Alle Jahre wieder .. Dezember 2024

Pünktlich zum 1. Dezember ist es  frostig geworden –  am Tage kämpft sich das Thermometer zwar ein paar Grade ins Plus, nachts hingegen rutscht es nun immer häufiger unter 0°C Grad.

Die winterharten Pflanzen können das vertragen, die Kräuter sind eingepackt und die frostempfindlichen Stauden  ziehen ein und  werden im Frühjahr wieder austreiben. [Bild Nr. 1/01-1/27]

Selbst mit Sonne bleiben die Temperaturen bescheiden – für Dezember wiederum durchaus passend. Allerdings glitzert die Weihnachtsdeko durch ein paar Sonnenstrahlen doch wesentlich heller.  [Bild Nr. 2/01-2/21]

Der Weg ist das Ziel November 2024

Den Weg haben wir zwar nicht neu gemacht aber die Umrandung!

Die Plastik-Kante  hat angefangen sich zu heben  und  ist, wahrscheinlich durch die Temperaturwechsel, teilweise gebrochen. [Bild Nr. 1/01-103]

Begonnen haben wir bereits Ende Oktober – die letzten schönen und recht warmen Tage wurden genutzt, um die alte Kante heraus zu nehmen, [Bild Nr. 1/04-06]  um sie  durch Tuffsteinblöcke zu ersetzten. [Bild Nr. 1/07-1/24]

Auch wenn es das Thermometer  nur noch knapp über 10 °C Grad schafft. Entsprechend angezogen und solange kein Frost einsetzt, kann an dem Projekt gearbeitet werden.  [Bild Nr. 2/01]

Nachdem die erste Seite fertig war, haben wir begonnen die Plastikkante auf der zweiten Seite wegzunehmen, um auch diese mit Tuffsteinblöcken  zu setzten. Durch die breitere Kante mussten allerdings immer wieder Pflanzen und Deko versetzt werden.  [Bild Nr. 2/02-2/15]

Und ohne Frost können wir immer  noch viele bunte Blüten im Garten genießen, während wir an der Wegeinfassung arbeiten. [Bild Nr.2/16-2/24]

Nächtliche Minusgrade und Tagestemperaturen die nicht über 10°C Grad kommen haben das Projekt  „neue Wegeinfassung“ vorübergehend zum Erliegen gebracht.  – Das letzte Stück muss noch ein wenig warten! [Bild Nr. 3/01-3/06]

Aber es gibt ja  noch weniger anstrengende Arbeiten, die auch bei knappen Plusgraden erledigt werden können.  Wir haben uns vorab schon mal ein paar winterharte Pflanzen für die Winterdeko geholt und die Chrysanthemen umgepflanzt,  – die Herbstfiguren müssen kurzfristig ohne Blumenschmuck auskommen. [Bild Nr. 3/07-3/11]  Ein paar Figuren sind neu bemalt worden, andere haben einen neuen Platz erhalten. [Bild Nr. 3/12-3/13]

Und bevor es noch kälter wird, sind die frostempfindlichen  Pflanzen in den Töpfen einpacken worden  [Bild Nr. 3/14-3/25] und natürlich die Futterplätze für die Vögel voll bestückt. [Bild Nr. 3/26-3/27]

An einem trüben, nicht allzu kalten aber vor allem noch trockenen letzten Novembertag haben wir die Weihnachtsdeko angebracht –  auch wenn das Wetter – wie bereits  bei der Herbstdeko –  nicht wirklich dem Anlass entspricht. [Bild Nr. 4/01-4/12]

Der Herbst ist da Oktober 2024

Der Herbst ist mittlerweile spürbar, die Temperaturen kommen gerade noch über die 15°C Grad, Nachts geht es auch schon mal unter 5°C Grad. Frost ist noch keiner in Sicht.  [Bild Nr. 1/01]

Von daher werden uns die bunten Blüten  noch länger erhalten bleiben. [Bild Nr. 1/02-1/08]  – Ob die Melonen noch reif werden hängt wohl von den Sonnenstunden ab, die bereits merkbar reduziert sind.  [Bild Nr. 1/09-1/11]

