Bunte Farbtupfer im Herbst Oktober 2019

Der erste Tag im Oktober war noch sommerlich und warm, danach hat es, wie so oft schon in diesem Jahr, einen Temperatursturz gegeben. Es ist sehr herbstlich geworden, mit regnerischem und stürmischem Wetter. [Bild Nr. 1/01-1/08]

Also haben wir uns entschlossen den Regen abzuwarten, um den Mangold und die restlichen Tomaten zu ernten. [Bild Nr. 1/09-1/11] Die noch kleinen Salatpflänzchen haben wir umgepflanzt, damit die Beete für den Knoblauch frei werden. [Bild Nr. 1/12-1/15]

Nächtliche Temperaturen knapp vor dem Gefrierpunkt haben uns veranlasst vorab schon einmal die Krieger einzupacken und den Topfpflanzen die Mulchscheiben anzulegen. [Bild Nr. 2/01-2/03] Untertags klettern die Werte zum Glück wieder höher,  – warm genug, um die Ableger der Erdbeeren um zu pflanzen. [Bild Nr. 2/04-2/09]

Die Blüten der Fetthenne und der Glockenblumen sind zu dieser Zeit ein gewohntes Bild, die Blüte der Forsythie hingegen ist da schon etwas Außergewöhnliches. [Bild Nr. 2/10-2/12] Auch bei den Erdbeeren kommen immer noch Früchte nach. [Bild Nr. 2/13-2/14]

Weniger erfreulich ist ein weiterer Schädling der sich in die Salatbeete eingeschlichen hat. Er frisst die Wurzeln der Pflanzen ab und diese gehen dann natürlich ein. Welcher Käfer aus dem Engerling wird konnten wir noch nicht heraus finden. [Bild Nr. 2/15]

Zeit war es auch für die Ernte der Erdmandeln. Die lassen wir jetzt noch ein wenig trocknen, um sie dann entweder direkt zu knabbern oder zu rösten. [Bild Nr. 2/16]

In der Werkstatt entsteht unterdessen ein neuer Frästisch mit ausreichend Laden an beiden Seiten des Tisches. [Bild Nr. 2/17-2/24]

Ansonst macht der Herbst seinem Namen alle Ehre, Nebel und das typische, trübe Wetter sind vor allem am Morgen Standard. Lediglich am Nachmittag zeigt sich ab und an die Sonne.  [Bild Nr. 3/01-3/03]

Um den Herbst ein wenig bunter zu machen haben wir uns ein paar Blümchen besorgt und ein paar farbenfrohe Gestecke gebastelt. Noch ein paar mal um dekoriert und dann hat alles gepasst. [Bild Nr. 3/04-3/21]

Zu guter Letzt haben wir, nachdem die Beete frei waren,  auch gleich den Knoblauch gepflanzt. [Bild Nr. 3/22] Das Einstreichen der Obstbäume haben wir  auf einen sonnigen und wärmeren Nachmittag verlegt. [Bild Nr. 3/23-3/24]

Nach und nach legen  die  Sträucher ihr buntes Kleid an und der Honigmelonen-Salbei zeigt seine hübschen Blüten. [Bild Nr. 4/01-4/06]

Die Temperaturen pendeln sich Nachts um die 10°C Grad ein, Temperaturen  die weder den Salatpflänzchen noch den Kräutern  etwas anhaben können. Selbst der gesäte Wintersalat keimt im Freien bestens. [Bild Nr. 4/07-4/12]

Im Moment ist zwar noch kein Frost in Sicht, sicherheitshalber haben wir, nach den Kriegern nun auch das Zitronenbäumchen eingepackt. [Bild Nr. 4/13]

Solange die Fische  noch nicht ihr „Winterquartier“ bezogen haben, konnten wir die Bepflanzung am Teich reduzieren ohne die Teich-Bewohner in ihrer Winterruhe zu stören. [Bild Nr. 4/14-4/16]

Und für ein bisschen Licht im Garten sorgen die neuen Gläser für die Windlichter und die kleinen, selbst gebastelten Laternen für die LED Kerzen.[Bild Nr. 4/17-4/21]

Zum Ende hin wurde es dann noch einmal richtig warm. Bei Temperaturen um die 25°C Grad  deuten lediglich die bunten Blätter der Sträucher auf die  Jahreszeit hin. [Bild Nr. 5/01-5/06]

