Es geht noch bunter Juli 2009

Nachdem die Gestaltung des hinteren linken Bereiches im Garten so  zügig von statten ging,  wollte uns  die Dekoration  beim Roten Ahorn  nicht so recht gefallen. Mit Rindenmulch die  bereits vorhandenen weißen Steinen umrandet und  auch die zusätzliche Bepflanzung hat uns alles nicht wirklich überzeugt. [Bild Nr. 1-3]

Bis wir eine  Firma entdeckt haben die außer rot und gelb, auch noch andere Farben für Rindendekor im Repertoire haben. Unnötig zu erwähnen dass die Farben  natürlich vollkommen ungiftig sind. [Bild Nr. 4-9] – Das blau hat uns so sehr überzeugt, dass wir auch gleich den Bereich bei der Kugel-Akazie  mit „eingefärbt“ haben. [Bild Nr. 10-15] – Das war uns dann aber doch alles zusammen ein wenig zu blau [Bild Nr. 16]  und der Kugel-Ahorn erhielt eine  weitere Umgestaltung.  [Bild Nr. 17,18]

Eine weitere Umstrukturierung gab es bei den Kriegern,  die „Mannschaft“ hat Zuwachs bekommen, somit ist ein kniender Krieger zum neu gestalteten Roten Ahorn und der neue, stehende Krieger hat dessen Platz neben den Pfingstrosen eingenommen. [Bild Nr. 19-24]

Die Hauswurz haben den Umzug ohne Probleme überstanden und fangen bereits wieder an ihre zarten Blüten zu bilden [Bild Nr.  25-28]. Neben dem Hügel haben wir die kleine Kürbis Pflanze, ebenfalls von meiner Mutter erhalten, eingepflanzt. [Bild Nr. 29,30] Und auch sonst blüht alles ohne viel zu tun, die Pflanzen begnügen sich mit dem Wasser, das von oben, in Form von Regen, herunter kommt. [Bild Nr. 31-42]

Momentan stehen keine neuen Projekte an und wir genießen den Garten einfach nur. [Bild Nr. 43-54]

Gäste der besonderen Art Juni 2009

Nicht nur die größeren Vögel werden durch den Teich angelockt, das Wasser und die Bepflanzung bieten vielen Insekten und Amphibien einen Lebensraum. [Bild Nr. 1-4] .

Wirklich überrascht waren wir vom Nachwuchs der Teichmolche, nachdem sie erst so kurz zuvor eingezogen waren.  Man muss allerdings schon sehr genau hinsehen, um die kleinen Molche zu erspähen [Bild Nr. 5,6]

Die Hauswurz haben so sehr angezogen, dass wir beschlossen haben einen Teil der Sedum Gewächse auf einem eigenen Hügel zu pflanzen. [Bild Nr. 7-12]  Genug Erde ist ja nach wie vor  vom Aushub des Teiches vorhanden.[Bild Nr. 17,18]

Aus diesem Grund und weil der Hügel etwas klein geraten schien, haben wir, kaum fertig gestellt, einen weiteren  hinzugefügt.  [Bild Nr. 13-16]

Nicht nur die Hauswurz hatten in der kurzen Zeit einen enormen Wachstumsschub, auch die  vor nicht einmal zwei Jahren gepflanzten Sträucher kamen sich gegenseitig schon ordentlich in die Quere. Naheliegend also ihnen mehr Platz zu verschaffen, freie Fläche ist ja beidseits vorhanden [Bild Nr. 18-21].

Und wenn wir schon mal beim Graben sind  haben wir zur Spiere  und dem Buchsbaum eine Rotbuche gepflanzt. [Bild Nr. 22-25]. Und weil es sonst gerade nichts zu tun gibt und im hinteren Bereich des Gartens trotz der beiden roten Bäume, das  Grün ein wenig zu sehr dominiert, haben wir buntes Rindendekor besorgt und ein wenig herum experimentiert.  [Bild Nr. 26-33].  Für die endgültige Fassung  musste jedoch der Rote Ahorn übersiedeln [Bild Nr. 34,35].

Die Gestaltung rund um den Roten Ahorn  wollen wir in Ruhe überdenken und wie geht das wohl besser als bei einem Rundgang durch den Garten. [Bild Nr. 36-42].

Was selbst die Nachbarschaft immer wieder erstaunt ist die Tatsache, das wir nicht gießen und trotzdem so viele  Blumen gedeihen. [Bild Nr. 43-53].

Das „wilde Eck“ verdient seinen Namen mehr und mehr [Bild Nr. 54-59], dazu gesellt haben sich, eine weitere großzügige Spende meiner Mutter, einige Sonnenblumen . [Bild Nr. 60]

Die Krieger beziehen Stellung Mai 2009

Gewöhnliche Skulpturen, wie Engel oder gar Zwerge fanden wir nicht passend für unseren Garten.

