Der erste Advent ist heuer noch in den November gefallen. Also haben wir, bei knappen Plus-Graden, an den letzten beiden Novembertagen ein wenig Weihnachts-Deko im Garten angebracht. [Bild Nr. 1/01-1/15]
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Der Adventskranz ist wieder von unserem Gemüsehändler vorgefertigt worden, das Dekorieren haben wir, wie in den Jahren zuvor auch schon, selbst übernommen. [Bild Nr. 2/01-2/03]
Und wenn es draußen dunkel wird, schalten sich mittels Timer die Lichter ein. [Bild Nr. 2/04-2/18]
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Nach den ersten beiden ziemlich frostigen aber immerhin recht sonnigen Dezember-Tagen, [Bild Nr. 3/01-3/05] hat es am 3.ten Dezember, eher unerwartet, ordentlich Schnee raus gehauen und die Weihnachts-Deko mit weißen Häubchen versehen . [Bild Nr. 3/06-3/18]
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Auch der restliche Garten verschwindet unter einer recht ansehnlichen Schneedecke. [Bild Nr. 4/01-4/18]
Besonders lange hat sich der Schnee aber nicht gehalten, er ist einmal mehr Opfer der für Dezember viel zu milden Temperaturen geworden. Das eher herbstliche Wetter hat sich dann über den restlichen Dezember hingezogen und so verrückt dieses Jahr auch war, eines hat es mit den Vorjahren gemeinsam – kein Schnee zu Weihnachten! [Bild Nr. 4/19-4/21]
Dem verregneten Oktober ist ein recht sonniger und durchaus milder November gefolgt. [Bild Nr. 1/01] – Das ist auch gut so, denn an der „Corona Front“ sieht es alles andere als freundlich aus. Die Zahlen der Neuinfektionen überragen die aus dem Frühjahr um ein vielfaches – Tendenz steigend.
Im Garten ist es inzwischen sehr herbstlicher geworden. Die Sonne wärmt am Tage noch recht angenehm, Nachts hingegen wird es bereits empfindlich kalt und die Bäume verlieren nach und nach ihre bunt gefärbten Blätter. [Bild Nr. 1/02-1/15]
Einen dieser sonnigen Tage haben wir genutzt, um die kleinen Obstbäume und die Rotbuche zurück zu schneiden. [Bild Nr. 1/16-1/21]
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Außer den bereits eingepackten Kriegern möchten wir heuer alles „unverpackt“ lassen. Nicht zu Letzt, um den eingeschleppten Schädlingen, wie der Reiswanze, nicht auch noch ein behagliches Winterquartier zu bieten. [Bild Nr. 2/01-2/07]
Zeit, die anderweitig genutzt werden kann, wie etwa das Rankbeet für die noch gekeimten Malve – Pflänzchen zu befüllen, die Kohlsprossen von ihrem Netz zu befreien und das Hochbeet, mit Ausnahme der Winterheckzwiebel, ab zu ernten. [Bild Nr. 2/08-2/10]
Und dann war da ja noch unser bunter Paradiesvogel „Charly“, der bereits vor einigen Jahren durch einen heftigeren Sturm zu Fall gekommen war und seitdem, eingemottet ein sehr bescheidenes Dasein fristen musste. – Nun ist er wieder da, an seinem neuen Platz flattert er endlich wieder mit seinen metallenen Flügeln. [Bild Nr. 2/11-2/18]
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Und während die meisten Pflanzen ihren Winterschlaf vorbereiten, kommen andere erst richtig in Fahrt. [Bild Nr. 3/01-3/03] – Allen voran die Astern, die immer üppiger zu blühen beginnen. [Bild Nr. 3/01-3/15]
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Nach und nach ist das Wetter dann aber doch noch richtig herbstlich geworden, nebelig und trüb aber immer noch nicht zu kalt um draußen herum zu werkeln. [Bild Nr. 4/01-4/04] – Zu den vorhandenen Igel-Häuschen haben wir in diversen Ecken als zusätzlichen Unterschlupf Laub und Äste angehäuft. [Bild Nr. 4/05-4/06]
Und die im Oktober gestrichenen Beete haben nun auch ihren Bestimmungsort gefunden – das Stufenbeet steht vorne beim Gartengerätehaus und wird künftig für die Erdbeer-Stecklinge genutzt werden. Die Erdbeeren aus den Bottichen sind bereist übersiedelt und der Platz im hinteren Bereich wird als Lagerung für die Gitter genutzt – vorübergehend! [Bild Nr. 4/07-4/10]
