Winter ade! – Ja, nein, vielleicht? März 2018

Pünktlich zum Märzbeginn hat es erneut geschneit und der Garten wurde  abermals mit einer Schneeschicht überzogen.  [Bild Nr. 1/01-1/10]

Die  Temperaturen  sind zwar in den einstelligen Minusbereich hoch gekrochen. Der Teich jedoch war, durch den frostigen Februar, nach wie vor bis zum Bachlauf zugefroren  und wir mussten den Eisbrecher-Dienst mimen, um den Vögeln die gewohnte Wasserquelle bieten zu können.[Bild Nr. 1/11-1/18]

Auch der Natur dauerte dieser Winter schon zu lange, überall zeigten sich trotz Minusgrade  die ersten Triebe und Knospen. [Bild Nr. 2/01-2/09]

Und dann hatte der Winter doch noch ein Einsehen und ist mitsamt Eis und Schnee abgezogen. Die Temperaturen sind ebenso schnell gestiegen wie  zuvor gefallen.

Das Arbeiten im Garten macht dann halt doch noch mal eine Spur mehr Spaß wenn die Sonne nicht nur scheint sondern auch  wärmt.  Das haben wir auch direkt genutzt, um die Arbeiten neben dem Bachlauf fertig zu stellen [Bild Nr. 3/01-3/03] und das kurzfristig geplante Erdbeer-Beet  in die Tat um zusetzten. [Bild Nr. 3/04-3/06]

Auch wenn der Garten Mitte März noch etwas karg ausgesehen hat [Bild Nr. 4/01-4/06] Sobald die Krokosse ihre Blüten entfalten ist das ein untrügliches Zeichen für den Frühling. [Bild Nr. 4/074/12]  – Das dachten wir zumindest!

Der Winter war da irgendwie anderer Ansicht, er wollte seinen Platz einfach nicht an den Frühling abtreten. Noch während wir dabei waren die neuen Kartoffeltürme aufzustellen und  das  Erdbeer-Beet zu befüllen  begann es wieder einmal  zu schneien. [Bild Nr. 5/01-5/12]

Über Nacht wurde der Garten dann  zum zweiten Mal in diesem März, mit einer Schneeschicht überzogen und die  Temperaturen, kaum ins Plus hoch geklettert,  sanken direkt wieder in den frostigen Minus-Bereich. [Bild Nr. 6/01-6/09]

Zum Ende hin hat sich dann doch noch so etwas wie ein Frühling eingestellt. Die Sonne hat ab und an geschneint und die Temperaturen waren, wenn auch nur gering, aber doch, wieder über dem Gefrierpunkt.

Die Krokusse haben allen Widrigkeiten getrotzt und geben erneut Hoffnung das sich der Winter nun  tatsächlich zurück gezogen hat.[Bild Nr. 7/01-7/07] Auch im restlichen Garten zeigen sich nach und nach die ersten Blüten. [Bild Nr. 7/08-7/12]

Zum längeren Verweilen im Garten ist es noch zu kühl. Warm eingepackt hingegen, lassen sich nach wie vor ein paar Arbeiten erledigen [Bild Nr. 8/01-8/13] und ein kleiner Rundgang durch den Garten geht ohnehin immer. [Bild Nr. 8/14-8/21]

Aus Glöckchen wurden Flöckchen Februar 2018

Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. – Der Februar hat dann erst   so richtig gezeigt wie ein Winter auszusehen hat und dem Garten einen dicken  Schneemantel verpasst. [Bild Nr. 1/011-1/27]

Für das Pflanzen im Freien wäre es aber ohnehin noch zu kühl. Daher und weil das Anbauen  von Gemüse im Vorjahr so viel Spaß gemacht hat, starten wir heuer mit weiteren „Experimenten“.

Die im Dezember gekaufte Pflanzlampe hilft  unseren Vorzugs-Pflänzchen genug Licht abzubekommen [Bild Nr. 2/01-2/12] und uns verkürzt es die Zeit bis es draußen wieder warm genug ist , um die Beete zu befüllen.

Und draußen  hat es weiter geschneit und geschneit und geschneit und danach sind die Temperaturen tiefer und tiefer ins Minus gerutscht. [Bild Nr. 3/01-3/15] Bis zum Ende hat es dieser Februar dann  zum kältesten seit über 10 Jahren  geschafft, daran konnten auch die kargen Sonnenstrahlen nichts ändern . [Bild Nr. 3/16-3/30]

Schneeglöckchen, Weißröckchen Jänner 2018

Nicht vom Himmel geschneit, sondern durch die viel zu warme Temperatur  Anfang des Jahres, förmlich  aus dem Boden geschossen. [Bild Nr. 1/01-1/05] Auch am Steinhügel treiben die Pflänzchen trotz des radikalen Rückschnittes schon wieder aus. [Bild Nr. 1/06]

Bei Temperaturen um die 10° Grad Plus bietet es sich geradezu an, die im November begonnenen Arbeiten für das neue Beet fertig zu stellen. [Bild Nr. 2/01-2/07,2/12-2/18]

Zeitgleich haben wir auch den „Wellness-Bereich“ für die kleinen Vögel  neu gemacht. Sobald der Sand trocken ist, können sie hier ausgiebige Sandbäder im geschützten Bereich genießen.[Bild Nr. 2/08-2/11]

Der restliche Garten verhält sich der Jahreszeit entsprechend.  Alles was blühen soll blüht [Bild Nr. 29,30], der Rest zeigt sich in dezenten Brauntönen [Bild Nr. 3/01-3/09]

Und dann hat der Jänner doch noch sein strenges Winter-Gesicht  gezeigt. Der Garten war immer wieder mit einer dünnen Schneeschicht überzogen. [Bild Nr. 4/01-4/10]  Mit dem Schnee sind auch die Temperaturen ins Minus gerutscht.

