Das tropische Wetter hält an Juli 2024

Ein heftiger Regenschauer hat den schwülen 35°C Grad ein Ende bereitet und die Temperaturen um 10°C Grad gesenkt.  – Richtig  kühl fühlen sich danach die knapp 25°C Grad an, den Früchten tut das keinen Abbruch und der Wachstum kann beinahe täglich beobachtet werden. [Bild Nr. 1/01-1/04]

Ein paar Gurken haben wir bereits verschenkt, da zu viele auf einmal reif geworden sind und bei den Brombeeren gibt es auch  immer etwas zu naschen .  [Bild Nr. 1/05-1/08]

Die meisten Tomaten benötigen noch etwas Sonne, ein paar reife   konnten wir allerdings schon  probieren,  [Bild Nr. 1/09-1/17] auch bei den selbst gezogenen Pflanzen zeigen sich erste Früchte.  [Bild Nr. 1/18-1/20]

Und da  auch die restlichen  Pflanzen groß genug sind, haben wir alle in Beete oder große Töpfe gepflanzt – in der Hoffnung die Schnecken fallen nicht direkt über sie her. [Bild Nr. 1/21-1/25]

Auch beim Mais sieht es bislang noch recht gut aus, [Bild Nr. 1/26-1/27] einzig die gekauften Paprika Pflanzen hinken etwas hinter her, auch die Basilikum Pflanzen sind für Juli noch recht klein. [Bild Nr. 1/28-1/30]

In der zweiten Juli-Woche ist der Sommer samt tropischen Klima zurück gekehrt.  [Bild Nr. 2/01]

Das feucht-heiße Wetter macht allerdings nur den Menschen zu schaffen, die Natur kann bestens damit umgehen. [Bild Nr. 2/02-2/21]

Der Juli bleibt mit Temperaturen um die 35°C Grad weiterhin sehr sommerlich und die kurzen Regenschauer machen es richtig „dampfig“ – beim Gießen hilft das Nass von oben nur bedingt. [Bild Nr. 3/01]

Solange wir die Gießkanne fleißig schwingen, ist das Obst und Gemüse nicht in Gefahr. [Bild Nr. 3/02-3/14] Die Kräuter in den Töpfen brauchen ebenfalls täglich Wasser. [Bild Nr. 3/15-3/17]

Die Samen der Kapuzinerkresse, welche im Vorjahr im Beet geblieben sind und auch die umgepflanzten Sonnenblumen hingegen sind genügsamer, [Bild Nr. 3/18-3/20]   wie auch der restliche Garten. [Bild Nr. 3/015-3/17]

Auch bei heißem Wetter kann ein bisschen im Garten gewerkelt werden, zumal die Hälfte des Gartens, dank der Beschattung durch die großen Bäume  angenehm gekühlt bleibt. Die großen und kleinen Kübelchen haben wir neu bepflanzt und den Standort getauscht. [Bild Nr. 4/01-4/02]

Die Basilikum Pflänzchen sind ihren kleinen Töpfen entwachsen und jeweils in größere übersiedelt.  [Bild Nr. 4/03-4/05]

Die Einlegegurke im Topf kann sich nun im  Beet ausbreiten,  [Bild Nr. 4/06-4/07]  – mal sehen ob, wie bei der zuvor schon ausgepflanzten ebenfalls demnächst Früchte zum Vorschein kommen – bei den großen Gurken kann ohnehin täglich geerntet werden.  [Bild Nr. 4/08-4/10]

Bei den Tomaten gibt es ebenfalls immer erntbare Früchte  [Bild Nr. 4/11-4/16] und bei den Mangomelonen wird es nicht mehr all zu lange dauern.   [Bild Nr. 4/17]

Das von den selbst gezogenen Pflanzen, dann doch so viele und gut gedeihen, freut uns besonders [Bild Nr. 4/18-4/20] –  ebenfalls erfreulich ist der neu austreibende Spiere Strauch, welche wir für den zweiten Komposter versetzten mussten. [Bild Nr. 4/21]

Auch zwei der Kerne aus der gekauften Mispel Frucht sind gekeimt – ob daraus noch mehr wird, werden wir sehen. [Bild Nr. 4/22] – Beim Mais sieht es im Moment auch recht gut aus [Bild Nr. 4/23-4/24] und ansonst müssen besonders die Topf- und Gemüsepflanzen angesichts der Hitze und dem  ausbleibenden Regen gegossen werden, der Rest kommt noch ohne tägliches Gießen zurecht – und ob die Wiese nun braun ist oder nicht stört uns nicht wirklich. [Bild Nr. 4/25-4/30].

