Pünktlich zu Märzbeginn sind die Temperaturen milder geworden, zwischendurch sogar recht frühlingshaft und passend dazu haben sich die ersten Frühlingsboten gezeigt . [Bild Nr. 1/01-1/05]
Zeit die Kräuter auszupacken, die Deko zu ändern und natürlich kann das Hochbeet offen bleiben. [Bild Nr. 1/01-1/24]
Das milde Wetter hält weiterhin an, im Garten wird es immer grüner und zu den Frühlingsboten [Bild Nr. 2/01-2/17] zeigen sich überall Knospen und Triebe. [Bild Nr. 2/18-27]
Auch ein paar Kräuter haben sich aus dem Winterschlaf gewagt und der Salat wird bald schon auf unserenTellern landen. [Bild Nr. 2/28-30]
Nachdem es bereits frühlingshaft mild war, hat es Mitte März ein paar Frostnächte gegeben und uns beinahe schon wie alljährlich um die Obstbäume bangen lassen.
Glücklicherweise haben die in voller Knospe stehenden Bäume, allem Anschein nach, die kalten Temperaturen gut überstanden. – Ob es dann auch Früchte geben wird, sehen wir dann frühestens im Sommer. [Bild Nr. 3/01-3/05]
Auch die restlichen Bäume und Triebe haben dem erneuten Kälteeinbruch getrotzt [Bild Nr. 3/01-3/19] und zu den überarbeiteten Vögel sind noch ein paar Flaschenlichter gekommen. [Bild Nr. 3/20-3/21]
Von Woche zu Woche wird es bunter und grüner – und es ist jedes Jahr immer wieder faszinierend zu sehen wie Natur zu neuem Leben erwacht. [Bild Nr. 4/01-4/21]
Und nach dem lang erwarteten Regen haben wir, – bei nichtmehr ganz so milden Temperaturen – die neuen Pflanzen für die Frühlingsdeko umgetopft, die Winterpflanzen sind zu den ebenfalls aufgestellten Topffiguren gewandert. [Bild Nr. 5/01-5/09]
Zudem haben wir die stark ausgetriebenen Erdäpfle eingelegt und für die Vögel Nistmaterial ausgelegt.[Bild Nr. 5/10-5/15]
Im Garten wird es immer bunter [Bild Nr. 1/01-1/17] – und das liegt nicht nur an den Figuren und der Deko die wir in den Garten gebracht haben. [Bild Nr. 1/18-1/24]
Die Temperaturen mit zuweilen über 15°C Grad sind nach wie vor sehr mild und der Garten erwacht zum Leben. [Bild Nr. 2/01-2/04]
Und weil es uns gar nicht schnell genug gehen kann, haben wir zudem noch ein paar Blümchen geholt, die Frühlings-Figuren haben kleine Lichter dazu bekommen und die restaurierten Topf-Figuren kommen demnächst ebenfalls wieder in den Garten. [Bild Nr. 2/05-2/11]
Für den Salat im Hochbeet sind die milden Temperaturen gut, für den Birnbaum, der anfängt auszutreiben, ist dies möglicherweise nicht ganz so optimal – die Gefahr von Frost ist schließlich noch nicht gebannt. [Bild Nr. 2/12-2/14]
Der Marillenbaum steht bereits in voller Blüte – [Bild Nr. 2/15-2/17] bangen müssen wir um dem Baum allerdings nicht nur wegen möglicher Minusgrade. Das er sich in den letzten Jahren bereits etwas geneigt hat, ist uns schon aufgefallen – heuer jedoch ist es für unser Befinden sehr viel schlimmer geworden. [Bild Nr. 2/18-2/21]
Trotz der nicht mehr ganz so milden Temperaturen haben wir uns, zu den bereits geholten, noch ein paar weitere Frühlings-Blümchen und ein bisschen Dekolichter besorgt. [Bild Nr. 3/01-3/07]
Zum Einpflanzen mussten wir uns schon recht warm anziehen. [Bild Nr. 3/08-3/12] Und da wir schon eingepackt waren, haben wir noch ein wenig umgepflanzt und den Birnbaum entfernt. [Bild Nr. 3/13-3/18]
Der angekündigte Nachtfrost ist glücklicherweise nicht eingetreten und hat die bereits zahlreich erblühten Narzissen und austreibenden Obstbäume verschont. [Bild Nr. 3/19-3/22]
