Die letzten, recht milden Dezembertage sind ins neue Jahr mit gerutscht. Das Wetter mutet eher herbstlich an, mit viel Nebel und ein bisschen Nachtfrost. Vom Winter ist nach wie vor keine Spur zu sehen – die Tages-Temperaturen pendeln sich zumeist um die 10°C Grad ein. [Bild Nr. 1/01-1/16]
Selbst der Winterjasmin und Winterschneeball tun sich bei den viel zu milden Temperaturen schwer sich zu entfalten. [Bild Nr. 1/17-1/18]
In der zweiten Hälfte hat sich dann doch ein bisschen Winter gezeigt. Es hat öfter mal geschneit und die Temperaturen sind immer wieder unter 0°C Grad gerutscht. [Bild Nr. 2/01-2/18]
Sehr lange hat sich der Schnee jedoch nie gehalten, entweder ist es wieder sehr mild geworden oder die Sonne hat den weißen Zauber weg geschmolzen.
Nachdem wir die Nistplätze abgesichert hatten, haben sich die beiden kleinen Rabauken am Steinhügel zu schaffen gemacht. [Bild Nr. 1/01-03]
Die morschen Baumstumpen wurden zum idealen Unterschlupf für die kleinen Bewohner des Gartens. – Also haben wir den Hügel auch etwas abgesichert und ein paar dickere Äste und Steine über die „Ausgrabungen“ gepackt. Die beiden Marder schnuppern zwar immer noch herum, die Barrikaden dürften jedoch, wie es aussieht, halten. [Bild Nr. 1/04-1/09]
Beim rar gewordenem Sonnenschein haben wir ein wenig Weihnachts Deko angebracht. [Bild Nr. 1/10-1/21]
Mitte Dezember ist es dann recht winterlich geworden, das hat sich allerdings nur durch die frostigen Temperaturen, denn durch üppigen Schneefall bemerkbar gemacht. Wenn es dann ab und an geschneit hat, war die Sonne zur Stelle und hat den Schnee in Kürze weg geschmolzen. [Bild Nr. 2/01-2/30]
Pünktlich zu Weihnacht sind die Temperaturen in den zweistelligen Bereich gestiegen, um danach aber auch sofort wieder runter zu purzeln.
Bäume und Sträucher verlieren ihre Blätter, jedoch ohne Frost zeigen sich auch Mitte November noch viele Blüten bei den Pflanzen. [Bild Nr. 2/01-2/16] Und ein bisschen Deko ist auch noch dazu gekommen. [Bild Nr. 2/17-2/19]
Bei den Reihen-Nistkästen mussten wir noch weitere Sicherungs-Maßnahmen vornehmen. Der Rückschnitt der Sträucher hatte leider nicht den gewünschten Effekt, die kleinen Marder haben es tatsächlich geschafft drei der Türchen auszuhebeln.
Also haben wir die Türchen mit einem Riegel gesichert, ein breiteres Dach montiert und noch mehr Abwehr-Leisten angebracht.[Bild Nr. 2/20-2/21]
Nr. 2/01
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Vorsorglich haben wir etliche Pflanzen eingepackt und einige ins überdachte Hochbeet gestellt, [Bild Nr. 3/01-3/07] – gut war es – denn gegen Ende hin hat sich der November dann schon ein wenig winterlich präsentiert. [Bild Nr. 3/08-3/27]
Wann immer die Sonne hervorlugt zieht es einem förmlich ins Freie – die wärmenden Sonnenstrahlen laden zum Verweilen im Garten ein.
Der Regen, die kühleren Temperaturen und dazu ein wenig Sonne – der perfekte Mix um den Garten noch einmal richtig erblühen zu lassen. [Bild Nr. 1/01-1/24]
Auch das Werkeln im Garten macht bei schönem Wetter mehr Spaß.
