Und plötzlich war es Herbst Oktober 2017

Nicht nur der Frühling ist eine bunte Jahreszeit, der Herbst kann da durchaus mithalten.  [Bild Nr. 1-13] Zumal das eine oder andere Blümchen nicht ganz so empfindlich auf die bereits sehr kühlen Nächte reagiert. [Bild Nr. 14-19]

Und heuer haben wir endlich auch daran gedacht, das Netz über den Teich zu spannen, um das Laub abzufangen. [Bild Nr. 20,21]

Der Nebel schafft eine ganz eigene Atmosphäre im Garten. [Bild Nr. 22-33]

Die letzten schönen Tage laden dazu ein, noch ein paar Arbeiten zu erledigen, ein paar winterharte Kräuter können schon ins neue Beet gepflanzt werden. [Bild Nr. 34-39] Und den Schlauch für das künftige Stromkabel haben wir  neben dem Teich gleich mit verlegt. [Bild Nr. 44-48]

Die Arbeiten am  Steinhügel und die Umrandung für den Teich haben wir an den letzten warmen Tagen parallel gemacht.[Bild Nr. 49-70]

Die Reste der Fichtenbaum Stumpen haben wir bewusst teilweise hervor blitzen lassen. Warum? – Weil es uns gefällt! [Bild Nr. 71,72]

Die letzten Tomaten sind gepflückt,  nur die umgepflanzten Stauden haben wir in ein temporäres Glashaus gepackt, um noch ein paar rote Tomaten zu erhalten.  [Bild Nr. 73-80] Die Tomaten von den anderen Stauden lassen wir im Haus nach reifen. [Bild Nr. 81]

Und das Gemüse, das jetzt noch draußen ist, wie z.B. das Kohlgemüse, verträgt kältere Temperaturen sehr gut. [Bild Nr. 82-86]

Der Herbst ist ja bekanntlich die beste Zeit  um Bäume zu pflanzen,  also haben wir uns zwei Obstbäume von der „Arche Noah“ geholt. Einen Birnbaum „Alexander Lucas“ und einen Apfelbaum „Kronprinz Rudolf“ [Bild Nr. 87-95]

Ein Beet ist nicht genug September 2017

Wir sind auf den Geschmack gekommen, nachdem  das große Metall – Hochbeet voll bepflanzt ist und das rote Beet für das kommende Jahr ebenfalls bereits verplant ist, arbeiten wir  für nächstes Jahr vor.

Für unser Unterfangen haben wir den  Platz neben dem Teich, soweit als möglich, begradigt [Bild Nr. 2-7].   Wir wollten eigentlich noch auf die Ernte der Tomatenpflanzen neben dem Teich warten [Bild Nr. 1].  Um die Holzhochbeete aber doch gleich aufstellen zu können, [Bild Nr. 8-142] haben wir die Tomatenstauden anderweitig untergebracht.

Auch die Kräuter sollen ihren  eigenen Bereich erhalten. Das ebenfalls selbst gebastelte Beet  haben wir stufenweise angelegt, um es am Steinhügel zu integrieren. [Bild Nr. 13-24]

Zeitgleich wurde dann auch der Steinhügel neu gestaltet. Die Pflanzen haben mittlerweile einen starken Wildwuchs erreicht, sodass ein radikaler Rückschnitt notwendig war. [Bild Nr. 25-33]

Und zwischendurch haben wir immer wieder Gemüse und Tomaten ernten können. [Bild Nr. 34-42] Übrigens, ein weiterer Tipp aus diversen Foren, Tagetes zwischen das Kohlgemüse zu pflanzen, [Bild Nr.  43] hat die weiße Kohlfliege ebenfalls nicht  abgehalten ihre Eier an den Blättern abzulegen, wie man an den geschlüpften Raupen sehen kann. [Bild Nr. 44,45]

Und im restlichen Garten wird es allmählich ein wenig herbstlich. [Bild Nr. 46-60]

Es darf geerntet werden August 2017

Gesehen und sofort ins Herz geschlossen haben wir den bunten Vogel, der auf den Namen „Charly“  hört.  Bei Wind bewegen sich seine Flügel und er erweckt den Eindruck zu fliegen[Bild Nr. 1,2]

Ansonst dreht sich im Moment alles um das Gemüse. Aktuell sind es die  Tomaten, die wir  laufend ernten und genießen können. Zudem haben wir auch   leckere Tomatensauce eingekocht und diese selbstverständlich direkt verkostet.[Bild Nr. 3-6]