Über das  noch sehr ausgiebig vorhandene  „Grün“  und  die zahlreichen Blüten  im Garten freuen sich auch die Bienchen. [Bild Nr. 5/07-5/13] Das beinahe sommerliche Wetter bietet sich an um den Wintersalat um zu pflanzen und das Kohlsprossenbeet vom Netz zu befreien. [Bild Nr. 5/14-5/16]

Auch die neuen Krötenhäuser haben ihr Plätzchen gefunden [Bild Nr. 5/17-5/18]   und dem neuen Futterhäuschen haben wir zusätzlich ein Dach verpasst. [Bild Nr. 5/19-5/20]

Bei soviel Sonne mag man es zwar nicht glauben, laut Wettervorhersage jedoch wird bald schon der Regen die Sonne vertreiben und damit auch die Temperaturen entsprechend  sinken.

Während die Arbeiten in der Werkstatt  davon unbeeindruckt weiter gehen,  [Bild Nr. 5/21-5/23] werden im Freien nach und nach die Topfpflanzen  eingepackt und die neuen Figuren zum „Regentest“ ins Freie gebracht. [Bild Nr. 5/24-5/27]

Wir bauen ein Haus Oktober 2018

Mit dem Oktober ist auch der Herbst ins Land gezogen. Das Wetter unbeständig, überwiegend regnerisch mit kurzen sonnigen Momenten,  eben typisch herbstlich. Die trockenen Zeitfenster versuchten wir zu nutzen, um  am neuen Beet weiter zu basteln.

Nachdem das rote Beet bereits abgebaut und der Bereich begradigt war, fehlten nur mehr die letzten Bretter der rückwärtigen Seiten, um die Konstruktion  am neuen Standort zu platzieren. Ein paar Bretter der Frontwand konnten wir noch montieren bevor es wieder zu regnen begann.   [Bild. Nr.  1/01-1/08]

Die Pausen haben wir genutzt um die bereits roten Tomaten, die letzten Paprikas und ein paar Zwiebeln zu trocknen. [Bild. Nr.  1/09-1/10] Aus  dem bereits nachgewachsenen Minze-Duo und der Zitronen-Verbene haben wir dieses Mal Gelee gemacht. [Bild. Nr.  1/11-1/13]

Für das neue  Beet musste auch  der  Steinhügel etwas  reduziert  werden, um den Durchgang zu verbreitern. [Bild. Nr.  1/14] Trotz mehrere Unterbrechungen wegen  zu viel Nass von oben ,  war  es dann doch irgendwann geschafft.   Das Rindenmulch werden wir erst auftragen sobald das Beet befüllt  ist. [Bild. Nr.  1/15-1/21]

Nachdem sich der Oktober  in den ersten  Tagen richtig aus getobt hatte, ist er  direkt in den „goldenen Herbst-Modus“ gewechselt, und hat uns  sehr viel Sonne  mit sehr milden  Temperaturen  beschert.

Bei derart  herrlichem Wetter haben wir  uns natürlich sofort  daran gemacht, das  neuen Beet fertig zu stellen. Die lauen Abende  ermöglichten ein Arbeiten  bis  zur Dämmerung ohne klamme Finger zu bekommen. [Bild. Nr.  2/01-2/14]

Mit dem Schutzanstrich ist das Beet  nun für den Winter vorbereitet.  – Das überschüssige Holz haben wir zusammen gebündelt und die Terrasse steht  für neue Projekte zur Verfügung. [Bild. Nr.  2/15-2/21]

Parallel zum Beet haben wir den  Eingangs-Bereich zum  Garten überarbeitet. Durch den Holzverschlag ist der Weg etwas schmal geworden und da wir  für den Anbau der Kartoffeln im nächsten Jahr ohnehin etwas neues  ausprobieren wollen, haben wir auch gleich  den Kirschlorbeer  und unser kleines Bonsai-Marillenbäumchen etwas versetzt. [Bild. Nr. 3/01]

Das kleine Bäumchen  ist nun  näher zu seiner „Mutter“ gerückt  [Bild. Nr. 3/02] und der Kirschlorbeer hat,  nach  heftiger Gegenwehr, seinen Platz neben der Rotbuche gefunden.  [Bild. Nr. 3/03-3/06] Danach konnte die Kurve abgeschwächt  und alles wieder mit Kies bzw. Holzdekor abgedeckt werden. [Bild. Nr. 3/07-3/12]

