Apfelernte wider Willen September 2019

Der September begann sonnig und heiß – gut für das Gemüse, um fertig zu reifen und auch für das Trocknen der Paprikas sind die warmen Temperaturen dienlicher. [Bild Nr. 1/01-1/10]

Im Schatten lässt es sich trotzdem gut arbeiten und so kommt der Beinwell, der sich gerne zu weit ausbreitet in den Bottich  und die Basilikum Pflänzchen zu den restlichen bei der Rotbuche. Gleichzeitig wird das  Rindenmulch erneuert  und anschließend lässt es sich angenehm in den neuen Liegen relaxen. [Bild Nr. 1/11-1/16]

Dabei gibt es immer wieder spannendes zu beobachten, wie  zum Beispiel eine Wespe die einer Spinne die Beute aus dem Netz klaut. [Bild Nr. 1/17-1/21]

Einen Tag später hat der September seine herbstliche Seite gezeigt, das  Thermometer ist  unter 20°C Grad gefallen. [Bild Nr. 2/01-2/08]   Der starke Dauerregen dazu, wird  speziell den Tomaten nicht sehr zuträglich sein.  [Bild Nr. 2/09-2/11]

Das viele Nass ist auch für die dünnen Fäden aus Naturfasern, an denen wir die  Paprikastauden hochgezogen haben zu viel.  Die Last der Stauden hat die Schnur reißen und die Staude abknicken lassen. [Bild Nr. 2/12]

Also haben wir den  nächsten trockenen Tag genutzt, um  die restlichen, größeren Paprika zu ernten, mit Faschiertem gefüllt und in der  bereits produzierten Tomaten-Sauce gekocht.   [Bild Nr. 2/13-2/18]

Nachdem wir bereits  im Juli  Angebote für den Rückschnitt der großen Obstbäume eingeholt hatten, war es nun in der ersten Septemberwoche soweit. Beim Marillenbaum sollte vor allem die Last des großen abstehenden Astes genommen werden.  [Bild Nr. 3/01-3/06] (Bild Nr. 3/01 und 3/02 vor dem Schnitt)  Beim Kirschbaum waren es die zahlreichen, abgestorbenen Äste. [Bild Nr. 3/07-3/11 ]  (Bild Nr. 3/07  vor dem Schnitt)

In relative kurzer Zeit haben beide Bäume ihren „adretten Kurzhaarschnitt“ erhalten und die Äste waren aus dem Garten entfernt [Bild Nr. 3/12-3/16] – Die größeren Äste haben wir uns behalten. [Bild Nr. 3/17-3/18]

Sonnige Tage sind sehr rar geworden, das schöne Wetter  beim  Baumschnitt war eine glückliche Ausnahme. Tags darauf hat es bereits wieder geschüttet.

Den Tomaten bekommt das Wetter gar nicht gut.  Die paar Sonnenstunden können den vielen Regen nicht wett machen.  Also haben wir die bereits reifen und teils aufgesprungenen Früchte geerntet   (9,2 kg) und vorab  nur eingekocht, um sie haltbar zu machen . [Bild Nr. 4/01-4/05]

Den meisten Pflanzen macht das nasse und kühlere Wetter glücklicherweise nichts aus. [Bild Nr. 4/06-4/15] Auch die Regentonnen sind nun  wieder bis oben hin voll. [Bild Nr. 4/16]

Jede Regen freie Stunde wird genutzt, um z.B. die bereits groß gewordenen Salatpflänzchen ins Hochbeet zu setzten, [Bild Nr. 4/17-4/18]  oder die geschnittenen Äste zusammen zu holen. [Bild Nr. 4/19]

Beim Holzlager haben wir die Wegeinfassung neu gemacht [Bild Nr. 4/20-4/21] und der zweite Kasten konnte noch aufgestellt werden, bevor es wieder einmal wie aus Schaffeln zu schütten begonnen hat. [Bild Nr. 4/22-4/23]

Die nicht ganz wetterfesten Gegenstände bleiben im Moment aber ohnehin eingepackt. [Bild Nr. 4/24]

Die Indianerbananen haben zwar den Hagel überstanden, dem regnerischen und zuweilen recht stürmischen Wetter konnten sie jedoch nicht mehr stand halten und sind abgefallen. [Bild Nr. 5/01]

Bei den Äpfeln wiederum zeigen sich jetzt erst die Schäden die durch die Hagelkörner entstanden sind. Die Dellen haben die Wespen angelockt und diese haben beinahe alle Früchte angeknabbert. [Bild Nr. 5/02-5/05] Damit sie nicht ganz faulen, haben wir alle frühzeitig geerntet und einen köstlichen Kuchen daraus gebacken. [Bild Nr. 5/06-5/08]

Der Reifegrad bei den Andenbeeren ist sehr unterschiedlich, die einen sind noch grün, ein paar kurz vor der Reife und ein paar konnten wir schon verkosten. [Bild Nr. 5/09-5/11] Beim Salat und Mangold wird es nicht mehr lange bis zur Ernte dauern, wenn nicht wieder ein Hagel dazwischen kommt. [Bild Nr. 5/12-5/14]

Überrascht waren wir von der Wassermelone die nun doch eine Frucht hervor gebracht hat, [Bild Nr. 5/15-5/16] ob sie noch fertig wachsen kann, werden wir sehen, denn trotz der zwischendurch recht warmen Temperaturen, zeigen die vielen Libellen am Teich und die Spinnweben überall im Garten, das der Sommer zu Ende geht. [Bild Nr. 5/17-5/18]

Im letzten Drittel ist es dann doch noch ein wenig sommerlich geworden, zumindest am Tage und wenn sich die Sonne gezeigt hat. Und solange es nicht regnet kann munter gewerkelt werden. So haben die neuen Kästen hinter der Werkstatt  ein Dach bekommen, [Bild Nr. 7/01] das Holzlager seine Türen [Bild Nr. 7/02-7/07] und für die zahlreichen Akkugeräte gibt es eine praktische Ladestation. [Bild Nr. 7/08]

