Pünktlich zu Juli Beginn ist es mit knapp 30°C Grad bereits am frühen Vormittag recht sommerlich geworden. [Bild Nr. 1/01]
Das Gießen müssen nun wieder wir übernehmen, um die Pflänzchen bei Laune zu halten. [Bild Nr. 1/02-1/18]
Die neuen Beete haben nun den letzten Feinschliff erhalten und einen präzise eingepassten Mittelteil. Die zwei Regale im Mittelteil sind nicht nur sehr schön sondern auch richtig stabil. [Bild Nr. 2/01-2/04]
Nach gefühlt 1.000.000 Bissen der kleinen Ameisen, die im temporären Beet ihr Quartier bezogen hatten, war irgendwann dann doch die Erde fertig gesiebt, um damit direkt die neuen Beete zu befüllen. [Bild Nr. 2/05-2/14] Der frei gewordenen Platzt wird allerdings nicht sehr lange leer bleiben, es gibt bereits Pläne dafür. [Bild Nr. 2/15]
Immer mehr Sonnenblumen machen ihrem Namen alle Ehren [Bild Nr. 2/16-2/21] und auch andere Blüten treten vermehrt in Erscheinung [Bild Nr. 2/22-2/24]
Für die Kokosnussschalen haben wir Sedum Pflänzchen besorgt, [Bild Nr. 2/25-2/26] denn die Erdbeeren konnten sich in den kleinen Nussschalen nicht so recht entwickeln. Als Ersatz sind die Erdbeerpflänzchen in den Töpfen eingesprungen. [Bild Nr. 2/27]
Während die neuen Beete eine Holz-Öl „Behandlung“ erhalten [Bild Nr. 3/01-3/04] entstand in der Werkstatt bereits das nächste Beet, welches nach Fertigstellung ebenfalls mit Holzöl bestrichen wurde. [Bild Nr. 3/05-3/11]
Auch hier wird der Eckteil maßgeschneidert eingepasst und erfüllt gleichzeitig eine nützliche Funktion in Form einer Igel Behausung. [Bild Nr. 3/12-3/21]
Der Eckteil passt exakt zwischen die beiden Beete, damit das so bleibt wird er noch verschraubt und im Anschluss ebenfalls mit Holzöl behandelt. [Bild Nr. 4/01-4/07]
Die Reste des Lärchenholzes werden zu einer Treppe verarbeitet und auch hier kommt das Holzöl zum Einsatz. [Bild Nr. 4/08-4/10] – Zu guter Letzt wird das letzte Beet befüllt und die Igel Behausung wird, Dank abnehmbarem Deckel, von oben mit Rindenmulch befüllt. [Bild Nr. 4/11-4/13]
Damit ist der neue Bereich fertig und er ist wunderschön geworden! [Bild Nr. 4/14-4/17]
Das Befüllen der Regale und Bepflanzen der Beete haben wir dann in die Abendstunden verlagert, um dem bereits vorhandenen Sonnenbrand etwas Schonung zukommen zu lassen. [Bild Nr. 4/18-4/21]
Den nächsten nicht ganz so heißen Tag haben wir genutzt um mit dem Bereich beim Flieder weiter zu machen. Der Flieder selbst musste etwas gestutzt werden und das Rindenmulch wurde erneuert. [Bild Nr. 5/01-5/04]
Der neue, nun bepflanzte Bereich ist ein absoluter Blickfang geworden und im Sonnenlicht erscheint das Öl-behandelte Holz noch strahlender. [Bild Nr. 5/05-5/15] Auch den Pflanzen scheint die Übersiedelung wohl bekommen zu sein. [Bild Nr. 5/16-5/18]
Und die Regale mit den temporär untergebrachten Pflanzen lichten sich mehr und mehr – lediglich die wild aufgegangen Sonnenblumen, die wir aus dem temporären Beet geholt haben warten noch auf ein Plätzchen. [Bild Nr. 5/19-5/21]
Auch sonst wächst und gedeiht alles im Garten. [Bild Nr. 6/01-6/08] Bei den Tomaten, [Bild Nr. 6/09-6/14] den Gurken [Bild Nr. 6/15-6/17] und sogar den Paprikas [Bild Nr. 6/18-6/19] zeigen sich immer mehr Früchte.
Bei den Fisolen und den Brombeeren können wir bereits laufend ernten. [Bild Nr. 6/20-6/21]
Nach einem sehr heißen Sommertag mit über 32°C Grad ist es Mitte des Monats etwas kühler geworden. Die Temperaturen haben sich dann bei 22°C-25°C Grad eingependelt. Ideales Wetter um im Garten zu werkeln.
Das Minze Duo bedurfte eines Rückschnittes und hat mit den Nelken den Platz getauscht [Bild Nr. 7/01-7/02] Der restliche Bereich beim Flieder ist nun ebenfalls mit neuem Rindenmulch eingedeckt. [Bild Nr. 7/03-7/04]
Der neue Beet-Bereich hat ein paar Erweiterungen bekommen. – Ein stylisches Rankgitter für die Kapuzinerkresse und zwei schicke Bottiche in denen wir die wild aufgegangene Sonnenblumen gepflanzt haben. [Bild Nr. 7/05-7/14]
Geerntet konnten die Karotten werden [Bild Nr. 7/15-7/16] und bei den Zwiebeln wird es bald soweit sein, inklusive Sämchen. [Bild Nr. 7/17-7/19]
Am extremsten sind jedoch die Gurken hochgeschossen – auch hier konnten wir bereits etliche Früchte ernten. [Bild Nr. 7/20-7/21]
Die Salat-Pflänzchen aus dem Hochbeet sind in den neuen Beet-Bereich ausquartiert worden, damit sie nicht ganz von den Gurken überwuchert werden. [Bild Nr. 7/22-7/23]
Die zweite Julihälfte war eher durchwachsen, mit viel Regen, immer wieder kühleren Tagen mit nur knapp 18°C Grad, aber auch der Jahreszeit entsprechend sommerlich heiß.
