Nach den letzten, recht herbstlichen Augusttagen, hat der September mit einem sehr sonnigen, warmen, beinahe sommerlichen Wetter begonnen. [Bild Nr. 1/02]
Bestens für die Tomaten und auch bei den Paprikas zeigen sich kleine Früchte. Selbst die Gurken-Pflanze bei den Zinnien hat noch eine Frucht hervor gebracht. [Bild Nr. 1/02-1/07] Und einige der Äpfel und Birnen sind , wie es scheint, von den Schädlingen verschont geblieben. [Bild Nr. 1/08-1/09]
Auch das Werkeln im Garten macht bei diesem Wetter mehr Spaß. Also haben wir zu den Erdbeer-„Kokosnüssen“ noch ein paar Gläser dazu gehängt, weitere „Mara de Bois„-Ableger sind in kleinere Küberln, die „Jubilae„-Erdbeeren in die größeren, temporär im Hochbeet untergebracht. [Bild Nr. 1/10-1/15]
Das unterste Kisterl vom 3-er Stufen Beet haben wir abmontiert, daneben aufgestellt und mit den letzten Erdbeer Ablegern befüllt. [Bild Nr. 1/16-1/18]
Das Apfelbäumchen im Metall-Bottich hat seinen Platz bei den Astern gefunden. [Bild Nr. 1/19-1/20] – Für die drei Holz-Bottiche musste zuerst ein wenig beim Kren „umgeräumt“ werden. [Bild Nr. 1/21-1/26]
Das Beet mit den Malve-Pflanzen ist zum Rankbeet aufgerückt – was im Moment noch etwas dicht gedrängt wirkt, solange wir die Birnbäumchen nicht umpflanzen können. [Bild Nr. 1/27-1/29]
Zu guter Letzt haben wir noch die Wintersalat Pflänzchen umgetopft. [Bild Nr. 1/30]
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Der halbe September hat uns noch mit allerfeinstem spät-sommerlichem Wetter erfreut. [Bild Nr. 2/01-2/21]
Bei den Beeten mit den Kohl-Pflanzen haben wir die Netze entfernt, auch auf die Gefahr hin, dass die Kohlweißlinge sich daran zu schaffen machen, aber die Pflanzen sind zum Teil zu hoch gewachsen und ohnehin bereits von den Wegschnecken angeknabbert. [Bild Nr. 2/23-2/25]
Wettermäßig passt es zwar noch nicht ganz, dennoch haben wir die Sommer- mit den Herbst-Figuren getauscht. [Bild Nr. 2/26-2/27]
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Für ein paar Tage hat sich dann der Herbst gezeigt, es hat öfter mal geregnet, die Sonne hat sich nur mehr sporadisch gezeigt und Abends sind die Temperaturen bis unter 15°C Grad gepurzelt. [Bild Nr. 3/01-3/06]
Für die „Jubilae“ Erdbeeren haben wir einen Pfosten aufgestellt, einige Häken montiert und die bereits in Küberln befindlichen Pflanzen daran aufgehängt.[Bild Nr. 3/07-3/08] – Der Großteil der Wintersalat Pflänzchen ist in den Beeten ausgepflanzt. [Bild Nr. 3/09-3/10]
Die Ernte der letzten Kartoffeln aus den Pflanzsäcken und dem Kübel war nicht besonders üppig und bringt uns zur Erkenntnis, dass diese Sorte möglicherweise nicht für unsere Breitengrade geeignet ist. (Linke Seite: 1 Kartoffel im Kübel und reiner Komposterde | Rechte Seite: je 3 Kartoffeln pro Pflanzsack und normaler Erde) [Bild Nr. 3/11-3/12]
Die Erdbeeren hingegen bringen immer noch Früchte hervor und sogar die zurück geschnittenen Pflanzen beginnen erneut zu blühen. [Bild Nr. 3/13-3/16]
Und von den Kohlweißlingen und Baumwanzen tauchen bedauerlicher Weise immer wieder Eigelege auf. [Bild Nr. 3/17-3/18]
Zwischen den zahlreichen grünen Tomaten tauchen immer mehr rote auf und bei den Paprikas sind zumindest schon etliche Früchte zu erkennen – wie viel wir tatsächlich noch ernten können hängt vom Wetter der nächsten Tage und Wochen ab. [Bild Nr. 3/08-3/10]
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So ganz und gar kann man den Sommer noch nicht abschreiben – auch wenn der Herbst schon spürbar wird, mit kühlen Abend Temperaturen, den zahlreichen Spinnennetzen und den typischen Herbstblumen, die nach und nach erblühen. [Bild Nr. 4/01-4/06]
Tagsüber hingegen kratzen die Temperaturen immer noch an der 30° C Grad Marke und solche Tage muss man einfach im Garten verbringen. [Bild Nr. 4/07-4/16]