Und im restlichen Garten werden Bottiche hin und her gerückt, [Bild Nr. 6/09-6/14] die Erdmandel stehen vorübergehend am Platz der Pfingstrosen, die wir heuer früher geschnitten haben. – Die Blätter sind ebenfalls ein Opfer des Hagels geworden. [Bild Nr. 6/15-6/16] Das Erdbeerbett ist besser zugänglich [Bild Nr. 6/17-6/18] und das neue Gitter, ein Geschenk, steht zur Trennung zwischen der „Guten Luise“ und den Pfingstrosen. [Bild Nr. 6/19-6/21]

Das schöne Wetter lädt dazu ein, sich im Garten aufzuhalten, [Bild Nr. 7/01-7/08]  um so mehr wenn man dabei drei kleine Igel bei der Futtersuche entdeckt.  [Bild Nr. 7/09-7/13]

Auch wenn es bei uns im Garten viele Weinbergschnecken und sonstige Igel-Leckereien gibt, werden wir zur Sicherheit ein bisschen Futter hinstellen, damit die „Kleinen“ genug für den Winter ansetzten können.

Und für die Familie wird zum alljährlichen „Gefüllte Paprika mit Tomatensauce“ Essen ein großer Tisch gezimmert. Mehrfach geschliffen und lackiert steht einem geselligen Beisammensein nichts mehr im Wege. [Bild Nr. 7/14-7/18]

Gegen Ende hin sind die Temperaturen schon etwas herbstlicher geworden.  Am Tage hat die Sonne das Thermometer zwar noch zum Teil bis auf 20°C Grad  erwärmt, Nachts hat es dann  auch schon mal auf knackige 5°C Grad abgekühlt.

Solange es noch nicht unter 0°C Grad geht kann können die Salat, Mangold und Tomatenpflänzchen noch weiter wachsen und reifen. Die Kohlsprossen sind ohnehin nicht Kälte empfindlich und der restliche Garten stellt sich schön langsam auch auf den Herbst ein.  [Bild Nr. 8/01-8/19]

Die vielen  reifen Tomaten und Paprikas haben wir  geerntet bevor sie  noch mehr aufplatzen, um sie erneut durch das Einkochen zu konservieren.  Es waren  10,6 Kilogramm die wir verarbeiten konnten. [Bild Nr. 8/20-8/24] Alles was jetzt noch an den Stauden vorhanden ist und noch reift kommt später dann in den Dörrautomat.

Ein paar recht schöne und warme Tage hat der September dann doch noch heraus gerückt.  Zeit die Tomaten und Paprika Beete zu „räumen“. Alles was reif ist kommt in den Dörrautomat, die noch grünen  Tomaten lassen wir im Haus nach reifen. [Bild Nr. 9/01-8/03]

Kapuzienerkresse, Borretsch und Beinwell bleiben ohnehin bis zum Frost stehen. [Bild Nr. 9/04-8/06] Das restliche Gemüse wird nach und nach zum Direkt Verzehr abgeerntet [Bild Nr. 9/07-8/09] – Lediglich die Erdmandeln werden wir demnächst noch ernten. [Bild Nr. 9/10]

Solange die Sonne vom blauen Himmel lacht, mag man gar nicht an den Herbst denken. [Bild Nr. 9/11-8/16] – Sobald jedoch die weißen Blüten an der  Schlingpflanze des Nachbarn erscheinen,  ist es gewiss das der Sommer  zu Ende geht. [Bild Nr. 9/17-8/18]

Ernte gut, alles gut August 2019

Das anhaltend wechselhafte Wetter lässt die Pflanzen gut gedeihen.   [Bild Nr. 1/01-1/16]

Der verregnete Mai hat das heranreifen der Früchte zwar etwas verzögert, mittlerweile zeigen sich aber doch vereinzelt reife Tomaten und Paprikas.  Bei den meisten fehlen allerdings schon noch etliche Sonnenstunden.  [Bild Nr. 1/17-1/23]

Einzig die Ampeltomaten, welche im   Vorjahr so üppig gewachsen sind, wollen heuer nicht so recht werden. [Bild Nr. 1/24]

Die Arbeiten an der Werkbank sind nun so gut wie abgeschlossen. Bevor abschließend noch die Griffe  montiert werden können, muss der Lack richtig ausgehärtet sein. [Bild Nr. 2/01-2/03]

Zeit um mit dem geplanten Holzlager neben der Werkstatt zu beginnen. [Bild Nr. 2/04-2/13] Den Pfaffhütchen Strauch haben wir ein wenig nach hinten versetzt, um besser arbeiten zu können.  [Bild Nr. 2/14-2/24]

Solange noch keine Türen montiert und kein Dach gedeckt ist, wird das Holzlager eingepackt – keine Minute zu früh, denn kurz darauf hat es ordentlich zu regnen begonnen. [Bild Nr. 2/25-2/26]

Die Zeit kann genutzt werden, um bei der neue Werkbank die Griffe zu montieren.  [Bild Nr. 2/27]

Das unbeständige Wetter hat sich durch die gesamte erste Augusthälfte gezogen, aber sobald die Sonne hervor kommt steigen die Temperaturen auf ein recht sommerliches Niveau an. Der Regen erspart das Gießen und durch den neuen Regensammler werden die Regentonnen wesentlich schneller befüllt.  [Bild Nr. 3/01-3/21]

Und so wie es aussieht kann, wenn heuer auch reichlich spät, demnächst  mit der Tomaten- und Paprikaernte begonnen werden. [Bild Nr. 4/01-4/08] Selbst die durch die Komposterde gekeimten Tomatenstauden tragen  reichlich Früchte. [Bild Nr. 4/09-4/11]