 

Ein paar Regenschauer hat die letzte Juli Woche dann doch noch hervor gepresst, zu wenig um nicht zusätzlich gießen zu müssen. Der Lohn sind die unzähligen Früchte die wir beinahe täglich ernten können  und die Mengen an heranwachsenden Früchten der selbst gezogenen Pflanzen. [Bild Nr. 5/01-5/14]

Größere Mengen bei den Tomaten  werden  zerkleinert und bis zur Weiterverarbeitung vorab tief gefroren [Bild Nr. 5/15-5/23]. – bevor sie hungrigen Mäulchen zum Opfer fallen. [Bild Nr. 5/24]

Allerdings gehen wir nicht davon aus, das einer der drei Gesellen der Täter ist – selbst bei der Raupe, die wir in einem anderen Bereich des Gartens  gefunden  haben. [Bild Nr. 5/25-5/27].

Leckere Zeiten brechen an Juni 2024

Abgesehen von den warmen Temperaturen erinnert der beinahe minütige Wechsel zwischen Sonne und Regen eher an das Wetter in Großbritannien.

Mildes und feuchtes Klima  –  der ideale Wachstums Boots für alle Pflanzen. [Bild Nr. 1/01-1/18] Selbst die angeknabberten Paprikas und Norlis zeigen einige Früchte. [Bild Nr. 1/19-1/21]

Am Apfelbaum haben wir wider erwarten ein paar wenige Früchte gefunden [Bild Nr. 1/22] – im Gegensatz zum Birnbaum, an dem wir bislang  nichts entdeckt haben.

Der Knoblauch ist in einer Regenpause geerntet worden, [Bild Nr. 1/23-1/24]   die Sommer Deko hat ebenso ihren Platz gefunden.  [Bild Nr. 1/25-1/26]

Und für die knapp 5 mm großen Fröschlein braucht es zuweilen schon einen zweiten Blick um als solche erkannt zu werden. [Bild Nr. 1/27]

Die tropischen Temperaturen  gehen weiter. [Bild Nr. 2/01] Bei dampfigen 30°C Grad haben wir aus den alten Kunststoff-Rohren eine Halterung für die langen Stangen gebastelt und farblich angepasst.  [Bild Nr. 2/02-2/03]

Den Lavendel nur zurück zu schneiden war dann doch zu wenig, also haben wir in auf verschiedene Plätze im Garten verteilt. [Bild Nr. 2/03-2/06] Die Pflanze aus dem Bottich wurde ebenfalls anderweitig untergebracht.  [Bild Nr. 2/07-2/10]

Die Sonnenblumen aus dem blauen Topf sind in die Erde gepflanzt worden, den blauen Topf hat der kleine Kriechspindelstrauch bekommen, der bei den Stauden ohnehin etwas untergegangen ist. [Bild Nr. 2/11-2/13]

Ebenfalls in die Erde gepflanzt haben wir die Zitronen-Verbene [Bild Nr. 2/14-2/15] und das alte, zum Teil nicht mehr vorhandene, Rindenmulch  [Bild Nr. 2/16-2/17] haben wir begonnen zu erneuern  [Bild Nr. 2/18-2/23]

Den freigewordenen Bottich ziert nun das Oswegokraut, welches wir von der Kräutertreppe weggenommen haben, der Topf war mittlerweile eindeutig zu klein geworden. [Bild Nr. 2/24]

Zur Zeit könnten wir 10 Regentonnen befüllen – es regnet, die Sonne kommt hervor und es dampft auf, um danach wieder zu regnen. – Der große Vorteil daran, wir brauchen nicht gießen.

Allerdings lockt dieses Wetter auch die zahlreichen Schnecken heraus und wir sind uns nicht mehr so sicher ob es die Baumschnecken nicht doch auch auf unser Gemüse  abgesehen haben oder ob sie nur die von den Wegeschnecken bereits zerstörten Pflanzen weiter knabbern.