Zu tun findet sich immer etwas, wie etwa die Futterplätze für die Vögel herzurichten, ein wenig umdekorieren, für den Erdbeerbaum haben wir die Abschlusskappe montiert und die letzten Fisolen sind geerntet. [Bild Nr. 4/17-4/24]
Die noch verbliebenen Äpfel lassen wir am Baum reifen, die „Gute Luise“ ist zur Gänze abgeerntet und zum Nachreifen gelagert – die Blätter mit dem Pilzbefall haben wir abgezupft. [Bild Nr. 4/25-4/27]
Das Wetter hat es noch einmal gut mit uns gemeint. – Das Anbringen der Trittbretter und das Bestreichen mit Holzöl konnten wir gerade noch am letzten August erledigen bevor es erneut zu regnen begonnen hat. [Bild Nr. 1/01-1/06]
Der September hat dann regnerisch, kühl und vor allem stürmisch gestartet. [Bild Nr. 1/07] Dem frisch gestrichenen Holz sollte der Regen nicht schaden, wie vom Hersteller versprochen, perlen die Tropfen ab. [Bild Nr. 1/08-1/09]
Nach dem herbstlichen Beginn ist es dann aber doch wieder sommerlich geworden. Also haben wir den Bereich um die Treppe fertig gestellt bzw. wieder in Ordnung gebracht. Die Hauswurz aus den Töpfen sind, ganz wie zur Entstehung des Steinhügels. nun wieder dorthin gewandert. [Bild Nr. 1/10-1/14]
Im achteckigen Beet haben wir die restlichen Sedum Pflänzchen und ein paar Günsel gepflanzt und anstelle der Hauswurz hängt nun ein Zier-Pfennigkraut in kleinen Kübelchen an der Kette. [Bild Nr. 1/15-1/18]
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Sonniges und nicht zu heißes Wetter sind die idealen Voraussetzungen, um das nächste Projekt anzugehen. – Der größere Komposter soll den Platz mit dem Flieder tauschen.
Zuerst haben wir den Flieder in Sicherheit gebracht und den Platz begradigt. [Bild Nr. 2/01-2/04] Danach musste, wie bereits vorigen Frühling auch schon einmal, der Kompost ausgeräumt werden. – Da nur einer der Komposter betroffen war, gingen diese Arbeiten relativ zügig voran. [Bild Nr. 2/05-2/06] – Komposter umsetzten, wieder einräumen und fertig! [Bild Nr. 2/07-2/09]
Das war der leichtere Teil, beim Versuch den alten Holunder Stock auszugraben sind wir allerdings gescheitert. Die Wurzeln sind derart mit der Grenzmauer verwachsen, – es hätte unweigerlich zu größeren Schäden geführt. [Bild Nr. 2/10]
Also haben wir etwas Vlies und Erde über den Stock angehäuft, in der Hoffnung das er möglicherweise dadurch abfault. Anschließend wurde noch der Flieder an seinem neuen Bestimmungsort eingepflanzt. [Bild Nr. 2/11]
Um den Platz etwas zu vergrößern haben wir die Stufe abgegraben und die Fläche mit Rindenmulch abgedeckt. [Bild Nr. 2/12-2/15]
Und weil die vorgezogenen Wintersalat-Pflänzchen schon recht gut gewachsen sind, haben wir zwei Beete vorbereitet, um jederzeit auspflanzen zu können. [Bild Nr. 2/16-2/18]
Beim vielen herumwerkeln wäre uns beinahe entgangen, das die Sonnenblumen in den „Twin-Bots“ erblüht sind und die Wassermelone schon richtig groß ist. [Bild Nr. 2/19-2/21]
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Das noch recht warme Wasser im Teich haben wir genutzt um die Pflanzen weiter zu reduzieren. [Bild Nr. 3/01-3/05]
Für das Aufstellen der Töpfe auf der neuen Kräutertreppe wäre warmes Wetter nicht zwingend erforderlich gewesen, aber doch angenehmer. [Bild Nr. 3/06-3/12]
Auch der Wechsel der Jahreszeiten-Figuren macht mehr Laune wenn die Sonne scheint, [Bild Nr. 3/13-3/18] und ein Sparziergang durch den Garten sowieso. [Bild Nr. 3/19-3/28]
Die immer häufiger anzutreffenden Spinnen in ihren faszinierenden Netzen zeigen es allerdings bereits an, der Sommer geht schön langsam zu Ende. [Bild Nr. 3/29-3/30]
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Die Regentage zwischendurch lassen die Temperaturen immer etwas absinken, bald aber kommt die Sonne wieder und es wird, zumindest Untertags angenehm warm. Morgens und Abends merkt man nun schon den Herbst.