Zeit um noch etwas um zu dekorieren. Die Metalvögelchen und die Lichter vom hinteren Beet sind nach vorne gewandert, [Bild Nr. 2/01-2/05] die Regenbogen-Lichter haben ebenfalls ihren Platz gewechselt und die Bänder Gläser haben wir mit Flüssigkeit befüllt, damit sie nicht mehr anlaufen können. [Bild Nr. 2/06-2/08]
Die Sedum-Ableger sind am Steinhügel eingepflanzt und aus den zahlreich gekeimten Goldlack-Sämchen haben wir auch noch Ableger gezogen – zu den bereits vorhandenen Astern. [Bild Nr. 2/09-2/14]
Ein paar Gräser sind dazu gekommen und da beim 2-Etagen Achteck-Beet die Erde etwas eingesunken war, haben wir die Günsel Pflanzen heraus genommen, das Beet mit Erde aufgefüllt und wieder bepflanzt. [Bild Nr. 2/15-2/17]
Zu guter Letzt hat der Winterjasmin einen Rückschnitt erhalten, die Sträucher beim Akazien-Baum und einige der Stauden haben wir ebenfalls zurück geschnitten. [Bild Nr. 2/18-2/24]
Der Oktober zeigt sich von seiner besten Seite, bei recht milden Temperaturen um die 20°C Grad haben wir ein wenig umgepflanzt. [Bild Nr. 3/01]
Der Rosmarin ist in den Topf gewandert, in den Bottich sind die Pflanzen vom Teichrand gekommen und die Töpfe vom hinteren Beet sind nach vorne gewandert. [Bild Nr. 3/02-3/05]
In die hinteren Regale sind einige der zahlreichen Ableger übersiedelt, [Bild Nr. 3/06-3/08] die Umrandung beim Teich ist neu gemacht und im hinteren 3-Etagen Achteck-Beet gibt es nun ein kleines Bankerl. [Bild Nr. 3/09-3/12]
Und wenn das Thermometer sogar nochmals bis auf knappe 30°C Grad klettert, [Bild Nr. 3/13] kann das neue Bankerl direkt mit Holzöl eingelassen werden. [Bild Nr. 3/14-3/15]
Auch an der Deko haben wir noch ein bisschen gebastelt – die kleinen Gläser haben wir ebenfalls mit Flüssigkeit befüllt und ein kleines Blatt der roten Pflanzen als Deko hinzugefügt. [Bild Nr. 3/16-3/18]
Ein paar Töpfe haben wir mit Schafwolle und Jutte überzogen und Hängekörbe daraus gemacht. [Bild Nr. 3/19-3/21] Und aus alten Einmachgläsern sind weitere Lichtgläser entstanden. [Bild Nr. 3/22-3/24]
Auch wenn das Thermometer Mitte Oktober immer noch bis auf knapp 20°C Grad hochklettert, die Tage sind schon recht kurz und die Sonnenstunden begrenzt. – Für die Solarpanele der Gartenlichter reicht das aus, um Abends zumindest für ein paar Stunden zu leuchten. [Bild Nr. 4/01-4/10]
Und wann immer es tagsüber möglich ist, wird im Garten gewerkelt – der zu große Bottich, in dem der Motor für den Teichsprudler untergebracht war, ist einem kleineren Kisterl gewichen und die großen Töpfe mit dem Lavendel sind zum Teich übersiedelt. [Bild Nr. 4/11-4/12]
Die vor vier Jahren gekauften Astern und Chrysanthemen, die immer noch so hübsch blühen [Bild Nr. 4/13-4/15] und das schöne Herbstwetter verleiten zudem noch ein paar Pflänzchen zu holen. [Bild Nr. 4/16-4/22]
Ein paar davon sind für die Hängekörbe gedacht, die Körbe wirken etwas zu klobig und bis dato sind keine der Pflanzen in den Kokosmatten gut gewachsen, daher werden auch die Behältnisse selbst ersetzt. [Bild Nr. 4/23-4/24]
Bei allerfeinstem Herbstwetter haben wir mit dem verteilen der Pflanzen begonnen. – Um etwas Platz zu schaffen ist zuerst der Ableger des Winterschneeballs eingetopft worden und die Hebe-Pflanze ist in den Twinbot zur bereits vorhandenen aus dem Vorjahr gewandert. [Bild Nr. 5/01-5/04]
Danach sind die Hängekörbe befüllt und vorab am Gitter des Hochbeets zwischengelagert worden. Nachdem alle drei fertig waren sind sie an ihren Zielort nach hinten übersiedelt [Bild Nr. 5/05-5/08]
In die drei länglichen Schalen sind die Moss-Pflanzen und Farne gekommen, die zuvor darin befindliche Petersilie und der Schnittlauch sind in Töpfe ausgelagert worden. [Bild Nr. 5/09-5/16]
