Für das Bepflanzen der Kräuterbeete haben wir die regenfreien und kühleren letzten Maitagen genutzt. Das war auch gut so, denn der Juni hat das herbstliche Mai Wetter abgelöst und ist direkt in den Sommermodus gewechselt. [Bild Nr. 1/01-1/07]
Einzig die Brombeeren müssen noch ein Weilchen im Topf bleiben, bis der Bereich frei wird. [Bild Nr. 1/08]
Während die Sonne den Garten erstrahlen lässt und die Pflänzchen zum Wachsen antreibt, [Bild Nr. 1/09-1/17] geht es in der Werkstatt unbeirrt weiter. – Das schicke Thermometer wird künftig die Temperatur auf der Terrasse preisgeben (Anzeige vom 2.6 um ca. 11Uhr), [Bild Nr. 1/18]
Die Kohlsprossen werden, sobald die Pflänzchen groß genug sind, in das eigens gezimmerte Beet einziehen [Bild Nr. 1/19-1/22] Und kaum ist dieses fertig gestellt, wird auch schon am nächsten Werkstück gearbeitet. [Bild Nr. 1/23-1/24]
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Die vielen Niederschläge im Mai mit dem sommerlichen Junibeginn sind für die Pflanzen reines Doping. Überall zeigen sich Blüten [Bild Nr. 2/01-2/08] und das Gemüse wächst und gedeiht. [Bild Nr. 2/09-2/20]
Selbst die Erdkirschen-Pflänzchen haben sich erfangen [Bild Nr. 2/21] und der aus dem Vorjahr auf behaltene Wassermelonen Kern scheint mit ausreichend Sonne ebenfalls zu erwachen. [Bild Nr. 2/22]
Und die Basilikum Pflänzchen sind nun groß genug, um umgepflanzt zu werden. [Bild Nr. 2/23-2/24]
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Das Pfingstwochenende hat dann endgültig den Hoch-Sommer eingeläutet. [Bild Nr. 3/01] – (Das Thermometer zeigt die Temperatur Pfingstsonntag am frühen Nachmittag.)
Im hinteren, schattigen Teil des Gartens ist es da schon angenehmer. Das Kohlsprossen Beet konnten wir glücklicherweise im Schatten befüllen. [Bild Nr. 3/02] Auch die Fertigstellung des neuen Bottichs, der Anstrich und das Anbringen der Folie musste ebenfalls nicht in der prallen Sonne gemacht werden. [Bild Nr. 3/03-3/08]
Pünktlich zum Einpflanzen ist dann unser Neuzugang eingetroffen – ein Indianerbananenbaum wird künftig den schicken Bottich zieren. In späterer Folge, Dank der Räder, auch als mobile Beschattung auf der Terrasse dienen. [Bild Nr. 3/09-/3/11] – Zu unserer großen Überraschung und Freude, zeigt das Bäumchen tatsächlich bereits Ansätze für ein paar Früchte. [Bild Nr. 3/12]
Früchte in den unterschiedlichsten Reife-Stadien zeigen sich mittlerweile auch im restlichen Garten. [Bild Nr. 3/13-/3/21]
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An einem so herrlichen, noch dazu langen Wochenende ist zwischendurch auch schon mal Zeit um gemütlich durch den Garten zu schlendern. [Bild Nr. 4/01-4/15] Oder man tut es einfach den zahlreichen Schneckchen gleich, sucht sich ein schattiges Plätzchen um ein wenig „abzuhängen“. [Bild Nr. 4/16-4/17]
Und manchmal, wenn man ganz genau hin guckt, kann man zusehen wie ein Marienkäferl geboren wird [Bild Nr. 4/18-4/21]
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Durch die anhaltend sommerlichen Temperaturen werden die Obst und Gemüse Pflänzchen regelmäßig und ausreichend gegossen. Dank des ausgiebigen Regens im Mai sind die Regentonnen auch gut befüllt.
Der Lohn zeigt sich in den zahlreichen Blüten und immer häufiger auch Früchten. [Bild Nr. 5/01-5/24]
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Auch die ganz kleinen Pflänzchen haben ordentlich Gas gegeben und können ausgepflanzt werden. Ein Teil der Basilikum Pflänzchen kommt in den vorbereiteten Bottich [Bild Nr. 6/01-6/05] – Der Rest bekommt nach und nach im restlichen Garten verteilt seinen Platz. – (Und ein paar werden auch verschenkt.)
