Immer mehr Tomaten werden reif und können geerntet werden – zu den 3 Kilo Tomaten, die bereits im Gefrierschrank auf die Weiterverarbeitung warten sind nochmals 3,5 Kilo hinzugekommen, davon hat alleine eine der Fleischtomaten 700 Gramm auf die Waage gebracht. [Bild Nr. 1/01-1/06]
Eine weitere Wassermelone haben wir entdeckt [Bild Nr. 1/07]- bei den Birnen und Äpfeln allerdings gibt es heuer gar nichts zu ernten, die neuen Obstbäume sind noch zu klein und die alten Bäume sind bedauerlicherweise ja nicht mehr.
Der Regen ist nach wie vor ausgeblieben, gegossen wird aber ausschließen alles in den Töpfen und das Gemüse – Sträucher und Bäume sollten vorab noch ohne zusätzliches Wasser auskommen. [Bild Nr. 1/08-1/06]
Der August bleibt sehr warm und vor allem sehr trocken, den Tomaten tut das richtig gut – mit etwas Gießwasser wachsen, zu den zahlreichen Früchten der gekauften Pflanzen, nun auch immer mehr bei den selbst gezogenen heran. [Bild Nr. 2/01-2/06] – Der Rest muss eben täglich gegossen werden. [Bild Nr. 2/07-2/13]
Auch bei Hitze wird ein wenig umgetopft [Bild Nr. 2/14-2/19] und für die Bambusstäbe haben wir eine altes Regenrohr als Behältnis gebastelt. [Bild Nr. 2/20-2/21]
Das heiße und viel zu trockene Wetter kommt den Tomaten richtig entgegen, ein bisschen Gießwasser und die Tomatenstauden quellen förmlich über mit reifen Früchten – zu denen die wir direkt verspeisen konnten wir erneut 5 Kilo für die Weiterverarbeitung ernten. [Bild Nr. 3/01-3/04]
Die Gurken wiederum brauchen einfach nur genug Wasser und dann liefern die Pflanzen am laufenden Band. [Bild Nr. 3/05-3/06] – Auch die Melonen profitieren vom sehr warmen Wetter. Bei den ersten drei Mangomelonen haben wir den Erntezeitpunkt etwas übersehen, leider ist eine verfault, eine weitere haben wir verschenkt und eine konnten wir selbst genießen, um so erfreulicher das noch weitere Früchte heran wachsen. [Bild Nr. 3/07-3/09]
Bei den selbst gezogenen Honigmelonen haben wir ebenfalls an beiden Pflanzen die ersten Früchte entdeckt – die beiden Wasser Melonen sollten demnächst für die Ernte bereit sein. [Bild Nr. 3/10-3/14]
Die Kartoffelernte ist hingegen mit etwas über 2 Kilo etwas dürftig ausgefallen. [Bild Nr. 3/15-3/16]
Ideal ist das heiße Wetter auch, um die stark wuchernde Teich Bepflanzung zu reduzieren. – Dadurch ist allerdings der ganze „Schmodder“ aufgewühlt worden. – Es wird wohl etwas länger dauern bis das Wasser wieder klar ist – zur Unterstützung werden wir noch zusätzlich eine Sandfilter Pumpe einsetzten müssen. [Bild Nr. 3/17-3/24]
Ansonst gilt bislang den ganzen August über, gießen, gießen, gießen … [Bild Nr. 3/25-3/30]
In der zweiten Augusthälfte hat ein heftiges Unwetter, mit dem lang ersehnten Regen die Temperaturen ein wenig gesenkt – am Tage ist es mit um die 30°C Grad immer noch sommerlich – Nachts geht es dann auch schon mal unter 20°C Grad.