Für die Pflanzen das optimale Wetter, kühle Nächte, Tau am Morgen und Sonnenschein am Tage. [Bild Nr. 4/01-4/12] – Damit die letzten Sonnenstrahlen in die bereits gewachsenen Früchte wandern, haben wir bei den Tomaten und Paprikas alle neuen und bereits abgeernteten Triebe abgezwickt [Bild Nr. 4/13-4/17] und die rot gewordenen, scharfen Paprikas kommen zum Trocken zu den anderen. [Bild Nr. 4/18-4/19]
Bestes Wetter auch, um die Sträucher zurück zu schneiden, – sonnig aber nicht zu heiß. Wegen der zum Teil recht dornigen Gewächse ist es von Vorteil sich entsprechend zu kleiden, um nicht vollkommen zerkratzt zu werden. [Bild Nr. 4/20-4/23] Und manchmal findet sich zwischen den Sträuchern ein kleiner selbst ausgesäter Zögling. [Bild Nr. 4/24]
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Mitte des Monats ist es dann nochmals richtig sommerlich geworden. [Bild Nr. 5/01] Was passt da besser als eine Wassermelone – stolze 5,3 Kilo hat sie auf die Waage gebracht und geschmeckt hat sie richtig erfrischend und süß. [Bild Nr. 5/02-5/04]
Zeit war es auch die letzten Fisolen und Einlegegurken ab zu ernten und einen Teil der Kren Wurzen abzustechen. [Bild Nr. 5/05-5/08] – Der Sellerie wird demnächst folgen. [Bild Nr. 5/09]
An den schattigen Plätzchen lässt es sich auch trotz der Temperaturen recht gut arbeiten, also haben wir im hinteren Bereich bei den Kästen für die Werkstatt, den Flieder weggenommen, [Bild Nr. 5/10] um den Durchgang etwas zu verbreitern. [Bild Nr. 5/11-5/13] – Und so nebenbei bemerkt, dass der Samen beim umgepflanzten Flieder, den wir erst vor ein paar Tagen gesät hatten, bereits aufgegangen ist. [Bild Nr. 5/14]
Die uneben gewordenen Fliesen auf der Terrasse [Bild Nr. 5/15-5/16] haben ebenfalls ausgedient. [Bild Nr. 5/17-5/18]
Und bevor die nächsten bereits angekündigten, kühleren Tage eintreffen haben wir die Wintersalatpflänzchen ausgepflanzt und umgetopft, [Bild Nr. 5/01-5/03] die dürren Triebe bei den Kräutern abgezwickt [Bild Nr. 5/04-5/06] und den Schnittlauch abgeerntet, um ihn als Wintervorrat tief zu frieren, [Bild Nr. 5/07-5/09]
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Nach getaner Arbeit bleibt Zeit um sich an den Pflänzchen zu erfreuen. Besonders faszinierend ist die selbst ausgesäte Andenbeere, die sogar schon Blüten hervor gebracht hat [Bild Nr. 6/01-6/02] und die vielen Sonnenblumen die überall im Garten erblühen, nicht zuletzt mit Unterstützung der kleinen Vögel. [Bild Nr. 6/05-6/07]
Bei den Paprikas kann man förmlich zusehen wie sie nach und nach „erröten“ [Bild Nr. 6/08-6/10] – und ansonst hält dieser September spätsommerliches Wetter mit angenehmen Temperaturen parat. [Bild Nr. 6/11-6/27]
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Gegen Ende hin ist es dann doch etwas herbstlicher geworden. Vor allem Temperatur mäßig hat sich der Hochsommer vorerst verabschiedet und nachts sinken die Grade auch schon mal in den einstelligen Bereich.