Der Großteil der Kohlsprossen kann nun ebenfalls ins eigens gefertigte Beet und wird direkt mit dem Fliegengitter abgedeckt. [Bild Nr. 6/06-6/08]
Im Hochbeet sind zwei Mangold Pflänzchen dazugekommen (ein unerwartetes Geschenk) [Bild Nr. 6/09] und ein weiteres Tomatenpflänzchen ist im Erdbeerbeet aufgetaucht, welches vorab in einem Topf zu den anderen kommt. [Bild Nr. 6/10-6/11]
Und dann war es auch schon Zeit für die Kirschen – was nicht mehr in die Einmachgläser passte ist in einem leckeren Kuchen verarbeitet worden. [Bild Nr. 6/12-6/15]
Zeit war es auch für die Werkstatt, nach den vielen Werkstücken, die in so kurzer Zeit entstanden sind musste ein wenig Ordnung geschaffen werden. [Bild Nr. 6/16-6/18]
Zusätzlich brauchte es auch Platz um den Nachschub unterzubringen – der ab nun „bequem“ mit dem passenden Fahrradanhänger geholt werden kann. – Man muss es sich allerdings auch zutrauen, mit dem knapp 6 Meter langen Gespann auf den Straßen dahin zu rollen. [Bild Nr. 6/19-6/21]
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Das regelmäßige Gießen hilft dem Obst und Gemüse schon sehr, vor allem wenn die Sonne beinahe den ganzen Tag scheint und die Temperatur immer wieder auf knapp 30°C Grad hoch klettert.
Ein paar kräftige Regenschauer zwischendurch sind für den Garten aber dann doch eine Spur erfrischender [Bild Nr. 7/01-7/23] – zumal auf der Terrasse die magische 40 bereits mehrmals überschritten wurde. [Bild Nr. 7/24]
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Das anhaltende Wechselspiel zwischen Sonne und Regen in den letzten Junitagen ist das ideale Wetter für die Natur und natürlich auch für die Pflänzchen in unserem Garten. [Bild Nr. 8/01-7/21]
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Und bei milden Temperaturen um die 25°C Grad lässt es sich auch bei Regen gut im Garten werkeln. [Bild Nr. 9/01-9/04]. Für die Wassermelone und die Erdkirschen haben wir größere Töpfe besorgt [Bild Nr. 9/05-9/07] und das kleine Apfelbäumchen hat mit dem Feigenstrauch den Platz gewechselt. [Bild Nr. 9/08-9/10]
In der Werkstatt wird das neue Material verarbeitet [Bild Nr. 9/09-9/13] und während die Kohlmeisen Kinder noch verköstigt werden, sind die kleinen Sperlinge schon fleißig selbst auf Nahrungssuche. [Bild Nr. 9/14-9/18]
Nachdem es die letzten Apriltage öfter mal geregnet hatte, erstrahlte der 1. Mai Feiertag mit milderen Temperaturen und Sonnenschein. Der Regen davor hat den Pflanzen aber schon sehr gut getan. [Bild Nr. 1/01-1/06]
Das Zuschneiden der Teile für die zusätzlichen Boxen unseres neuen Insektenhotels haben wir bereits wochentags erledigt. Das Verleimen, eine eher geräuschlose Arbeit konnte somit auch am Feiertag durchgeführt werden. Bis zum Nachmittag ist eine ordentliche Menge an Behältnissen fertig worden. [Bild Nr. 1/07-1/11]
Auch das Anbringen der Häkchen für die neue Tonfigur, das Wölfchen, konnte ohne Lärmbelästigung vorgenommen werden. [Bild Nr. 1/12-1/14]
An so einem Feiertag sollte man sich auch etwas gönnen, dafür haben wir nach getaner Arbeit ein paar Stangen vom Rhabarber geerntet und einen leckeren Nachtisch daraus gebacken. [Bild Nr. 1/15-1/18]
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Die sonnigen Tage sind recht bald schon einem herbstlichen Dauerregen mit Temperaturen unter 10°C Grad gewichen. Die Pflanzen im Garten können das nach wie vor gut vertragen und die kleineren Pflänzchen sind im Hochbeet gut untergebracht. [Bild Nr. 2/01-2/13]
Die kurzen Regenpausen haben wir genutzt, um das Dach des Insektenhotels mit Dachpappe auszustatten, die fertiggestellten Boxen einzusetzen und das frisch erworbene Hummelhaus aufzustellen. [Bild Nr. 2/14-2/19]
Einzig die Tonfiguren scheinen dem Dauerregen, trotz Versiegelung nicht gewachsen zu sein. Die filigranen Teile sind weich geworden, beginnen sich zu verformen und aus zulaufen. [Bild Nr. 2/20-2/21]
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Dieser Mai ist wirklich sehr sparsam mit Sonnenstunden und weil es sich bei Regen nicht so gut in der Erde graben lässt, mussten wir auch für die zweite Lieferung der Erdbeer-Pflänzchen auf eine Regenpause warten. [Bild Nr. 3/01-3/03] Diese haben wir dann auch gleich für das Umtopfen und Umstellen der Kapuzienerkresse genutzt. [Bild Nr. 3/04-3/08]
Das viele Nass von oben lässt die Pflanzen im Rekordtempo wachsen und in einem satten grün erstrahlen. [Bild Nr. 3/09-3/18] Durch die zuweilen recht heftigen Regenschauer haben wir das Hochbeet immer wieder abdecken müssen, was ein regelrechtes Glashausklima im Inneren geschaffen hat. [Bild Nr. 3/19-3/21]