Geerntet konnten weitere 3,5 Kilo Tomaten, welche für die Weiterverarbeitung zerkleinert und tiefgefroren wurden und eine 6,5 Kilo schwere, sehr lecker schmeckende Wassermelone haben wir direkt verzehrt. [Bild Nr. 4/01-4/04]
Da es nicht mehr so arg heiß ist, haben wir mit dem Umpflanzen begonnen. Die Pfingstrose haben wir aus dem Bottich genommen und direkt in die Erde gepflanzt. [Bild Nr. 4/05-4/06] – In den Bottich ist das kleine Marillenbäumchen von der Kräutertreppe gewandert [Bild Nr. 4/07-4/09] und wieder nach vorne in den grünen Kübel ist das Oswegokraut zurück gekehrt. [Bild Nr. 4/10]
Die ausgemusterten Filterpumpen eigenen sich bestens zum Bepflanzen, einer ist bereits mit dem kleinen Ahorn bestückt, der zweite wird ebenfalls noch für den größeren Kirschbaum zweck entfremdet – die kleinen Pflanzen wandern aufs Regal. [Bild Nr. 4/11-4/14]
Der Regen hat nur einmal das Gießen erspart, das Klima an und für sich jedoch ist ideal für die Melonen, die Honigmelonen werden sicher noch geerntet werden können, [Bild Nr. 4/15-4/18] bei den Wassermelone kommt demnächst eine auf den Tisch, eine zweite hat sich hinter den Blättern verborgen gebildet. [Bild Nr. 4/19-4/20]
Bei den Mangomelonen könnte sich ebenfalls noch die eine oder andere ausgehen. [Bild Nr. 21] Gurken können wir permanent ernten und bei den Tomaten sind auch wieder 1,5 Kilo zusammen gekommen. Und die selbst gezogenen Paprika kommt jetzt so richtig in Fahrt [Bild Nr. 4/22-4/24]
Die neue Sandfilter Pumpe ist eingetroffen und macht einen guten Job [Bild Nr. 5/01-5/04]
Dennoch muss auch frisches Wasser hinzugefügt werden, um den ganzen Schlamm der letzten 15 Jahre in den Griff zu bekommen. Das Teich Wasser einfach abzupumpen wäre eine zu große Verschwendung gewesen – um das überschüssige Wasser nützlich zu verwenden haben wir einige Tage die Pflanzen damit gegossen, was ihnen offensichtlich gut bekommen ist. [Bild Nr. 5/05-5/17]
Zu den Tomaten sind die Gurken ein permanenter Lieferant von Früchten. [Bild Nr. 5/18-5/21]
Der absolute Renner in diesem Jahr, sind jedoch die Melonen – das durchgehend sehr warme Wetter bringt uns in den stetigen Genuss von frisch gepflückten Melonen – auch wenn nicht aus jeder Blüte noch eine Frucht entstehen wird. [Bild Nr. 5/22-5/27]
Der August hat mit einem milden Sommerregen begonnen und ist dann direkt in einen herbstlichen Dauerregen übergegangen, mit sehr wenig Sonnenschein. Nach den extrem heißen Juli-Tagen fühlen sich knappe 20° C Grad allerdings ziemlich kühl an – ein erster kleiner Vorgeschmack auf den Herbst. [Bild Nr. 1/01]
Dem Garten wiederum hat die nasse Abkühlung sichtlich gut getan, die ausgetrocknete Erde hat den Regen förmlich aufgesogen. [Bild Nr. 1/02-1/23] Auch die neuen Möbel haben die Regentaufe bislang gut überstanden. [Bild Nr. 1/24-1/27]
Wenn es schon einmal kühler ist, macht es Sinn die reifen Tomaten zu ernten und mit frischen Basilikum zu leckerer Sauce zu verarbeiten. [Bild Nr. 2/01-2/06]
Damit die letzten Melonen und Gurken genug Licht bekommen, haben wir die Pflanzen im Hochbeet weiter ausgedünnt. [Bild Nr. 2/07-2/08] Und die gebastelten Zier-Gläser sind nun auch angebracht. [Bild Nr. 2/09]
Mit Regenmantel und Gummistiefel bekleidet haben wir ein wenig umgepflanzt. – Die Erdbeeren aus der untersten Reihe des Achteckes sind in die Metallküberln gewandert, die noch intakten Sedumpflanzen haben diese, gemeinsam mit den Günselpflanzen ersetzt. [Bild Nr. 2/10-2/14]
Der kleine Spindelstrauch hat mit dem größeren getauscht [Bild Nr. 2/15-2/17] und der vollkommen abgenagte kleinere Kirschbaum ist nun im Topf am Teich untergebracht. [Bild Nr. 2/18]
Im Bottich des Kirschbaums haben wir die beiden Sträucher vom mittleren Bottich gepflanzt, das Gras ist im kleineren Bottich geblieben und neben dem ebenfalls frisch aufgestellten Erdbeerbeet gewandert. [Bild Nr. 2/19-2/20]
Zum größeren Kirschbaum haben wir noch ein Licht dazugestellt. [Bild Nr. 2/21-2/23] – Und bei der Kräutertreppe steht bereits der Ersatzbottich, in dem die Birnenmelone überwintern soll. [Bild Nr. 2/24]
Nach einigen sehr stürmischen Tagen mit viel Regen und vor allen sehr kühlen Temperaturen ist der Sommer zurückgekehrt.