Das zweite Beet hat seinen Platz bei den Astern neben dem Kren gefunden. Erde konnten wir noch keine einfüllen, da sich im Erdlager ein Igel eingenistet hat, den wir so kurz vor dem Winter nicht mehr stören wollen. [Bild Nr. 4/11-4/12]
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Aber irgendwie will der Herbst nicht so recht in die Gänge kommen, das trüber Wetter war nur von kurzer Dauer und die Temperaturen sind für einen November viel zu warm. Gut das wir unseren Garten im Herbst nie „kahlschlagen“, so finden Bienchen und Hummeln auch im November noch genug Nahrung. [Bild Nr. 5/01-5/03]
Das verrückte Wetter zieht sich nun bereits über das ganze Jahr und auch sonst ist es beinahe wie ein Déjà-vu, die in die Höhe geschossenen Corona Infektionen haben einen zweiten Lockdown notwendig gemacht. Es erinnert ein wenig an den März, nur das sich die Natur jetzt auf den Winter vorbereitet und nicht gerade erst erwacht. [Bild Nr. 5/04-5/12]
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Ein verspäteter erster Frost hat in der letzten Novemberwoche den Garten kurzfristig mit einer weißen Schicht überzogen und die nicht winterharten Pflänzchen in den „Winterschlaf“ gezwungen. [Bild Nr. 6/01-6/09]
Auch die Bäume haben nun ihre Blätter zum größten Teil abgelegt und bereiten sich auf den Winter vor. [Bild Nr. 6/10-6/15]
Der Oktober hat recht stürmisch begonnen, allerdings auch sehr mild – mit Temperaturen um die 20°C Grad und viel Sonne. So ein Wetter, wenn auch zu mild für den Herbst, mag man nicht im Haus verbringen. [Bild Nr. 1/01-1/14]
Zu den bereits ausgepflanzten Wintersalat-Pflänzchen haben wir nun weitere in das ehemalige Beet der Wassermelone gepflanzt. [Bild Nr. 1/15-1/17] Zeit war es auch für einige Sellerie-Knollen geerntet zu werden. Die Blätter vom Kren haben wir weitgehend zurückgeschnitten und noch ein paar Wurzen herausgeholt. [Bild Nr. 1/19-1/21]
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Die Paprikas haben wir, bis auf die scharfen geerntet, um sie mit Faschiertem zu füllen und vorab tief zu frieren, [Bild Nr. 2/01-2/05] bis auch die letzten Tomaten für die zugehörige Tomatensauce reif für die Ernte sind. [Bild Nr. 2/06-2/10]
Sonne und Wind sind eine gute Kombination um Beete zu streichen. [Bild Nr. 2/11-2/17] Beim Rankbeet haben wir zusätzlich die schmalen Wiesen-Streifen weggenommen und alles mit Rindenmulch abgedeckt. [Bild Nr. 2/18]
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Mitte des Monats ist dann der große Wetterumschwung gekommen, die Temperaturen sind gepurzelt und die Sonne ist vom Regen abgelöst worden. [Bild Nr. 3/01] Die Tomaten die noch rot geworden sind und dem Dauerregen stand gehalten haben werden noch geerntet. [Bild Nr. 3/02-3/06] Bei den Brombeeren bleibt abzuwarten ob sie noch reif werden. [Bild Nr. 3/07]
Die restlichen Pflänzchen im Garten stört das Wetter weniger, solange kein Frost in Sicht ist [Bild Nr. 3/08-3/21] und die Astern aus dem Vorjahr erblühen buchstäblich bei diesem Wetter. [Bild Nr. 3/21-3/27]
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Regenlose Tage sind recht selten geworden, sobald es jedoch ein wenig aufklart und die Temperaturen zudem milder ausfallen, [Bild Nr. 4/01] geht es sofort in den Garten, um die Bäume zu kalkweißen. [Bild Nr. 4/02-4/08]
Für das Einpacken der Krieger hoffen wir auf ein paar aufeinander folgende, trockene Tage, – im nassen Zustand unter Vlies könnten sie Schaden nehmen. [Bild Nr. 4/09-4/10]
Nicht so die Natur, sie gibt immer noch alles und überrascht, trotz mangelnder Sonne, mit Blüten und üppigem Wachstum. [Bild Nr. 4/11-4/23]
Auch wenn nach wie vor kein Frost in Sicht ist, haben wir die Futterplätze für die Vögel bereits aufgestockt. [Bild Nr. 4/24]
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Und wieder einmal hat es Wetter sehr gut mit uns gemeint, es ist für ein paar Tage trocken geblieben und die wenigen Sonnenstunden haben wir gleich genutzt um die Krieger ein zu packen. [Bild Nr. 5/01-5/04]