Die zahlreichen Schwammerln in der Wiese sind das Produkt des Morgentaus, der sich durch die kühlen Nächte bildet. [Bild Nr. 1/12-1/13] Die sonnigen Tage haben wir jedenfalls genutzt, um die georderten Teichpflanzen, nach einer kurzen Quarantäne, in den Teich einzubringen – zur offensichtlichen Freude der neuen Teich Bewohner. Freude [Bild Nr. 1/14-1/21]

Die kühleren Nächte, die kleinen Regenschauer und ab und an ein bisschen Sonnenschein tun dem Garten offensichtlich gut, alles erstrahlt noch einmal in satten Farben. [Bild Nr. 2/01-2/11]

Für die Paprika wurde es jedoch Zeit sie zu ernten, gewaschen und klein geschnitten haben wir sie heuer im Dörrautomat getrocknet und in Gläser abgepackt. [Bild Nr. 2/12-2/16]

Wenn sich dann doch ein wenig die Sonne zeigt, ist es das ideale Wetter, um im Garten zu arbeiten.  Wie etwa den Zaum beim Flieder anzubringen[Bild Nr. 2/17-2/21]

Aber auch wenn die Sonne nicht scheint lässt es sich sehr gut im Garten arbeiten, um die letzten roten Tomaten zu ernten und die Tomaten- und Paprika Stauden aus den Beeten zu nehmen. [Bild Nr. 3/01-3/05]

Den Knoblauch haben wir im hinteren Holz Beet gepflanzt und ein paar Salatpflänzchen versuchen wir im vorderen Bereich durch zubringen ohne das sie von den Schnecken gefressen werden. [Bild Nr. 3/06-3/09]

Ein wenig konnte der Garten noch im Trockenen genossen werden, bevor erneut der Regen eingesetzt hat. [Bild Nr. 3/10-3/25]

Ob die zahlreich gewachsenen Melonen noch zu ernten sind, sei dahin gestellt [Bild Nr. 3/26]-  die noch reif gewordenen Tomaten jedenfalls, werden  im Dörrautomat getrocknet.  [Bild Nr. 3/27-3/30]

Bei erfrischenden knappen 15°C Grad haben wir  die Obstbäume und ein paar der Sträucher geschnitten. [Bild Nr. 4/01-4/12] Ein wenig umgetopft und umgestellt und die Kräuter geschnitten. [Bild Nr. 4/13-4/17]

Und ohne Frost gibt es immer noch sehr viel grün und bunte Blüten.  [Bild Nr. 4/18-4/24]

So ganz hat sich der Spätsommer noch nicht verabschiedet, ab und an kommt die Sonne hervor  und ein paar Regentropfen zwischendurch  halten uns ganz bestimmt nicht davon ab draußen zu werkeln. Zumal das Thermometer es immer noch bis auf 20°C Grad schafft. [Bild Nr. 5/01]

Also haben wir das seitliche Beet vorbereitet um den Holz-Zaun auf zu stellen. [Bild Nr. 5/02-5/13] – Dabei sind uns noch etliche tote Äste beim Feuerdorn aufgefallen, die wir gleich weggenommen haben. [Bild Nr. 5/14-5/15]

Den schmalen Rand beim Eingang haben wir ebenfalls entfernt und eine Holzlatte angebracht, [Bild Nr. 5/16-5/17] die bereits wieder austreibenden Phacelia Pflanzen wurden zuvor ausgegraben und im Garten verteilt wieder eingepflanzt.  [Bild Nr. 5/18-5/23]

Unsere gefiederten Freunde haben wir natürlich auch nicht vergessen – um sich noch ordentlich „Winterspeck“ an futtern zu können, haben wir alle Futterplätze befüllt. [Bild Nr. 5/24]

Die milden Tage werden natürlich im Garten genutzt – die Pfingstrosen beim Insekten Hotel haben einen Zaun erhalten, [Bild Nr. 6/01-6/03] der Apfelbaum und die beiden neuen  Obstbäume haben wir mit einem Stahlband  versehen, welcher nach und nach eine Rost-Optik erhalten soll.  [Bild Nr. 6/04-6/07]

Nachdem die Grasnarbe entfernt wurde, haben die Bäume noch ein wenig Erde dazu bekommen [Bild Nr. 6/08-6/10]  und anschließende haben wir das Rindendekor aufgebracht.  [Bild Nr. 6/11-6/13]