Wenn auch die Tonfiguren sehr darunter leiden – dem Garten tut es gut und die Regentonnen sind nun ebenfalls bis oben hin voll. Aufpassen muss man an solchen Tagen einfach nur ein bisschen mehr auf die kleinen Bewohner, die immer wieder den Weg kreuzen. [Bild Nr. 3/22-3/24]
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Unbeeindruckt von den herbstlichen Verhältnissen haben sich bereits einige Gäste im Hotel eingefunden. [Bild Nr. 4/01-4/03]
Ebenso uneingeschränkt vom „April“ Wetter entstehen in der Werkstatt Anschläge und Einsätze für ein noch präziseres und handlicheres Arbeiten mit und an den Maschinen. [Bild Nr. 4/04-4/12]
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„Und wenn’s genug geregnet hat“ – heißt es schon im bekannten Kinderlied – „dann hört es wieder auf!“ – Und das hat es auch – zumindest für ein paar Tage. Die Sonne hat sich öfter mal gezeigt und die Temperaturen sind wieder in den zweistelligen Bereich gestiegen. Den Pflanzen hat der Regen nach wie vor recht gut getan. [Bild Nr. 5/01-5/18]
Überall in der Wiese sind durch die Feuchte zig Schwammerln hervor geschossen, die wir einfach stehen lassen. Es gibt schließlich genug Tierchen im Garten die diese lecker finden werden. [Bild Nr. 5/19]
Die „Gute Luise“ zeigt ihre ersten Triebe, [Bild Nr. 5/20] im beinahe permanent abgedeckten Hochbeet hat sich viel getan [Bild Nr. 5/21-5/23] und so ganz unbemerkt sind die Radieschen gewachsen und waren längst für die Ernte bereit. [Bild Nr. 5/24]
Im Teich hat sich ebenfalls etwas ereignet – die dünnen Striche im Wasser sind tatsächlich kleine Fischlein [Bild Nr. 5/25] – um sie jedoch als solche zu erkennen, bedarf es schon einer Vergrößerung. [Bild Nr. 5/26-5/27]
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Nicht genau hinsehen mussten wir beim auslösen der Erbsen, welche wir bei unserem Gemüsehändler gekauft hatten. Einige Erbsen haben bereits gekeimt und sind somit anstatt in den Kochtopf in Pflanztöpfchen gewandert. Zu unserer Überraschung sind die Keimlinge weiter gewachsen. [Bild Nr. 6/01-6/02] Für diese unerwartete Anzucht hat die Werkstatt eine Sonderschicht eingelegt und ein hübsches Beet gezimmert. [Bild Nr. 6/03-6/05]
Das Regenlose Wochenende haben wir dann auch gleich genutzt, um das neue Beet aufzustellen, die Erbsen zu pflanzen und sie anstelle der weiterhin Blütenlosen Brombeeren ranken zu lassen. [Bild Nr. 6/06-6/07]
Auch die restlichen Pflänzchen sind nun groß genug, um in die vorgesehenen Beete gepflanzt zu werden. [Bild Nr. 6/08-6/10] – Die Tomaten kommen heuer ins neue, grüne Hochbeet. [Bild Nr. 6/11] Das Tomatenpflänzchen, welches sich vermutlich durch die eingebrachte Komposterde im Metallhochbeet selbst ausgesät hat, kommt ebenfalls mit ins neue Beet. [Bild Nr. 6/12]
Die beiden Ampeltomaten sind im zweiten Bottich untergebracht, [Bild Nr. 6/13] die Paprikas haben sich in den Vorjahres – Tomatenbeeten einquartiert [Bild Nr. 6/14-6/15] und die kleinen Einlegegurken können sich im Holzbeet mit Rankgitter ausbreiten. [Bild Nr. 6/16] Da im Metallhochbeet nun Platz ist, haben wir dort die ersten beiden „Tanjas“ gepflanzt. [Bild Nr. 6/17-6/19]
In die neu erworbenen Pflanztaschen haben wir noch ein paar Erdäpfel eingelegt. [Bild Nr. 6/20-6/21] Und weil noch genug Bretter vorhanden waren, hat die Werkstatt ein weiteres, ebenso hübsches Beet mit zwei Etagen gezaubert. Dieses wird künftig als zusätzliches Kräuterbeet genutzt werden. [Bild Nr. 6/22-6/24]
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Mit Wochenbeginn war es auch schon wieder vorbei mit dem Frühling – es hat unentwegt gestürmt und geschüttet. Durch die teils heftigen Regengüsse waren wir ein wenig um die frisch gesetzten Pflänzchen besorgt. Zum Glück unbegründet – noch können selbst die „Kleinsten“ mit den Wassermassen umgehen. [Bild Nr. 7/01-7/08]
Überrascht haben uns die Erbsen mit ihrem rasanten Wuchs trotz den geringen Sonnenstunden. [Bild Nr. 7/09-7/11] Für den restlichen Garten sind die extremen Regenfälle erfahrungsgemäß auch kein Problem. [Bild Nr. 7/12-7/22]
Einzig der Mais und die zuletzt gepflanzten Erdbeeren könnten etwas mehr Sonne vertragen [Bild Nr. 7/23-7/25] Und bei den Tonfiguren ist es zum Teil nur mehr die Farbe, welche die matschige Tonmasse zusammenhält. [Bild Nr. 7/26-7/27]
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Und pünktlich zum Wochenende ist es mit knapp 25°C Grad beinahe sommerlich geworden. – Das war auch gut so, denn wir mussten das Dach vom Gartengerätehaus erneuern.