Das Ausreißen der Tomaten- und Paprikastauden, das zurückschneiden der Erdbeeren haben wir bereits wieder bei sehr trüben, nieselndem Herbstwetter gemacht. [Bild Nr. 5/05-5/08] Auch die Erdmandeln, haben wir aus der etwas matschigen Erde geholt, besonders üppig war die Ernte allerdings nicht, [Bild Nr. 5/09]
Einzig den Astern scheint es egal zu sein, ihre hübschen Blüten strahlen bei Sonnenschein Bild Nr. 5/10-5/12] und Nieselregen gleichermaßen. [Bild Nr. 5/13-5/15]
Das Wetter hat es noch einmal gut mit uns gemeint. – Das Anbringen der Trittbretter und das Bestreichen mit Holzöl konnten wir gerade noch am letzten August erledigen bevor es erneut zu regnen begonnen hat. [Bild Nr. 1/01-1/06]
Der September hat dann regnerisch, kühl und vor allem stürmisch gestartet. [Bild Nr. 1/07] Dem frisch gestrichenen Holz sollte der Regen nicht schaden, wie vom Hersteller versprochen, perlen die Tropfen ab. [Bild Nr. 1/08-1/09]
Nach dem herbstlichen Beginn ist es dann aber doch wieder sommerlich geworden. Also haben wir den Bereich um die Treppe fertig gestellt bzw. wieder in Ordnung gebracht. Die Hauswurz aus den Töpfen sind, ganz wie zur Entstehung des Steinhügels. nun wieder dorthin gewandert. [Bild Nr. 1/10-1/14]
Im achteckigen Beet haben wir die restlichen Sedum Pflänzchen und ein paar Günsel gepflanzt und anstelle der Hauswurz hängt nun ein Zier-Pfennigkraut in kleinen Kübelchen an der Kette. [Bild Nr. 1/15-1/18]
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Sonniges und nicht zu heißes Wetter sind die idealen Voraussetzungen, um das nächste Projekt anzugehen. – Der größere Komposter soll den Platz mit dem Flieder tauschen.
Zuerst haben wir den Flieder in Sicherheit gebracht und den Platz begradigt. [Bild Nr. 2/01-2/04] Danach musste, wie bereits vorigen Frühling auch schon einmal, der Kompost ausgeräumt werden. – Da nur einer der Komposter betroffen war, gingen diese Arbeiten relativ zügig voran. [Bild Nr. 2/05-2/06] – Komposter umsetzten, wieder einräumen und fertig! [Bild Nr. 2/07-2/09]
Das war der leichtere Teil, beim Versuch den alten Holunder Stock auszugraben sind wir allerdings gescheitert. Die Wurzeln sind derart mit der Grenzmauer verwachsen, – es hätte unweigerlich zu größeren Schäden geführt. [Bild Nr. 2/10]
Also haben wir etwas Vlies und Erde über den Stock angehäuft, in der Hoffnung das er möglicherweise dadurch abfault. Anschließend wurde noch der Flieder an seinem neuen Bestimmungsort eingepflanzt. [Bild Nr. 2/11]
Um den Platz etwas zu vergrößern haben wir die Stufe abgegraben und die Fläche mit Rindenmulch abgedeckt. [Bild Nr. 2/12-2/15]
Und weil die vorgezogenen Wintersalat-Pflänzchen schon recht gut gewachsen sind, haben wir zwei Beete vorbereitet, um jederzeit auspflanzen zu können. [Bild Nr. 2/16-2/18]
Beim vielen herumwerkeln wäre uns beinahe entgangen, das die Sonnenblumen in den „Twin-Bots“ erblüht sind und die Wassermelone schon richtig groß ist. [Bild Nr. 2/19-2/21]
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Das noch recht warme Wasser im Teich haben wir genutzt um die Pflanzen weiter zu reduzieren. [Bild Nr. 3/01-3/05]
Für das Aufstellen der Töpfe auf der neuen Kräutertreppe wäre warmes Wetter nicht zwingend erforderlich gewesen, aber doch angenehmer. [Bild Nr. 3/06-3/12]
Auch der Wechsel der Jahreszeiten-Figuren macht mehr Laune wenn die Sonne scheint, [Bild Nr. 3/13-3/18] und ein Sparziergang durch den Garten sowieso. [Bild Nr. 3/19-3/28]
Die immer häufiger anzutreffenden Spinnen in ihren faszinierenden Netzen zeigen es allerdings bereits an, der Sommer geht schön langsam zu Ende. [Bild Nr. 3/29-3/30]
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Die Regentage zwischendurch lassen die Temperaturen immer etwas absinken, bald aber kommt die Sonne wieder und es wird, zumindest Untertags angenehm warm. Morgens und Abends merkt man nun schon den Herbst.