Innerhalb kurzer Zeit ist das Thermometer wieder über 30°C Grad geklettert und es muss erneut fleißig gegossen werden [Bild Nr. 3/01-3/10] – der Lohn dafür sind leckere Früchte. [Bild Nr. 3/11-3/21]
Die erneute Hitzewelle lässt Arbeiten nur in schattigen Bereichen zu oder man nützt die frühen Morgen- bzw. Abendstunden, um nicht direkt in der sengende Sonne zu verglühen. [Bild Nr. 4/01]
Das Gras im Bottich haben wir dann doch in einen Topf verfrachtet und statt dessen eine der Zitronen Verbenen in den kleinen Bottich übersiedelt. [Bild Nr. 4/02-4/04]
Die zweite Zitronen Verbene hat den größeren Topf der Hebe Pflanze bekommen, letztere ist in den mittleren Bottich gewandert und die beiden Sträucher haben jeweils einen Metall Bottich bekommen, die Myrthe Pflanzen teilen sich nun einen Pot. [Bild Nr. 4/05-4/10]
Nachdem die letzte Mangomelone geerntet war, haben wir die Pflanze aus dem Hochbeet genommen, dabei auch die beiden Stämme entdeckt, aus denen die unterschiedlichen Früchte gewachsen sind. [Bild Nr. 4/11-4/12]
Die Günselpflanzen sind in die kleinen Küberln und die Erdbeerpflanzen in Töpfe gesiedelt. Die Basilikumpflanze aus dem schwarzen Topf ist nun im Hochbeet. [Bild Nr. 4/13-4/16] Und beim Gießen haben wir die ersten Blüten an der Melanzani entdeckt. [Bild Nr. 4/17]
Trotz der extrem heißen Temperaturen – die vielen Spinnen und ihre kunstvoll gesponnenen Netze sind ein deutliches Zeichen dafür, dass der Sommer sich dem Ende neigt. [Bild Nr. 4/18-4/21]
Der Apfelbaum trägt heuer derart viele Früchte, dass wir ihm noch eine zweite Stütze angedeihen haben lassen. – Die spitzen Paprikas kommen wie schon in den Jahren zuvor an die Leine zum Trocknen. [Bild Nr. 5/01-5/03]
Und ansonst heißt es wieder einmal gießen, gießen, gießen, um der Hitze, vor allem aber der Trockenheit entgegen zu wirken.[Bild Nr. 5/04-5/24]
Die Hitzewelle hat ihren Höhepunkt erreicht und mit dieser auch unser Thermometer – es scheint so als bräuchten wir ein größeres! [Bild Nr. 6/01 (am 22.8 um 16:00 aufgenommen)]
Irgendwie haben wir uns mittlerweile sogar an die extremen Temperaturen gewohnt – solange man sich nicht allzu lange direkt in der Sonne aufhält, sind Arbeiten durchaus möglich.