Stattdessen hat es nur ein wenig geregnet und die neuen Figuren, welche aus unterschiedlichen Modelliermassen entstanden sind , haben ihre erste Feuertaufe gut bestanden. [Bild Nr. 3/23-3/24]
In der zweiten Märzwoche hat es erst einmal einige Tage geregnet – zuweilen heftigst geschüttet und gestürmt. Und unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet – eine Woche bevor eine Firma den Marillenbaum hätte um schneiden sollen, hat er sich von alleine hingelegt. Glücklicherweise ist dies nachts passiert und somit kein Mensch – soweit wir feststellen konnten auch kein Tier – zu Schaden gekommen. [Bild Nr. 4/01-4/24]
Und da die Firma welche den Baum eigentlich um schneiden hätte sollen uns so kurzfristig – nämlich am selben Tag noch – ein Team vorbeigeschickt hat, war der Baum innerhalb einer halben Stunde auch schon zersägt. [Bild Nr. 4/24-4/]
Am Tag nach dem der Marillenbaum umgestürzt ist, hat sich die Sonne wieder gezeigt und wir haben mit den „Aufräumarbeiten“ begonnen, viel war nicht zu tun. Der Stamm wird bis auf die Wurzel von den Nachbarn abgeholt, die Äste haben die Arbeiter direkt hinüber befördert. [Bild Nr. 5/01-5/05]
Bevor das Baumfäll-Team für den ebenfalls 100 Jahre alten Kirschbaum anrückt, haben wir die ganzen Tulpen-, Hyazinthen- und Narzissen- Zwiebeln herausgenommen und in Töpfe bzw. an andere Plätze verfrachtet. [Bild Nr. 5/06-5/09]
Ebenso wurde mit dem Nistkasten verfahren [Bild Nr. 5/10] und den nicht besonders ertragreichen Feigenstrauch haben wir selbst entfernt. [Bild Nr. 5/11]
Für die freien Flächen inklusive Bereich beim Apfelbaum haben wir Mikroklee-Rasen besorgt. [Bild Nr. 5/12-5/14] – Und wenn schon im Blumenmarkt, dann kommen natürlich gleich noch ein paar Blümchen mit. [Bild Nr. 5/15-5/19]
Die Erdbeer-Treppe haben wir dann auch gleich für die bald eintreffenden neuen Pflanzen frei gemacht – die noch in Ordnung waren, sind in andere Beete als Ersatz gewandert. [Bild Nr. 5/15-5/23] Und die Zwiebel versuchen wir heuer direkt im Beet ohne Voranzucht. [Bild Nr. 5/01-5/24]
Zu den vorhandenen Figuren sind die fertig lackierten Topffiguren gekommen, ein paar Vögelchen haben sich beim Haus nieder gelassen und die Metall-Hängefiguren haben wir zum Flieder übersiedelt. [Bild Nr. 5/25-5/30]
Ein paar nächtliche Minusgrade hat es dann doch noch gegeben, den bereits vorhandenen Trieben und Blüten hat das glücklicherweise nichts getan. [Bild Nr. 6/01-6/22]
Die frisch gepflanzten Erdbeeren sind mit Holzwolle geschützt und den zahlreichen Bienchen und Hummeln hat es auch nicht geschadet. [Bild Nr. 6/23-6/24]
In der letzten Märzwoche hat sich dann der Baumfäller Trupp nochmals eingefunden, um auch den Kirschbaum, zwar schweren Herzens, aber diesmal kontrolliert zu Boden zu bringen . [Bild Nr. 7/01-7/03]
In knapp einer Stunde war der Baum gefällt, die Feinarbeit und Aufräumarbeiten haben wir selbst übernommen – warm eingepackt, denn trotz Sonne war es recht kühl und ziemlich stürmisch. [Bild Nr. 7/04-7/12] – Einen Teil des Stammes behalten wir uns, der Rest wird wieder abgeholt und zu Brennholz verarbeitet. [Bild Nr. 7/13-7/17]
Die leere Fläche haben wir, wie beim Marillenbaum auch schon mit Erde abgedeckt und Mikroklee-Rasen gesät. [Bild Nr. 7/18] – An den neuen Anblick müssen wir uns allerdings erst einmal gewöhnen. [Bild Nr. 7/19-7/21]
Die Luft ist immer noch etwas kühl, mit der Sonne aber schon recht angenehm, um draußen zu werkeln.