Für die Pflanzen das optimale Wetter, kühle Nächte, Tau am Morgen und Sonnenschein am Tage. [Bild Nr. 4/01-4/12] – Damit die letzten Sonnenstrahlen in die bereits gewachsenen Früchte wandern, haben wir bei den Tomaten und Paprikas alle neuen und bereits abgeernteten Triebe abgezwickt [Bild Nr. 4/13-4/17] und die rot gewordenen, scharfen Paprikas kommen zum Trocken zu den anderen. [Bild Nr. 4/18-4/19]
Bestes Wetter auch, um die Sträucher zurück zu schneiden, – sonnig aber nicht zu heiß. Wegen der zum Teil recht dornigen Gewächse ist es von Vorteil sich entsprechend zu kleiden, um nicht vollkommen zerkratzt zu werden. [Bild Nr. 4/20-4/23] Und manchmal findet sich zwischen den Sträuchern ein kleiner selbst ausgesäter Zögling. [Bild Nr. 4/24]
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Mitte des Monats ist es dann nochmals richtig sommerlich geworden. [Bild Nr. 5/01] Was passt da besser als eine Wassermelone – stolze 5,3 Kilo hat sie auf die Waage gebracht und geschmeckt hat sie richtig erfrischend und süß. [Bild Nr. 5/02-5/04]
Zeit war es auch die letzten Fisolen und Einlegegurken ab zu ernten und einen Teil der Kren Wurzen abzustechen. [Bild Nr. 5/05-5/08] – Der Sellerie wird demnächst folgen. [Bild Nr. 5/09]
An den schattigen Plätzchen lässt es sich auch trotz der Temperaturen recht gut arbeiten, also haben wir im hinteren Bereich bei den Kästen für die Werkstatt, den Flieder weggenommen, [Bild Nr. 5/10] um den Durchgang etwas zu verbreitern. [Bild Nr. 5/11-5/13] – Und so nebenbei bemerkt, dass der Samen beim umgepflanzten Flieder, den wir erst vor ein paar Tagen gesät hatten, bereits aufgegangen ist. [Bild Nr. 5/14]
Die uneben gewordenen Fliesen auf der Terrasse [Bild Nr. 5/15-5/16] haben ebenfalls ausgedient. [Bild Nr. 5/17-5/18]
Und bevor die nächsten bereits angekündigten, kühleren Tage eintreffen haben wir die Wintersalatpflänzchen ausgepflanzt und umgetopft, [Bild Nr. 5/01-5/03] die dürren Triebe bei den Kräutern abgezwickt [Bild Nr. 5/04-5/06] und den Schnittlauch abgeerntet, um ihn als Wintervorrat tief zu frieren, [Bild Nr. 5/07-5/09]
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Nach getaner Arbeit bleibt Zeit um sich an den Pflänzchen zu erfreuen. Besonders faszinierend ist die selbst ausgesäte Andenbeere, die sogar schon Blüten hervor gebracht hat [Bild Nr. 6/01-6/02] und die vielen Sonnenblumen die überall im Garten erblühen, nicht zuletzt mit Unterstützung der kleinen Vögel. [Bild Nr. 6/05-6/07]
Bei den Paprikas kann man förmlich zusehen wie sie nach und nach „erröten“ [Bild Nr. 6/08-6/10] – und ansonst hält dieser September spätsommerliches Wetter mit angenehmen Temperaturen parat. [Bild Nr. 6/11-6/27]
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Gegen Ende hin ist es dann doch etwas herbstlicher geworden. Vor allem Temperatur mäßig hat sich der Hochsommer vorerst verabschiedet und nachts sinken die Grade auch schon mal in den einstelligen Bereich.