Die geringe Dachschräge, so haben wir im Nachhinein erfahren, hat nicht ganz mit unserer Verlege-Technik der Dachschindeln „harmonisiert“ und im Inneren eine Tropfsteinhöhle entstehen lassen. [Bild Nr. 8/01-8/02] – Ein kleiner Hinweis beim Kauf wäre nicht ganz verkehrt gewesen – schließlich haben wir die Materialien für das Dach gemeinsam mit dem Haus bei einem renommierten Holzverarbeitungsbetrieb gekauft!
Also zuerst die alte Dachpappe plus Schindeln und Dachrinnen herunter, und das Ganze nochmals von vorne inklusive zusätzlicher Schutzbretter – sicher ist sicher. [Bild Nr. 8/03-8/18]
Zu guter Letzt blieb sogar noch Zeit das neue Kräuterbeet aufzustellen und zu befüllen. [Bild Nr. 8/19-8/21]
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Und bevor es erneut zu Regnen begonnen hat, konnten wir noch ein wenig den Garten bei strahlenstem Sonnenschein genießen. [Bild Nr. 9/01-9/21]
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Auch nach dem Regen ist es schön warm geblieben – beste Bedingungen mit dem Um- und Bepflanzen des neuen Kräuterbeetes zu beginnen. Schnittlauch und Petersilie sind aus allen Beeten zusammengefasst und ins neue Beet übersiedelt. Auch der kleiner wachsende Zitronen Thymian ist ins neue Beet übersiedelt. [Bild Nr. 10/01-10/02]
Der Beinwell ist zu den Erdbeeren gewandert [Bild Nr. 10/03] und im Metallhochbeet sind die beiden verbliebenen Einlegegurken hinzugekommen. [Bild Nr. 10/04] Alle Pflänzchen sind nun bereits im Freien, können aber bei zu viel Regen jederzeit abgedeckt werden. [Bild Nr. 10/05]
Die wärmeren Temperaturen gemischt mit dem Regen und der zwischendurch recht intensiven Sonnenbestrahlung tun den Pflanzen gut. [Bild Nr. 10/06-10/12]
So manche Erdbeere konnte schon vernascht werden, im Kirschbaum zeigen sich die ersten roten Farbkleckse und der Rhabarber kann auf jeden Fall noch einmal geerntet werden. [Bild Nr. 10/13-10/15]
Das Pflanzen der gelieferten Kräuter und Brombeerstauden [Bild Nr. 10/16-10/20] musste wegen erneutem Dauerregens verschoben werden. [Bild Nr. 10/21-10/24] – Die Temperaturen wären zwar ideal, auch der Regen würde nicht stören, allerdings ist die Erde einfach viel zu matschig.
Der Frühling geht unvermindert weiter. Jedes Jahr aufs Neue ein faszinierendes Schauspiel, auch wenn es heuer wie es scheint doch etwas früher zu grünen begonnen hat. [Bild Nr. 1/01-1/07] Bäume, Sträucher, Stauden – alles ist seiner Zeit ein wenig voraus. [Bild Nr. 1/08-1/13]
Im Kräuterbeet wächst vorerst alles was im Vorjahr gepflanzt wurde von alleine , [Bild Nr. 1/14] das Minze-Duo beginnt zu sprießen, [Bild Nr. 1/15-1/16] Rhabarber und Kren haben den Winter ebenfalls gut überstanden [Bild Nr. 1/17-1/18] und vom Knoblauch wissen wir ja bereits das er kälteren Wintermonaten ohne Probleme standhält. [Bild Nr. 1/19-1/21]
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Und ansonst geht die Anzucht der Pflänzchen weiter. Die bereits vorgezogenen machen sich recht gut, sowohl die im Haus, als auch die im Hochbeet untergebrachten. [Bild Nr. 2/01-2/05]
Für die Kartoffeln hatten wir heuer keine rechte Idee, in welche Behältnisse wir diese pflanzen sollten, da in den Türmen die Ausbeute ja eher gering war. Deshalb haben wir einfach die gelagerten und bereits ausgetriebenen genommen und sie ins künftige Mais-Beet gepflanzt. Mal sehen was daraus wird. [Bild Nr. 2/06-2/07]
Ein paar Triebe des Minze-Duos haben wir in die Töpfe gesetzt, in denen wir im Vorjahr Kräuter überwintern wollten, die sich im Haus dann allerdings nicht sehr lange gehalten haben. [Bild Nr. 2/08]
Und wann immer Zeit ist, wird an der Begradigung neben den Kompostern weitergearbeitet. Da wir den Schotter heraus sieben, geht die Arbeit etwas langsamer voran. [Bild Nr. 2/09-2/12] Ein paar Sträucher haben wir zwischenzeitlich aus dem Bereich in Sicherheit gebracht und im Garten verteilt wieder eingesetzt. [Bild Nr. 2/13-2/15]
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Nr. 2/15
Der April ist sicherlich einer der beeindruckendsten Monate, innerhalb weniger Tage erblühen Bäume und Sträucher und überall beginnen die Blumen ihre Blüten hervor zu strecken. [Bild Nr. 3/01-3/15]
Auch der Rhabarber und Kren erstaunen wieder einmal mit ihrer Wachstums-Geschwindigkeit. [Bild Nr. 3/16-3/17] Den Kren haben wir vorigen Herbst schon „unter Tränen“ verkostet – der Rhabarber soll ja erst im zweiten Jahr geerntet werden, also heuer bis spätestens Juni.