Die bereits rot gewordenen, scharfen Paprikas versuchen wir heuer an der Luft zu trocknen. [Bild Nr. 4/12-4/13] – Nur bei den Ampeltomaten ist nach wie vor kein Fortschritt erkennbar. [Bild Nr. 4/14]

Die geschenkten Mangold-Pflänzchen sind ebenfalls bald schon ernte reif. [Bild Nr. 4/15]  Und die selbst gezogenen, inklusive ein Großteil der Salatpflänzchen sind in Beete ausgepflanzt – zur Sicherheit mit Schneckenkragen. [Bild Nr. 4/16-4/19]

Äpfel und Andenbeeren brauchen noch etwas Zeit, [Bild Nr. 4/20-4/21] bei den Erdbeeren und Brombeeren hingegen gibt es täglich etwas zu naschen. Eine kleine Belohnung für das Gießen am Morgen. [Bild Nr. 4/22-4/24]

Mit der Schwüle war es dann in  der zweiten  Augusthälfte erst einmal vorbei.  Ein heftiges Unwetter, Eimer weise Regen und sogar ein paar Hagelkörner haben die Temperaturen ordentlich nach unten gedrückt. 20°C Grad erscheinen nach den heißen und vor allem schwülen Tagen zuvor recht  kühl . [Bild. Nr. 5/01-5/02]

Die Arbeiten am  Holzlager gehen dadurch etwas schleppend voran. Ist es nicht der Regen der uns aus bremst,  sind es die Ruhezeiten die uns in die Quere kommen, weil dann nicht mit Maschinen gearbeitet werden darf.  [Bild. Nr. 5/03-5/09]

Ungenützt bleibt diese Zeit aber nicht! Während des Regens konnten die Bretter für den Luftfilter geschnitten werden und wenn die Maschinen „Zwangs“-Pause haben, wird montiert.  [Bild. Nr. 5/10-5/12]

Und nachdem die neue Werkbank fertig war,  konnte die Werkstatt umstrukturiert und gleichzeitig  gereinigt werden. [Bild. Nr. 5/13-5/21]

Außerhalb der Werkstatt wurde ebenfalls umstrukturiert. Im Rankbeet neben dem Flieder wollte irgendwie nichts so recht gedeihen.  Nahe liegend also, es um zu stellen. [Bild. Nr. 6/01-6/03]

Als Ersatz für das Beet haben wir ein paar Rankgitter besorgt und den Kirschlorbeer vom hinteren Bereich des Gartens  gepflanzt.  [Bild. Nr. 6/04-6/06] Damit die Rankgitter nicht ganz alleine stehen, ist noch eine kleine Tuffstein Mauer hinzugekommen. [Bild. Nr. 6/07-6/08]  Zusätzlich steht  der Bottich mit der Kapuzinerkresse  beim Rankgitter. Die paar Ampeltomaten aus dem zweiten Bottich haben wir abgeerntet und  das verbliebene Basilikum  hat den Platz von der Kapuzinerkresse eingenommen. [Bild. Nr. 6/09-6/10]

Der Unterschrank für den Beefer hat  ein Regal mit ausziehbarer Lade bekommen. [Bild. Nr. 6/11-6/12] – Der Kunststoff-Kasten  hinter der Werkstatt  wird  durch einen Holz-Kasten ersetzt und aus zwei Teilen bestehen.

Nachdem der Bereich vorbereitet war konnte der erste Teil des  Schrankes, Dank der montierten Möbelverbinder, vor Ort zusammen gebaut werden und musste auch gleich wieder abgedeckt werden, da es erneut zu schütten begann.  [Bild. Nr. 6/13-6/21]

Das Wetter blieb bis zum Ende hin sehr launenhaft.  10°C Grad Temperatur Unterschied von einem zum anderen Tag sind nichts außergewöhnliches. Für das trocknen der geernteten  Paprikas ist das kein Problem, nur vor Regen müssen sie geschützt werden, damit sie nicht zu faulen beginnen.  [Bild. Nr. 7/01]

Das Wetter ist für viele Menschen eine Herausforderung – für die Natur nicht weiter tragisch. [Bild. Nr. 7/02-7/20]

Bedauerlicherweise fühlt sich mittlerweile auch die Grüne Reiswanze in unseren Breitengraden  sichtlich wohl und hat ihre Eier an diversen Pflanzen abgelegt. (unterschiedliche Nymphenstadien) [Bild. Nr. 7/21-7/24]

An den  Tomaten Stauden sind nun  genug reife Früchte, um sie  ernten zu können. [Bild. Nr. 8/01-8/09] – Für Ende August, bedingt durch die zahlreichen Regentage, auch recht spät.

Immerhin 14,8 kg sind  es geworden. [Bild. Nr. 8/10]  Allerdings verbleiben noch reichlich unreife Früchte an den Stauden, vor allem die selbst gekeimten und auch die „Vincent“ hinken hinterher.  [Bild. Nr. 8/11-8/14]

Geerntet haben wir von der „Lila Sari“, der Rumänische Sorte, [Bild. Nr. 8/15-8/17] der „Black Cherry“ und der Rispen Tomate [Bild. Nr. 8/18-8/20] – Geschnitten, verkocht und als leckere Sauce kommen sie vorerst in den Tiefkühler, bis die Paprikas reif sind. [Bild. Nr. 8/21-8/23]

Und nachdem die Kräuteröle aus dem Vorjahr sehr gut gelungen sind, versuchen wir uns heuer im Trocknen von Kräutern. Oregano und Gyroskraut sind bereits getrocknet und zerkleinert in Gläser abgefüllt. [Bild. Nr. 8/24]

Die extreme Schwüle der letzten Tage hat sich dann  in einem entsprechenden Unwetter mit kirschgroßen Hagelkörnern und  Sturzbach ähnlichen Regenfällen entladen.   [Bild. Nr. 9/01-9/09]

Erstaunlich das durch dieses Unwetter nicht alle Pflanzen  kaputt gegangen sind.  Lediglich Salat,  Mangold und  Rhabarber haben  ordentlich abbekommen,  [Bild. Nr. 9/10-9/13] ansonst ist nur  eine Menge Laub zu Boden gegangen. [Bild. Nr. 9/14-9/21]

Kleine Hummel, mit Gebrummel Juli 2019

Der Juli hatte wettermäßig  bereits in der ersten Woche  einiges zu bieten. Nach einem der heißesten Tage in diesem Jahr hat es direkt  im Anschluss  ordentlich  geblitzt und gedonnert  begleitet vom Regen und Sturm.