Solange jedoch Untertags die Sonne scheint, wird es immer noch angenehm warm. Das ist auch gut so, denn es sind noch reichlich Tomaten, Paprikas, Brombeeren und Erdbeeren an den Stauden, die noch etwas Zeit zum Reifen benötigen. [Bild Nr. 7/01-7/10]
Die letzten Haferwurz und Karotten haben wir bereits geerntet, bei den scharfen Paprikas kommen ebenfalls laufend Früchte zum Trocknen dazu. [Bild Nr. 7/11-7/13]
Die Beeren am Kirschlorbeer und Feuerdorn zeigen es allerdings schon an, auch die kleinen Knospen an den Astern sind ein untrügliches Zeichen für den nahenden Herbst. [Bild Nr. 7/14-7/16]
Also nutzen wir noch jede freie Minute, um im Garten zu werkeln. Die Zitronen Verbene hat den Rosinenstrauch etwas zu sehr verdrängt, [Bild Nr. 7/17-7/19] darum haben wir sie gemeinsam mit dem Honigmelonen-Salbei in die „Twin Bots“ gepflanzt. [Bild Nr. 7/20-7/21]
Und freuen uns darüber, das es den neuen Pflänzchen [Bild Nr. 7/22-7/23] und den zuvor umgesiedelten gut geht. [Bild Nr. 7/24-7/25] Auch die Salatpflänzchen scheinen sich im neuen Quartier eingewöhnt zu haben, nachdem es kurzfristig nicht so gut aussah. [Bild Nr. 7/26]
Immer mehr zum Hingucker wird die Malve die aus der im Frühjahr gesäten Samenmischung entstanden ist. [Bild Nr. 7/27]
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Auch die im Vorjahr zusammengestellten Gestecke in den Metall Behältern mussten umgepflanzt werden. [Bild Nr. 8/01] Und so beim Umstellen der Pflanzen [Bild Nr. 8/02-8/05] haben wir doch tatsächlich Früchte auf der selbst ausgesäten Andenbeere entdeckt – reif werden sie wohl nicht mehr werden – aber erstaunlich ist es allemal. [Bild Nr. 8/06]
Als nächstes haben wir dann die verblieben Paprikas aus dem Stufenbeet umgetopft, [Bild Nr. 8/07-8/10] um dieses leer zu räumen. [Bild Nr. 8/11] Selbiges ist auch mit den beiden Beeten im hinteren Bereich geschehen. [Bild Nr. 8/12-8/14]
Den freien Platz neben den Tuffstein Beeten nimmt nun das um einiges schmälere Rankbeet ein. [Bild Nr. 8/15-8/17] Die genaue Anordnung und ob die Beete überhaupt bleiben, werden wir uns noch überlegen. [Bild Nr. 8/18-8/21]
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Wir haben die Zeit noch gut genutzt, denn in den letzten Septembertagen ist der Herbst ins Land gezogen.
Die Temperaturen hatten Mühe selbst Untertags in den zweistelligen Bereich zu kommen und es wollte gar nicht mehr aufhören zu regen. [Bild Nr. 9/01-9/15]
Kaum war die neue Holzlieferung abgeladen, wurde trotz der nach wie vor recht sommerlichen Temperaturen. [Bild Nr. 1/01] (gemessen auf unserer Terrasse am 1.8.2020 um ca. 15:30) auch schon mit dem Zuschnitt für das neue Erdbeerbeet begonnen. [Bild Nr. 1/02-1/07] – Als kleinen Vorgeschmack für das Gesamtwerk hat die Werkstatt das erste Kisterl gefertigt und zum Ansehen bereit gestellt – [Bild Nr. 1/08-1/09]
Die Hitze konnte uns auch nicht davon abhalten die „Jubilae“ in die Hängekörbe umzupflanzen, – die Töpfe waren nicht groß genug und als Ersatz kommen auch hier robuste Hauswurz Pflänzchen zum Einsatz. [Bild Nr. 1/10-1/11]
Die Ampeltomaten und die Zitronen Verbene Stecklinge sind in den neuen Beet- Bereich übersiedelt. [Bild Nr. 1/12-1/13] – Die restlichen Ableger der „Mara des Bois“ die nicht in den neuen Trog gepasst haben inklusive Stecklinge der Zitronen Verbene haben wir verschenkt. [Bild Nr. 1/14-1/15]
Die nächsten Ableger lugen bereits hervor und als ob die Pflänzchen wüssten das sie ebenfalls bald schon eine neue „Behausung“ bekommen, zeigen sie immer mehr ihrer kleinen hübschen Blüten. [Bild Nr. 1/16-1/20]
In den neuen Beeten gedeihen die Pflänzchen sehr gut, bei der Kapuzinerkresse ist die erste Knospe erblüht [Bild Nr. 1/21-1/24] und auch im restlichen Garten wächst alles wunderbar. [Bild Nr. 1/25-1/27]
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Dem sehr schwül-heißen ersten August-Wochenende folgte eine Abkühlung [Bild Nr. 2/01] mit einigen Regenschauern. [Bild Nr. 2/02-2/12]
Das viele Nass von oben ist für Sonnenanbeter natürlich ein Grauen – uns erspart es Gießwasser und die meisten Pflanzen können recht gut damit umgehen [Bild Nr. 2/13-2/25] – bis auf ein paar Tomaten die auf Grund des feuchte Wetters anfangen aufzuplatzen. [Bild Nr. 2/26-2/27]
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Kurzfristig hat es sich beinahe ein wenig herbstlich angefühlt, das Thermometer ist nicht über 20 °C Grad geklettert [Bild Nr. 3/01] – selbst bei den abendlichen Rundgängen hat man außer den Tiegerschnegeln niemand angetroffen. [Bild Nr. 3/02-3/04]
Zwischendurch ist es auch ganz schön eng in der Werkstatt geworden, denn das neue Erdbeerbeet hat immer mehr Gestalt angenommen. [Bild Nr. 3/05-3/13]
Glücklicherweise hat der Regen dann aber nach ein paar Tagen aufgehört und die weiteren Arbeiten konnten größtenteils im Freien bewerkstelligt werden. [Bild Nr. 3/14-3/23] Und das Thermometer ist auch wieder nach oben geklettert. [Bild Nr. 3/24]
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Und dann ging alles recht schnell, die Erdbeeren aus dem alten Beet haben wir in Töpfen zwischengelagert und die Erde aus dem temporären Beet auf eine Plane geschaufelt. [Bild Nr. 4/01-4/07]
Die Elemente des Beetes fügten sich, trotz des unebenen Bodens, problemlos zusammen und der Aufbau ging wider erwarten rasch von Statten. [Bild Nr. 4/08-4/16] Die restlichen Arbeiten haben wir dann aufgrund der eintretenden Dämmerung auf den nächsten Tag verschoben.
