicht mehr ganz ins Bild. [Bild Nr. 7/27]
Die Hitzewelle hat ein jähes Ende gefunden – mit Blitz und Donner und einem heftigen Regenschauer hat sich der August verabschiedet und erneut herbstliche Temperaturen zurück gelassen . [Bild Nr. 1/01]
Dem Mais sind die heißen Tage, trotz vermeintlich ausreichend Gießwasser, nicht gut bekommen. Für nächstes Jahr überdenken wir einen anderen Platz für den Anbau – für heuer jedenfalls haben wir ihn abgehakt. [Bild Nr. 1/02-1/06]
Aus den Blüten der Melanzani haben sich wider erwarten noch Früchte gebildet, auch bei der Gurke ist ein neuer Trieb, mit etlichen Früchten daran gewachsen. [Bild Nr. 1/07-1/10]
Die für den Herbstanbau vorgezogenen „Norlis“ sind nach dem Einpflanzen allesamt eingegangen, um so erfreulicher, dass die direkt eingelegten Sämchen alle zu keimen begonnen haben. [Bild Nr. 1/11-1/12]
Und über die rasch wachsenden Wassermelonen aus den Kernen einer gekauften Frucht, sind wir nicht minder erstaunt. [Bild Nr. 1/13-15]
Auch sonst wächst und gedeiht alles bestens, [Bild Nr. 1/16-23] den umgepflanzten Bäumchen geht es soweit auch allen recht gut. [Bild Nr. 1/24-27]
Nach ein paar sehr ungemütlichen Tagen hat uns der September spät-sommerliches Wetter vom Feinsten beschert, am Tage sonnig und warm, um die 30°C Grad, Abends dann kühl mit Temperaturen unter 20°C .
Durch diesen Unterschied bildet sich morgens Tau auf den Pflanzen, eine kühle Erfrischung für den Garten nach den heißen und vor allem trockenen Wochen. [Bild Nr. 2/01-2/22]
Bei der Wassermelone haben wir tatsächlich ein paar Blüten entdeckt und die Früchte an der Melanzani sind weiter gewachsen. [Bild Nr. 2/23-2/25]
Das alles kann jedoch nicht darüber hinweg täuschen und die ersten gelben Blätter an den Bäumen kündigen es auch bereits an – der Herbst naht. [Bild Nr. 2/26-2/27]
Noch ist das Wetter zu schön und lädt zum Verweilen im Freien ein, oder zum Werkeln im Garten – wir haben zu den Paprikas weitere aufgehangen und dazu noch Kräuter zum Trocknen. [Bild Nr. 3/01-3/03] Die Erdbeeren sind ins vorbereitete Kisterl verfrachtet. [Bild Nr. 3/04-3/05]
Das saisonale Dekoglas ist zum Haus gewandert und hat einer Eule Platz gemacht, [Bild Nr. 3/07-3/08] zudem haben wir die Herbst-Girlanden angebracht. [Bild Nr. 3/09-3/15] – Die dazu passenden Gläser mussten wir anderweitig unterbringen, da eine Spinne am vorgesehenen Platz ihr Netz gebaut hat. [Bild Nr. 3/16-3/18]
Die Metallgitter sind umgefärbt und umranden nun einen der Krieger, [Bild Nr. 3/19-3/21] die kleinen Küberln mit den Günselpflanzen sind blau und das zuvor rost färbig bemalte passt dann doch besser in silber zu den anderen. [Bild Nr. 3/22-3/24]
Mitte des Monats hat ein Gewitter mit heftigem Regen die aufkommende Hitze wieder auf angenehme Temperaturen reguliert. Die Nässe von oben hat zumindest einen Tag gießen erspart.