Solange jedoch Untertags die Sonne scheint, wird es immer noch angenehm warm. Das ist auch gut so, denn es sind noch reichlich Tomaten, Paprikas, Brombeeren und Erdbeeren an den Stauden, die noch etwas Zeit zum Reifen benötigen. [Bild Nr. 7/01-7/10]
Die letzten Haferwurz und Karotten haben wir bereits geerntet, bei den scharfen Paprikas kommen ebenfalls laufend Früchte zum Trocknen dazu. [Bild Nr. 7/11-7/13]
Die Beeren am Kirschlorbeer und Feuerdorn zeigen es allerdings schon an, auch die kleinen Knospen an den Astern sind ein untrügliches Zeichen für den nahenden Herbst. [Bild Nr. 7/14-7/16]
Also nutzen wir noch jede freie Minute, um im Garten zu werkeln. Die Zitronen Verbene hat den Rosinenstrauch etwas zu sehr verdrängt, [Bild Nr. 7/17-7/19] darum haben wir sie gemeinsam mit dem Honigmelonen-Salbei in die „Twin Bots“ gepflanzt. [Bild Nr. 7/20-7/21]
Und freuen uns darüber, das es den neuen Pflänzchen [Bild Nr. 7/22-7/23] und den zuvor umgesiedelten gut geht. [Bild Nr. 7/24-7/25] Auch die Salatpflänzchen scheinen sich im neuen Quartier eingewöhnt zu haben, nachdem es kurzfristig nicht so gut aussah. [Bild Nr. 7/26]
Immer mehr zum Hingucker wird die Malve die aus der im Frühjahr gesäten Samenmischung entstanden ist. [Bild Nr. 7/27]
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Auch die im Vorjahr zusammengestellten Gestecke in den Metall Behältern mussten umgepflanzt werden. [Bild Nr. 8/01] Und so beim Umstellen der Pflanzen [Bild Nr. 8/02-8/05] haben wir doch tatsächlich Früchte auf der selbst ausgesäten Andenbeere entdeckt – reif werden sie wohl nicht mehr werden – aber erstaunlich ist es allemal. [Bild Nr. 8/06]
Als nächstes haben wir dann die verblieben Paprikas aus dem Stufenbeet umgetopft, [Bild Nr. 8/07-8/10] um dieses leer zu räumen. [Bild Nr. 8/11] Selbiges ist auch mit den beiden Beeten im hinteren Bereich geschehen. [Bild Nr. 8/12-8/14]
Den freien Platz neben den Tuffstein Beeten nimmt nun das um einiges schmälere Rankbeet ein. [Bild Nr. 8/15-8/17] Die genaue Anordnung und ob die Beete überhaupt bleiben, werden wir uns noch überlegen. [Bild Nr. 8/18-8/21]
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Wir haben die Zeit noch gut genutzt, denn in den letzten Septembertagen ist der Herbst ins Land gezogen.
Die Temperaturen hatten Mühe selbst Untertags in den zweistelligen Bereich zu kommen und es wollte gar nicht mehr aufhören zu regen. [Bild Nr. 9/01-9/15]
Der September begann sonnig und heiß – gut für das Gemüse, um fertig zu reifen und auch für das Trocknen der Paprikas sind die warmen Temperaturen dienlicher. [Bild Nr. 1/01-1/10]
Im Schatten lässt es sich trotzdem gut arbeiten und so kommt der Beinwell, der sich gerne zu weit ausbreitet in den Bottich und die Basilikum Pflänzchen zu den restlichen bei der Rotbuche. Gleichzeitig wird das Rindenmulch erneuert und anschließend lässt es sich angenehm in den neuen Liegen relaxen. [Bild Nr. 1/11-1/16]
Dabei gibt es immer wieder spannendes zu beobachten, wie zum Beispiel eine Wespe die einer Spinne die Beute aus dem Netz klaut. [Bild Nr. 1/17-1/21]
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Einen Tag später hat der September seine herbstliche Seite gezeigt, das Thermometer ist unter 20°C Grad gefallen. [Bild Nr. 2/01-2/08] Der starke Dauerregen dazu, wird speziell den Tomaten nicht sehr zuträglich sein. [Bild Nr. 2/09-2/11]
Das viele Nass ist auch für die dünnen Fäden aus Naturfasern, an denen wir die Paprikastauden hochgezogen haben zu viel. Die Last der Stauden hat die Schnur reißen und die Staude abknicken lassen. [Bild Nr. 2/12]
Also haben wir den nächsten trockenen Tag genutzt, um die restlichen, größeren Paprika zu ernten, mit Faschiertem gefüllt und in der bereits produzierten Tomaten-Sauce gekocht. [Bild Nr. 2/13-2/18]
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Nachdem wir bereits im Juli Angebote für den Rückschnitt der großen Obstbäume eingeholt hatten, war es nun in der ersten Septemberwoche soweit. Beim Marillenbaum sollte vor allem die Last des großen abstehenden Astes genommen werden. [Bild Nr. 3/01-3/06] (Bild Nr. 3/01 und 3/02 vor dem Schnitt) Beim Kirschbaum waren es die zahlreichen, abgestorbenen Äste. [Bild Nr. 3/07-3/11 ] (Bild Nr. 3/07 vor dem Schnitt)
In relative kurzer Zeit haben beide Bäume ihren „adretten Kurzhaarschnitt“ erhalten und die Äste waren aus dem Garten entfernt [Bild Nr. 3/12-3/16] – Die größeren Äste haben wir uns behalten. [Bild Nr. 3/17-3/18]
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Sonnige Tage sind sehr rar geworden, das schöne Wetter beim Baumschnitt war eine glückliche Ausnahme. Tags darauf hat es bereits wieder geschüttet.