Im Hochbeet ist alles geschützt, [Bild Nr. 3/01-3/02]  unter den Netzten ist ebenfalls ein gewisser Schutz vorhanden [Bild Nr. 3/03-3/04] , bei den Schneckenkragen muss allerdings besonders darauf geachtet werden, dass keine Blätter überhängen – zumindest wenn die Pflanzen noch klein sind. [Bild Nr. 3/05-3/08]

Und bei den Erdbeeren muss man einfach schneller sein, dann bekommen wir auch ab und an ein paar ab.[Bild Nr. 3/09-3/10]

Glücklicherweise schmeckt ihnen nicht alles und so bleiben  genug Pflanzen unbeschadet und können in Ruhe wachsen. [Bild Nr. 3/11-3/30]

Ein wenig hat es  durch den Regen dann doch abgekühlt, lange hat die Sonne und das warme, recht sommerliche Wetter allerdings nicht auf sich warten lassen.

Alles blüht und gedeiht,  [Bild Nr. 4/01-4/14] auch das  Gemüse solange es vor den heuer besonders gefräßigen Schnecken gesichert war. [Bild Nr. 4/15-4/24]

Um den Pflanzen allerdings ausreichend Platz zum Wachsen zu geben müssen irgendwann die „Sicherheitsnetzte“ weg. [Bild Nr. 4/25-4/27]

Das tropische,  feucht-warme Wetter ruft nicht nur die Schecken auf den Plan, sondern auch unzählige Gelsen. Beim Ernten der „Norlis“ konnten wir uns einigen Stichen der kleinen Sauger nicht erwähren. [Bild Nr. 5/01-5/02]

Die Nelken hatten in den Töpfen keinen Platz mehr und sind in den größeren Kübel gewandert – in den Töpfe sind die von den Schnecken abgeknabberten Verbene Pflänzchen unter gebracht. [Bild Nr. 5/03-5/04]

Das Oswegokraut haben wir direkt in die Erde gepflanzt, in den Bottich  sind alle Erdbeerpflanzen aus den kleineren Töpfen gekommen. – Dafür musste die grüne Kugel etwas verrückt werden und für die blauen Hängetöpfe wird sich etwas finden.  [Bild Nr. 5/05-5/09]

Die kleineren Kübeln sind übersiedelt und mit Mauerpfeffer bepflanzt worden, die Lichter Girlande hat den Platz der Küberln eingenommen.  Am Gartengerätehaus  haben wir ebenfalls ein wenig umdekoriert.  [Bild Nr. 5/10-5/13]

Und ansonst wächst alles ohne viel zutun.   [Bild Nr. 5/14-5/24]

Im Mai die Blüten sich entfalten .. Mai 2024

Der Mai hat mit seinem Namens gebenden Regen und milden Temperaturen wie ein Booster für die Pflanzen im Garten gewirkt, [Bild Nr. 1/01-1/23] – und bei den Amphibien ebenso. [Bild Nr. 1/24]

Aber auch das Gemüse und die Obstbäumen profitieren vom Mai Wetter. [Bild Nr. 2/01-2/19] Und wenn es draußen so schön ist, wird es Zeit die Krieger aus zu packen und die vorgezogenen Pflänzchen ins Freie zu bringen. [Bild Nr. 2/20-2/24]

Zugleich haben wir die Engstelle hinter der Werkstatt entfernt. [Bild Nr. 2/25-2/27]

So wertvoll der Regen auch ist, wenn Hagel mit dabei ist, macht sich etwas Bangen breit – Glücklicherweise waren es nur kleine Hagelkörner und alles ist heil geblieben. Die kleinen Pflänzchen haben wir ohnehin eingepackt. [Bild Nr. 3/01-3/13]

Bald ist die Sonne zurück gekehrt und die Temperaturen sind von den knapp 15°C Grad wieder auf milde 25°C Grad gestiegen. [Bild Nr. 3/14-3/26]

Und die frühen viel zu milden Temperaturen machen es möglich, dass wir Mitte Mai bereits die ersten Gurken ernten können. [Bild Nr. 3/27]

Den Blumen gefällt das besonders gut, ein bisschen Regen, viel Sonne und alles blüht und duftet. [Bild Nr. 4/01-4/14]

Bei stürmischen, aber milden 20°C Grad haben wir den lange geplanten Sonne-/ Sichtschutz am Mittelteil des vorderen Beetes angebracht  [Bild Nr. 4/15] und die beiden Spiere Sträucher geschnitten, um die Verholzung weg zu bekommen. Der Strauch beim Komposter wird zusätzlich um gepflanzt, um  Platz für  den 2.ten Komposter  zu schaffen. [Bild Nr. 4/16-4/17]