Gurke und Wassermelone lassen wir vorerst noch wachsen, Birnenmelone und Paprika haben wir ausgedünnt, die größeren Paprikas sind zu den vorhandenen zum Trocknen aufgefädelt. [Bild Nr. 4/01-4/07]
Für die Kräuter haben wir neue „Namensschilder“ besorgt [Bild Nr. 4/08-4/12] und passend zu den blauen Kübelchen haben auch die Lichtgläser blaue Bänder bekommen. [Bild Nr. 4/13-4/14]
Das Moos haben wir geteilt, ein Teil ist nach hinten gewandert den Rest haben wir in die schwarz bemalten Behältnisse gepackt und den Bereich auch gleich etwas umdekoriert, dafür wurde eines der Gitter ebenfalls schwarz bemalt. [Bild Nr. 4/15-4/21]
Das Gras ist in einen Topf gewandert und steht nun neben der Zitronen Verbene, die kleinen Tannenbäumchen sind weiter nach hinten gewandert. [Bild Nr. 4/22-4/24]
Und da kein Regen in Sicht ist, haben wir mit dem Streichen einiger Beete begonnen. [Bild Nr. 4/25-4/24]
Bei den Kräutern mussten wir etliche in größere Töpfe umpflanzen. – Der Schnittlauch ist vorübergehend in Töpfen ausquartiert, in dem Beet sind ebenfalls Kräuter, denen die Behältnisse zu klein geworden sind bzw. haben wir diese geteilt . [Bild Nr. 5/01-5/09]
Da die Sonnenblume keine neuen Blüten mehr bekommt, hat sie einem Ableger vom Regal-Beet Platz gemacht. [Bild Nr. 5/10-5/11] – Und weil uns die blaue Farbe so gut gefällt, haben wir noch ein paar Metallbehälter damit gestrichen – so passen sie auch besser zum Windrad. [Bild Nr. 5/12-5/13]
Die blauen Lichter – Flaschen haben ebenfalls ihren Platz gewechselt. [Bild Nr. 5/14-5/15]
Ansonst muss immer noch ein wenig gegossen werden. [Bild Nr. 5/16-5/26] – Die frühe Blattfärbung beim Birnbaum allerdings führen wir eher auf das Umpflanzen zurück. [Bild Nr. 5/27]
Gegen Ende hin hat es dann doch ab und an geregnet – wirklich kalt ist es aber nicht geworden und die Nässe von oben tut dem Garten richtig gut [Bild Nr. 6/01-6/26] – auch die Schnecken freut’s. [Bild Nr. 6/27-6/30]
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So einfach lässt sich der Spätsommer allerdings nicht vertreiben, die Sonne kommt immer wieder zurück und so wirklich kalt ist es auch noch nicht. – Ende September können wir noch Gurken und Karotten ernten, eine kleine Wassermelone hat sich entwickelt, die „Norlis“ gedeihen prächtig und die Hyazinthen treiben aus. [Bild Nr. 7/01-7/06]
Bestes Wetter um das neu gezimmerte Kisterl für die Schnittlauch Töpfe zu montieren, [Bild Nr. 7/07-7/09] für die neuen Triebe der Hagebutte sind weitere Schnüre gespannt und den Bereich beim Kirschbaum haben wir ebenfalls neu gemacht und mit den Ablegern der Coleus Pflanze bestückt. [Bild Nr. 7/10-7/13]
Das Silberblatt und der Hainsalbei wurden zum Johanniskraut verpflanzt, der leere Bereich mit Setzlingen aufgefüllt. [Bild Nr. 7/14-7/15]
Bei sehr warmen Temperaturen haben wir die restlichen Beete „tannengrün“ gestrichen, die blauen Bänder an den Hängetöpfen und das selbst gebastelte Rankgitter für die Kapuzinerkresse mussten wir dann schon mit einer Weste bekleidet anbringen. [Bild Nr. 7/16-7/18]
Für die Terakotta ist es noch viel zu früh um eingepackt zu werden. [Bild Nr. 7/19-7/21] – Denn nach einem herbstlichen Wochenende hat sich auch gleich wieder der Spätsommer zurück gemeldet.
Die schönen Tage haben wir genutzt und die Birnenmelone zum überwintern aus dem Hochbeet genommen [Bild Nr. 7/22-7/23] und ein Beet vorbereitet um den Herbstknoblauch anzubauen.[Bild Nr. 7/24-7/27]
Der August hat mit einem milden Sommerregen begonnen und ist dann direkt in einen herbstlichen Dauerregen übergegangen, mit sehr wenig Sonnenschein. Nach den extrem heißen Juli-Tagen fühlen sich knappe 20° C Grad allerdings ziemlich kühl an – ein erster kleiner Vorgeschmack auf den Herbst. [Bild Nr. 1/01]
Dem Garten wiederum hat die nasse Abkühlung sichtlich gut getan, die ausgetrocknete Erde hat den Regen förmlich aufgesogen. [Bild Nr. 1/02-1/23] Auch die neuen Möbel haben die Regentaufe bislang gut überstanden. [Bild Nr. 1/24-1/27]
Wenn es schon einmal kühler ist, macht es Sinn die reifen Tomaten zu ernten und mit frischen Basilikum zu leckerer Sauce zu verarbeiten. [Bild Nr. 2/01-2/06]
Damit die letzten Melonen und Gurken genug Licht bekommen, haben wir die Pflanzen im Hochbeet weiter ausgedünnt. [Bild Nr. 2/07-2/08] Und die gebastelten Zier-Gläser sind nun auch angebracht. [Bild Nr. 2/09]
Mit Regenmantel und Gummistiefel bekleidet haben wir ein wenig umgepflanzt. – Die Erdbeeren aus der untersten Reihe des Achteckes sind in die Metallküberln gewandert, die noch intakten Sedumpflanzen haben diese, gemeinsam mit den Günselpflanzen ersetzt. [Bild Nr. 2/10-2/14]
Der kleine Spindelstrauch hat mit dem größeren getauscht [Bild Nr. 2/15-2/17] und der vollkommen abgenagte kleinere Kirschbaum ist nun im Topf am Teich untergebracht. [Bild Nr. 2/18]
Im Bottich des Kirschbaums haben wir die beiden Sträucher vom mittleren Bottich gepflanzt, das Gras ist im kleineren Bottich geblieben und neben dem ebenfalls frisch aufgestellten Erdbeerbeet gewandert. [Bild Nr. 2/19-2/20]
Zum größeren Kirschbaum haben wir noch ein Licht dazugestellt. [Bild Nr. 2/21-2/23] – Und bei der Kräutertreppe steht bereits der Ersatzbottich, in dem die Birnenmelone überwintern soll. [Bild Nr. 2/24]
Nach einigen sehr stürmischen Tagen mit viel Regen und vor allen sehr kühlen Temperaturen ist der Sommer zurückgekehrt.