Den Tomaten bekommt das Wetter gar nicht gut. Die paar Sonnenstunden können den vielen Regen nicht wett machen. Also haben wir die bereits reifen und teils aufgesprungenen Früchte geerntet (9,2 kg) und vorab nur eingekocht, um sie haltbar zu machen . [Bild Nr. 4/01-4/05]
Den meisten Pflanzen macht das nasse und kühlere Wetter glücklicherweise nichts aus. [Bild Nr. 4/06-4/15] Auch die Regentonnen sind nun wieder bis oben hin voll. [Bild Nr. 4/16]
Jede Regen freie Stunde wird genutzt, um z.B. die bereits groß gewordenen Salatpflänzchen ins Hochbeet zu setzten, [Bild Nr. 4/17-4/18] oder die geschnittenen Äste zusammen zu holen. [Bild Nr. 4/19]
Beim Holzlager haben wir die Wegeinfassung neu gemacht [Bild Nr. 4/20-4/21] und der zweite Kasten konnte noch aufgestellt werden, bevor es wieder einmal wie aus Schaffeln zu schütten begonnen hat. [Bild Nr. 4/22-4/23]
Die nicht ganz wetterfesten Gegenstände bleiben im Moment aber ohnehin eingepackt. [Bild Nr. 4/24]
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Die Indianerbananen haben zwar den Hagel überstanden, dem regnerischen und zuweilen recht stürmischen Wetter konnten sie jedoch nicht mehr stand halten und sind abgefallen. [Bild Nr. 5/01]
Bei den Äpfeln wiederum zeigen sich jetzt erst die Schäden die durch die Hagelkörner entstanden sind. Die Dellen haben die Wespen angelockt und diese haben beinahe alle Früchte angeknabbert. [Bild Nr. 5/02-5/05] Damit sie nicht ganz faulen, haben wir alle frühzeitig geerntet und einen köstlichen Kuchen daraus gebacken. [Bild Nr. 5/06-5/08]
Der Reifegrad bei den Andenbeeren ist sehr unterschiedlich, die einen sind noch grün, ein paar kurz vor der Reife und ein paar konnten wir schon verkosten. [Bild Nr. 5/09-5/11] Beim Salat und Mangold wird es nicht mehr lange bis zur Ernte dauern, wenn nicht wieder ein Hagel dazwischen kommt. [Bild Nr. 5/12-5/14]
Überrascht waren wir von der Wassermelone die nun doch eine Frucht hervor gebracht hat, [Bild Nr. 5/15-5/16] ob sie noch fertig wachsen kann, werden wir sehen, denn trotz der zwischendurch recht warmen Temperaturen, zeigen die vielen Libellen am Teich und die Spinnweben überall im Garten, das der Sommer zu Ende geht. [Bild Nr. 5/17-5/18]
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Im letzten Drittel ist es dann doch noch ein wenig sommerlich geworden, zumindest am Tage und wenn sich die Sonne gezeigt hat. Und solange es nicht regnet kann munter gewerkelt werden. So haben die neuen Kästen hinter der Werkstatt ein Dach bekommen, [Bild Nr. 7/01] das Holzlager seine Türen [Bild Nr. 7/02-7/07] und für die zahlreichen Akkugeräte gibt es eine praktische Ladestation. [Bild Nr. 7/08]
Und im restlichen Garten werden Bottiche hin und her gerückt, [Bild Nr. 6/09-6/14] die Erdmandel stehen vorübergehend am Platz der Pfingstrosen, die wir heuer früher geschnitten haben. – Die Blätter sind ebenfalls ein Opfer des Hagels geworden. [Bild Nr. 6/15-6/16] Das Erdbeerbett ist besser zugänglich [Bild Nr. 6/17-6/18] und das neue Gitter, ein Geschenk, steht zur Trennung zwischen der „Guten Luise“ und den Pfingstrosen. [Bild Nr. 6/19-6/21]
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Das schöne Wetter lädt dazu ein, sich im Garten aufzuhalten, [Bild Nr. 7/01-7/08] um so mehr wenn man dabei drei kleine Igel bei der Futtersuche entdeckt. [Bild Nr. 7/09-7/13]
Auch wenn es bei uns im Garten viele Weinbergschnecken und sonstige Igel-Leckereien gibt, werden wir zur Sicherheit ein bisschen Futter hinstellen, damit die „Kleinen“ genug für den Winter ansetzten können.