Für die Pflanzen das optimale Wetter und wir haben uns wieder einmal das Gießen für etliche Tage erspart. [Bild Nr. 8/01-8/12]
Im Moment sind es besonders die Gurken, die gar nicht mehr zu bremsen sind. [Bild Nr. 8/13-8/15] – Auch bei den Fisolen und Brombeeren gibt es ständig Nachschub. [Bild Nr. 8/16-8/18] und sogar der Mais hat uns schon eine sehr köstliche Mahlzeit beschert. [Bild Nr. 8/19]
Dill-Sämchen konnten wir schon reichlich ernten, bei den Zwiebeln wird es bald soweit sein [Bild Nr. 8/20-8/21]
Die restlichen Kräuter haben wir zurück geschnitten. [Bild Nr. 9/01-/06] und dabei entdeckt, dass der Kümmel, nachdem er voriges Jahr nicht wieder gekommen ist, heuer erstaunlicherweise wieder ausgetrieben hat. [Bild Nr. 9/07]
Da wir schon beim Schneiden waren, haben die im vorigen Herbst gekauften Pflänzchen, ebenfalls einen „trendigen Kurzhaarschnitt“ erhalten. [Bild Nr. 9/08-9/09]
Erfreut sind wir über die Zitronenverbene Stecklinge die zwischendurch gar nicht gut ausgesehen haben, nun aber doch zu wachsen begonnen haben. [Bild Nr. 9/10-9/11]
Und nachdem das oberirdische Kartoffelkraut schon recht abgetrocknet war, haben wir auch die Kartoffeln geerntet. [Bild Nr. 9/12] Die zypriotischen hätten wir noch ein wenig liegen lassen sollen, das Kartoffelkraut war auch noch nicht vollständig verwelkt. Immerhin 2,2kg sind es doch geworden, aus den 1,7kg die wir eingelegt hatten. [Bild Nr. 9/13]
Bei den ungarischen hingegen hat es sich gelohnt – 4,5 kg aus 1,5kg hat die Ernte gebracht. [Bild Nr. 9/14] Für die paar Knollen die wir im Frühjahr in die Erde gelegt hatten, gar nicht schlecht.
Das Kartoffelkraut in den Pflanzsäcken ist noch zu grün, um an eine Ernte zu denken. [Bild Nr. 9/15]
Eine baldige Ernte zeichnet sich bei den Tomaten ab, [Bild Nr. 9/16] bei der Erdbeere „Mara des Bois“ beginnt die zweite Saison [Bild Nr. 9/17] und auch der Rhabarber hat nach der Ernte im Juni schon wieder ordentlich zugelegt. [Bild Nr. 9/18]
Erstaunlicherweise gedeihen die Paprikas im Etagenbeet wider erwarten sehr gut [Bild Nr. 9/19] und die Pflanze neben dem Kartoffelbeet hat sich nun als Hagebutte herausgestellt. [Bild Nr. 9/20-9/21]
Zum Ende hin ist es dann sommerliche heiß mit Temperaturen weit über 30°C Grad geworden. [Bild Nr. 10/01] Ein Wetter das den Gurken anscheinend gut gefällt, dem flotten Wachstum zu schließen. [Bild Nr. 10/02-10/05]
Gemüsezwiebeln konnten wir auch schon ein paar ernten, bei den Kartoffeln in den Pflanzsäcken kommen jetzt erst die Blüten zum Vorschein und bei der Wassermelone wird es wohl auch heuer wieder nur bei den Blüten bleiben. [Bild Nr. 10/06-10/08]
Aus den allerletzten Holz-Resten von den Beete hat die Werkstatt noch einen schicken Trog gezimmert [Bild Nr. 10/09-10/12] – ein Plätzchen dafür war schnell gefunden, [Bild Nr. 10/13] zuvor mussten jedoch ein paar Pflänzchen übersiedelt werden. [Bild Nr. 10/14-10/16]
Auch der Honigmelonen-Salbei hat seinen Standort gewechselt, damit er vom neuen Trog nicht ganz verdrängt wird. [Bild Nr. 10/17-10/21]
Und wenn wir schon beim um pflanzen und um räumen waren, haben wir den Teichrand mit ein paar Pflanzen versehen [Bild Nr. 10/22-10/23] und dem Metalltisch ein paar Aufsätze verpasst, mit einem Anstrich wurde aus alt neu und nun stehen die Töpfe auch ohne Keil gerade. [Bild Nr. 10/24-10/26]
Das einzige temporäre Beet mit den Erdbeeren sticht nun etwas hervor, aber auch dafür gibt es bereits Pläne. [Bild Nr. 10/27]
Und ganz zum Schluss hat der Juli noch einen Hitzerekord für diesen Sommer raus gehauen. (Temperatur auf unserer Terrasse am 28.7.2020 um ca. 15:00) [Bild Nr. 11/01] – Das konnte uns jedoch nicht davon abhalten neue Holz-Vorräte zu besorgen. [Bild Nr. 11/02-11/04]
Und den Pflänzchen ist es auch egal solange sie ausreichend mit Wasser versorgt werden. [Bild Nr. 11/05-11/16]
Den neuen Trog haben wir dann am Abend mit einem Teil der Erdbeer-Ableger bepflanzt. [Bild Nr. 11/17-11/18]