Der erste Blick am Morgen galt den zwischen gelagerten Erdbeeren ob sie den Auszug unbeschadet überstanden hatten. [Bild Nr. 4/17]
Zuerst mussten die restlichen Kisten mit Vlies ausgelegt werden und danach konnte auch schon mit dem Befüllen der Erde begonnen werden. Zu guter Letzt die Pflänzchen und die Holzwolle dazu, anschließend noch gut eingießen und nun heißt es erstmals abwarten ob das Umpflanzen während der Blüte verziehen wird. [Bild Nr. 4/18-4/26]
Nur gut das beim Einsetzen der Erdbeeren das Beet im Schatten lag, angesichts des zurückgekehrten Hochsommers. [Bild Nr. 4/27]
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Und wenn die Werkstatt einen Lauf hat, dann ist sie nicht mehr zu bremsen. Das neue Erdbeerbeet war kaum befüllt, haben wir auch schon wieder die nächsten Bretter besorgt.
Für das neue Projekt musste zuvor der vordere Bereich geräumt werden, alle Pflänzchen inklusive der Figuren wurden vorübergehend anderweitig untergebracht. [Bild Nr. 5/01-5/06] – Das Gurkenbeet haben wir vorab nach hinten gestellt. [Bild Nr. 5/07-5/08]
Auch der Krieger hat einen anderen Platz bekommen, zwischen den neuen Beeten wirkte er ein wenig „eingequetscht“. [Bild Nr. 5/09-5/14] – Bei den momentanen Temperaturen eine recht schweißtreibende Umsiedelung. [Bild Nr. 5/15]
Das Wetter macht es auch den umgepflanzten Erdbeeren schwer sich zu erholen. [Bild Nr. 5/16-5/17] – Für die Wassermelone anscheinend gerade passend, solange ausreichend gegossen wird. Bei eben dieser Tätigkeit haben wir die handgroße Frucht entdeckt. [Bild Nr. 5/18]
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Nachdem die Fläche frei geräumt war, ging es direkt los. – Wie schon beim neuen Beet-Bereich, werden die Regale auch hier für die Fläche individuell angefertigt und müssen immer wieder eingepasst werden, da der Bereich weder gerade noch rechteckig ist. [Bild Nr. 6/01-6/06]
Über Nacht hatte eine Gartenkreuzspinne ihr Netz zwischen Marillenbaum und Fahrradhaus gesponnen. [Bild Nr. 6/07-6/08]
Der Zugang zur Werkstatt war also nur von einer Seite möglich. – Nichts desto trotz wurde am neuen Projekt weitergearbeitet, die schweren Maschinen kamen, wegen des Sonntags ohnehin nicht zum Einsatz. [Bild Nr. 6/09-6/15]
Am nächsten Abend wurden die Kanten abgefräst und danach wurde der restliche Teil des Regals mit Holzöl bestrichen. Nachdem das Öl getrocknet war konnten wir noch den anschließenden Bereich begradigen. [Bild Nr. 6/16-6/21]
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Zwischendurch kontrollieren wir immer wieder, vor allem, die Gemüse-Pflanzen, da sich die grüne Reiswanze auch heuer wieder eingestellt hat und sich bereits an einigen Blättern Gelege gefunden haben.