Die größeren selbst gezogenen Gemüsepflänzchen sind in entsprechend passende  Töpfe gesiedelt – [Bild Nr. 4/18-4/20]  die  am nächsten Tag, wegen der starken Regenfälle auch direkt ein bisschen geschützt werden mussten. [Bild Nr. 4/21-4/22]

Auch die Pfingstrose hat ein wenig Unterstützung, in Form eines Holzpfahles, erhalten [Bild Nr. 4/23] – Die Figuren haben den Regenmengen bis dato Stand gehalten. [Bild Nr. 4/24-4/27]

Das Pfingstwochenende war dann einigermaßen trocken –  und wir haben mit der Spiere weitergemacht. – Gar nicht so einfach den Wurzelstock heraus zu bekommen, dafür mussten wir sie ganz zurückschneiden, lediglich ein kleiner Trieb ist  nun vom großen Strauch zu sehen.  [Bild Nr. 5/01-5/04]

Wir hoffen allerdings das weitere Triebe nachwachsen werden – zur Sicherheit haben wir zwei Triebe mit Wurzeln in Töpfe verfrachtet [Bild Nr. 5/05-5/07]   – auch vom Feuerdorn ist ein Ableger  mit Wurzeln in den Topf übersiedelt. [Bild Nr. 5/08]

Der Platz für den zweiten Komposter hat jedoch immer noch nicht ausgereicht, daher musste zusätzlich das alte Igelhaus – in dem sich ein paar Spinnen eingemietet hatten – versetzt werden. [Bild Nr. 5/09-5/10]

Erst danach konnten wir die Erde des Komposters zwischenlagern, den Komposter umsetzten und wieder befüllen. [Bild Nr. 5/11-5/12] Den kleinen Liguster Ableger haben wir hinter den Komposter gepflanzt, als schnell wachsenden Sichtschutz, der durch die Spiere ja verloren gegangen ist.  [Bild Nr. 5/13]

Der erste Teil ist nun für weitere Projekte freigeräumt. [Bild Nr. 5/14-5/15]

Auf den aufgetrockneten Holzsteg haben wir dann noch die Antirutsch Streifen angebracht, um ein weiteres Ausrutschen bei Nässe zu vermeiden.  [Bild Nr. 5/16-5/18]

Auch die restlichen Maitage waren etwas durchwachsen, relativ mild, jedoch eher vom Regen geprägt. [Bild Nr. 6/01] Vor dem nächsten größeren Nass von oben, haben wir noch die Mais-Pflänzchen ins Beet verfrachtet und die Wiese gemäht. [Bild Nr. 6/02-6/10]

Bis auf die von den Schnecken angeknabberten Paprikas  [Bild Nr.  6/11] lässt das milde, feuchte Wetter  alles bestens wachsen und gedeihen. [Bild Nr. 6/12-6/30]

So heftig die Regenfälle zuweilen auch sind, die Sonne lässt danach nie sehr lange auf sich warten und es kann im Garten weiter gearbeitet werden.

Ein Teil der selbst gezogenen Pflänzchen kann nun in die Beete gepflanzt werden,   [Bild Nr. 7/01-7/03] ein paar Blümchen sind dazu gekommen  [Bild Nr. 7/04-7/05] und für die verbliebenen Pflänzchen wird sich, sobald sie groß genug sind auch noch ein Plätzchen finden.   [Bild Nr. 7/06]

Die hochgeschossene Malve haben wir zurück gebunden,   [Bild Nr. 7/07]  am Steingarten und beim Lavendel werden wird nach der Blüte etwas ausdünnen  und  die Teichpflanzen  werden wohl auch etwas mehr reduziert werden müssen.  [Bild Nr. 7/08-7/11]

Zuerst freuen wir uns aber erst einmal auf leckere Erdbeeren und Brombeeren  [Bild Nr. 7/09-7/12] und hoffen beim Mais und den Erbsen, das die heuer gespannten Netze auch gegen die Schnecken helfen. [Bild Nr. 7/13-7/15]

Die „Neuen“ sind da! April 2024

Es war richtig den Kirschbaum um schneiden zu lassen. Bei genauerer Betrachtung kommen die Schäden am unteren Stamm zum Vorschein – ein paar Jahre wäre es möglicherweise noch gut gegangen, bis auch dieser alte Herr sich hin gelegt hätte. [Bild Nr. 1/01-1/03]

