Für das Bepflanzen der Kräuterbeete haben wir die regenfreien und kühleren letzten Maitagen genutzt. Das war auch gut so, denn der Juni hat das herbstliche Mai Wetter abgelöst und ist direkt in den Sommermodus gewechselt. [Bild Nr. 1/01-1/07]
Einzig die Brombeeren müssen noch ein Weilchen im Topf bleiben, bis der Bereich frei wird. [Bild Nr. 1/08]
Während die Sonne den Garten erstrahlen lässt und die Pflänzchen zum Wachsen antreibt, [Bild Nr. 1/09-1/17] geht es in der Werkstatt unbeirrt weiter. – Das schicke Thermometer wird künftig die Temperatur auf der Terrasse preisgeben (Anzeige vom 2.6 um ca. 11Uhr), [Bild Nr. 1/18]
Die Kohlsprossen werden, sobald die Pflänzchen groß genug sind, in das eigens gezimmerte Beet einziehen [Bild Nr. 1/19-1/22] Und kaum ist dieses fertig gestellt, wird auch schon am nächsten Werkstück gearbeitet. [Bild Nr. 1/23-1/24]
Die vielen Niederschläge im Mai mit dem sommerlichen Junibeginn sind für die Pflanzen reines Doping. Überall zeigen sich Blüten [Bild Nr. 2/01-2/08] und das Gemüse wächst und gedeiht. [Bild Nr. 2/09-2/20]
Selbst die Erdkirschen-Pflänzchen haben sich erfangen [Bild Nr. 2/21] und der aus dem Vorjahr auf behaltene Wassermelonen Kern scheint mit ausreichend Sonne ebenfalls zu erwachen. [Bild Nr. 2/22]
Und die Basilikum Pflänzchen sind nun groß genug, um umgepflanzt zu werden. [Bild Nr. 2/23-2/24]
Das Pfingstwochenende hat dann endgültig den Hoch-Sommer eingeläutet. [Bild Nr. 3/01] – (Das Thermometer zeigt die Temperatur Pfingstsonntag am frühen Nachmittag.)
Im hinteren, schattigen Teil des Gartens ist es da schon angenehmer. Das Kohlsprossen Beet konnten wir glücklicherweise im Schatten befüllen. [Bild Nr. 3/02] Auch die Fertigstellung des neuen Bottichs, der Anstrich und das Anbringen der Folie musste ebenfalls nicht in der prallen Sonne gemacht werden. [Bild Nr. 3/03-3/08]
Pünktlich zum Einpflanzen ist dann unser Neuzugang eingetroffen – ein Indianerbananenbaum wird künftig den schicken Bottich zieren. In späterer Folge, Dank der Räder, auch als mobile Beschattung auf der Terrasse dienen. [Bild Nr. 3/09-/3/11] – Zu unserer großen Überraschung und Freude, zeigt das Bäumchen tatsächlich bereits Ansätze für ein paar Früchte. [Bild Nr. 3/12]
Früchte in den unterschiedlichsten Reife-Stadien zeigen sich mittlerweile auch im restlichen Garten. [Bild Nr. 3/13-/3/21]
An einem so herrlichen, noch dazu langen Wochenende ist zwischendurch auch schon mal Zeit um gemütlich durch den Garten zu schlendern. [Bild Nr. 4/01-4/15] Oder man tut es einfach den zahlreichen Schneckchen gleich, sucht sich ein schattiges Plätzchen um ein wenig „abzuhängen“. [Bild Nr. 4/16-4/17]
Und manchmal, wenn man ganz genau hin guckt, kann man zusehen wie ein Marienkäferl geboren wird [Bild Nr. 4/18-4/21]
Durch die anhaltend sommerlichen Temperaturen werden die Obst und Gemüse Pflänzchen regelmäßig und ausreichend gegossen. Dank des ausgiebigen Regens im Mai sind die Regentonnen auch gut befüllt.
Der Lohn zeigt sich in den zahlreichen Blüten und immer häufiger auch Früchten. [Bild Nr. 5/01-5/24]
Auch die ganz kleinen Pflänzchen haben ordentlich Gas gegeben und können ausgepflanzt werden. Ein Teil der Basilikum Pflänzchen kommt in den vorbereiteten Bottich [Bild Nr. 6/01-6/05] – Der Rest bekommt nach und nach im restlichen Garten verteilt seinen Platz. – (Und ein paar werden auch verschenkt.)
Der Großteil der Kohlsprossen kann nun ebenfalls ins eigens gefertigte Beet und wird direkt mit dem Fliegengitter abgedeckt. [Bild Nr. 6/06-6/08]
Im Hochbeet sind zwei Mangold Pflänzchen dazugekommen (ein unerwartetes Geschenk) [Bild Nr. 6/09] und ein weiteres Tomatenpflänzchen ist im Erdbeerbeet aufgetaucht, welches vorab in einem Topf zu den anderen kommt. [Bild Nr. 6/10-6/11]
Und dann war es auch schon Zeit für die Kirschen – was nicht mehr in die Einmachgläser passte ist in einem leckeren Kuchen verarbeitet worden. [Bild Nr. 6/12-6/15]
Zeit war es auch für die Werkstatt, nach den vielen Werkstücken, die in so kurzer Zeit entstanden sind musste ein wenig Ordnung geschaffen werden. [Bild Nr. 6/16-6/18]
Zusätzlich brauchte es auch Platz um den Nachschub unterzubringen – der ab nun „bequem“ mit dem passenden Fahrradanhänger geholt werden kann. – Man muss es sich allerdings auch zutrauen, mit dem knapp 6 Meter langen Gespann auf den Straßen dahin zu rollen. [Bild Nr. 6/19-6/21]
Das regelmäßige Gießen hilft dem Obst und Gemüse schon sehr, vor allem wenn die Sonne beinahe den ganzen Tag scheint und die Temperatur immer wieder auf knapp 30°C Grad hoch klettert.
Ein paar kräftige Regenschauer zwischendurch sind für den Garten aber dann doch eine Spur erfrischender [Bild Nr. 7/01-7/23] – zumal auf der Terrasse die magische 40 bereits mehrmals überschritten wurde. [Bild Nr. 7/24]
Das anhaltende Wechselspiel zwischen Sonne und Regen in den letzten Junitagen ist das ideale Wetter für die Natur und natürlich auch für die Pflänzchen in unserem Garten. [Bild Nr. 8/01-7/21]
Und bei milden Temperaturen um die 25°C Grad lässt es sich auch bei Regen gut im Garten werkeln. [Bild Nr. 9/01-9/04]. Für die Wassermelone und die Erdkirschen haben wir größere Töpfe besorgt [Bild Nr. 9/05-9/07] und das kleine Apfelbäumchen hat mit dem Feigenstrauch den Platz gewechselt. [Bild Nr. 9/08-9/10]
In der Werkstatt wird das neue Material verarbeitet [Bild Nr. 9/09-9/13] und während die Kohlmeisen Kinder noch verköstigt werden, sind die kleinen Sperlinge schon fleißig selbst auf Nahrungssuche. [Bild Nr. 9/14-9/18]