Und für die Familie wird zum alljährlichen „Gefüllte Paprika mit Tomatensauce“ Essen ein großer Tisch gezimmert. Mehrfach geschliffen und lackiert steht einem geselligen Beisammensein nichts mehr im Wege. [Bild Nr. 7/14-7/18]
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Gegen Ende hin sind die Temperaturen schon etwas herbstlicher geworden. Am Tage hat die Sonne das Thermometer zwar noch zum Teil bis auf 20°C Grad erwärmt, Nachts hat es dann auch schon mal auf knackige 5°C Grad abgekühlt.
Solange es noch nicht unter 0°C Grad geht kann können die Salat, Mangold und Tomatenpflänzchen noch weiter wachsen und reifen. Die Kohlsprossen sind ohnehin nicht Kälte empfindlich und der restliche Garten stellt sich schön langsam auch auf den Herbst ein. [Bild Nr. 8/01-8/19]
Die vielen reifen Tomaten und Paprikas haben wir geerntet bevor sie noch mehr aufplatzen, um sie erneut durch das Einkochen zu konservieren. Es waren 10,6 Kilogramm die wir verarbeiten konnten. [Bild Nr. 8/20-8/24] Alles was jetzt noch an den Stauden vorhanden ist und noch reift kommt später dann in den Dörrautomat.
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Ein paar recht schöne und warme Tage hat der September dann doch noch heraus gerückt. Zeit die Tomaten und Paprika Beete zu „räumen“. Alles was reif ist kommt in den Dörrautomat, die noch grünen Tomaten lassen wir im Haus nach reifen. [Bild Nr. 9/01-8/03]
Kapuzienerkresse, Borretsch und Beinwell bleiben ohnehin bis zum Frost stehen. [Bild Nr. 9/04-8/06] Das restliche Gemüse wird nach und nach zum Direkt Verzehr abgeerntet [Bild Nr. 9/07-8/09] – Lediglich die Erdmandeln werden wir demnächst noch ernten. [Bild Nr. 9/10]
Solange die Sonne vom blauen Himmel lacht, mag man gar nicht an den Herbst denken. [Bild Nr. 9/11-8/16] – Sobald jedoch die weißen Blüten an der Schlingpflanze des Nachbarn erscheinen, ist es gewiss das der Sommer zu Ende geht. [Bild Nr. 9/17-8/18]
Bei moderaten Temperaturen um die 20°C Grad konnten wir endlich wieder im Garten herum werkeln, ohne einen Hitzschlag fürchten zu müssen. Einige Pflanzen im Kräuterbeet benötigten dringendst einen kleinen Rückschnitt, um das Aroma zu erhalten. [Bild. Nr. 1/01-1/04]
Nächste Station war der kleine Kartoffelturm. Das abgraben war, durch die stark verdichtete Erde, langwieriger als gedacht und die Ausbeute von 3,5 Kilo eher gering. Allerdings hatten wir an diesen Turm keine allzu großen Erwartungen, da alles an Kartoffeln rein gepackt wurde, was vom Vorjahr noch übrig war. [Bild. Nr. 1/05-1/09]
Der Knoblauch erhält heuer mehr Platz, da die Vorräte der letzten Ernte bereits jetzt so gut wie aufgebraucht sind. Ein Beet konnten wir noch vorbereiten bevor wir erneut zu einer Zwangs-Pause verdonnert wurden. [Bild. Nr. 1/10-1/11] Diesmal war es jedoch der Regen, der unseren Tatendrang abrupt stoppte. – Was der August so verbissen zurückgehalten hatte, kam nun Eimer weise vom Himmel und machte sämtliche Tätigkeiten im Garten unmöglich.