Als Trost haben wir noch etliche Zweige abgeschnitten, um die Blüten noch einmal genießen zu können und zu den zwei neuen Obst-Bäumen die bereits auf dem Weg sind, haben wir ja noch den Kirschbaum, welchen wir als Keimling 2019 eingetopft hatten und der mittlerweile groß genug für den Garten ist. [Bild Nr. 1/04-1/09]

In den frei gewordenen Bottich ist eine der beiden Zitronen Verbenen gewandert. [Bild Nr. 1/10-1/11]

Die letzten beiden Topf-Figuren sind nun lackiert und  können sich zu den restlichen gesellen. [Bild Nr. 1/12-1/15] Und ein bisschen Deko ist ebenfalls dazu gekommen. [Bild Nr. 1/16-1/18]

Sowohl die Blumensamen Mischung als auch der Mikroklee Samen sind zahlreich gekeimt und auch bei den Ameisen ist ordentlich was los.  [Bild Nr. 1/19-1/21]

Und ansonst ist es wie jedes Jahr ein faszinierendes Schauspiel wie schnell sich der Garten in eine grüne und blühende aber vor allem duftende Oase verwandelt. [Bild Nr. 2/01-2/21]

Am 5. April hat unser kleines Kirschbäumchen dann Gesellschaft bekommen.  [Bild Nr. 3/01-3/02] Zwetschken- und Marillenbaum sind eingetroffen und natürlich sofort ausgepackt und direkt eingepflanzt worden. Als Starthilfe gab es  zusätzlich ein bisschen Komposterde und eine Gießkanne voll Wasser.  [Bild Nr. 3/03-3/16]

Der Zwetschkenbaum hat  etliche Blüten mit gebracht, möglicherweise gibt es da heuer noch eine kleine Kostprobe der Früchte? [Bild Nr. 3/17-3/18]

Rechtzeitig sind sie gekommen – die neuen Obstbäume – denn am Folgetag ist das Thermometer auf 30°C Grad geklettert – zu den 7°C Grad vom Vorjahr  eine stolze Leistung. [Bild Nr. 3/19]

Glücklicherweise sind die Regentonnen noch voll, bei den heißen Temperaturen und dem ständigen Wind brauchen alle Pflanzen einfach mehr Wasser. [Bild Nr. 3/20-3/30]

Der April macht seinem Namen wieder einmal alle Ehre, von den sommerlichen Temperaturen ging es direkt auf 10°C Grad runter. Um ein paar Tage später wieder in den Sommer Modus zu wechseln. Nichts was den Pflanzen gefährlich werden könnte. – Der ausbleibende Regen muss mit Wasser aus den Tonnen ausgeglichen werden, der Vorrat neigt sich allerdings dem Ende zu. [Bild Nr. 4/01-4/19]

Die neu gepflanzten Bäumchen haben sich gut eingelebt – beim Marillenbaum sind ebenfalls ein paar Blüten aufgegangen [Bild Nr. 4/20-4/23] und ein bisschen Deko plus Lichter sind in den Garten gewandert. [Bild Nr. 4/24-4/27]

Die „Temperaturwelle“ geht auch in der zweiten Aprilhälfte weiter – von 30°C Grad am Wochenende – wieder runter auf 10°C Grad – dieses Mal zumindest mit Regen.

Das warme Wochenende haben wir genutzt, um die ersten Beete vorzubereiten. In einem der Beete versuchen wir heuer verschiedenes an Kohlgemüse direkt auszusäen, dabei haben wir wohl die Ameisen Kolonie, welche sich in den Hohlräumen der Beete angesiedelt hat,  etwas aufgeschreckt . [Bild Nr. 5/01-5/07]

Und wenn die Gärtnerei unseres Vertrauens schon am Sonntag geöffnet hat, haben wir uns noch vor der angekündigten Schlechtwetterfront ein paar Pflänzchen besorgt. Die Gemüsepflänzchen sind noch am selben Tag, in die ebenfalls am selben Tag vorbereiteten Beete gewandert. [Bild Nr. 5/08-5/13]