Glücklicherweise wissen wir nun ja vorauf es zu achten gilt und somit können die meisten der kleinen Sauger entfernt werden bevor der Schaden zu groß wird. [Bild Nr. 7/01-7/06] Die entdeckte Wassermelone hat auch wieder ein wenig zu gelegt und bei den Tomaten, Fisolen und den Brombeeren können wir laufend ernten. [Bild Nr. 7/07-7/10]
Lediglich bei den umgepflanzten Erdbeeren sieht es nicht so gut aus, schlimmstenfalls müssen wir sie jetzt schon zurück schneiden. [Bild Nr. 7/11-7/12]
Die Hängekörbe mit der „Jubilae“ sind nun alle drei zusammen beim grünen Beet – als Ersatz ziert eine Laterne den Haken. [Bild Nr. 7/13-7/15] – Und die Sedum Pflanzen aus den Kokosnussschalen sind ebenfalls in Töpfe übersiedelt. [Bild Nr. 7/16-7/18]
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Und in der Werkstatt wird fleißig am nächsten Teil für den vorderen Bereich gearbeitet. [Bild Nr. 8/01-8/06] Nach Fertigstellung wird auch dieser mit Holzöl bestrichen, die Folie eingelegt und im Anschluss an den ersten Teil montiert. [Bild Nr. 8/07-8/11]
Der Regen hat beim Einziehen des Seils nicht weiter gestört. [Bild Nr. 8/12-8/15] Ob von „oben“ nass oder nass geschwitzt, bei dem schwülen Wetter hat es ḱeinen großen Unterschied gemacht, denn der Regen hat diesmal eher wie ein Aufguss denn einer Abkühlung gewirkt. – Für das Streichen der Boden- und Regal-Bretter mussten wir die Regenpause abwarten. [Bild Nr. 8/16-8/18]
Die Wandregale wurden in der Werkstatt gezimmert und vor Ort montiert und gestrichen. [Bild Nr. 8/19-8/21]
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Am letzten Teil des Regal/Beet-Bereiches wurde wegen des bevorstehenden Feiertags bis in die Abendstunden gearbeitet. [Bild Nr. 9/01-9/08] Blöderweise fiel dieser Feiertag an einen Samstag und so mussten die Maschinen stumm bleiben – das Bestreichen mit Holzöl macht zum Glück ja keinen Lärm. [Bild Nr. 9/09-9/10]
Und es gibt auch noch genug anderes zu tun – der Asthaufen beim Flieder im hinteren Bereich war bereits sehr stark zusammen gepresst, somit nicht mehr als Igel Quartier geeignet. Also haben wir ihn vorsichtig leer geräumt und die zahlreichen Tiegerschnegel behutsam an andere schattige Plätzchen verbracht. [Bild Nr. 9/11-9/15]
Unsere Wassermelone ist wieder ein bisschen gewachsen und die im Vorjahr hellgrün gewachsenen Paprikas werden heuer knallrot. Bei den scharfen Paprikas ernten wir die roten wieder ab um sie zu trocknen und von den restlichen Sorten kann wohl demnächst eine Kostprobe genommen werden. [Bild Nr. 9/16-9/21]
Die Gurkenpflanzen im Hochbeet haben wir etwas zurück geschnitten, damit die bereits vorhandenen Früchte genug Sonne abbekommen, [Bild Nr. 9/22]
Der Honigmelonen Salbei hat die Umpflanzung bestens überstanden [Bild Nr. 9/23] und die zurück geschnittenen Kräuter sind bis auf den Salbei und das Bergbohnenkraut alle üppig nachgewachsen. [Bild Nr. 9/24]
Aufpassen muss man im Moment besonders auf diese Gelege, [Bild Nr. 9/25] aus ihnen schlüpfen zig grüne Reiswanzen Larven. Bei den roten Feuerwanzen hingegen ist kein Handlungsbedarf [Bild Nr. 9/26] und die etwas exotisch anmutende Wespen- oder auch Zebra Spinne darf gerne ihren Kokon weiterspinnen, ist ihr Biss doch vollkommen ungefährlich für Menschen. [Bild Nr. 9/27]
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Eine kleine Abkühlung hat der Regen dann doch gebracht, wenn bei 25°C bis 27°C Grad überhaupt von kühlem Wetter gesprochen werden kann. [Bild Nr. 10/01]
Auch ohne Sonne macht ein Rundgang im Garten Spaß [Bild Nr. 10/02-10/14] und das Einräumen der leeren Töpfe ist ebenfalls weniger schweißtreibend. [Bild Nr. 10/15-10/16]
Die Sonne hat aber nicht lange auf sich warten lassen und da wir auch heuer wieder Wintersalat vorgezogen haben, bereiten wir schon mal die Beete vor. Ein bisschen dürfen die Pflänzchen noch in den Töpfen wachsen bevor sie in die Beete gepflanzt werden. [Bild Nr. 10/17-10/19]
Zwischendurch haben wir angefangen die Teichpflanzen etwas zu reduzieren, da besonders der Tannenwedel und die Seekanne sehr stark wuchern. [Bild Nr. 10/20-10/21]
Und zu ernten gibt es auch immer etwas. – Tomaten und Erdbeeren frieren wir direkt nach dem Pflücken vorübergehen ein, bis eine entsprechend große Menge zum Verarbeiten vorhanden ist. [Bild Nr. 10/22-10/24]
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Der letzte Teil des Regal/Beet Bereiches ist extrem aufwendig, nicht nur das es auch hier eine Abstufung gibt, werden zudem die Glasplatten mit verarbeitet und präzise eingepasst. [Bild Nr. 11/01-11/08] Zu guter Letzt noch die Leisten für die Bodenplatten [Bild Nr. 11/09-11/10] und auch der 3 Teil des Regales kann zu seinem Bestimmungsort verbracht werden.