Das restliche Stahlband haben wir beim Eingang über der zuvor angebrachten Holzlatte geschraubt. [Bild Nr. 6/14-6/]

Langsam aber sicher hat es das Thermometer selbst mit Sonne schwer nach oben zu klettern und an den sich verfärbenden Blätter wird es deutlich das der Herbst Einzug hält. [Bild Nr. 7/01-7/03]

Das kann uns nicht davon abhalten raus zu gehen, wir haben die Baumstämme mit Kalkweiß versehen – viel ist da heuer ohnehin nicht zu tun.  [Bild Nr. 7/04-7/12] Die letzten Tomaten Pflanzen sind in den Komposter gewandert, die Melonen hingegen lassen wir noch ein wenig im Hochbeet. [Bild Nr. 7/13-7/14]

Eine der Topfblumen haben wir umgepflanzt und die beiden Metall Vögel am Zaun montiert . [Bild Nr. 7/15-7/19]  Auch wenn noch kein Frost in Sicht ist, wenn es schon mal trocken  ist, haben wir vorsorglich die Krieger eingepackt.  [Bild Nr. 7/20-7/22]

Zum Abschluss noch die Sonne und die bunten Blüten im Garten genossen und nebenbei noch eine kleine Libelle vor dem Ertrinken gerettet.  [Bild Nr. 7/23-7/30]

Sonnige Herbsttage nicht im Garten zu verbringen wäre beinahe schon eine Schande. Dementsprechend haben wir uns ein bisschen wärmer angezogen und den neuen Sprudler eingebaut.  Der Antrieb dafür  ist  wieder unter den Blumentöpfen in einer Box verschwunden und schon sprudelt es wieder richtig.  [Bild Nr. 8/01-8/05]

Die letzten Melonen haben wir nun abgenommen, um für die Salatpflänzchen Platz zu schaffen.  [Bild Nr. 8/06-8/07] Noch ein wenig umdekoriert [Bild Nr. 8/08-8/13] und die letzte Sonnenstrahlen im Garten genossen.  Ohne Frost  gibt es noch viel grün und bunte Blüten erstrahlen nach wie vor. [Bild Nr. 8/14-8/26]

Erfreulich auch, das der Knoblauch, den wir vor kurzem eingelegt haben bereits austreibt. [Bild Nr. 8/27]

Das Wetter spielt verrückt September 2024

Zugegeben, ein wenig merkwürdig mutet es schon an, bei über 30°C Grad die Herbstdeko anzubringen. – Auch die zugekauften Blümchen passen nicht ganz zu den Temperaturen.[Bild Nr. 1/01-1/06]

Den Melonen, Gurken, Tomaten und Paprikas gefällt das Wetter hingegen sehr  gut. [Bild Nr. 1/07-1/17]

Zum Gießen wird nach wie vor das Wasser aus dem Teich genommen – mangels Regen eine gute Alternative, um das Wasser nicht einfach ab zu pumpen. Sobald ein entsprechend niedriger Stand erreicht ist, holen wir noch etwas Schmodder vom Teichboden und befüllen ihn mit frischen Wasser .

Trotz Sandfilter Pumpe braucht es doch immer wieder etliche Stunden bis sich das Wasser einigermaßen klärt. [Bild Nr. 1/18-1/24]

Und während der Teich sich füllt, können wir ein wenig umtopfen und Figuren um platzieren. [Bild Nr. 1/25-1/30]

Was zu tun gibt es  im Garten immer,  die beste Zeit ist der Morgen, wenn es noch etwas kühler ist – die von Reinsaat bestellten Samen sind gekommen und werden direkt verarbeitet. Zum einen ist das, in den beiden Schälchen, der Wintersalat und zur Gründüngung werden die beiden Steinbeete bearbeitet. [Bild Nr. 2/01-2/07]

Bevor die Sonne das Thermometer wieder auf knappe 40°C Grad hochtreibt, bekommt der Flieder noch einen kleinen Korrektur Schnitt. [Bild Nr. 2/08-2/10]  –  Und nach der Arbeit genießt man einfach die schattigeren Plätzchen im Garten.  [Bild Nr. 2/11-2/27]