Die Blümchen samt Sommer-Salbei haben am immer noch warmen, allerdings bereits eingetrübten nächsten Tag ihren Platz gefunden. [Bild Nr. 5/14-5/23] – Und dabei entdeckt: Unsere Krähen mögen ihre Würstchen gerne etwas würzig. [Bild Nr. 5/24]

Das kühlere Wetter, selbst für den April etwas kühl, schadet den Pflanzen nicht. [Bild Nr. 6/01-6/13] Und solange kein Frost dabei ist, sind auch  die Jung-Pflanzen und – Bäume nicht in Gefahr. –  [Bild Nr. 6/14-6/26]

Nachts gehen die Temperaturen sehr weit runter und am Tage pendelt es sich um die 10°C Grad ein – für das Einlegen der Kartoffeln mussten wir uns schon wieder recht warm anziehen, [Bild Nr. 6/27-6/28]  die Blümchen mussten, bedingt durch den häufigen Regen, noch etwas aufs einpflanzen warten. [Bild Nr. 6/29-6/30]

Und ein wenig mehr Sonne würde nicht nur den Pflanzen gut tun!

So schnell wie es kalt geworden ist, hat sich auch wieder sommerliches Wetter eingestellt –  Allerdings haben die nächtlichen Temperaturen mit nur 1°C Grad ihr Opfer gefordert. [Bild Nr. 7/01]

Da  wir ohnehin unterwegs waren, um eine neue Gurke zu holen, haben wir noch ein paar Pflänzchen dazu geholt [Bild Nr. 7/02-7/04] und gemeinsam mit den anderen in passende Töpfe gepflanzt. [Bild Nr. 7/05-7/17] Die  Wassermelone ist zur Mangomelone gewandert, die Gurke wurde nur ausgewechselt. [Bild Nr. 7/18-7/19]

Und da aller guten Dinge 3 sind haben wir noch einmal eine Gurke geholt – die zuvor gekaufte war am Stamm etwas lädiert, es ist  zu befürchten, dass auch diese nicht weiter wachsen wird. [Bild Nr. 7/20]

Die Norlis konnten ebenfalls ausgepflanzt werden [Bild Nr. 7/21-7/22] und zu den Lichtern sind drei kleine Figuren gekommen. [Bild Nr. 7/23-7/24]

Der Marillenbaum, er ist nicht mehr … März 2024

Im Garten wird es immer bunter   [Bild Nr. 1/01-1/17] – und das liegt nicht nur an den Figuren und der Deko die wir in den Garten gebracht haben.  [Bild Nr. 1/18-1/24]

Die Temperaturen mit zuweilen über 15°C Grad  sind nach wie vor sehr mild und der Garten erwacht zum Leben. [Bild Nr. 2/01-2/04]

Und weil es uns gar nicht schnell genug gehen kann, haben wir zudem noch ein paar Blümchen geholt, die Frühlings-Figuren haben kleine Lichter dazu bekommen und die restaurierten Topf-Figuren kommen demnächst ebenfalls wieder in den Garten.  [Bild Nr. 2/05-2/11]

Für den  Salat im Hochbeet sind die milden Temperaturen gut, für den Birnbaum, der  anfängt auszutreiben, ist dies möglicherweise nicht ganz so optimal  –  die Gefahr von Frost ist schließlich noch nicht  gebannt. [Bild Nr. 2/12-2/14]

Der Marillenbaum steht bereits in voller Blüte  – [Bild Nr. 2/15-2/17] bangen müssen wir um dem Baum allerdings nicht nur wegen möglicher Minusgrade. Das er sich in den letzten Jahren bereits etwas geneigt hat, ist uns schon aufgefallen – heuer  jedoch ist es für unser Befinden sehr viel schlimmer geworden. [Bild Nr. 2/18-2/21]

Trotz der nicht mehr ganz so milden Temperaturen haben wir uns, zu den bereits geholten, noch  ein paar weitere Frühlings-Blümchen und ein bisschen Dekolichter besorgt. [Bild Nr. 3/01-3/07]

Zum Einpflanzen mussten wir uns schon recht warm anziehen. [Bild Nr. 3/08-3/12] Und da wir schon eingepackt waren, haben wir noch ein wenig umgepflanzt und den Birnbaum entfernt. [Bild Nr. 3/13-3/18]

Der angekündigte Nachtfrost ist glücklicherweise nicht eingetreten und hat die bereits zahlreich erblühten Narzissen und  austreibenden Obstbäume verschont. [Bild Nr. 3/19-3/22]