Zwei der drei Purpurglöckchen haben wir zu den vorhandenen Pflanzen in den Metalltöpfen gepflanzt [Bild Nr. 5/17-5/18] und das dritte Purpurglöckchen ist zu dem Sedumpflänzchen gekommen, welches bei den Schnecken sehr beliebt ist und bald vollkommen weg sein wird. [Bild Nr. 5/19-5/22]
Die Sträucher beim Akazien-Baum mussten wir noch weiter stutzen – die Wildtier-Kamera zeigt warum – die beiden kleinen Rabauken von Marder haben es tatsächlich geschafft einen Deckel der Reihenhaus-Nistkästen auszuhebeln. [Bild Nr. 5/23-5/24]
Die Temperaturen sind tagsüber immer noch im zweistelligen Bereich – augenscheinlich sieht es jedoch schon recht herbstlich aus und ab und an fühlt es sich dann auch so an. [Bild Nr. 6/01-6/15]
Das hindert uns nicht daran noch ein wenig im Garten um zu stellen. – Die beiden Bottiche mit den Kirschbäumchen sind nach hinten gewandert, das Behältniss mit den Pfingstrosen-Ablegern ist zum Rosinenstrauch übersiedelt. [Bild Nr. 6/16-6/17]
Und der schwarze Trog, der zuvor den Motor des Teich-Sprudlers beherbergt hat, steht nun beim Flieder und hat von der Werkstatt eine stylische Abdeckung erhalten . – Hinein kommen die Ableger der Astern und Chrysanthemen. [Bild Nr. 6/18-6/22]
Das Gerüst für die Erdbeer-Kisterln haben wir etwas umgearbeitet, damit alle drei Kisterln drauf gehen und trotzdem nicht soviel Platz in der Tiefe verloren geht. [Bild Nr. 6/23]
Und natürlich werden nun auch wieder alle Futterplätze voll bestückt. [Bild Nr. 6/24]
Sobald die Sonne hervor kommt, klettert das Thermometer immer noch über die 20°C Grad. [Bild Nr. 7/01] – Günstig für das Streichen des Gitters. [Bild Nr. 7/02]
Einen Teil der Salat-Pflänzchen haben wir ins Hochbeet gepflanzt, der Rest ist in Pflanztöpchen untergebracht und das neue Beet haben wir mit Stroh ausgelegt, die kleinen Marder könnten sonst auf die Idee kommen, alles wieder aus zu graben. [Bild Nr. 7/03-7/05] Schließlich soll das Beet irgendwann so üppig aussehen, wie das beim Kugel-Ahorn. [Bild Nr. 7/06]
Die Chrysantheme „Hoi Hoi“ ist den kleinen Kübelchen entwachsen und steht nun in einem großen Kübel beim neuen Beet. [Bild Nr. 7/07]
Die wild gewachsene Kapuzinerkresse haben wir herausgenommen, damit die umliegenden Pflanzen und Figuren wieder zum Vorschein kommen. [Bild Nr. 7/08-7/12]
Es ist zwar noch kein Frost in Sicht, vorsorglich haben wir die Krieger jetzt schon eingepackt [Bild Nr. 7/13-7/14] und die Bäume wie alljährlich mit Kalkweiß bestrichen. [Bild Nr. 7/15-7/17] – Manchmal muss man etwas drum herum streichen, wir wollen ja die Bewohner im Garten nicht all zusehr stören. [Bild Nr. 7/18]
Und nachdem die letzten Tomatenstauden weg sind, werden die Beete mit dem Grasschnitt abgedeckt – und gleichzeitig ist der erste Schwung Laub nutzbringend entsorgt. [Bild Nr. 7/19-7/21]
Je näher der November rückt, um so häufiger herrscht richtiges Herbstwetter, mit Nebel und Niesel. [Bild Nr. 8/01-8/05]
Das hält uns nicht davon ab raus zu gehen, um die Nistkästen neu zu befüllen – dabei sind bei einem der vor 14 Jahren montierten Kästen gravierende Schäden aufgetaucht. [Bild Nr. 8/06-8/07] – Die Werkstatt hat prompt reagiert und neue Nistkästen gezimmert. [Bild Nr. 8/08-8/10]
Aber auch mit Sonne bleibt das Thermometer mittlerweile unter 20°C Grad – immer noch zu mild für Oktober und ohne Frost blühen und gedeihen die Pflanzen im Garten . [Bild Nr. 8/11-8/18]
Vorsorglich haben wir allerdings schon die Abdeckung am Hochbeet angebracht und die Ableger des Goldlacks dort unter gestellt. [Bild Nr. 8/19-8/21]
Mit dem September ist es direkt herbstlich geworden, am Tage bringt die Sonne noch angenehme Temperaturen über 25°C Grad, abends und nachts allerdings wird es zuweilen schon recht knackig kühl bei knappen 15°C Grad.