Zeit den Dörrautomat an zuwerfen – zu den Paprikas und Tomaten haben wir noch ein paar Zwiebel aus dem Garten geholt und schon hat man ein paar leckere Snacks zum Knabbern [Bild. Nr. 1/12-1/18]
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Die sintflutartigen Regengüsse hat unser Garten gut weg gesteckt. Nicht zu Letzt durch die vielen Ameisen und Regenwürmer die den Boden für die Aufnahme derartiger Wassermassen bestens vorbereitet haben. [Bild. Nr. 2/01-2/09]
Die kleinen Pflänzchen inklusive Topfpflanzen haben wir wieder untergestellt [Bild. Nr. 2/10-2/12], die restlichen Pflanzen haben die heftigen Unwetter gut überstanden [Bild. Nr. 2/13-2/19]
Bis auf die Tomaten, die permanent nasses Wetter überhaupt nicht vertragen, denn alle bereits roten Früchte sind aufgeplatzt [Bild. Nr. 2/20-2/22] – so betrachtet war es gut , dass die Fleischtomaten noch nicht reif waren. [Bild. Nr. 2/23-2/25]
Nachdem die Trockenphasen sehr rar und die Sonnenstunden noch rarer geworden sind, muss der große Kartoffelturm noch warten. Der permanente Regen hat die Erde zu matschig gemacht, die Kartoffeln im inneren aber hoffentlich noch nicht verfaulen lassen. [Bild. Nr. 2/26-2/27]
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Nach dem Regen kommt ja bekanntlich die Sonne und die hat auch gleich wieder den Sommer mitgebracht. Die erfrischende Dusche und die anschließenden Temperaturen um die 27°C Grad haben dem Garten richtig gut getan.
Die Wiese hat ihr grün zurück erhalten [Bild. Nr. 3/01-3/08] die Pflanzen wachsen und gedeihen weiterhin prächtig, [Bild. Nr. 3/09-3/20], die Fleischtomaten beginnen Farbe anzunehmen – nur die aufgeplatzten Tomaten haben sich vom vielen Nass nicht mehr erholt. [Bild. Nr. 3/21]
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Durch das herrliche Wetter konnten wir endlich wieder raus und mit neuen Vorhaben beginnen. Zum einen war das der Bereich um den Flieder der einer „Sanierung“ bedurfte, um im Winter wieder besser an die Futterplätze für die Vögel zu gelangen. Die Fertigstellung kann jedoch erst erfolgen, wenn die Taubnesseln verblüht sind und nicht mehr als Nahrungsquelle für die Bienen und Hummeln dienen. [Bild. Nr. 4/01-4/06]
Das zweite Projekt betrifft den Ersatz des roten Beetes. – Durch die Tiefe des Beetes kommt man nur schwer an die hinteren Pflanzen heran. Etwas, das bei den im Vorjahr gepflanzten und hoch wachsenden Tomatenstauden nicht so sehr aufgefallen ist. Der Zuschnitt und Zusammenbau der neuen Beete wird allerdings etwas länger dauern, da die Bretter ziemlich schief und krumm sind. [Bild. Nr. 4/07-4/10]
Zwischendurch galt es noch ein passendes Plätzchen für unseren Neuzugang, ein Zitronenbäumchen, zu finden. Das Geschenk einer lieben Bekannten ist nicht winterhart und muss daher im Topf bleiben. [Bild. Nr. 4/11-4/12]
Und dann stand auch bereits die nächste Ernte der Tomaten (immerhin noch 3,4 Kilo) und Paprika (ca. 18 Stück) an, die wir erneut zu gefüllten Paprika mit Tomatensauce verarbeitet haben. [Bild. Nr. 4/13-4/18] Da es vermutlich für heuer die letzte, größere Menge sein wird, die es zu ernten gibt, haben wir die Familie eingeladen und quasi ein „Erntedank-Essen“ daraus gemacht.
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Für die Erde des noch zu erntenden Kartoffelturms wollten wir ohnehin ein dauerhaftes Zwischenlager bauen. Das weiterhin anhaltend sommerliche Wetter bietet sich geradezu an, dies noch heuer zu erledigen.
Also haben wir Holz besorgt, die bereits abgelegte Erde vorerst wieder ins „Bigbag“ zurück gepackt und den Bereich für den Holzverschlag frei gemacht und begradigt. [Bild. Nr. 5/01-5/04]
Zwei Tage später stand die Mauer aus Holz, die gleichzeitig auch einen besseren Sichtschutz abgibt. [Bild. Nr. 5/05-5/13] Um die Fläche ein wenig vom Weg abzutrennen haben wir den Bereich betoniert und somit die gewünschte Kante erhalten, damit sich der Kies nicht mit der Erde vermischen kann. [Bild. Nr. 5/14-5/18]
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Die bereits vor einiger Zeit umgepflanzten Winter-Salat Pflänzchen sind mittlerweile schon recht groß geworden [Bild. Nr. 6/01] und sollten eigentlich ins Hochbeet. Allerdings haben sich dort die Samen des ausgewachsenen Salat Pflänzchen selbst ausgesät und fleißig zu wachsen begonnen. [Bild. Nr. 6/02] Also musste Plan B her, – der Winter Salat, der ohnehin bis -20°C Grad aushält, kommt einfach zum Karfiol ins Beet. [Bild. Nr. 6/03-6/07]
Und nachdem auch der Beton unseres „Erdlagers“ ausgehärtet war, konnten wir endlich mit der Ernte des zweiten Kartoffelturms beginnen. [Bild. Nr. 6/08-6/13] Der Turm beinhaltete doch mehr Erde als erwartete und veranlasste uns eine zusätzliche Wand beim Holzverschlag anzubringen. [Bild. Nr. 6/14-6/17] Die Ernte selbst wiederum war mit knapp 10 Kilo eher gering. [Bild. Nr. 6/18]
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Pünktlich zu Herbstbeginn hat sich das Wetter dann gedreht und die Verlängerung des Sommers ziemlich abrupt unterbrochen. Die Temperaturen sind schlagartig auf unter 20°C Grad gesunken und zwischen den selten gewordenen Sonnenstrahlen hat sich regnerisches und teilweise recht stürmisches Wetter breit gemacht.