Bis auf die zuweilen recht kräftigen Windböen, ist es einer der angenehmeren Monate, nicht zu heiß und nicht zu kalt – die Erde ist nicht mehr matschig oder gefroren und noch nicht steinhart und ausgetrocknet – ideal zum werkeln.
Zum „handwerkeln“ im Freien ist das Wetter ebenfalls bestens geeignet und so hat nun auch der im vorigen Dezember fertig und auf-gestellte Kasten sein Dach erhalten. [Bild Nr. 3/18-3/21]
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Nachdem bereits der Marillenbaum früher als sonst mit seinem Blütenzauber aufgewartet hat, steht nun, Anfang April, der Kirschbaum in voller Blüte. [Bild Nr. 4/01-4/03] Gefolgt von unserem Apfelbäumchen mit seinen nicht minder hübschen Blüten. [Bild Nr. 4/04-4/06] Das Birnbäumchen, zwar noch ohne Blüten, benötigt, wie wir erfahren haben einen zweiten Birnbaum um bestäubt zu werden. – Also werden wir uns auf die Suche nach einem passenden „Artgenossen“ machen. [Bild Nr. 4/07]
Das zweite Apfelbäumchen ist auch noch ohne Blüten, dafür aber schon recht groß gewachsen. [Bild Nr. 4/08-4/09] Das „Bonsai“ – Marillenbäumchen wächst ebenfalls, wenn auch nur sehr unmerklich, jedes Jahr ein bisschen. [Bild Nr. 4/10]
Das Rindendekor beim Kirschbaum hat anscheinend als „Substrat“ für liegen gebliebene Kerne gedient, welche heuer zahlreich aufgegangen sind. Alle können wir natürlich nicht erhalten, zwei davon haben wir jedoch in einen Topf gesteckt und warten einfach mal was daraus wird. [Bild Nr. 4/11]
Ordentlich zugelegt haben auch die Minzen, sowohl die neu eingepflanzten als auch die überwinterten. [Bild Nr. 4/12-4/14] Neu ausgesät haben wir die Kapuzinerkresse direkt in den Töpfen [Bild Nr. 4/15]
Gut gediehen sind auch die bereits vorgezogenen Pflänzchen im Hochbeet, Salat und Radieschen konnten bereits direkt ins Beet umgepflanzt werden. [Bild Nr. 4/16-4/18] Die Abdeckung schützt die Pflänzchen vor den kühlen Nächten, also haben wir auch gleich die umgetopften Tomaten-Pflänzchen dazu gestellt und nicht bedacht, das die Sonne, trotz Wind, auf der Terrasse schon recht warm werden kann. [Bild Nr. 4/19-4/20]
Um zu retten was eventuell noch zu retten ist und vor allem künftigen Pflänzchen selbes Leid zu ersparen haben wir ab nun vorgesorgt [Bild Nr. 4/21] – Und weil wir heuer nicht ganz auf Tomaten verzichten wollen, haben wir, für den schlimmst möglichen Fall, weitere Samen für die Anzucht im Haus vorbereitet.
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Kurzfristig ist es dann doch wieder etwas kühler geworden – knappe 10°C Grad machen den Pflanzen im Garten nichts aus, [Bild Nr. 5/01-5/05] die noch kleinen Pflänzchen im Haus sind ohnehin geschützt [Bild Nr. 5/06-5/08] und im abgedeckten Hochbeet ist es warm genug. [Bild Nr. 5/09-5/14]
Der überfällige Regen ist allerdings wieder ausgeblieben. – Damit die Erde im Steinbeet nicht noch mehr austrocknet haben wir den ersten Grasschnitt als Schutz aufgebracht. [Bild Nr. 5/15]
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Nicht nur den Gartenpflanzen können die Temperaturen nichts anhaben, mit entsprechender Kleidung lässt es sich recht gut werken.
Und ohne Regen ist die Erde nicht matschig, also konnten wir nun den größten Teil bei den Kompostern begradigen, [Bild Nr. 6/01-6/02] – den Lavendel, der in diesem Bereich ohnehin nicht genug Licht abbekommen hat, auf sonnigere Standorte verteilen [Bild Nr. 6/03-6/05] und der letzte Strauch hat ebenfalls ein neues Plätzchen erhalten. [Bild Nr. 6/06-6/08]
In der Werkstatt nimmt eine weitere Werkbank Formen an [Bild Nr. 6/09-6/12] Und beim Rhabarber haben wir die ersten Blüten entdeckt, [Bild Nr. 6/13-6/15] die wir allerdings, um das Wachstum nicht zu stören , abgeknickt haben.