Und nach dem „Gewitter“ ist angenehmes Sommerwetter eingekehrt. Die Pflanzen haben sowohl das eine als auch das andere gut überstanden. [Bild Nr. 1/01-1/24]

Die  vielen Blüten locken naturgemäß auch viele  Insekten an. Vor allen die  Hummeln sind heuer sehr zahlreich zu Gast.

Das Oswegokraut und die Taubnesseln haben es den kleinen, pelzigen und überaus nützlichen  Insekten besonders angetan.  An manchen Stellen im Garten  summt und brummt es wie in einem Bienenstock.  [Bild Nr. 2/01-2/21]

Aber auch andere Insekten erfreuen sich an den vielen Blüten, betätigen sich so  ganz nebenbei  als Bestäuber, [Bild Nr. 3/01-3/14] oder befreien die Pflanzen auf ganz natürliche Weise von  Blattläusen.

Ein paar  Wochen zuvor waren vor allen die Disteln mit den kleinen Saugern übersät, [Bild Nr. 3/15-3/18] – nachdem Marienkäferln, Wanzen und Co. ihren Streifzug gestartet hatten, war bald schon alles frei .  [Bild Nr. 3/19-3/21]

Blüten die zahlreich von Hummeln und Bienen besucht werden, bedeuten auch viele Früchte, die nun  immer häufiger zum Vorschein kommen. [Bild Nr. 4/01-4/13]

Beim Knoblauch konnten wir bereits das erste Beet abernten und somit der wider erwarten gut gewachsenen Wassermelonen Pflanze etwas mehr Platz zu Gute kommen lassen – in der Hoffnung möglicherweise sogar eine Frucht zu erhalten. [Bild Nr. 4/14-4/17]

In der  Werkstatt nimmt die neue Werkbank immer mehr Gestalt an.  [Bild Nr. 4/18-4/21] Und für die reifen Marillen – zu viele um sie direkt zu verspeisen, zu wenige um sie zur Marmelade zu verarbeiten – gab es nur die Alternative einen leckeren Kuchen zu  backen. [Bild Nr. 4/22-4/24]

Die letzten Regenschauer waren zwar heftig aber nicht besonders ergiebig – durch das warme und sonnige Wetter war das gesammelte Regenwasser sehr bald aufgebraucht. Das  haben wir  genutzt um den Untergrund für die Regentonnen etwas stabiler zu machen  und den neuen Regensammler zu montieren.  [Bild Nr. 5/01-5/05]

Weitere Knoblauch-Beete konnten abgeerntet werden und die zusätzlichen Tomatenpflänzchen, welche sich aus der Komposterde selbst ausgesät haben, fanden ihren Platz im Mais -Beet. [Bild Nr. 5/06-5/09] Die restlichen beiden Knoblauch-Beete können bestimmt auch schon bald  geerntet werden. [Bild Nr. 5/10]

Zuvor waren noch die Erbsen an der Reihe. – Aus den fünf Keimlingen ist immerhin eine kleine Beilage  entstanden. [Bild Nr. 5/11-5/12] Der freigewordene Platz ist nun die neue Heimat der Brombeersträucher, das Erbsen-Beet hat die Seite gewechselt und beherbergt ab sofort die weißen Monatserdbeeren, [Bild Nr. 5/13-5/16] – und das alte Beet der Monatserdbeeren ist weiter gewandert   – als zweite Etage für ein Schnittlauch/Schnittknoblauch/Petersilie Beet. [Bild Nr. 5/17-5/18]

Zu guter Letzt haben wir noch den alten Grill zerlegt und entsorgt. –  Die Pflänzchen die auf dem Grill standen,  haben sich zu den anderen auf dem kleinen Tischchen gesellt. Der Bottich mit den Ampeltomaten steht  nun  neben den Andenbeeren. [Bild Nr. 6/01-6/04]

Und ansonst heißt es im Moment abwarten und dem Obst und Gemüse beim Wachsen zu sehen und das bei sehr moderaten Temperaturen um die 25°C  Grad. [Bild Nr. 6/05-6/18]

Mitte des Monats ist der Sommer  dann für einige Tage vollkommen abhanden gekommen. Der Regen hat die Sonne abgelöst und die Temperaturen sind kaum über 20°C Grad  geklettert. Das vorletzte Knoblauch Beet konnten wir zwar noch ernten, das Befüllen war durch die matschig gewordene Erde allerdings nicht mehr möglich. [Bild Nr. 7/01]

Die Einlegegurken, gedacht um daraus  Essig-Gürkchen zu machen, werden leider sehr unterschiedlich reif, daher verarbeiten wir sie im Moment zu Gurkensalat für den Direktverzehr. Zudem sind die beiden  Pflänzchen im Beet neben dem Flieder mit ihrem Standort offensichtlich nicht ganz zufrieden.  [Bild Nr. 7/02-7/05]

Die restlichen Pflanzen fühlen sich  zum Glück an  ihren Standorten wohler. [Bild Nr. 7/06-7/14]