Vor dem angekündigten Regen haben wir  die klägliche Ausbeute vom Mais geerntet und zu den selbst aufgegangenen Basilikum Pflanzen eine weitere aus dem Topf gepflanzt – noch ein bisschen umgetopft und die Tomaten stark ausgegeizt, um den letzten Früchten genug Licht zu gewähren. [Bild Nr. 3/01-3/06]

Die scharfen Paprikas werden wieder zum Trocknen aufgehängt, die Erdbeeren zurück geschnitten und beim Teich haben wir  noch einmal  Schlamm entfernt. [Bild Nr. 3/07-3/09]

Das Gießen mit dem Teichwasser hat den Pflanzen offensichtlich gut getan, [Bild Nr. 3/10-3/13]  auch  die Samen für die Gründüngung und  vom Wintersalat  sind bereits nach wenigen Tagen  aufgegangen, selbst  die Krokosse haben angefangen auszutreiben.  – Was möglicherweise auch am warmen Wetter liegen könnte.  [Bild Nr. 3/14-3/19]

Das wir eine Honigmelone ernten konnten liegt ganz sicher an den sommerlichen Temperaturen. [Bild Nr. 3/20-3/21]

In der zweiten Woche hat stürmisches Wetter dann den dringend benötigten und endlich auch ergiebigen Regen gebracht.  Einen ganzen Tag lang hat es teilweise recht heftig geschüttet und das Thermometer von den zuvor 40°C Grad auf knappe 20 °C Grad nach unten gedrückt. – Für den Garten eine richtige Wohltat. [Bild Nr. 4/01-4/11]

Für uns Anlass im Garten zu Arbeiten, zumal es mit Sonne auch schnell wieder bis zu  25°C Grad rauf geht. Die neuen Figuren haben ihren Platz gefunden, die Holzplatten beim Bachlauf haben wir wieder aufgelegt und im Eingangsbereich haben wir die verdorrten Pflanzen geschnitten. [Bild Nr. 4/12-4/15]

Da weitere Regenfälle angesagt sind, haben wir im hinteren Bereich des Gartens ein wenig die Bäume und Hecken gestutzt, dabei auch gleich die Blechwände umgestellt und bei der Korkenzieherweide sind die auf den Dächern aufliegenden Äste entfernt worden. [Bild Nr. 4/16-4/22]

Die reifen Tomaten, mit erneut 4 Kilo haben wir abgesammelt, was nun noch reif wird und den angekündigten Regen ohne Schäden überlebt, steht zum direkten Verzehr zur Verfügung. [Bild Nr. 4/23-4/25]

Die bereits gepflückten und tief gefrorenen Tomaten werden in den nächsten, laut Vorhersage auch kühleren Tagen verarbeitet. Das Basilikum zum Einkochen holen wir frisch vom Garten und die Paprikas werden ebenfalls erst zum Befüllen gepflückt. [Bild Nr. 4/26-4/28]

Die kleinen Salatpflänzchen werden wir noch ein wenig abdecken, damit sie nicht zuviel Wasser abbekommen – die Teppiche der Gründüngung werden wohl keinen Schaden bei zuviel Regen nehmen. [Bild Nr. 4/26-4/28]

Der angekündigte Regen ist pünktlich eingetroffen und hat den ebenfalls vorhergesagten Temperatursturz mit gebracht. Mit knappen 10°C Grad  ist die Temperatur somit innerhalb einer Woche um knackige 30°C Grad gesunken. [Bild Nr. 5/01]

Die Pflanzen stört das nicht weiter, uns auch nicht – entsprechend angezogen konnten wir noch ein wenig im Garten werkeln. [Bild Nr. 5/02-5/06]  – Vorerst zumindest, denn der anhaltende Regen hat auch  ziemlich stürmisches Wetter mitgebracht.  [Bild Nr. 5/07-5/23] Gut das wir die herabhängenden Äste der Weide noch rechtzeitig geschnitten haben. [Bild Nr. 5/24]

Die großen Regenmengen haben den neu platzierten, kleinen Figuren zugesetzt, von daher haben wir sie wieder ins trockene gebracht. [Bild Nr. 5/24-5/25] – Übergegangen sind bei uns lediglich die Regentonnen und der Teich [Bild Nr. 5/26-5/30]

Peanuts im Vergleich zu den katastrophalen Verhältnissen im Rest des Landes, der fünf tägige Dauerregen hat wieder einmal kleine Bäche und Flüsse zu reißenden Strömen anwachsen lassen und als ob das nicht genug wäre, haben die heftigen Stürme die Lage nochmals verschärft.