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Lange hat die Sonne allerdings nicht auf sich warten lassen. Tagsüber herrscht wieder absolutes Frühlingswetter – Nachts hingegen fällt das Thermometer auch schon mal bis knapp in den Minusbereich. – Die Abdeckung am Metallhochbeet jedoch schützt die Pflänzchen und lässt sie bestens gedeihen. [Bild Nr. 7/01-7/03]
Die Töpfe der Kapuzienerkresse haben wir nachts ebenfalls im Hochbeet untergebracht und zwischenzeitlich zeigen sich die ersten Triebe – zum „sonnen“ dürfen sie für ein paar Stunden ins Freie. [Bild Nr. 7/04-7/05]
Während die Gemüsepfänzchen regelmäßig bewässert werden müssen, stört sich der restliche Garten nicht am weiterhin ausbleibenden Regen. [Bild Nr. 7/06-7/13]
Auch der im Vorjahr kahl geschlagene Bereich vor dem Flieder hat mit den mangelnden Niederschlägen zum Glück kein Problem. [Bild Nr. 7/14-7/15]
Und noch rechtzeitig vor Ostern ist auch der Hase aus Ton fertig geworden. [Bild Nr. 7/16-7/18]
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Auf der Suche nach einem passenden Birnbäumchen sind wir bei einer renommierten Gärtnerei auf die „Gute Luise“ in Buschform gestoßen. [Bild Nr. 8/01] Dort haben wir auch einen Rosinen- und einen Feigenstrauch gefunden. [Bild Nr. 8/02-8/03] Für das Kräuterbeet haben wir einen Zitronen-Thymian dazu genommen [Bild Nr. 8/04] und mangels Samen die nirgends zu bekommen waren, ein paar Ananas-Erdbeer Pflanzen. [Bild Nr. 8/05]
Die Lieferung erfolgte rechtzeitig vor dem langen Osterwochenende, welches mit dem aller-feinsten, beinahe schon sommerlichen Wetter aufgewartet hat. Das Einpflanzen macht dann natürlich noch mehr Spaß. [Bild Nr. 8/06-8/13] – So im Schwung haben wir auch direkt die bereits ordentlich groß gewordenen Mais Pflänzchen [Bild Nr. 8/14-8/16] und die Erdmandeln [Bild Nr. 8/17] in die vorgesehenen Beete verbracht und dabei die ersten Triebe der Kartoffeln entdeckt. [Bild Nr. 8/18-8/19]
Auch bei der Kapuzienerkresse tut sich einiges und die die beiden Stauden, Honigmelone-Salbei und Zitronen-Verbene, sind aus dem Winterschlaf erwacht. [Bild Nr. 8/20-8/21]
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Das warme Wetter zu Ostern haben wir ebenfalls für die restliche Begradigung bei den Kompostern genutzt, beim Insektenhotel wird allerdings erst weitergemacht, sobald das neue „Hotel“ vorhanden ist. [Bild Nr. 9/01-9/05]
In der Werkstatt ist ein Unterschrank mitsamt Laden entstanden, die zweite Werkbank hat Laden und Auszüge erhalten und die bestehende Werkbank durfte sich, nach getaner Arbeit einer „Öl-Kur“ unterziehen. [Bild Nr. 9/06-9/18]
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An einem so herrlichem Wochenende ist es aber auch einfach nur schön durch den Garten zu schlendern und das zu bewundern was die Natur zu bieten hat, begleitet vom süßlichen Duft des Flieders und der Spiere gemischt mit dem etwas herberen Rindenmulch. [Bild Nr. 10/01-10/19]
Zu guter Letzt haben wir uns entschlossen auch die Krieger von ihren Winterhüllen zu befreien. [Bild Nr. 10/20-10/21]
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Die letzte Aprilwoche war Wetter mäßig eine Berg- und Talfahrt. Direkt nach dem Osterwochenende hat es erst mal empfindlich abgekühlt. Danach ist, mit knapp 27°C Grad, der Sommer kurz in Erscheinung getreten, um auch gleich wieder an den Herbst mit 14°C Grad zu übergeben. Allerdings hat die Abkühlung auch endlich einmal Regen mit sich gebracht.
Im Hochbeet sind die Pflänzchen unabhängig vom Wetter, [Bild Nr. 11/01-11/03] den restlichen Pflanzen hat der Regen allerdings sehr gut getan [Bild Nr. 11/04-11/13] und auch die Neuzugänge haben sich bereits bestens eingelebt. [Bild Nr. 11/14-11/18]
Besonders freut uns der Bereich vor dem Flieder, durch den Kahlschlag im Vorjahr zeigt sich nun eine wesentlich größere Vielfalt an Pflanzen. [Bild Nr. 11/13-11/16]
Einzig die Tomaten schwächeln heuer extrem. [Bild Nr. 11/17-11/18] Wir stellen nun einen Teil ins beschattete Hochbeet, der Rest bleibt im Haus und zusätzliche haben wir nochmals ein paar Sämchen gepflanzt – diesmal wieder mit unserer bewährten Kokoserde.