Die ersten Beete sind umgestochen, etliche der zahlreich selbst ausgesäten und im Hochbeet überwinterten Goldlack Pflänzchen sind eingepflanzt. [Bild. 1/01-1/06]
Der Wildwuchs im Rindenmulch wurde ausgelichtet und zugleich haben wir die Ränder neu abgestochen. Zu guter Letzt sind einige der vorgezogenen Kohl-Pflänzchen ins Hochbeet übersiedelt. [Bild. 1/07-1/12]
Zu den bereits vorhandenen Krokusse sind auch die im Vorjahr noch eingelegten Zwiebeln zahlreich aufgegangen. [Bild. 1/13-1/19]
Auch wenn die Temperaturen nachts immer wieder ins Minus rutschen, die Töpfe mussten wir trotzdem auspacken, denn die Erde war ziemlich ausgetrocknet und bedurfte dringend etwas Gießwasser. [Bild. 1/20-1/23]
Töpfe die dem Winterfrost nicht stand gehalten haben, verwenden wir als Unterschlupf für kleine Garten Bewohner, wie Eidechsen, Frösche usw. [Bild. 1/24]
Überall zeigen sich erste Triebe, Primeln und Narzissen sprießen hervor und am Marillenbaum haben wir die ersten Blüten entdeckt. [Bild. 2/01-2/12]
Auch im Vorgarten ist trotz der noch frischen Temperaturen, das Leben erwacht. [Bild. 2/13-2/14]
Die eigentlichen Sommer-Lichter wurden ja zu Herbst-Lichtern umgewandelt, daher haben wir einfach Gurkengläser genommen und neue Sommer-Laternen daraus gemacht. [Bild. 2/15-2/16]
Den Bereich vor dem Flieder haben wir etwas ausgelichtet und die Sämchen der Wildblumenwiese gestreut. [Bild. 2/17-2/18] – Und ein wenig umgetopft wurde ebenfalls. [Bild. 2/19-2/26]
Trotz des vorjährlichen Misserfolgs haben wir auch heuer wieder einige Pflänzchen vorgezogen. [Bild. 2/27-2/27] Die gesiebte Komposterde kommt dann in die Beete. [Bild. 2/30]
In der vorletzten Märzwoche ist das Thermometer ein paar mal sogar über 20 °C Grad gestiegen – wirklich warm fühlt es sich trotzdem nur in der Sonne an. Für die Natur die besten Voraussetzungen – allerdings braucht es schon etwas Gießwasser, da der Regen bis dato ausgeblieben ist. [Bild. 3/01-3/13]
Regen soll in der letzten Märzwoche noch kommen, mit diesem auch der mittlerweile obligatorische Kälteeinbruch im März/April. Ein erfreulichere Tradition sind die beiden Enten, welche sich alljährlich im Frühling einstellen. [Bild. 3/14-3/15]
Mit diesen Aussichten bleiben die vorgezogenen Pflänzchen natürlich noch im Haus bzw. im Hochbeet, welches jederzeit abgedeckt werden kann. [Bild. 3/16-3/21] – Bei den Obstbäumen und Fruchtsträuchern muss wieder ein wenig gebangt werden. [Bild. 3/22-3/27]
Der März hat sehr sonnig, allerdings sehr kalt, mit nächtlichen Minus-Graden begonnen. Auch tagsüber kommt das Thermometer nicht über die 10°C Grad hinaus. Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich immer wieder Eis auf dem Teich bildet. [Bild Nr. 1/01-1/07]
Durch die bereits sehr milden Tage im Februar erscheinen überall die ersten Blüten und Knospen und es bleibt abermals zu hoffen, das durch die frostigen Nächte nicht wieder alles abfriert . [Bild Nr. 1/08-1/13]