Mitte Oktober und Temperaturen um die 20°C Grad, da freuen sich auch die Pflanzen und bringen noch zahlreiche Blüten hervor.  [Bild. Nr. 4/01-4/11]

Das milde und sonnige Wetter  kann jedoch nicht ganz darüber hinweg täuschen das der Sommer vorbei ist, die sich färbenden Blätter sind allmählich nicht mehr zu übersehen.   [Bild. Nr. 4/13-4/24]

Solange das Wetter allerdings noch dermaßen mild ist, wird im Garten gewerkelt.  Zeit für den Knoblauch in den bereits vorbereiteten Beeten gepflanzt zu werden und gleich alles wieder mit Stroh abgedeckt, um  die Erde vor dem Austrocknen zu schützen. [Bild. Nr.  5/01-5/05]

Aus den  Salatpflänzchen, die unerwarteter weise, so üppig im Hochbeet aufgegangen waren, hatten  wir  zuvor schon einige  umgetopft und den Rest direkt zu Salat verarbeitet, [Bild. Nr. 5/06-5/07] Die  umgetopften Salatpflänzchen sind mittlerweile im Hochbeet untergebracht, während  der Winter-Salat im Karfiol-Beet ungestört wachsen kann. [Bild. Nr. 5/08-5/10]

Von den beiden Äpfeln ist einer bereits abgefallen und somit zur Verkostung freigegeben. Süß und saftig hat er geschmeckt, wie es die Beschreibung versprochen hatte. Der zweite darf noch in der Sonne reifen.   [Bild. Nr. 5/11-5/12]

Und während unser neues Projekt noch ein wenig im Freien lagern muss, [Bild. Nr. 5/13] nutzen wir  die Zeit und fangen schon einmal an den  Bereich um das neue Beet her zurichten. [Bild. Nr. 5/14-5/15]

Nachdem der Bereich für unser neues Projekt komplett frei geräumt war, konnte es losgehen. [Bild. Nr.  6/01-6/03] Bei nach wie vor  herrlichem Sonnenschein ist unser Holzhaus, welches wir künftig als Werkstatt nutzen wollen, schnell gewachsen. [Bild. Nr.  6/04-6/09]

Für das Dach hatten wir stabilere Bretter organisiert, die mitgelieferten OSB Platten schienen uns nicht ausreichend, um auch darauf stehen zu können. [Bild. Nr.  6/10-6/15]

Mit dem Schutz- und Farbanstrich ist das Haus nun auch für den Winter präpariert  und aus dem „roten“ Beet  ist  so nebenbei ein „Grünes“ geworden. [Bild. Nr.  6/16-6/21]

Das Wetter hatte es auch weiterhin richtig gut mit uns gemeint. Bei strahlendem Sonnenschein  konnten wir gemächlich die Dachschindeln am Haus anbringen, die Regenrinnen neu bzw. wieder montieren und die Bodenunterkonstruktion inklusive Bodenbelag  verlegen. [Bild. Nr.  7/01-7/09]

Das neue „grüne“ Beet haben wir direkt mit der Erde aus dem „Bigbag“ befüllt  und der Bereich ums  Beet  ist mit Rindenmulch  eingedeckt.  [Bild. Nr.  7/10-7/13]

Einzig der Blick in den Garten verrät die wirkliche Jahreszeit. [Bild. Nr.  7/14-7/19] Von den milden Temperaturen her würde  man nach wie vor an den Spätsommer denken, von denen ganz besonders die Kapuzienerkresse profitiert.[Bild. Nr.  7/20-7/24]

Der Oktober hat geendet  wie er gestartet ist  –  sehr stürmisch, mit viel Regen und zwischendurch auch einmal ein bisschen Sonne.  Auch die  Temperaturen waren sehr vielseitig, von  –  „der Jahreszeit angepasst“ – bis hin zu  – „viel zu warm, bei  um  die 20°C Grad “ – war alles dabei. [Bild. Nr.  8/01-8/15]

Einzig der erste Frost ist noch ausgeblieben und inzwischen ist es auch  offiziell,  das 2018  das wärmste Jahr ist  seitdem es Aufzeichnungen über das Wetter gibt,   egal wie  sich die  Temperaturen noch entwickeln werden.

