Und mit ihr auch die Trockenheit. Ein Problem das sich besonders auf den Feldern widerspiegelt – vertrocknete Ernte, weil inzwischen auch das Wasser in manchen Gegenden knapp wird.
Am Vormittag, um 11:00 Uhr steht das Thermometer bereits auf über 40°C Grad – [Bild Nr. 1/01] nicht weiter verwunderlich, wenn es nachts nur knapp unter 30°C Grad „“abkühlt“.
Fein das zumindest die Reiswanzen sich nicht von der Hitze abhalten lassen und sich am Gemüse zu schaffen machen, auf den Tomaten, am Basilikum und auch bei den Gurken sind sie anzutreffen, manchmal findet man auch ein Eigelege. [Bild Nr. 1/02-1/03]
Der Mais verträgt die Hitze wohl auch nicht, möglicherweise ist aber auch hier ein Schädling zu Gange [Bild Nr. 1/04-1/05] – Zumindest gedeihen die Pflanzen die wir aus den Wassermelonen Kerne gezogen haben [Bild Nr. 1/06] – natürlich mit ausreichend Gießwasser, wie alle Gemüsepflanzen – Wiese, Sträucher und Bäume gießen wir weiterhin nicht. [Bild Nr. 1/07-1/18]
Ausnahmen sind die Obstbäume, welche ob der anhaltenden Trockenheit, zwischendurch gegossen werden, ebenso der im März gepflanzte Seidenbaum.
Viel gibt es im Moment nicht zu tun – durch die anhaltende Trockenheit ist ein tägliches Giessen notwendig – dazu die nach wie vor recht hohen Temperaturen machen sonstige Tätigkeiten im Garten nicht zumutbar.
Am frühen Vormittag klettert das Thermometer bereits auf über 30°C Grad. [Bild Nr. 2/01] – Wir gießen nach wie vor nur die Pflanzen in den Töpfen und Beeten [Bild Nr. 2/02-2/24]
Die Obstbäume bekommen ab und an ebenfalls, nach dieser langen Zeit ohne Regen, etwas Wasser – hauptsächlich zur Freude der Wespen, die sich am Obst und Gemüse Nucic laben. [Bild Nr. 2/25]
Und dann gibt es noch Pflanzen die vollkommen ohne Wasser auskommen. [Bild Nr. 2/26-2/27]
Nach der wochenlangen Trockenheit hat es gegen Ende August dann doch nochmals ausgiebiger geregnet. Eine Wohltat für die Natur, im besondern für die bereits sehr ausgedörrten Wälder und natürlich die Landwirtschaft, die vielleicht doch noch etwas von der Ernte retten können.
Auch unserem Garten tut das Nass von oben gut und uns erspart es ein wenig Giessen zu müssen. [Bild Nr. 3/01-3/17]
Den braun gewordenen Kirschlorbeer haben wir zuvor schon an einem der nicht ganz so heißen Tage zurückgeschnitten und ein paar Sträucher aus den Töpfen dazu gepflanzt. – Und unter anderen auch den kleinen Tannenbaum umgetopft. [Bild Nr. 3/18-3/21]
Wirklich kalt ist es auch nach dem Regen nicht geworden – es ist durch die Feuchte jedoch dampfiger.
Nach dem regen ist auch gleich wieder der Sommer zurückgekehrt. Es ist nicht mehr ganz so heiß und die nächtlichen Temperaturen pendeln sich knapp unter 20°C Grad ein. Bis auf die kleinen Töpfe, hat der Regen immerhin ein paar Tage Gießwasser erspart. [Bild 4/01-4/11]
Die Anemonen beginnen zu blühen, die aus den Kernen der Wassermelone gezogenen Pflänzchen gedeihen sehr gut [Bild 4/12-4/15] und die selbstgezogenen Paprika und Tomatenpflanzen zeigen nach und nach Früchte. [Bild 4/16-4/17]
Die gekauften Paprikastauden wiederum, haben so kleine Früchte das sie für gefüllte Paprika nicht verwendet werden können. Also haben wir sie zerkleinert und in den Dörrautomat gepackt – allerdings lassen wir die Sonne das Trocknen erledigen [Bild 4/18]




















































