Den Birnbaum wollten wir wieder auspflanzen, da er offensichtlich zu wenig Platz im Bottich hat. – Dafür musste zuerst der Bananenbaum übersiedeln, ein größeres Loch gegraben werden und anschließend konnte der Birnbaum an seinen neuen Platz verfrachtet werden. [Bild Nr. 6/02-09]
In den Bottich haben wir das wild gekeimte Akazienbäumchen gepflanzt [Bild Nr. 6/10-6/13] und auch das kleine Marillenbäumchen hat einen größeren Bottich bekommen – die ursprünglich dafür vorgesehene Birnenmelone bekommt ein neues Behältnis. [Bild Nr. 6/14-6/16]
Auf das Bänkchen ist unter anderem der kleine Kirschbaum gewandert, dem das Umtopfen sichtlich gut getan hat, angesichts der neuen Triebe. [Bild Nr. 6/17-6/19]
In den kleinen Küberln haben wir den Efeu ersetzt [Bild Nr. 6/20] und im Schatten des Kugel-Ahorns haben wir den seit längerem schon geplanten, neuen Schlauch verlegt und dabei auch gleich den Bachlauf neu gemacht. [Bild Nr. 6/21-6/23] – Die Libellen am Teich haben sich davon nicht stören lassen. [Bild Nr. 6/24]
Die letzten Julitage hat es dann doch noch geregnet, eine Wohltat für Mensch und Natur auch wenn es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein war. [Bild Nr. 1/01-1/07]
Der August ist mit sommerlich, moderaten Tagen gestartet, wir haben das Metall-Hochbeet abgeerntet und mit gesiebtem Kompost und Kokoserde aufgefüllt und sicherheitshalber mit einem Netzt abgedeckt. [Bild Nr. 1/08-1/12]
Einen Bottich voll Tomaten konnten wir auch wieder ernten, und bei den nicht mehr ganz so heißen Temperaturen haben wir ein wenig umgetopft. [Bild Nr. 1/13-1/21]
Die Kartoffeln werden bald zu ernten sein, beim Mais wird es wohl nicht sehr viel zu ernten geben. [Bild Nr. 1/22-1/24]
Die nächste Hitzewelle hat allerdings nicht lange auf sich warten lassen und ist auch direkt von weiteren kühlen Tagen abgelöst worden. Regen war zumindest ein bisschen dabei [Bild Nr. 2/01-2/06] – der Temperaturunterschied hingegen war enorm. [Bild Nr. 2/07-2/08]
Einigen Pflanzen hat das Umtopfen bei der Hitze etwas zu schaffen gemacht, andere wiederum kommen gut damit klar. Auch die Sämchen des Goldlacks, welche wir in die mittlere Etage des Achteck-Beetes gestreut hatten, haben zahlreich gekeimt. [Bild Nr. 2/09-2/14]
Mit großer Verspätung beginnen jetzt erst die von uns vorgezogenen Tomaten Pflanzen Früchte zu bilden. [Bild Nr. 2/15-2/16] – Eigentlich kein Problem, denn die Pflanzen von der Gärtnerei Ganger sind sehr ertragreich. Sowohl bei den Tomaten als auch bei den Paprikas steht noch eine größere Ernte bevor. [Bild Nr. 2/17-2/20]
Man könnte meinen den Schnecken ist es auch zu kalt und deshalb kuscheln sie sich zusammen. [Bild Nr. 2/21]
Aber auch nach diesen beinahe kalten Tagen ist es wieder sommerlich warm geworden. – Zeit die letzten Paprikas mit Faschiertem zu füllen. Der Rest wird direkt verspeist oder getrocknet. Bei den Tomaten warten wir noch auf die großen, um sie zu Tomatensauce zu verarbeiten, die bereits reifen kommen nach und nach auf den Tisch zum direkten Verzehr. [Bild Nr. 3/01-3/05]
Die Pflanzen in den drei Bottichen haben wir umgepflanzt, der Rosinenstrauch ist in die Erde gekommen, die Kirschbäumchen sind in den jeweils nächst größern gewandert. Aus dem Vorgarten haben uns noch einen Pfaffhütchenstrauch geholt, damit es nicht so leer aussieht – die Waschbetonplatten wurden als Weg beim Flieder verlegt. [Bild Nr. 3/06-3/11]
In den kleinsten Bottich haben wir den Rosmarin gepflanzt, das Johanniskraut haben wir in den frei gewordenen , größeren Topf übersiedelt. [Bild Nr. 3/12-3/13]