Seit einiger Zeit wachen daher zwei Teracotta Krieger über unseren Garten.  [Bild Nr. 1-6]

Zuwachs hat erneut unser Teich bekommen,  zu den Schnecken und Muscheln schwimmt jetzt auch ein Schwarm Elritzen und Bitterlinge herum.  [Bild Nr. 7-12]

Auch „außen herum “ gibt es Zuwachs in Form von weiteren Teich-Pflanzen. [Bild Nr. 13-27]

Und den letzten Teil der Teich-Umrandung  haben wir, nach längeren Überlegungen, nun doch mit Rindenmulch abgedeckt. [Bild Nr. 28-36]

Bei allem herum werken muss auch mal Zeit für einen Rundgang sein. Die Pflanzen haben sich sehr gut eingelebt. Die Hauswurz wachsen und bedecken mittlerweile einen großen Teil des Steinhügels. [Bild Nr. 37-42]

Die Pfingstrosen haben zum Vorjahr nochmals zugelegt. [Bild Nr. 43-45]  und der Flieder, zwar  heuer noch ohne Blüten, schießt förmlich nach oben [Bild Nr. 46]. Die in den letzten  beiden Jahren gepflanzten Sträucher und Bäume haben ebenfalls ordentlich zugelegt [Bild Nr. 47-50] und die ersten roten Kirschen lugen schon zwischen den Blättern hervor. Bis sie endgültig reif sind wird es zwar noch etwas dauern, aber Vorfreude ist bekanntlich ja die schönste Freude.  [Bild Nr. 51]

Überall im Garten zeigen sich bunte Farbtupfer in Form von hübschen Blumen. [Bild Nr. 52-55] auch die Bepflanzung  um den Teich und am Bachlauf zeigt sich, trotz der kurzen Zeit, bereits von der schönsten Seite  [Bild Nr. 56-60] .

Ein Rahmen für den Teich April 2009

Bevor wir noch  mit den Arbeiten der Umrandung  fertig waren, entdeckten wir bereits die ersten Bewohner im Teich, ein Teichmolch ist Anfang April eingezogen.  [Bild Nr. 1,2]

So süß die kleinen Molche auch sind, man könnte sie stundenlang beobachten, aber die Außengestaltung des Teiches  macht sich schließlich nicht von selbst. Wir besorgten uns weitere Pflanz-Steine für einen schönen, runden Abschluss  zum Weg hin, sonst hätte der Hügel etwas  abrupt geendet. Wo die Bepflanzung schon fertig war, haben wir  direkt Rindendekor oder Kies aufgebracht[Bild Nr. 3-15].

Das fertige Ergebnis ist durch den unterschiedlich farbigen Kies recht bunt geworden – Zumal nun auch schon etliche der Pflänzchen anfangen zu blühen, uns gefällt es.  [Bild Nr. 16-42]

Der Steinhügel hat sich inzwischen zu einem  bunten Blütenmeer verwandelt, an dem sich besonders Bienen und Hummeln erfreuen. [Bild Nr. 43-54]

Auch im restlichen Garten tut sich einiges, beinahe täglich verändert die Natur  ihr Aussehen. Marillen- und Kirschbaum stehen in voller Blüte [Bild Nr. 73-75] – Und egal wo man hinsieht treiben Knospen aus und strahlen einem bunte Blüten an. [Bild Nr.  55-72]

Zu den Teich Bewohnern die sich selbst einquartiert haben, haben wir noch Teichmuscheln und Schnecken hinzugesellt. [Bild Nr. 76,77]

Vom Wasser angelockt entdecken wir immer häufiger Vögel am Teich [Bild Nr. 78-80], wobei nicht alle immer nur zum Trinken erscheinen, ab und an verschwindet  auch schon mal der eine oder andere Teich-Bewohner im Schnabel der Krähen.

Aber nicht nur der Teich hat Zuwachs bekommen, unseren Garten ziert nun ebenfalls eine Spiere [Bild Nr. 82] und  einige Skimmen und Hosta Pflanzen [Bild Nr. 81]. Und da trotz der Aufschüttung am Bachlauf immer noch so viel Erde übrig ist, haben wir diese für die Lagerung durchgesiebt. [Bild Nr. 83-85].

Um nach getanem Werk auch mal auszuspannen haben wir uns für die   Terrasse  eine Sitzgarnitur gegönnt [Bild Nr. 86] und für das leibliche Wohl einen schicken Grill. [Bild Nr. 87]

Wohlduftende Frühlingsgrüße März 2009

Die ersten milden Tage sind immer eine besondere Wohltat, besonders nach dem langen Winter. Wenn in der kargen Landschaft die ersten Farbtupfer erscheinen. [Bild Nr. 1-11]. Und überall im Garten die ersten Knospen an den Sträuchern und Bäumen hervor sprießen. [Bild Nr. 12-15].

Dann beginnt auch die Zeit für neue Projekte, diese betreffen nach wie vor den Teich. Innen Hui außen Pfui, [Bild Nr. 16-24] so ist das momentane Erscheinungsbild und dieses gilt es zu ändern, der erste Schritt ist die Befestigung des Erdhügels beim Bachlauf mit Pflanz-Steinen. [Bild Nr. 27-30]

Genug Erde für die Aufschüttung beim Bachlauf haben wir ja noch vom Aushub. [Bild Nr. 25,26]

Es folgt die Bepflanzung rund um den Bachlauf.   Die Pflanz-Steine sorgen für den stabilen Halt der Erde und den Pflanzen auch bei stärkerem Regen. [Bild Nr. 31-48]

Und natürlich wird auch die Umrandung des Teiches verschönert, die Steinmatten erweitert bzw. wo notwendig erneuert , Unkraut gezupft und ein bisschen von den Unmengen Schotter weggenommen. [Bild Nr. 49-57]