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Nachdem die Begradigung bei den Kompostern nun abgeschlossen war und wir das benötigte Material hatten, konnte mit der weiteren Umstrukturierung begonnen werden. – Der nächste Schritt war das neue Insektenhotel zu bauen, um das alte übersiedeln zu können. [Bild Nr. 12/01-12/13]
Wir haben versucht alle Bewohner so gut es ging mit zu übersiedeln. Auch die alten Baumstämme bleiben solange aktiv, bis das letzte Bienchen geschlüpft ist. [Bild Nr. 12/14-12/21]
Der restliche Platz im „Hotel“ wird mit weiteren Fächern und Boxen versehen, plus neuen Nistplätzen für die Bienchen.
Nach den letzten Februartagen mit herrlichstem Sonnenschein und knapp 18°C Grad , hat sich die Sonne zu Märzbeginn etwas rarer gemacht. Immer noch bestes Frühlingswetter und Zeit die ersten Hüllen zu entfernen. Alle Pflanzen scheinen, den ohnehin nicht besonders strengen Winter gut überstanden zu haben. [Bild Nr. 1/01-1/06]
Dem Winterjasmin, Winterschneeball und der Schneerose machen kalte Temperaturen zwar nichts aus, dem sonnigen Wetter können sie aber wohl auch mehr abgewinnen. Sie strahlen um die Wette und für die Krokusse war es der Startschuss, um hervor zu sprießen. Selbst das eine und andere Veilchen streckt bereits seine Blüten heraus. [Bild Nr. 1/07-1/14]
Auch dem Frost erprobten Knoblauch hat das milde Wetter einen Wachstumsschub verpasst. [Bild Nr. 1/15]
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Der Regen zwischendurch hat uns nicht davon abgehalten mit dem neuen Projekt zu beginnen. Dafür mussten die Komposter versetzt werden. Im befüllten Zustand natürlich nicht möglich, daher wurden beide zuerst aus bzw. jeweils um geräumt. [Bild Nr. 2/01-2/04, 2/07-2/09]
Die Tierchen in den Kompostern haben wirklich gute Arbeit geleistet, der Kompost ist bereits durchgehend zu richtig schöner Erde geworden. [Bild Nr. 2/05-2/06] Damit haben wir dann auch gleich die restlichen Beete gedüngt.
Auf dem Steinhügel hat sich eine kleine Hexe dazu gesellt. [Bild Nr. 2/10-2/12] Und dann waren da ja noch die bereits vor längerem gekauften Sonnengläser® , die wir ebenfalls mit selbst gebastelten Figuren besetzt haben. Die Gläser haben ein kleines Solar-Paneel und leuchten Abends. [Bild Nr. 2/13-2/16]
Auch in der Werkstatt wird fleißig weiter an Regalen und Untertischen gebastelt. [Bild Nr. 2/17-2/18]
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Für die im Februar vorgezogenen Pflänzchen ist es noch zu früh, um im Freien gepflanzt zu werden. [Bild Nr. 3/01-3/04] Um im Garten zu werkeln hat es genau die richtige Temperatur.
Alle Beete sind vorbereitet und mit unserer eigenen Komposterde gedüngt. Bleibt Zeit für Neues – die Erdmandeln, die wir heuer testhalber ausprobieren möchten, kommen in den grauen Bottich, welchen wir mit den Jute Matten vom Winter ein wenig aufgehübscht haben. [Bild Nr. 3/05-3/06]
Im „Wellness-Bereich“ für die Vögel gib es frischen Sand, [Bild Nr. 3/07] zur Futterstation führen nun zwei Treppen [Bild Nr. 3/08-3/09] und der ganze Bereich, inklusive Bachlauf, hat neues Rindenmulch bekommen. [Bild Nr. 3/10-3/12]
Für die Ampeltomaten haben wir ein zusätzliches Beet aufgestellt. [Bild Nr. 3/13-3/14] Und ansonst ist es einfach nur schön dabei zu zusehen wie es immer bunter und vor allem grüner im Garten wird. [Bild Nr. 3/15-3/19] Besonders freut uns, der bereits austreibende Rhabarber [Bild Nr. 3/20] und der Knoblauch, der in allen Beeten sehr gut gedeiht. [Bild Nr. 3/21]
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Ein weiterer Tag mit knapp 20°C Grad war die Einladung, um die undicht gewordenen Regentonnen zu ersetzen und gleich eine weitere dazu zu stellen. Wir wollen nicht, wie im vorigen Sommer, die Tonnen ständig nachfüllen müssen, weil es einfach zu wenig geregnet hat. [Bild Nr. 4/01-4/02]
Die umgetopften Pflänzchen haben wir ins Metall Hochbeet gestellt – mit der Abdeckung sind sie vor den kühleren Nächten geschützt. [Bild Nr. 4/03-4/05] Im Haus wächst bereits der nächste Schwung vorgezogener Pflänzchen heran, [Bild Nr. 4/06-4/07] während im Garten der Schnittlauch vom Vorjahr ohne jegliches Zutun, begonnen hat zu sprießen. [Bild Nr. 4/08] Auch die im vorigen Herbst noch gepflanzten Kohlpflänzchen, die wir einfach mal stehen haben lassen, beginnen zu wachsen. [Bild Nr. 4/09]
Die sonnigen und trockenen Tage haben wir ebenfalls genutzt, um bei den Kompostern weiter zu arbeiten. Damit ist jetzt erst mal der schmale Weg nach hinten passè, der restliche Bereich nach vorne wird noch begradigt. [Bild Nr. 4/15-4/20].