Während der Wintersalat im Frei-Beet schon ganz ordentlich aussieht, haben wir zur Unterstützung Teile der Abdeckung im Hochbeet angebracht. [Bild Nr. 1/14-1/16]
Die neuen Topf-Figuren warten bereits auf einen passenden Platz und ein paar weitere Licht-Gläser in den Farben der Regenbogenfahne zieren ab sofort den Garten. [Bild Nr. 1/17-1/18]
Ab der zweiten Märzhälfte ist es dann doch etwas milder geworden, nachts allerdings gehen die Temperaturen immer noch zuweilen unter 0°C Grad.
Untertags ist es mild genug um die Sträucher beim Akazien Baum ein wenig zu stutzen. [Bild Nr. 2/01-2/05]
Das wärmere Wetter lockt auch die Bienchen aus dem Winterschlaf, Blüten gibt es ja bereits einige im Garten an denen sie sich laben können [Bild Nr. 2/06-2/11] und an den angezupften Materialien der eingepackten Pflanzen ist zu erkennen das auch die Vögel bereits ihre Nester ausstatten. [2/12-2/14]
Im Moment zeigen sich nur vereinzelt grüne Farbtupfer, wie jedes Jahr wird es dann wieder recht schnell gehen bis der Garten in sein Frühlings-Gewand geschlüpft ist. [Bild Nr. 2/15-2/21]
Es wird immer milder und auch im Vorgarten ist der Frühling eingezogen [Bild Nr. 3/01-3/03] bei den vorgezogenen Pflänzchen ist ebenfalls schon einiges zu sehen. [Bild Nr. 3/04-3/08] – Besonders die Bohnen haben ordentlich zugelegt und sind daher bereits ins Freie gewandet, mit Schutzgitter um sie vor den „Ausgrabungen“ unserer zu schützen. [Bild Nr. 3/09-3/11]
Die Kräuter- und Erdbeer-Töpfe haben wir ausgepackt und das war auch gut so, denn durch den fehlenden Niederschlag war alles sehr ausgetrocknet und musste gegossen werden. [Bild Nr. 3/12-3/18]
Auch die Frühlings-Figuren und Gläser sind aufgestellt und die neuen Topf-Figuren haben ihren Platz gefunden. [Bild Nr. 3/19-3/23]
Bereits Tradition hat der Besuch des Enten-Pärchens. [Bild Nr. 3/24]
Überall kommen Knospen, Triebe und Blüten zum Vorschein, der Marillenbaum steht in voller Blüte und der Wintersalat wird zum Frühlings-Salat. [Bild Nr. 4/01-4/11]
Der Garten erwacht zu neuem Leben und das ist jedes Jahr aufs neue ein faszinierendes Schauspiel. [Bild Nr. 4/12-4/18]
Der März hat recht standesgemäß begonnen mit milden Tagestemperaturen und immer wieder frostigen Nächten. [Bild Nr. 1/01-1/05]
Der Frühjahrs-Knoblauch kann trotzdem schon ins Beet, Frost ist kein Problem. [Bild Nr. 1/06-1/07] Die Blumen in den Bottichen hingegen brauchen noch etwas Schutz. [Bild Nr. 1/08-1/09]
Und nachdem im Hochbeet, Dank Abdeckung, binnen weniger Tage bereits Glashaus-Temperaturen herrschen, können die ersten vorgezogenen Pflänzchen, wie Radischen, Zwiebeln und Karotten hinein. [Bild Nr. 1/10-1/11] Die Paprika lassen wir sicherheitshalber noch im Haus heranwachsen. [Bild Nr. 1/12]