Für den neuen Grillplatz hat die Werkstatt die Arbeiten an der Werkbank kurzfristig hinten angestellt und einen schicken  Unterschrank für den Beefer  gezaubert. Der Test des  neuen Gerätes  musste  jedoch wegen Regen  verschoben werden.  [Bild Nr. 7/15-7/18]

Der Sommer ist  bald schon zurückgekehrt – für die Pflanzen ist das Wechselspiel von feuchtem kühleren Wetter mit anschließendem Sonnenbad eine regelrechte Wellnesskur. [Bild Nr. 8/01-8/24]

Die Einlegegurken werden im Moment zu  groß und  sind zu viele um sie gleich zu essen, da auch die Salatgurke „Tanja“ genug Früchte liefert.  Also haben wir die großen  als Scheiben und die kleinen als Ganze eingelegt. [Bild Nr. 9/01-9/03]

Die beiden Stauden neben dem Flieder haben wir vollständig abgeerntet und dann weggenommen, somit können sich dort die zwei  Kohlsprossen Pflänzchen ausbreiten. [Bild Nr. 9/04]

Vollständig abgeerntet ist nun auch der Knoblauch, ein Teil ist  noch zum Trocknen aufgelegt, der Rest  bereits zum Zopf geflochten. [Bild Nr. 9/05-9/07]

Bei anhaltend trockenem Wetter konnten wir dann auch den „Beefer“ auspacken und testen, wobei das Braten mit dem neuen Gerät ohnehin  sehr rasch geht. [Bild Nr. 9/08-9/09]

Gut gestärkt geht  auch die Arbeit an der Werkbank wieder zügig weiter. [Bild Nr. 9/010-9/18]

Die Temperaturen sind nach den kühlen Tagen Mitte des Monats sukzessiv angestiegen.  Offiziell heißt es, dies wäre bereits jetzt der heißeste Sommer – wieder einmal! Leider ist damit auch „wieder einmal“ der Regen komplett ausgeblieben.

Trotz  Verstärkung bei den Regentonnen mussten wir erneut „manuell“ nachfüllen. – Obst und Gemüsepflänzchen danken es mit leckeren Früchte und hübschen Blüten. [Bild Nr. 10/01-10/21]

Die Gurkenstauden im Hochbeet mussten wir ein wenig ausdünnen, um die reifen Früchte überhaupt noch zu finden. Mit den Einlegegurken konnten wir immerhin weitere drei Gläser befüllen. Die restlichen dürfen noch im Beet reifen.[Bild Nr. 11/01-11/08]

Die beiden Kirschbäumchen, welche  aus den Kernen von selbst zu keimen begonnen hatten, mussten in getrennte Töpfe und die Wassermelonen Pflanze ist in den Boden umgepflanzt worden. [Bild Nr. 11/09-11/10] Im neu an gesäten Petersilie/Schnitt- und Schnittknoblauch Beet zeigen sich die ersten Triebe.[Bild Nr. 11/11-11/13]

Die Tomatenpflänzchen, aus der Komposterde, haben ebenfalls ordentlich zugelegt – auch wenn noch nicht zu erkennen ist, welche Sorte sich da selbst ausgesät hat. [Bild Nr. 11/14-11/16] Das Netz für das Kohlsprossen Beet haben wir ein wenig erweitert, damit die Blätter nicht anliegen. [Bild Nr. 11/17-11/18]

Im ganzen Garten duftet es heuer durch die vielen Kräuter und Früchte trotz der Hitze besonders angenehm frisch.  [Bild Nr. 11/19-11/21]

Zum Ende hin hat der Juli noch einen Hitzerekord gebrochen (Messung  am 26.07.2019 ca.  14Uhr) [Bild Nr. 12/01] bevor es direkt am nächsten Tag mit Regen und etwas moderateren Temperaturen weiter ging. (Messung  am 27.07.2019 ca. 12 Uhr) [Bild Nr. 12/02]

Bei mildem Klima und leichtem Regen haben wir den nicht besonders üppig gewordenen Mais geerntet. [Bild Nr. 12/03-12/05] Aus den paar im April eingelegten Kartoffeln wiederum sind stolze 5,9 Kilo geworden.  [Bild Nr. 12/05-12/08].

In das  leer gewordene Mais Beet sind die 3 Basilikum Pflänzchen gekommen. [Bild Nr. 12/09-12/10] Ihnen ist  der Topf allmählich zu klein geworden. [Bild Nr. 12/11] Für das Kartoffel Beet warten schon die nächsten „Zöglinge“. Nachdem die Anzucht von Salat und Mangold im Haus nicht wirklich gelingen wollte, gedeihen die Pflänzchen im Freien hervorragend. [Bild Nr. 12/12-12/13]

Und für die restlichen Pflänzchen waren die Regenschauer nach der Hitze ebenfalls eine wohltuende Erfrischung. [Bild Nr. 12/12-12/13]

Endlich ist der Sommer da Juni 2019

Für das Bepflanzen der Kräuterbeete haben wir die  regenfreien und kühleren letzten Maitagen genutzt. Das war auch gut so, denn der Juni hat  das herbstliche Mai Wetter abgelöst und   ist direkt in den Sommermodus gewechselt. [Bild Nr. 1/01-1/07]

Einzig die Brombeeren müssen noch ein Weilchen im Topf bleiben, bis der Bereich  frei wird. [Bild Nr. 1/08]

Während die Sonne den Garten erstrahlen lässt und die Pflänzchen zum Wachsen antreibt, [Bild Nr. 1/09-1/17] geht es in der Werkstatt unbeirrt weiter.  – Das  schicke Thermometer wird künftig die Temperatur auf der Terrasse preisgeben (Anzeige vom 2.6 um ca. 11Uhr), [Bild Nr. 1/18]

Die Kohlsprossen werden, sobald die Pflänzchen groß genug sind,  in das eigens gezimmerte Beet einziehen [Bild Nr. 1/19-1/22] Und kaum ist dieses  fertig gestellt, wird auch schon am nächsten Werkstück gearbeitet. [Bild Nr. 1/23-1/24]