Und in der Werkstatt geht es mit den Laden und Untertischen ebenfalls sehr zügig voran. [Bild Nr. 4/21-4/24]
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Durch das milde Wetter ist der Garten um gut einen Monat voraus. Der Marillenbaum steht Ende März bereits in voller Blüte [Bild Nr. 5/01-5/06] auch die restliche Bäume und Pflänzchen beginnen früher auszutreiben [Bild Nr. 5/07-5/14]. Selbst im Teich herrscht schon reges Treiben. [Bild Nr. 5/15-5/21]
Der Februar hat kurzfristig den Hauch von Frühling mit gebracht. Bei knapp 15°C Grad und Sonnenschein, zieht es einem förmlich raus in den Garten. Es war ohnehin Zeit die letzten Kohlsprossen und den restlichen Wintersalat zu ernten. [Bild Nr. 1/01-1/02]
Und wenn die Beete schon abgeerntet sind, das Wetter zum draußen sein einlädt, liegt es Nahe das nun leere Steinbeet für die nächste Aussaat vor zu bereiten, [Bild Nr. 1/03-1/05] das temporäre Beet aus zu räumen, am neuen Platz auf zu stellen und direkt wieder zu befüllen. [Bild Nr. 1/06-1/08] .
Die selbst gebastelten Tonfiguren haben wir auch gleich an den dafür vorgesehenen Platz angebracht [Bild Nr. 1/09-1/13] und mit Freude die ersten Boten des in Sichtweite geratenen Frühlings entdeckt. [Bild Nr. 1/14-1/15]
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Wie auch nicht anders zu erwarten hatte der „Frühling“ nur ein kurzes Stelldichein. Das Thermometer ist direkt wieder in den Minus-Bereich gerutscht und hat den Garten wieder einmal mit einer „Zuckerschicht“ überzogen. [Bild Nr. 2/01-2/10]
Dem im Oktober gepflanzten Knoblauch macht das aber nichts aus, er entwickelt sich in den neuen Beeten sehr gut. [Bild Nr. 2/11-2/12]
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Glücklicherweise steigt das Thermometer gerade an den Wochenenden immer in den Plus-Bereich. Bei knapp 10°C lässt es sich, warm eingepackt, im Freien aushalten und wir konnten die Umrandung beim Flieder aufstellen. Die im Vorjahr abgeschnittenen Pflanzen können sich nun wieder nach Belieben ausbreiten. [Bild Nr. 3/01-3/07]
In der Werkstatt lässt es sich, unabhängig von den äußeren Wetterverhältnissen, ohnehin gut arbeiten und so entstehen nach und nach die Laden für die große Werkbank. [Bild Nr. 3/08-3/12]
Ebenfalls vollkommen unbeeinflusst von „Äußerlichkeiten“ zeigen sich die ersten Keimlinge der im Haus vorgezogenen Pflanzen. [Bild Nr. 3/13-3/15]
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Erneut milde 14°C Grad und strahlender Sonnenschein, da kommt richtig Frühlingsstimmung auf, solche Tage müssen einfach genutzt werden, um im Garten zu werkeln.
Also haben wir das Gerüst am Holzhochbeet, welches im Vorjahr ein Opfer des Sturmes wurde, ersetzt, [Bild Nr. 4/01-4/03] – das zweite Steinbeet bearbeitet [Bild Nr. 4/04-4/06] und drei weitere Tonfiguren haben ihren Platz am Steinhügel gefunden. [Bild Nr. 4/07-4/11]
Kompost Erde aus unseren eigenen Kompostern konnten wir bereits entnehmen, um diese zwecks Düngung im Metall Hochbeet unter zu geharkt. [Bild Nr. 4/12]
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Erwartungsgemäß ist es zwischendurch auch wieder frostiger geworden, für Ende Februar auch vollkommen normal. Auch die Blüten des Winterjasmin und Winterschneeball sind für dieses Jahreszeit ein gewohntes und immer wieder hübsch anzusehendes Bild. [Bild Nr. 5/01-5/04]
Gerne gesehen, allerdings doch außergewöhnlich, sind hingegen die vielen Sonnenstunden und die ersten Krokusse welche heuer recht zeitig dran sind. [Bild Nr. 5/05-5/07]
Die Sonne genießen können ab sofort auch weitere sechs Tonfiguren, welche auf dem Steinhügel „ausgewildert“ wurden.[Bild Nr. 5/08-5/17]
In der Werkstatt bekommt man nicht sehr viel Sonne ab. Dort ist es wiederum angenehm warm. Ohne klamme Finger zu bekommen, entsteht so die praktische Bodenabsaugung [Bild Nr. 5/18] und eine sogenannte „French Cleat Wand“, an der Werkzeug und sonstige Utensilien angebracht werden können. [Bild Nr. 5/19-5/21]
Und zu guter Letzt hat sich bei gefühlt 20°C Grad in der Sonne der richtige Frühling auch schon gezeigt,