Die Frost empfindlichen Krieger haben wir vorsorglich trotzdem  schon verpackt und das  verbliebene Gemüse (Kohlsprossen, Wintersalat und Karfiol) kommt mit eisigen Temperaturen sehr gut zu Recht.

Zu unserer Überraschung hat ein Karfiol Pflänzchen vom Sommer doch noch ein schönes Röschen ausgebildet und konnte noch rechtzeitig vor den gefräßigen Kohlweißling Raupen gerettet werden. [Bild. Nr.  8/15-8/18]

Und plötzlich war es Herbst Oktober 2017

Nicht nur der Frühling ist eine bunte Jahreszeit, der Herbst kann da durchaus mithalten.  [Bild Nr. 1-13] Zumal das eine oder andere Blümchen nicht ganz so empfindlich auf die bereits sehr kühlen Nächte reagiert. [Bild Nr. 14-19]

Und heuer haben wir endlich auch daran gedacht, das Netz über den Teich zu spannen, um das Laub abzufangen. [Bild Nr. 20,21]

Der Nebel schafft eine ganz eigene Atmosphäre im Garten. [Bild Nr. 22-33]

Die letzten schönen Tage laden dazu ein, noch ein paar Arbeiten zu erledigen, ein paar winterharte Kräuter können schon ins neue Beet gepflanzt werden. [Bild Nr. 34-39] Und den Schlauch für das künftige Stromkabel haben wir  neben dem Teich gleich mit verlegt. [Bild Nr. 44-48]

Die Arbeiten am  Steinhügel und die Umrandung für den Teich haben wir an den letzten warmen Tagen parallel gemacht.[Bild Nr. 49-70]

Die Reste der Fichtenbaum Stumpen haben wir bewusst teilweise hervor blitzen lassen. Warum? – Weil es uns gefällt! [Bild Nr. 71,72]

Die letzten Tomaten sind gepflückt,  nur die umgepflanzten Stauden haben wir in ein temporäres Glashaus gepackt, um noch ein paar rote Tomaten zu erhalten.  [Bild Nr. 73-80] Die Tomaten von den anderen Stauden lassen wir im Haus nach reifen. [Bild Nr. 81]

Und das Gemüse, das jetzt noch draußen ist, wie z.B. das Kohlgemüse, verträgt kältere Temperaturen sehr gut. [Bild Nr. 82-86]

Der Herbst ist ja bekanntlich die beste Zeit  um Bäume zu pflanzen,  also haben wir uns zwei Obstbäume von der „Arche Noah“ geholt. Einen Birnbaum „Alexander Lucas“ und einen Apfelbaum „Kronprinz Rudolf“ [Bild Nr. 87-95]

Die Ernte kann beginnen Oktober 2009

Erstaunlich was aus der kleinen Kürbis Pflanze geworden ist. Die Ausbeute kann sich sehen lassen, 10 Kürbisse plus 2 Stück die auf der Nachbarseite gewachsen sind.[Bild Nr. 1-12]

Die reifen Kürbisse sind der Bote für den nun auch schon sichtbaren Herbst im Garten. [Bild Nr. 7-15]

Der goldene Herbst ist da Oktober 2008

Unsere Arbeit am Teich ist getan, die restlichen Arbeiten sollen lieber Menschen machen, die etwas davon verstehen. Während wir auf die Angebote für das Verlegen der Teich-Folie und eine entsprechende Bepflanzung warten, genießen wir derweil den überaus milden Oktober. [Bild Nr. 2-17]

Wobei sich die provisorische Brücke als sehr hilfreich erweist.[Bild Nr. 1]

Wir nutzen die Gelegenheit und bringen Nistkästen im Garten an. Diese sind mit Doppelkammern versehen, damit die Vögel beim Nisten keinen unerwünschten Besuch erhalten von z.B. Mardern oder Katzen für welche die Höhe des Baumes kein Hindernis darstellen würde. [Bild Nr. 16-20].

Für die Igel stellen wir, ebenfalls gegen das Eindringen von Katzen, geschützte,  Unterkünfte für die Überwinterung auf. [Bild Nr. 21-24].

Während sich die Blätter der  Sträucher und Bäume allmählich bunt färben oder abfallen, strahlen andere  Pflanzen wie  die Dahlie oder die Sedum Gewächse nach wie vor in ihren sommerlichen Farben.  [Bild Nr. 25-42]