Innerhalb kurzer Zeit ist das Thermometer wieder über 30°C Grad geklettert und es muss erneut fleißig gegossen werden [Bild Nr. 3/01-3/10] – der Lohn dafür sind leckere Früchte. [Bild Nr. 3/11-3/21]
Die erneute Hitzewelle lässt Arbeiten nur in schattigen Bereichen zu oder man nützt die frühen Morgen- bzw. Abendstunden, um nicht direkt in der sengende Sonne zu verglühen. [Bild Nr. 4/01]
Das Gras im Bottich haben wir dann doch in einen Topf verfrachtet und statt dessen eine der Zitronen Verbenen in den kleinen Bottich übersiedelt. [Bild Nr. 4/02-4/04]
Die zweite Zitronen Verbene hat den größeren Topf der Hebe Pflanze bekommen, letztere ist in den mittleren Bottich gewandert und die beiden Sträucher haben jeweils einen Metall Bottich bekommen, die Myrthe Pflanzen teilen sich nun einen Pot. [Bild Nr. 4/05-4/10]
Nachdem die letzte Mangomelone geerntet war, haben wir die Pflanze aus dem Hochbeet genommen, dabei auch die beiden Stämme entdeckt, aus denen die unterschiedlichen Früchte gewachsen sind. [Bild Nr. 4/11-4/12]
Die Günselpflanzen sind in die kleinen Küberln und die Erdbeerpflanzen in Töpfe gesiedelt. Die Basilikumpflanze aus dem schwarzen Topf ist nun im Hochbeet. [Bild Nr. 4/13-4/16] Und beim Gießen haben wir die ersten Blüten an der Melanzani entdeckt. [Bild Nr. 4/17]
Trotz der extrem heißen Temperaturen – die vielen Spinnen und ihre kunstvoll gesponnenen Netze sind ein deutliches Zeichen dafür, dass der Sommer sich dem Ende neigt. [Bild Nr. 4/18-4/21]
Der Apfelbaum trägt heuer derart viele Früchte, dass wir ihm noch eine zweite Stütze angedeihen haben lassen. – Die spitzen Paprikas kommen wie schon in den Jahren zuvor an die Leine zum Trocknen. [Bild Nr. 5/01-5/03]
Und ansonst heißt es wieder einmal gießen, gießen, gießen, um der Hitze, vor allem aber der Trockenheit entgegen zu wirken.[Bild Nr. 5/04-5/24]
Die Hitzewelle hat ihren Höhepunkt erreicht und mit dieser auch unser Thermometer – es scheint so als bräuchten wir ein größeres! [Bild Nr. 6/01 (am 22.8 um 16:00 aufgenommen)]
Irgendwie haben wir uns mittlerweile sogar an die extremen Temperaturen gewohnt – solange man sich nicht allzu lange direkt in der Sonne aufhält, sind Arbeiten durchaus möglich.
Den Birnbaum wollten wir wieder auspflanzen, da er offensichtlich zu wenig Platz im Bottich hat. – Dafür musste zuerst der Bananenbaum übersiedeln, ein größeres Loch gegraben werden und anschließend konnte der Birnbaum an seinen neuen Platz verfrachtet werden. [Bild Nr. 6/02-09]
In den Bottich haben wir das wild gekeimte Akazienbäumchen gepflanzt [Bild Nr. 6/10-6/13] und auch das kleine Marillenbäumchen hat einen größeren Bottich bekommen – die ursprünglich dafür vorgesehene Birnenmelone bekommt ein neues Behältnis. [Bild Nr. 6/14-6/16]
Auf das Bänkchen ist unter anderem der kleine Kirschbaum gewandert, dem das Umtopfen sichtlich gut getan hat, angesichts der neuen Triebe. [Bild Nr. 6/17-6/19]
In den kleinen Küberln haben wir den Efeu ersetzt [Bild Nr. 6/20] und im Schatten des Kugel-Ahorns haben wir den seit längerem schon geplanten, neuen Schlauch verlegt und dabei auch gleich den Bachlauf neu gemacht. [Bild Nr. 6/21-6/23] – Die Libellen am Teich haben sich davon nicht stören lassen. [Bild Nr. 6/24]