Das milde Wetter haben wir genutzt um eines der Beete zu versetzten, damit die beiden nicht so knapp nebeneinander stehen. Das Stück abgegrabene Wiese haben wir gleich für die entstandene Lücke verwendet. [Bild Nr. 1/01-1/03]
Ein paar der Basilikum Pflänzchen sind aus den zu klein gewordenen Töpfen ins Beet gewandert. [Bild Nr. 1/04-1/07]
Die Neuzugänge an Gewächsen haben sich gut eingelebt und die Ableger der roten Federbusch artigen Pflanze hat sich als wirklich robust herausgestellt. [Bild Nr. 1/08-1/14]
Während die zum trockenen aufgefädelten Paprikas nach und nach rot werden, dürfen die restlichen an den Stauden weiter wachsen und bei den vorgezogenen Tomaten können bald die ersten Früchte geerntet werden, die wir dann alle direkt verspeisen. [Bild Nr. 1/15-1/18]
Zwei Metall-Bienchen deren Hinterteil am Abend leuchten sind neu dazu gekommen [Bild Nr. 1/19-1/20] und ansonst gibt es im Moment nicht viel zu tun und wir genießen einfach die letzten schönen Tage. [Bild Nr. 1/19-1/21]
Der restliche September war dann von den Temperaturen her sehr durchwachsen – tagsüber zwischen 15°C und 25°C Grad – nachts auch schon mal unter 10°C Grad – je nachdem ob sich kurz die Sonne hervor gewagt hat, oder wieder einmal der Regen das Zepter übernommen hat.
Für den Garten ist das Wetter wie eine Kur nach der langen Trockenheit und auch die Wiese wird nach und nach wieder grün. [Bild Nr. 2/01-2/21]
In den raren und recht kurzen Phasen ohne Regen haben wir die Sommer-Figuren mit den Herbst-Figuren getauscht [Bild Nr. 3/01-3/05] und den Polsterphlox am Steingarten gestutzt, damit die Hauswurzen wieder mehr Platz bekommen. [Bild Nr. 3/06-3/09]
Ab und an hat sich sogar die Sonne etwas gezeigt, ideal um ein wenig um zu dekorieren und um zu pflanzen. [Bild Nr. 3/10-3/18] Zusätzlich haben wie ein paar Ableger der Sedumgewächse und Astern gemacht, die Erdbeeren sind vom hinteren Achteckbeet, die wir vorab in Töpfen zwischenlagern. [Bild Nr. 3/19-3/21]
Und wenn es dann schon einmal warm und sonnig ist, wird es Zeit die wuchernde Bepflanzung im und am Teich zu reduzieren. [Bild Nr. 4/01-4/06] – und noch ein wenig Sonne im Garten tanken. [Bild Nr. 4/07-4/10]
Ein bisschen mehr Herbst-Deko kann auch nicht schaden. – Für die zu kurz geratene Girlande haben wir einfach die Sommer-Gläser umdekoriert. [Bild Nr. 4/11-4/15]
Bei immer noch milden Temperaturen, auch ohne Sonne, lässt es sich recht angenehm im Garten werkeln. [Bild Nr. 4/16] – Die Pflanzen beim Jahreszeiten Licht sind zu groß geworden. [Bild Nr. 4/17] – Für den Komposter waren sie allerdings zu schade, deshalb haben wir wieder ein wenig umgepflanzt und aufgeteilt und nun ist das Licht auch wieder zu sehen. [Bild Nr. 4/18-4/21]