Nachdem das Regal auf dem schiefen Boden eingepasst war, konnte mit der Holzöl Behandlung begonnen werden. Anschließend wurde der Boden mit Steinen ausgelegt und die Glasplatten eingelegt. [Bild Nr. 11/11-11/15]
Am nächsten Tag haben wir zuerst den Kiesweg in Ordnung gebracht. [Bild Nr. 11/16-11/21] Danach wurde das Beet mit Erde befüllt, um dort den Schnittlauch und die Kapuzinerkresse von den hinteren Regalen zu pflanzen. [Bild Nr. 11/22-11/27]
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Das nächtliche Gewitter mit Regen, hatte uns das Gießen erspart und die weiteren Umstrukturierungen waren bei nicht mehr ganz so schwül, heißen Temperaturen ebenfalls angenehmer zu erledigen.
Nicht immer war die Position für Figuren und Pflanzen auf Anhieb gefunden. [Bild Nr. 12/01-12/13] Einzig bei den Kräuter aus dem Achteckigen Beet war klar wohin sie übersiedeln sollten. [Bild Nr. 12/14-12/18]
Wahrscheinlich wird noch das eine oder andere Mal umgestellt – im Moment jedoch ist alles perfekt so wie es ist und der neue Regal/Beet Bereich ist einfach nur wunderschön geworden. [Bild Nr. 12/19-12/24]
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Während die Gurken weiter reduziert werden, damit alle Energie in die größeren Früchte geht, beginnen die Paprikas erst so richtig Fahrt auf zu nehmen [Bild Nr. 13/01-13/03]
Auch die Wassermelone hat ordentlich zu gelegt und die Basilikum Pflänzchen erblühen und verbreiten ihren angenehmen Duft, so nicht die grüne Reiswanze schon dran war. [Bild Nr. 13/04-13/06]
Bei recht moderaten Temperaturen haben wir das erste Beet mit den Bohnen geleert, um dort alle Astern Pflanzen, die wir im vorigen Herbst gekauft haben, zusammen zusetzen. [Bild Nr. 13/07-13/09]
Am Morgen merkt man nun schön langsam den nahenden Herbst, Untertags hingegen gibt nach wie vor der Sommer den Ton an. [Bild Nr. 13/10-13/11] (Nr.10 ist um ca. 8:30 aufgenommen worden, Nr. 11 um ca. 13:00)
Und in der Werkstatt entsteht aus den letzten verbliebenen Brettern bereits wieder etwas Neues. [Bild Nr. 13/12-13/15]
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Die letzten sonnigen Augusttage haben wir noch genutzt, um die restlichen Kartoffeln aus den Pflanzsäcken zu ernten und den dritten Bottich vom Teich nach hinten zu den anderen beiden zu bringen. [Bild Nr. 14/01-14/02]
Das alte Kräuterbeet haben wir abgegraben, nachdem die Pflanzen vorsichtig heraus genommen und in Töpfe gepflanzt wurden. [Bild Nr. 14/03-14/10] – Der Platz wird für das neue Konstrukt aus der Werkstatt benötigt – einer Regal-Treppe!
Das Anpassen der einzelnen Treppen konnte ebenfalls noch im Freien bei sonnigem Wetter vorgenommen werden. [Bild Nr. 14/11-14/13] Buchstäblich aus den allerletzten Resten wurden dann noch die Außenwände getischlert. [Bild Nr. 14/14-14/16]
Auch das Timing für das Bestreichen mit Holzöl hätte nicht besser sein können, der Pinsel war kaum aus der Hand gelegt, hat es auch schon zu regnen begonnen. Das Öl zieht derart rasch ein, dass es den Regen direkt abgeperlt ist. [Bild Nr. 14/17-14/20]
Die zuvor abgegrabene Erde hatten wir vorsorglich mit einer Plane abgedeckt, damit sie für das Befüllen der Treppe nicht matschig wird. [Bild Nr. 14/21-14/23]
Und wenn es draußen regnet und nicht mehr ganz so heiß, wird es Zeit, die ersten reifen Paprikas zu ernten, mit frisch Faschiertem zu befüllen, aus den bereits geernteten Tomaten eine Sauce zu fabrizieren und beides in einem Topf zu vereinen. [Bild Nr. 14/24-14/27]