Zeit die letzte größere Ernte in diesem Jahr einzubringen. [Bild. Nr. 7/01-7/04] Die noch grünen Tomaten dürfen im Haus weiter reifen, [Bild. Nr. 7/05] einen Teil der Paprikas haben wir getrocknet und ein paar lassen wir noch an den Stauden wachsen. [Bild. Nr. 7/06-7/08] An der Gurkenstaude im Hochbeet haben wir tatsächlich noch eine Frucht gefunden, die ebenfalls bleibt wo sie ist, um noch ein wenig größer zu werden. [Bild. Nr. 7/09]
Kapuzinerkresse und wildes Basilikum können sich nun so richtig in den Beeten ausbreiten [Bild. Nr. 7/10-7/14] und vor lauter werkeln hätten wir beinahe die hübschen Blüten des Honig-Melonen Salbeis übersehen. [Bild. Nr. 7/15]
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So ganz wollte sich der Sommer aber noch nicht verdrängen lassen und hat Ende September ein paar sehr schöne und sonnige Tage hervor gezaubert.
Ideal um den Bereich beim Flieder fertig zu stellen, das Gurkenbeet inklusive Rankgitter auf seinen neuen Platz zu schaffen und die neuen, geschützten Futtersäulen für die Vögel zu testen. [Bild. Nr. 8/01-8/15]
Die Knoblauch Beete sind nun ebenfalls alle vorbereitet und die Erdbeerstauden haben ein neues Plätzchen erhalten. [Bild. Nr. 8/16-8/18]
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Zudem haben wir für das rote Ersatzbeet einen stabilen Rahmen gezimmert, [Bild. Nr. 9/01-9/05] und die störrische Bretter zum Teil auch schon angebracht. [Bild. Nr. 9/06-9/08] Das rote Beet ist entfernt [Bild. Nr. 9/09] und so nebenbei hat das Erdlager einen eigenen Bereich zum Sieben bekommen. [Bild. Nr. 9/10-9/12]
Wir sind auf den Geschmack gekommen, nachdem das große Metall – Hochbeet voll bepflanzt ist und das rote Beet für das kommende Jahr ebenfalls bereits verplant ist, arbeiten wir für nächstes Jahr vor.
Für unser Unterfangen haben wir den Platz neben dem Teich, soweit als möglich, begradigt [Bild Nr. 2-7]. Wir wollten eigentlich noch auf die Ernte der Tomatenpflanzen neben dem Teich warten [Bild Nr. 1]. Um die Holzhochbeete aber doch gleich aufstellen zu können, [Bild Nr. 8-142] haben wir die Tomatenstauden anderweitig untergebracht.
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Auch die Kräuter sollen ihren eigenen Bereich erhalten. Das ebenfalls selbst gebastelte Beet haben wir stufenweise angelegt, um es am Steinhügel zu integrieren. [Bild Nr. 13-24]
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Zeitgleich wurde dann auch der Steinhügel neu gestaltet. Die Pflanzen haben mittlerweile einen starken Wildwuchs erreicht, sodass ein radikaler Rückschnitt notwendig war. [Bild Nr. 25-33]
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Und zwischendurch haben wir immer wieder Gemüse und Tomaten ernten können. [Bild Nr. 34-42] Übrigens, ein weiterer Tipp aus diversen Foren, Tagetes zwischen das Kohlgemüse zu pflanzen, [Bild Nr. 43] hat die weiße Kohlfliege ebenfalls nicht abgehalten ihre Eier an den Blättern abzulegen, wie man an den geschlüpften Raupen sehen kann. [Bild Nr. 44,45]
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Und im restlichen Garten wird es allmählich ein wenig herbstlich. [Bild Nr. 46-60]