Nach 5 Tagen Sturm und Regen ist endlich die Sonne wieder zum Vorschein gekommen und mit ihr Temperaturen bis knapp 30°C Grad. [Bild Nr. 6/01]

Da geht es dann natürlich direkt in den Garten, um ein wenig um zupflanzen und umzustellen.  Die Twin-Bots sind zum Teich gewandert, die Metall-Bottiche zum Flieder, der Lorbeer ist in die Erde gepflanzt worden und die dort befindliche Mispel leistet der Gojiibeere Gesellschaft. [Bild Nr. 6/02-6/07]

In den runden Bottich haben wir das Johanniskraut und den Wermut gepflanzt und einige der Topfpflanzen haben wir in die Gemüse-Beete verbracht, da sie ohnehin nicht winterhart sind.  [Bild Nr. 6/08-6/13]

In die kleinen Kübelchen haben wir Farn ähnliche Pflanzen aus der Wiese geholt und die Figuren auf die Stange darüber gesetzt. [Bild Nr. 6/14-6/15]

Den Tomaten hat der viele und andauernde Regen erwartungsgemäß nicht sehr bekommen.  [Bild Nr. 7/01-7/02]

Die nassen Blüten am Morgen zeigen das die Regenfälle noch nicht ganz abgeklungen sind, solange jedoch am Tage die Sonne scheint kann der  restliche Garten recht gut damit umgehen.  [Bild Nr. 7/03-7/24]

Das Wasser im Teich wollte trotz der Arbeiten die wir  vorgenommen hatten nicht so recht klar werden. – Also haben die noch sehr warmen Tage genutzt  und kurzerhand das Wasser komplett abgelassen, um den ganzen Schmodder raus zu bekommen – Fische hatten wir ohnehin keine mehr entdeckt. [Bild Nr. 8/01-8/02]

Nachdem diese Arbeit erledigt war, haben wir die Verstecke für die Fische wieder eingesetzt und über den zuvor gesäuberten Bachlauf begonnen den Teich  zu befüllen. [Bild Nr. 8/03-8/08]

Dabei konnten wir, trotz des noch trüben Wassers, schon eine wesentliche Verbesserung zu vorher feststellen.  [Bild Nr. 8/09-8/10] Der richtige „Wow-Effekt“ hat sich dann am nächsten Morgen eingestellt,  [Bild Nr. 8/11-8/14] sogar die Schneckenspuren im tiefsten Bereich des Teiches sind zu erkennen. [Bild Nr.  8/15]

Solange das Wetter noch so fein ist, haben wir ein paar weitere Ästen von der Korkenzieherweide und der Kugelakazie weggenommen.  [Bild Nr. 8/16-8/17] Einige der Salatpflänzchen pikiert, die Gurke aus dem Metall Hochbeet genommen und  die Sambucus Pflanze in ihr vorgesehenes Beet gepflanzt, der Basilikum  ist in die frei gewordenen Gemüse-Beete übersiedelt. [Bild Nr. 8/18-8/22]

Zu guter Letzt haben wir die morsche Umrandung beim Flieder entfernt  und den unteren Rand neu gemacht . [Bild Nr. 8/23-8/30]

Nach der Berg- und Talfahrt der Temperaturen hat sich das Wetter gegen Ende hin etwas der Jahreszeit angepasst. Am Tag ist es spät sommerlich mild, nachts pendelt sich das Thermometer bei um die 10°C Grad ein und immer wieder ein bisschen Regen.  – Allerdings sind die Wetter-Kapriolen der vergangenen Wochen doch nicht ganz spurlos an unserem Garten vorüber gegangen.

