Ein Hauch von Frühling März 2025

Pünktlich zu Märzbeginn sind die Temperaturen milder geworden, zwischendurch sogar recht frühlingshaft und passend dazu haben sich die ersten Frühlingsboten gezeigt . [Bild Nr. 1/01-1/05]

Zeit die Kräuter auszupacken, die Deko zu ändern und natürlich kann das Hochbeet offen bleiben. [Bild Nr. 1/01-1/24]

Das milde Wetter hält weiterhin an,  im Garten wird es immer grüner  und zu den Frühlingsboten [Bild Nr. 2/01-2/17] zeigen sich überall Knospen  und Triebe. [Bild Nr. 2/18-27]

Auch  ein paar Kräuter haben sich aus dem Winterschlaf gewagt und der Salat wird bald schon auf unserenTellern landen. [Bild Nr. 2/28-30]

Nachdem es bereits frühlingshaft mild war, hat es Mitte März ein paar Frostnächte gegeben und uns beinahe schon wie alljährlich um die Obstbäume bangen lassen.

Glücklicherweise haben  die in voller Knospe stehenden Bäume, allem Anschein nach, die kalten Temperaturen gut überstanden. – Ob es dann auch Früchte geben wird, sehen wir dann frühestens im Sommer. [Bild Nr. 3/01-3/05]

Auch die restlichen Bäume und Triebe haben dem erneuten Kälteeinbruch getrotzt [Bild Nr. 3/01-3/19] und zu den überarbeiteten Vögel sind noch ein paar Flaschenlichter gekommen. [Bild Nr. 3/20-3/21]

Von Woche zu Woche wird es bunter und grüner – und es ist jedes Jahr immer wieder faszinierend zu sehen wie Natur zu neuem Leben erwacht. [Bild Nr. 4/01-4/21]

 

Und nach dem lang erwarteten  Regen haben wir, – bei nichtmehr ganz so milden Temperaturen –  die neuen Pflanzen für die Frühlingsdeko  umgetopft, die Winterpflanzen sind zu den ebenfalls aufgestellten Topffiguren gewandert. [Bild Nr. 5/01-5/09]

Zudem haben wir die stark ausgetriebenen Erdäpfle eingelegt und für die Vögel Nistmaterial ausgelegt.[Bild Nr. 5/10-5/15]

Die Sonne ist zurück Februar 2025

Der Februar ist zweigeteilt – nachts frostig mit Minusgraden – untertags klettern die Temperaturen ins Plus.  Erfreulicherweise lässt sich die Sonne wieder öfters blicken, was  zumindest die obersten Schichten im Garten ein wenig auftauen lässt.  [Bild Nr. 1/01]

Ein paar Knospen und Triebe hier und da steigern allerdings die Vorfreude auf den Frühling schon sehr, auch wenn die meisten Pflanzen noch im Winterschlaf verharren. [Bild Nr. 1/02-1/27]

Allzu lange hat es nicht gedauert bis sich das trübe Wetter wieder breit gemacht hat,  immer wieder auch etwas Schnee im Gepäck. [Bild Nr. 2/01-2/12]

Frostiges neues Jahr! Jänner 2025

Nachdem uns Ende Dezember noch ein paar mildere Tage  beschert waren, ist es pünktlich zum Jahreswechsel wieder sehr frostig geworden.

Durch die frostigen Temperaturen ist der Nebel gefroren und hat den Garten mit einer weißen Schicht überzogen, als hätte es geschneit. Nur die Sonne ist für längere Zeit  ausgeblieben. [Bild Nr. 1/01-1/30]

Das „Weiß“ hat nicht lange gehalten, der Frost hingegen ist geblieben. Die paar Sonnenstrahlen haben es nicht geschafft den tiefgefrorenen Boden aufzutauen. Lediglich die oberste Schicht ist dadurch  leicht angetaut und mit den nächsten Minusgraden zu einer Eislaufbahn geworden.  [Bild Nr. 2/01-2/]

Weiß ist es zwischendurch dann doch, durch den gefrierenden Nebel, immer wieder mal geworden, nicht geändert haben sich die frostigen Temperaturen und die sehr kargen Sonnenstrahlen. [Bild Nr. 3/01-3/18]