Die Vögel haben die  Futterplätzen „gestürmt“ und  zu unserer Freude,  auch die neuen Häuschen für gut befunden. [Bild Nr. 4/11]

Wann immer jedoch  die Grade ins Plus gerutscht sind,  war es durchaus möglich einige Arbeiten im Garten zu erledigen. Wie etwa die neue Umzäunung für die Pfingstrosen [Bild Nr. 4/12-4/13].  Auch der neue Kasten für das Gartenwerkzeug konnten wir aufstellen und einräumen [Bild Nr. 4/14-4/16] und einen weiteren Holzweg haben wir ebenfalls noch verlegt [Bild Nr. 4/17-4/18]

Der  Wintermodus hat jedoch nur kurz angehalten, die Schneeglöcken sind vollkommen aufgeblüht [Bild Nr. 5/01] und wir hatten die Gelegenheit, die notwendigen Arbeiten am Bachlauf zu beginnen.

Die Erde hat über die Jahre die Befestigungssteine so stark verschoben, dass diese nun beginnen gegen den Zaun zu drücken. [Bild Nr. 5/02]

Also haben wir die Schaufeln ausgepackt und neben dem Bachlauf alles frei geschaufelt. [Bild Nr. 5/03-5/04] Die Gelegenheit auch gleich dem Liguster ein neues Plätzchen zukommen zu lassen. [Bild Nr. 5/05]

Zur vorübergehenden Befestigung des Randes haben wir die übriggebliebenen Tuffsteine vom neuen Beet genommen. [Bild Nr. 5/06-5/08] Der Aushub ist zwischengelagert [Bild Nr. 5/09] und wir können in Ruhe überlegen, wie die neue Befestigung aussehen muss, um länger zu überdauern.

Du grünst nicht nur im Sommer Dezember 2017

Der verbliebene Schnee  ist durch die frostigen Temperaturen direkt am ersten Dezember gefroren.  [Bild Nr. 2-6] Das lässt, den im Oktober gepflanzten Knoblauch jedoch vollkommen unbeeindruckt.  Ob Schnee oder Eis,  seine grünen Spitzen sind immer noch zu sehen.  [Bild Nr. 1]

Die frostfreien Tage haben wir für die Ernte des Kohlgemüses aus dem Hochbeet  genutzt und die Abdeckung angebracht. Der Knoblauch hat nun  vorübergehend das ganze Hochbeet für sich allein [Bild Nr. 7] , obwohl er die Überdachung gar nicht nötig hätte wie der Vergleich zeigt [Bild Nr. 8,9]

Der als winterharte verkaufte Rosmarin hält was die Verpackung versprochen hat. [Bild Nr. 10-12]

Wie jedes Jahr machen Winterjasmin und Winterschneeball ihrem Namen alle Ehre, wenn die restlichen Pflanzen ihren  Winterschlaf beginnen, warten die beiden Sträucher mit ihren kleinen hübschen Blüten auf.   [Bild Nr. 14-17].

Heuer erstmals entdeckt haben wir die Triebe des weißbunten Krichspindel. Von weitem sehen sie beinahe wir wunderschöne große Blüten aus. [Bild Nr. 18] Auch der Kirschbaum zeigt sich heuer mit besonders  vielen Knospen. [Bild Nr. 13]

Die Sonne sollte nicht darüber hinweg täuschen, das es frostig kalt geworden ist. Aber warm eingepackt lässt es sich für einen kleinen Rundgang aushalten. [Bild Nr. 19-39]

Und wenn es draußen dann doch einmal zu ungemütlich ist, gibt es auch im Haus Arbeiten zu  erledigen. Zum Beispiel eine Pflanzlampe  [Bild Nr. 40] für die vorgezogenen Pflänzchen montieren. Zur Zeit ist das der Feldsalat [Bild Nr. 41].

Oder man bäckt einfach ein paar Kekse, es ist ja schließlich bald Weihnachten. [Bild Nr. 42-48].

Manche mögens kalt November 2017

Trotz der schon recht kalten Nächte gibt es immer noch Pflanzen die dem Stand halten. Der Winterschneeball hingegen blüht, im wahrsten Sinne des Wortes, geradezu auf wenn es draußen kalt und ungemütlich wird.  [Bild Nr. 1-9]

Ansonst ist es recht karg im Garten geworden, die meisten Bäume und Sträucher haben ihre Blätter abgeworfen. [Bild Nr. 10-23] Nur das Kohlgemüse wird immer schmackhafter, je kälter es wird. [Bild Nr. 24-27]

Auch wenn es  Untertags nun schon ziemlich kalt ist, der Boden ist noch nicht gefroren und durch die Feuchtigkeit sehr weich. Ideal um einige Sträucher zu versetzten. Wir brauchen noch mehr Beete, durch das immer besser werdende Kohlgemüse, wollen wir auch nächstes Jahr wieder ein bisschen davon anbauen.

Nun haben wir allerdings  alle Beete schon verplant, also  muss neuer Platz geschaffen werden.[Bild Nr. 28-30] Die Sträucher haben wir im Garten verteilt, wieder eingepflanzt. [Bild Nr. 31-36]

Für den Futterplatz der Vögel haben wir heuer, aus alten Zigarrenschachteln, Futterhäuschen gebastelt.[Bild Nr. 37-39] Gerade rechtzeitig, denn am letzten Novembertag hat es heftig zu schneien begonnen.  [Bild Nr. 40-66]