Die vielen Niederschläge im Mai mit dem  sommerlichen Junibeginn sind für die Pflanzen reines Doping. Überall zeigen sich  Blüten  [Bild Nr. 2/01-2/08] und das Gemüse wächst und gedeiht. [Bild Nr. 2/09-2/20]

Selbst die Erdkirschen-Pflänzchen haben  sich  erfangen [Bild Nr. 2/21] und der aus dem Vorjahr auf behaltene Wassermelonen Kern scheint mit ausreichend Sonne ebenfalls zu erwachen. [Bild Nr. 2/22]

Und  die Basilikum Pflänzchen sind nun groß genug, um umgepflanzt zu werden. [Bild Nr. 2/23-2/24]

Das Pfingstwochenende hat dann endgültig den Hoch-Sommer eingeläutet. [Bild Nr. 3/01] – (Das Thermometer zeigt die Temperatur Pfingstsonntag am frühen Nachmittag.)

Im hinteren, schattigen Teil des Gartens ist es da schon  angenehmer. Das Kohlsprossen Beet konnten wir glücklicherweise  im Schatten  befüllen. [Bild Nr. 3/02] Auch die Fertigstellung des neuen Bottichs, der Anstrich und das Anbringen der Folie musste ebenfalls nicht in der prallen Sonne gemacht werden.  [Bild Nr. 3/03-3/08]

Pünktlich zum Einpflanzen ist  dann unser Neuzugang eingetroffen – ein Indianerbananenbaum wird künftig den schicken Bottich zieren. In späterer Folge, Dank der Räder, auch als mobile Beschattung auf der Terrasse dienen. [Bild Nr. 3/09-/3/11]  – Zu unserer großen Überraschung und Freude, zeigt  das Bäumchen  tatsächlich bereits  Ansätze für ein paar Früchte. [Bild Nr. 3/12]

Früchte in den unterschiedlichsten Reife-Stadien zeigen sich  mittlerweile auch im restlichen Garten. [Bild Nr. 3/13-/3/21]

An einem so herrlichen, noch dazu langen Wochenende ist zwischendurch auch schon mal Zeit um gemütlich durch den Garten zu schlendern. [Bild Nr. 4/01-4/15] Oder man tut  es einfach den zahlreichen Schneckchen gleich, sucht sich ein schattiges  Plätzchen  um ein wenig  „abzuhängen“.  [Bild Nr. 4/16-4/17]

Und manchmal, wenn man ganz genau hin guckt, kann man zusehen wie  ein Marienkäferl geboren wird  [Bild Nr. 4/18-4/21]

Durch die anhaltend sommerlichen Temperaturen  werden die Obst und Gemüse Pflänzchen regelmäßig und  ausreichend gegossen. Dank des ausgiebigen Regens im Mai sind die Regentonnen auch gut befüllt.

Der Lohn zeigt sich in den  zahlreichen  Blüten und immer häufiger auch  Früchten. [Bild Nr. 5/01-5/24]

Auch die ganz kleinen Pflänzchen  haben ordentlich Gas gegeben und können ausgepflanzt werden. Ein Teil der Basilikum Pflänzchen kommt in den vorbereiteten Bottich [Bild Nr. 6/01-6/05] – Der Rest bekommt  nach und nach im restlichen Garten verteilt seinen Platz. – (Und ein paar werden auch verschenkt.)

Der Großteil der  Kohlsprossen kann nun ebenfalls ins eigens gefertigte Beet und wird direkt mit dem Fliegengitter abgedeckt. [Bild Nr. 6/06-6/08]

Im Hochbeet sind zwei Mangold Pflänzchen dazugekommen (ein unerwartetes Geschenk) [Bild Nr. 6/09]  und ein weiteres Tomatenpflänzchen ist im Erdbeerbeet aufgetaucht, welches vorab in einem Topf zu den anderen kommt. [Bild Nr. 6/10-6/11]

Und dann war es auch schon Zeit für die Kirschen – was nicht mehr in die Einmachgläser passte ist in einem leckeren Kuchen verarbeitet worden. [Bild Nr. 6/12-6/15]

Zeit war es auch für die Werkstatt, nach den vielen Werkstücken, die in so kurzer Zeit entstanden sind musste ein wenig Ordnung geschaffen werden. [Bild Nr. 6/16-6/18]

Zusätzlich brauchte es auch Platz um den  Nachschub unterzubringen – der ab nun „bequem“ mit dem passenden Fahrradanhänger geholt  werden kann. –  Man muss es sich allerdings auch zutrauen, mit dem knapp 6 Meter langen Gespann auf den Straßen dahin zu rollen. [Bild Nr. 6/19-6/21]

Das regelmäßige Gießen hilft dem Obst und Gemüse schon sehr, vor allem wenn die Sonne beinahe den ganzen Tag scheint und die Temperatur immer wieder auf knapp   30°C Grad  hoch klettert.