Unsere Zöglinge haben inzwischen Früchte entwickelt, zwar noch grün, aber mit ein paar Sonnentage sollten wir da auch noch ein paar Früchte erhalten. [Bild Nr. 7-15]

Die ersten Tomaten zeigen sich Juli 2017

Im Moment  ist der Fokus voll und ganz auf unsere Beete gerichtet, jeden Tag suchen wir nach neuen Blüten und Früchten und werden auch tatsächlich fündig.  Die kleinen Tomaten sind ziemlich rasch gewachsen, jetzt müssen sie nur noch rot werden. [Bild Nr. 1-14]

Auch unsere Zöglinge machen sich an der Sonne recht gut. [Bild Nr. 15-16] Einzig die weiße Kohlfliege macht uns ein wenig zu schaffen. Den Tipp das Gemüse mit einer Mischung aus Wasser und Speiseöl zu besprühen, hat,  trotz der Überdosis,  nur sehr kurzfristig gewirkt. [Bild Nr. 17,18]

Die Brombeersträucher haben wir gerade noch rechtzeitig umgepflanzt,  neben dem Teich, waren sie bereits komplett vom Borretsch eingehüllt und knapp vor dem eingehen. [Bild Nr. 19]

Die Kugeldistel hingegen blüht wie jedes Jahr, so auch die Hauswurz, zur Freude vieler Insekten. [Bild Nr. 20-22] Und  manchmal, zwar eher selten im Garten zu sehen, ein wunderschöner Regenbogen. [Bild Nr. 23,24]

Die Sonne lacht Juni 2017

Sie Sonne lacht nicht nur vom Himmel, von den vielen Sonnenblumenkerne  aus dem Futterhaus, welche den Weg in die Mägen der Vögle verpasst haben, sind etliche aufgegangen und bieten so direkt neues Futter für die Vögel.  [Bild Nr. 1-8]

Bei der Teichpumpe haben wir die dringend benötigte Reinigung durchgeführt und am Bachlauf war es nötig  die Steinfolie zu erneuern, dadurch musste auch die Bepflanzung weg.

So schnell wie die Pflanzen aber nachwachsen, sehen wir da kein Problem. [Bild Nr. 7-14] Auch die Vögel dürften sich an der  ungewohnten Umgebung nicht stören. [Bild Nr. 15-21]

Da wir schon mal dabei waren, haben wir die Steinfolie auch am Teich selbst, zumindest an den zugänglichen Stellen gewechselt. [Bild Nr. 22-4]

Und den Bereich um den Kugel Ahorn, der nach den Arbeiten am Bachlauf etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde, [Bild Nr. 25,26] haben wir mit neuem Rindendekor eingedeckt. [Bild Nr. 27-33]

Ein neuer Bewohner ist im Garten gelandet, die Stelle des stehenden Kriegers nimmt  ab nun ein eiserner Fischreiher ein. [Bild Nr. 34,35]  Einen zweiten Komposter haben wir uns zugelegt,  [Bild Nr. 36,37] und aus den abgeschnittenen Ästen haben wir begonnen ein Insekten Hotel zu basteln. [Bild Nr. 38,39]

Neu ist auch die Filterpumpe für den Teich [Bild Nr. 41,42] und die Umrandung des Steinhügels, welche  im Zuge der Neuverlegung der Steinfolie mit gemacht wurde. [Bild Nr. 40]

Ansonst sehen wir erstaunt, wie das angepflanzte Gemüse von Tag zu Tag größer wird [Bild Nr. 43-49,51-58]  Sogar die Kartoffel, die im Garten zwischen den Sträuchern in die Erde gelegt wurde, ist  ordentliche gewachsen. [Bild Nr. 50]

Von einem Bekannten haben wir weitere Tomatenstauden zum „Aufpeppeln“ bekommen.  Dafür haben wir kurzfristig Platz neben dem Teich geschaffen. [Bild Nr. 59,60]

Der restliche Garten, allen voran der Borretsch,  [Bild Nr. 61-64] wächst und wächst.  [Bild Nr. 65-78] Bis auf unser kleines Marillenbäumchen, das trotzdem wir es jetzt in die Erde gepflanzt haben, nicht so recht wachsen will.  [Bild Nr. 79]