Ein paar bunte Farbkleckse gibt es durch den Winterjasmin und Winterschneeball den ganzen Winter über. [Bild Nr. 1/13-1/15] Wenn allerdings die ersten Krokuse erblühen, heißt das für gewöhnlich, dass der Frühling ein wenig näher gerückt ist. [Bild Nr. 1/16-1/18]
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Zwischen den milderen Tagen haben sich allerdings auch recht kühle gemischt. Für die weitere Voranzucht im Haus spielt das keine Rolle. [Bild Nr. 2/01-2/04] Die Paprikas haben wir ohnehin noch im Haus belassen und für den Salat war es Zeit umgepflanzt zu werden. [Bild Nr. 2/05-2/06]
Und wenn einmal keine Anzuchttöpfchen zur Hand sind, tut es auch gewöhnliches Zeitungspapier, eine dicke Rolle als „Schablone“ und schon sind passende Töpfchen gebastelt. [Bild Nr. 2/07-2/09]
Da es im abgedeckten Hochbeet, trotz frostiger Nächte, richtig warm ist, haben wir die umgetopften Salat Pflänzchen und die vorgezogenen Kräuter zu den bereits ausgepflanzten Zwiebeln und Radischen gestellt. [Bild Nr. 2/10-2/15]
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Die wärmeren Temperaturen nutzen wir um die Beete vorzubereiten. [Bild Nr. 3/01-3/07] Dem Wintersalat geben wir noch ein wenig Zeit, auch wenn die Pflanzen nicht mehr zu wachsen scheinen – ein bisschen dauert es ja noch, bevor auch dieses Beet gebraucht wird. [Bild Nr. 3/08 -3/09]
Etwas früher als im Vorjahr kommen die Kartoffeln ins Beet und in die Pflanzsäcke [Bild Nr. 3/10 -3/13] – die Bohnen mussten ebenfalls umgetopft werden, da sie zu hoch für die Anzucht Boxen wurden. Im warmen Hochbeet können sie, mit den bereits zuvor untergebrachten Pflanzen, weiter wachsen. [Bild Nr. 3/14 -3/15]
Und wenn die Sonne scheint und sogar schon ein bisschen wärmt, hält man es auch länger im Freien aus. Also haben wir die verdorrten Pflanzen und Triebe aus den Minze-Bottichen und beim Bereich vor dem Flieder entfernt. Im Erdlager haben wir die restliche Erde zusammen geschaufelt. [Bild Nr. 3/16 -3/21]
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Schön langsam beginnt der Garten zu erwachen, überall bunte Tupfer und immer mehr grün. Bei den zwischendurch noch frostigen Nächten ist es allerdings besser wenn alles langsam voran schreitet, um ein Desaster wie im Vorjahr zu vermeiden. [Bild Nr. 4/01-4/06]
Für die vorgezogenen Pflänzchen macht es keinen Unterschied, solange sie im Haus oder Hochbeet untergebracht werden. Letzters beherbergt inzwischen auch die zu groß gewordenen Mais- und Erbsen-Pflänzchen [Bild Nr. 4/07-4/09] und im Mittelteil beginnen nach und nach die Sämchen zu keimen. [Bild Nr. 4/10] Für die vorhergesagte Abkühlung haben wir das Hochbeet komplett abgedeckt, so sind die jungen Pflänzchen vor zu starker Sonnenbestrahlung und Kälte geschützt. [Bild Nr. 4/11]
Auch im Haus mussten die etwas hochgeschossenen Tomaten und Paprika Pflänzchen umgetopft werden [Bild Nr. 4/12-4/15] – die frisch gesäten Gurken und Blümchen werden noch ein Weilchen brauchen. [Bild Nr. 4/16]