Ein paar kräftige  Regenschauer zwischendurch  sind  für den  Garten aber dann  doch eine Spur erfrischender  [Bild Nr. 7/01-7/23] – zumal auf der Terrasse die magische 40 bereits mehrmals überschritten wurde.  [Bild Nr. 7/24]

Das anhaltende Wechselspiel zwischen Sonne und Regen in den letzten Junitagen ist das ideale Wetter für die Natur und natürlich auch für die Pflänzchen in unserem Garten.  [Bild Nr. 8/01-7/21]

Und bei milden Temperaturen um die 25°C Grad lässt es sich auch bei Regen gut im Garten werkeln. [Bild Nr. 9/01-9/04]. Für die Wassermelone und die Erdkirschen haben wir größere Töpfe besorgt [Bild Nr. 9/05-9/07] und das kleine Apfelbäumchen hat mit dem Feigenstrauch den Platz gewechselt. [Bild Nr. 9/08-9/10]

In der Werkstatt wird das neue Material verarbeitet [Bild Nr. 9/09-9/13] und während die  Kohlmeisen Kinder noch verköstigt werden, sind die kleinen Sperlinge schon fleißig selbst auf Nahrungssuche. [Bild Nr. 9/14-9/18]

Es regnet, es regnet … Mai 2019

Nachdem es die letzten Apriltage öfter mal geregnet hatte, erstrahlte der 1. Mai Feiertag mit milderen Temperaturen und Sonnenschein. Der Regen davor hat den Pflanzen aber schon sehr gut getan. [Bild Nr. 1/01-1/06]

Das Zuschneiden der Teile für die zusätzlichen Boxen unseres  neuen Insektenhotels haben wir  bereits  wochentags erledigt. Das Verleimen,  eine eher geräuschlose Arbeit konnte somit auch am Feiertag  durchgeführt  werden. Bis zum Nachmittag ist  eine ordentliche  Menge an Behältnissen fertig  worden.  [Bild Nr. 1/07-1/11]

Auch das Anbringen der Häkchen für die neue Tonfigur, das  Wölfchen,  konnte ohne Lärmbelästigung vorgenommen werden. [Bild Nr. 1/12-1/14]

An so einem Feiertag  sollte man sich  auch  etwas gönnen, dafür haben wir nach getaner Arbeit  ein  paar Stangen vom Rhabarber geerntet und einen leckeren Nachtisch daraus gebacken. [Bild Nr. 1/15-1/18]

Die sonnigen Tage sind recht bald schon einem  herbstlichen Dauerregen  mit Temperaturen unter 10°C Grad gewichen. Die Pflanzen im Garten können das  nach wie vor gut vertragen und die kleineren Pflänzchen sind im Hochbeet gut untergebracht. [Bild Nr. 2/01-2/13]

Die kurzen  Regenpausen haben wir genutzt, um das Dach  des  Insektenhotels mit Dachpappe auszustatten, die fertiggestellten Boxen einzusetzen und das frisch erworbene Hummelhaus aufzustellen. [Bild Nr. 2/14-2/19]

Einzig die Tonfiguren scheinen dem Dauerregen, trotz Versiegelung nicht gewachsen zu sein.  Die filigranen Teile sind weich geworden, beginnen sich zu verformen und aus zulaufen. [Bild Nr. 2/20-2/21]

Dieser Mai ist wirklich sehr sparsam mit Sonnenstunden und weil es sich bei Regen nicht so gut in der Erde graben lässt, mussten wir auch für die zweite Lieferung der  Erdbeer-Pflänzchen auf eine Regenpause warten. [Bild Nr. 3/01-3/03] Diese haben wir  dann auch gleich  für das Umtopfen und Umstellen der Kapuzienerkresse genutzt. [Bild Nr. 3/04-3/08]

Das viele Nass von oben lässt die Pflanzen im Rekordtempo wachsen und in einem satten grün erstrahlen. [Bild Nr. 3/09-3/18] Durch die  zuweilen recht heftigen Regenschauer haben wir das Hochbeet immer wieder abdecken müssen, was ein regelrechtes  Glashausklima im Inneren geschaffen hat. [Bild Nr. 3/19-3/21]

Wenn auch die Tonfiguren sehr darunter leiden –  dem Garten tut es gut und die Regentonnen  sind nun ebenfalls  bis oben hin voll. Aufpassen muss man an solchen Tagen einfach nur ein bisschen mehr  auf die kleinen Bewohner, die immer wieder den Weg kreuzen. [Bild Nr. 3/22-3/24]

Unbeeindruckt von den herbstlichen Verhältnissen haben sich bereits einige Gäste im Hotel eingefunden. [Bild Nr. 4/01-4/03]

Ebenso  uneingeschränkt vom „April“ Wetter entstehen in der Werkstatt Anschläge und Einsätze für ein noch präziseres und handlicheres Arbeiten mit und an  den Maschinen. [Bild Nr. 4/04-4/12]

„Und wenn’s genug geregnet hat“ – heißt es schon im bekannten Kinderlied  – „dann hört es wieder auf!“ – Und das hat es auch – zumindest für ein paar Tage.  Die Sonne hat sich öfter mal gezeigt und die Temperaturen sind  wieder in den zweistelligen Bereich gestiegen.  Den Pflanzen hat  der Regen nach wie vor recht gut getan.  [Bild Nr. 5/01-5/18]

Überall in der Wiese sind durch die Feuchte zig Schwammerln  hervor geschossen, die wir einfach stehen lassen. Es gibt schließlich genug Tierchen im Garten die diese lecker finden werden. [Bild Nr. 5/19]

Die „Gute Luise“ zeigt ihre ersten Triebe, [Bild Nr. 5/20]  im beinahe permanent abgedeckten Hochbeet hat sich  viel getan  [Bild Nr. 5/21-5/23]  und so ganz unbemerkt sind die Radieschen gewachsen und waren längst für die Ernte bereit. [Bild Nr. 5/24]

Im Teich hat sich ebenfalls etwas ereignet – die dünnen Striche im Wasser sind tatsächlich kleine Fischlein [Bild Nr. 5/25] – um sie jedoch als solche zu erkennen, bedarf es schon einer Vergrößerung. [Bild Nr. 5/26-5/27]

Nicht genau hinsehen mussten wir beim auslösen der Erbsen, welche wir bei unserem Gemüsehändler gekauft hatten. Einige Erbsen haben bereits gekeimt und sind somit anstatt in den Kochtopf in Pflanztöpfchen gewandert. Zu unserer Überraschung sind die Keimlinge  weiter gewachsen. [Bild Nr. 6/01-6/02] Für diese unerwartete Anzucht hat die Werkstatt eine Sonderschicht eingelegt und ein hübsches Beet gezimmert. [Bild Nr. 6/03-6/05]