Stattdessen hat es nur ein wenig geregnet und die neuen Figuren, welche aus unterschiedlichen Modelliermassen entstanden sind , haben ihre erste Feuertaufe gut bestanden.  [Bild Nr. 3/23-3/24]

In der  zweiten Märzwoche hat es erst einmal einige Tage geregnet – zuweilen heftigst geschüttet und gestürmt.  Und unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet –  eine Woche bevor  eine Firma den Marillenbaum hätte um schneiden sollen, hat er sich von alleine hingelegt.  Glücklicherweise ist dies nachts passiert und somit kein Mensch  – soweit wir feststellen konnten auch kein Tier – zu Schaden gekommen.  [Bild Nr. 4/01-4/24]

Und da die Firma welche den Baum eigentlich um schneiden hätte sollen uns so kurzfristig – nämlich am selben Tag noch  – ein Team vorbeigeschickt hat, war der Baum innerhalb einer halben Stunde  auch schon zersägt.  [Bild Nr. 4/24-4/]

Am Tag nach dem der Marillenbaum umgestürzt ist, hat sich die Sonne wieder gezeigt und wir haben mit den „Aufräumarbeiten“ begonnen, viel war nicht zu tun. Der Stamm  wird bis auf die Wurzel von den Nachbarn abgeholt,  die Äste haben die Arbeiter direkt hinüber befördert. [Bild Nr. 5/01-5/05]

Bevor das Baumfäll-Team für den ebenfalls 100 Jahre alten Kirschbaum  anrückt,  haben wir die ganzen Tulpen-,  Hyazinthen- und Narzissen- Zwiebeln herausgenommen und in Töpfe bzw. an andere Plätze verfrachtet. [Bild Nr. 5/06-5/09]

Ebenso wurde mit dem Nistkasten verfahren [Bild Nr. 5/10] und den nicht besonders ertragreichen Feigenstrauch haben wir selbst entfernt. [Bild Nr. 5/11]

Für die freien Flächen inklusive Bereich beim Apfelbaum haben wir Mikroklee-Rasen besorgt. [Bild Nr. 5/12-5/14] – Und wenn schon im Blumenmarkt, dann kommen natürlich gleich noch ein  paar Blümchen mit. [Bild Nr. 5/15-5/19]

Die Erdbeer-Treppe haben wir dann auch gleich für die bald eintreffenden neuen Pflanzen frei gemacht – die noch in Ordnung waren, sind in andere Beete als Ersatz gewandert.  [Bild Nr. 5/15-5/23] Und die Zwiebel versuchen wir heuer direkt im Beet ohne Voranzucht. [Bild Nr. 5/01-5/24]

Zu den vorhandenen Figuren sind die fertig lackierten Topffiguren gekommen, ein paar Vögelchen haben sich beim Haus nieder gelassen und die Metall-Hängefiguren haben wir zum Flieder  übersiedelt. [Bild Nr. 5/25-5/30]

Ein paar nächtliche Minusgrade hat es dann doch noch gegeben, den bereits vorhandenen Trieben und Blüten hat das glücklicherweise nichts getan. [Bild Nr. 6/01-6/22]

Die  frisch gepflanzten Erdbeeren sind mit Holzwolle geschützt und den zahlreichen Bienchen und Hummeln hat es auch nicht geschadet. [Bild Nr. 6/23-6/24]

In der letzten Märzwoche hat sich dann der Baumfäller Trupp nochmals eingefunden, um auch den Kirschbaum,  zwar schweren Herzens, aber diesmal kontrolliert zu Boden zu bringen . [Bild Nr. 7/01-7/03]

In knapp einer Stunde war der Baum gefällt, die Feinarbeit und Aufräumarbeiten haben wir selbst übernommen – warm eingepackt, denn trotz Sonne war es recht kühl und ziemlich stürmisch. [Bild Nr. 7/04-7/12]  – Einen Teil des Stammes behalten wir uns, der Rest wird wieder abgeholt und zu Brennholz verarbeitet. [Bild Nr. 7/13-7/17]

Die leere Fläche haben wir, wie beim Marillenbaum auch schon mit Erde abgedeckt und Mikroklee-Rasen gesät. [Bild Nr. 7/18] – An den neuen Anblick müssen wir uns allerdings  erst einmal gewöhnen. [Bild Nr. 7/19-7/21]