Am Erdlager haben wir die wenige Erde die noch da ist in ein Bigbag geschaufelt, um den Platz anderweitig nutzen zu können. [Bild Nr. 4/17-4/18]
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Gut war’s, alles abzudecken, das kühle Wetter hat nicht lange auf sich warten lassen – zum eisigen Wind kommen immer wieder Schneegestöber und Graupelschauer dazu. [Bild. Nr. 5/01-5/12]
Minus-Grade in der Nacht und tagsüber kommt das Thermometer auch nur mit Hilfe der Sonne über 5°C Grad ins Plus. [Bild. Nr. 5/13] Der Großteil der Pflänzchen im Hochbeet hat die eisigen Nächte gut überstanden – ein paar allerdings sind wohl zu nah an der Außenwand gestanden und haben leichte Erfrierungs-Erscheinungen. [Bild. Nr. 5/14-5/15]
Sicherheitshalber haben wir noch ein paar Sorten nachgezogen. [Bild. Nr. 5/16] Zudem mussten weitere, noch im Haus verbliebenen Pflänzchen umgetopft werden – der Platz wird mittlerweile etwas knapp. [Bild. Nr. 5/17-5/20]
Nicht nur aus diesem Grund wäre ein wenig Frühling schon sehr Willkommen. – Bei eisigem Wind, trotz Sonne, will keine rechte Freude am Arbeiten im Garten aufkommen. Lediglich den Pfosten für die Erdbeerkörbe haben wir aufgestellt [Bild. Nr. 5/21-5/22] und die Beet-Umrandung auf der linken Seite ist komplett entfernt. [Bild. Nr. 5/23-5/24]
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Es wird auch bereits wieder an neuen Beeten gearbeitet. Der Zuschnitt und das stückweise Zusammensetzten kann in der beheizten Werkstatt vorgenommen werden [Bild Nr. 6/01/6/03] – die „Anprobe“ muss dann aber doch im Freien gemacht werden – abends ist das noch eine recht „kühle“ Angelegenheit. [Bild Nr. 6/04/6/05]
Die letzten Märztage sind dann doch noch etwas milder geworden – zumindest tagsüber und mit Unterstützung der Sonne hat es das Thermometer öfter mal an der 20°C Grad Marke gekratzt. – Das lädt zum Werkeln im Freien ein und wir haben den Bereich für das neue Beet angefangen zu begradigen [Bild Nr. 6/06-6/08] und den linken Beetrand fertig gestellt. [Bild Nr. 6/09-6/14]
Den Frühlingsboten, die immer mehr hervor sprießen, [Bild Nr. 6/15-6/18] haben wir noch ein paar bunte Lichter und ein bisschen österliches Flair hinzu gefügt. [Bild Nr. 6/19-6/24]
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Bei Plusgraden nehmen wir Teile der Abdeckung am Hochbeet weg , damit kein „Dampfbad“ im Inneren entsteht. [Bild Nr. 7/01-7/03] Für die etwas lädierten Pflänzchen haben wir zur Sicherheit noch zusätzliche nachgezogen, die mittlerweile auch schon aufgegangen sind. [Bild Nr. 7/04]
Gefallen an unserem Garten dürfte auch dieses Enten Pärchen gefunden haben. Ganz unaufgeregt und ohne Scheu haben sie einen ausgiebigem Rundgang mit anschließendem Bad genossen, um sich danach höflich zu verabschieden. [Bild Nr. 7/05-7/12]