Nach den frostigen Wochen hat sich in den letzten Tagen beinahe ein bisschen der Frühling gemeldet.  Temperaturen über 10 °C Grad locken in den Garten. [Bild Nr. 4/01]

Wir haben begonnen die verdorrten Pflanzen zu schneiden, die angesammelten Blätter vom Weg zu rechen [Bild Nr. 4/01-4/10] und die vielen kleinen Triebe, die ersten Schneeglöckchen und Primeln dabei entdeckt.  [Bild Nr. 4/11-4/27]

Alle Jahre wieder .. Dezember 2024

Pünktlich zum 1. Dezember ist es  frostig geworden –  am Tage kämpft sich das Thermometer zwar ein paar Grade ins Plus, nachts hingegen rutscht es nun immer häufiger unter 0°C Grad.

Die winterharten Pflanzen können das vertragen, die Kräuter sind eingepackt und die frostempfindlichen Stauden  ziehen ein und  werden im Frühjahr wieder austreiben. [Bild Nr. 1/01-1/27]

Selbst mit Sonne bleiben die Temperaturen bescheiden – für Dezember wiederum durchaus passend. Allerdings glitzert die Weihnachtsdeko durch ein paar Sonnenstrahlen doch wesentlich heller.  [Bild Nr. 2/01-2/21]

Der Weg ist das Ziel November 2024

Den Weg haben wir zwar nicht neu gemacht aber die Umrandung!

Die Plastik-Kante  hat angefangen sich zu heben  und  ist, wahrscheinlich durch die Temperaturwechsel, teilweise gebrochen. [Bild Nr. 1/01-103]

Begonnen haben wir bereits Ende Oktober – die letzten schönen und recht warmen Tage wurden genutzt, um die alte Kante heraus zu nehmen, [Bild Nr. 1/04-06]  um sie  durch Tuffsteinblöcke zu ersetzten. [Bild Nr. 1/07-1/24]

Auch wenn es das Thermometer  nur noch knapp über 10 °C Grad schafft. Entsprechend angezogen und solange kein Frost einsetzt, kann an dem Projekt gearbeitet werden.  [Bild Nr. 2/01]

Nachdem die erste Seite fertig war, haben wir begonnen die Plastikkante auf der zweiten Seite wegzunehmen, um auch diese mit Tuffsteinblöcken  zu setzten. Durch die breitere Kante mussten allerdings immer wieder Pflanzen und Deko versetzt werden.  [Bild Nr. 2/02-2/15]

Und ohne Frost können wir immer  noch viele bunte Blüten im Garten genießen, während wir an der Wegeinfassung arbeiten. [Bild Nr.2/16-2/24]

Nächtliche Minusgrade und Tagestemperaturen die nicht über 10°C Grad kommen haben das Projekt  „neue Wegeinfassung“ vorübergehend zum Erliegen gebracht.  – Das letzte Stück muss noch ein wenig warten! [Bild Nr. 3/01-3/06]

Aber es gibt ja  noch weniger anstrengende Arbeiten, die auch bei knappen Plusgraden erledigt werden können.  Wir haben uns vorab schon mal ein paar winterharte Pflanzen für die Winterdeko geholt und die Chrysanthemen umgepflanzt,  – die Herbstfiguren müssen kurzfristig ohne Blumenschmuck auskommen. [Bild Nr. 3/07-3/11]  Ein paar Figuren sind neu bemalt worden, andere haben einen neuen Platz erhalten. [Bild Nr. 3/12-3/13]

Und bevor es noch kälter wird, sind die frostempfindlichen  Pflanzen in den Töpfen einpacken worden  [Bild Nr. 3/14-3/25] und natürlich die Futterplätze für die Vögel voll bestückt. [Bild Nr. 3/26-3/27]

An einem trüben, nicht allzu kalten aber vor allem noch trockenen letzten Novembertag haben wir die Weihnachtsdeko angebracht –  auch wenn das Wetter – wie bereits  bei der Herbstdeko –  nicht wirklich dem Anlass entspricht. [Bild Nr. 4/01-4/12]