Das Regenlose Wochenende haben wir dann auch gleich genutzt, um  das neue Beet aufzustellen,  die Erbsen zu pflanzen und sie  anstelle der weiterhin Blütenlosen Brombeeren  ranken zu lassen. [Bild Nr. 6/06-6/07]

Auch die restlichen Pflänzchen sind nun groß genug, um in die vorgesehenen Beete gepflanzt zu werden. [Bild Nr. 6/08-6/10] – Die Tomaten kommen heuer ins neue, grüne Hochbeet. [Bild Nr. 6/11] Das Tomatenpflänzchen, welches sich vermutlich durch die eingebrachte Komposterde im Metallhochbeet  selbst ausgesät hat, kommt ebenfalls mit ins neue Beet. [Bild Nr. 6/12]

Die beiden  Ampeltomaten sind im zweiten Bottich untergebracht, [Bild Nr. 6/13] die Paprikas haben sich in den Vorjahres – Tomatenbeeten einquartiert [Bild Nr. 6/14-6/15] und die kleinen Einlegegurken können sich im Holzbeet mit Rankgitter ausbreiten. [Bild Nr. 6/16] Da im Metallhochbeet nun Platz ist, haben wir dort die ersten beiden „Tanjas“ gepflanzt. [Bild Nr. 6/17-6/19]

In die neu erworbenen Pflanztaschen haben wir noch ein paar Erdäpfel eingelegt. [Bild Nr. 6/20-6/21]  Und  weil  noch genug Bretter  vorhanden waren, hat die  Werkstatt ein weiteres, ebenso hübsches Beet mit zwei Etagen  gezaubert. Dieses wird künftig als zusätzliches Kräuterbeet genutzt werden. [Bild Nr. 6/22-6/24]

Mit Wochenbeginn war es auch schon wieder vorbei mit dem Frühling – es hat unentwegt gestürmt und geschüttet. Durch die teils heftigen Regengüsse waren  wir ein wenig um die frisch gesetzten Pflänzchen besorgt. Zum Glück unbegründet  – noch können selbst die „Kleinsten“ mit den Wassermassen umgehen. [Bild Nr. 7/01-7/08]

Überrascht haben uns die Erbsen mit ihrem rasanten Wuchs trotz den geringen Sonnenstunden.  [Bild Nr. 7/09-7/11]  Für den  restlichen  Garten sind die extremen Regenfälle erfahrungsgemäß auch kein Problem. [Bild Nr. 7/12-7/22]

Einzig der Mais und die zuletzt gepflanzten Erdbeeren könnten  etwas mehr Sonne vertragen [Bild Nr. 7/23-7/25]  Und bei den Tonfiguren ist es  zum Teil  nur mehr die Farbe, welche die matschige Tonmasse zusammenhält. [Bild Nr. 7/26-7/27]

Und pünktlich zum Wochenende ist es mit knapp 25°C Grad beinahe sommerlich geworden. – Das war auch gut so, denn wir mussten das Dach vom Gartengerätehaus erneuern.

Die geringe Dachschräge, so haben wir im Nachhinein erfahren,  hat nicht ganz mit unserer Verlege-Technik der Dachschindeln „harmonisiert“ und im Inneren eine Tropfsteinhöhle entstehen lassen. [Bild Nr. 8/01-8/02] – Ein kleiner Hinweis beim Kauf wäre nicht ganz verkehrt gewesen – schließlich haben wir die Materialien für das Dach gemeinsam mit dem Haus  bei einem renommierten Holzverarbeitungsbetrieb gekauft!

Also zuerst die alte Dachpappe plus Schindeln und Dachrinnen herunter,  und das Ganze nochmals von vorne inklusive zusätzlicher Schutzbretter – sicher ist sicher. [Bild Nr. 8/03-8/18]

Zu guter Letzt blieb sogar  noch Zeit das neue Kräuterbeet aufzustellen und zu befüllen. [Bild Nr. 8/19-8/21]

Und bevor es erneut zu Regnen begonnen hat, konnten wir noch ein wenig den Garten bei strahlenstem Sonnenschein genießen. [Bild Nr. 9/01-9/21]

Auch nach dem Regen ist es schön warm geblieben –  beste Bedingungen mit dem Um- und Bepflanzen des neuen Kräuterbeetes zu beginnen. Schnittlauch und Petersilie sind aus allen Beeten zusammengefasst und ins neue Beet übersiedelt.  Auch der kleiner wachsende Zitronen Thymian ist ins neue Beet übersiedelt. [Bild Nr. 10/01-10/02]

Der Beinwell ist zu den Erdbeeren gewandert [Bild Nr. 10/03] und im Metallhochbeet sind die beiden verbliebenen Einlegegurken  hinzugekommen. [Bild Nr. 10/04] Alle Pflänzchen sind nun bereits im Freien, können aber bei zu viel Regen jederzeit abgedeckt werden. [Bild Nr. 10/05]

Die wärmeren Temperaturen gemischt mit  dem Regen und der zwischendurch recht intensiven Sonnenbestrahlung tun den Pflanzen gut. [Bild Nr. 10/06-10/12]

So manche Erdbeere konnte schon vernascht  werden, im Kirschbaum  zeigen sich die  ersten roten Farbkleckse und der Rhabarber kann auf jeden Fall noch einmal geerntet werden. [Bild Nr. 10/13-10/15]

Das Pflanzen der gelieferten Kräuter und  Brombeerstauden [Bild Nr. 10/16-10/20] musste wegen erneutem Dauerregens verschoben werden. [Bild Nr. 10/21-10/24] – Die Temperaturen wären zwar ideal, auch der Regen würde nicht stören, allerdings ist die Erde einfach viel zu matschig.