Bei genauerer Begutachtung haben wir  entdeckt das die Schieflage des  Perückenstrauchs nicht nur dem schrägen Wachstum, sondern einem sehr wackeligen Stamm geschuldet ist.  [Bild Nr. 9/01-9/04]

Die Gefahr das auch dieser,  zwar nicht besonders hohe Baum umstürzt, hat uns schweren Herzens bewogen ihn um zu schneiden. Den Stamm wollen wir noch bis zum nächsten Frühjahr belassen, wenn tatsächlich noch intakte Wurzeln vorhanden sind,   überlegen wir ihn umzupflanzen. [Bild Nr. 9/05-9/08]

Nichts desto trotz haben wir einige Äste und Zweige aufgehoben, um eventuell einen Ableger zu bekommen. [Bild Nr. 9/09-9/11] – An die weitere Lücke müssen wir uns allerdings erst gewöhnen. [Bild Nr. 9/12]

Um den September nicht ganz so negativ ausklingen zu lassen, haben wir für den sauberen Teich einen neuen Schwarm Elritzen geholt. [Bild Nr. 9/13-9/15]  Einmal  in den Teich entlassen, haben sie sich zuerst  in den sicheren unteren Bereich verkrochen.  Schön langsam überwiegt allerdings die Neugier und sie beginnen –   zuerst vereinzelt, dann  im Schwarm den Teich zu erkunden. [Bild Nr. 9/16-9/18]

Und wir haben noch die restliche Erde aus dem zweiten  Komposter gesiebt, damit die verbliebenen Salatpflänzchen umgetopft, die Petersilie und Schnittlauch aus dem Hochbeet geholt und den Bereich vor dem Flieder bearbeitet. Das was übrig geblieben ist, kommt ins trockene Gartengeräte Haus.  [Bild Nr. 9/19-9/20]

Perfektes Klima für Melonen August 2024

Immer mehr Tomaten werden reif und können geerntet werden – zu den 3 Kilo Tomaten, die  bereits im Gefrierschrank auf die Weiterverarbeitung warten sind nochmals 3,5 Kilo hinzugekommen, davon hat alleine eine der Fleischtomaten 700 Gramm auf die Waage gebracht. [Bild Nr. 1/01-1/06]

Eine weitere Wassermelone haben wir entdeckt [Bild Nr. 1/07]- bei den Birnen und Äpfeln  allerdings gibt es heuer gar nichts zu ernten, die neuen Obstbäume sind noch zu klein und die alten Bäume sind bedauerlicherweise ja nicht mehr.

Der Regen ist nach wie vor ausgeblieben, gegossen wird aber ausschließen alles in den Töpfen und das Gemüse  – Sträucher und Bäume sollten  vorab noch ohne zusätzliches Wasser auskommen. [Bild Nr. 1/08-1/06]

Der August bleibt sehr warm und vor allem sehr trocken,  den Tomaten tut das richtig gut – mit etwas Gießwasser wachsen, zu den zahlreichen Früchten der gekauften Pflanzen, nun auch immer mehr bei den selbst gezogenen heran.  [Bild Nr. 2/01-2/06]  – Der Rest muss eben täglich gegossen werden.  [Bild Nr. 2/07-2/13]

Auch bei Hitze wird ein wenig umgetopft [Bild Nr. 2/14-2/19] und für die Bambusstäbe haben wir eine altes Regenrohr als Behältnis gebastelt.  [Bild Nr. 2/20-2/21]

Das heiße und viel zu trockene Wetter kommt den Tomaten richtig entgegen, ein bisschen Gießwasser und die Tomatenstauden quellen förmlich über mit reifen Früchten – zu denen die wir direkt verspeisen konnten wir erneut 5 Kilo für die Weiterverarbeitung ernten. [Bild Nr. 3/01-3/04]

Die Gurken wiederum brauchen  einfach nur genug Wasser und dann liefern die Pflanzen am laufenden Band. [Bild Nr. 3/05-3/06] –  Auch die Melonen profitieren vom sehr warmen Wetter. Bei den ersten drei Mangomelonen haben wir  den Erntezeitpunkt etwas übersehen,  leider ist eine  verfault, eine weitere haben wir verschenkt und  eine konnten wir selbst genießen,   um so erfreulicher das noch  weitere Früchte heran wachsen.  [Bild Nr. 3/07-3/09]

Bei den selbst gezogenen Honigmelonen haben wir ebenfalls an beiden  Pflanzen die ersten Früchte  entdeckt  – die beiden Wasser Melonen sollten demnächst für die Ernte bereit sein. [Bild Nr. 3/10-3/14]

Die Kartoffelernte ist hingegen mit etwas über 2 Kilo etwas dürftig ausgefallen. [Bild Nr. 3/15-3/16]

Ideal ist das heiße Wetter  auch, um die stark wuchernde Teich Bepflanzung zu reduzieren. – Dadurch ist allerdings der ganze „Schmodder“ aufgewühlt worden. – Es wird wohl etwas länger dauern bis das Wasser wieder klar ist – zur Unterstützung werden wir noch zusätzlich eine Sandfilter Pumpe einsetzten müssen. [Bild Nr. 3/17-3/24]

Ansonst gilt bislang den ganzen August über, gießen, gießen, gießen … [Bild Nr. 3/25-3/30]

In der zweiten Augusthälfte hat ein heftiges Unwetter, mit dem lang ersehnten Regen  die Temperaturen ein wenig gesenkt –  am Tage ist es mit um die 30°C Grad immer noch sommerlich – Nachts geht es dann auch schon mal unter 20°C Grad.

Geerntet konnten weitere 3,5 Kilo Tomaten, welche für die  Weiterverarbeitung  zerkleinert und tiefgefroren wurden und eine 6,5 Kilo schwere,  sehr lecker schmeckende Wassermelone haben wir direkt verzehrt. [Bild Nr. 4/01-4/04]

Da es nicht mehr so arg heiß ist, haben wir mit dem Umpflanzen begonnen. Die Pfingstrose haben wir aus dem Bottich genommen und direkt in die Erde gepflanzt. [Bild Nr. 4/05-4/06] – In den Bottich ist das kleine Marillenbäumchen von der Kräutertreppe gewandert  [Bild Nr. 4/07-4/09] und wieder nach vorne in den grünen Kübel ist das Oswegokraut zurück gekehrt. [Bild Nr. 4/10]

Die ausgemusterten Filterpumpen eigenen sich bestens zum Bepflanzen, einer ist bereits mit dem kleinen Ahorn bestückt, der zweite wird ebenfalls noch für den größeren Kirschbaum zweck entfremdet  – die kleinen Pflanzen wandern aufs Regal. [Bild Nr. 4/11-4/14]

Der Regen hat nur einmal das Gießen erspart, das Klima an und für sich jedoch ist ideal für die Melonen, die Honigmelonen werden sicher noch geerntet werden können, [Bild Nr. 4/15-4/18] bei den Wassermelone kommt demnächst eine auf den Tisch, eine zweite hat sich hinter den Blättern verborgen gebildet. [Bild Nr. 4/19-4/20]

Bei den Mangomelonen  könnte sich ebenfalls noch die eine oder andere ausgehen. [Bild Nr. 21] Gurken können wir permanent ernten und bei den Tomaten sind auch wieder 1,5 Kilo zusammen gekommen.   Und die selbst gezogenen Paprika kommt jetzt so richtig in Fahrt [Bild Nr. 4/22-4/24]

Die neue Sandfilter Pumpe ist eingetroffen und macht einen guten Job  [Bild Nr. 5/01-5/04]

Dennoch muss auch frisches Wasser hinzugefügt werden, um den ganzen Schlamm der letzten 15 Jahre in den Griff zu bekommen. Das Teich Wasser einfach abzupumpen wäre eine zu große Verschwendung gewesen – um das überschüssige Wasser nützlich zu verwenden haben wir  einige Tage die Pflanzen damit gegossen, was ihnen offensichtlich gut bekommen ist. [Bild Nr. 5/05-5/17]

Zu den Tomaten sind die Gurken ein permanenter Lieferant von Früchten.  [Bild Nr. 5/18-5/21]

Der absolute Renner in diesem Jahr, sind jedoch die Melonen – das durchgehend sehr warme Wetter bringt uns in den stetigen Genuss von frisch gepflückten Melonen – auch wenn nicht aus jeder Blüte noch eine Frucht entstehen wird.   [Bild Nr. 5/22-5/27]