Die Erdbeeren aus den Kübeln beim Flieder sind nach hinten gewandert, beim Flieder war es wohl ein wenig zu schattig. Was wir als Ersatz in die Kübel pflanzen werden, steht noch nicht fest. [Bild Nr. 3/14-3/15]
Als sehr robust haben sich die roten Pflänzchen erwiesen, welche wir im Vorjahr in einem Topf gepflanzt hatten und die Sämchen dort unzählige Ableger hervorgebracht hatte. – Da wir aber bereits sehr viele Kübelchen damit bepflanzt haben, möchten wir beim Flieder etwas anderes haben. [Bild Nr. 3/16-3/18]
Die nicht ganz so heißen Tage haben wir genutzt, um den kleineren Komposter zu leeren. Die gesiebte Erde haben wir zum größten Teil für die Erdbeer-Treppe genommen. Dafür mussten die Pflänzchen zuerst raus, die alte Erde aufgelockert und mit der Komposterde wieder eingepflanzt werden. Die Lücken haben wir mit den Ablegern aufgefüllt. [Bild Nr. 4/01-4/06]
Die letzte Scheibtruhe haben wir zwischen gelagert, um den leeren Komposter versetzten zu können. [Bild Nr. 4/07-4/11] Nachdem die Kartoffeln beim vorderen Beet geerntet waren, ist es mit der letzten Komposterde aufgefüllt worden und damit die Sonne diese nicht direkt wieder austrocknet haben wir es mit Stroh abgedeckt – die Hölzer darüber sollen den Marder davon abhalten das Beet um zu graben. [Bild Nr. 4/12-4/14]
Beim ausgraben der Kartoffel haben wir wohl einen darunter liegenden Ameisenbau gestört – innerhalb von nur wenigen Minuten war der Beetrand voll mit den zum Teil Zentimeter großen Tierchen. [Bild Nr. 4/15-4/18]
Auch diese Hitzewelle wurde durch stürmisches Wetter hinweggeweht und hat das Thermometer wieder ordentlich nach unten gedrückt – allerdings auch endlich den dringend benötigten und vor allem ergiebigen Regen mit gebracht. [Bild Nr. 5/01-5/10]
Nachdem es ein paar Tage recht knackig kühl war und der Regen wieder aufgehört hat, haben wir die letzten Kartoffel geerntet und ganze drei Maiskolben. Das Stroh auf dem Kartoffel-Beet soll das Austrocknen der Erde verhindern. [Bild Nr. 5/11-5/14]
Bei den Tomaten waren die meisten durch das feuchte Wetter aufgeplatzt, ein paar konnten wir noch abernten, der Rest mit samt den Stauden ist in den Komposter gewandert – wir haben ja bereits etliche Kilos geerntet, die im Gefrierschrank auf die Weiterverarbeitung warten. Die Paprikas lassen wir noch ein wenig an den Stauden, damit sie noch etwas Farbe bekommen. [Bild Nr. 5/15-5/19]
Nachdem die Erdbeeren aus den Kübeln und dem Trog ins Achteck-Beet verbracht waren – haben wir zuerst für den Trog ein paar neue Pflanzen besorgt und für die Kübeln robuste Sedum Pflanzen. [Bild Nr. 5/20-5/24]
Bei angenehmen Sommerwetter haben wir mit dem Umpflanzen weiter gemacht. Nachdem wir ja bereits den Rosinenstrauch aus dem Topfe genommen hatten, ist auch der Pow-Pow Baum in die Erde gewandert und hat gleichzeitig den Platz mit dem kleinen Apfelbäumchen gewechselt. [Bild Nr. 6/01-6/05]
Platz getauscht haben auch die Pfingstrosen mit den Torfmyrthe Pflanzen. [Bild Nr. 6/06-6/11]
Die „Austrocapi“ Paprikas haben wir abgepflückt und zum Trocknen aufgehängt. – Die zwei verbliebenen Stauden bleiben noch, ebenso wie die vorgezogenen Tomaten Pflanzen, die nun doch einige Früchte hervorbringen. [Bild Nr. 6/12-6/18]
In den letzten Augusttagen hat dann endlich es öfter mal und auch ausgiebiger geregnet, das hat den Pflanzen richtig gut getan und war auch längst überfällig. [Bild Nr. 7/01-7/15]
Der August hat mit einem ordentlichen Gewitter und erneuten Regenschauern die Hitze vertrieben. Nach den hohen Temperaturen über 30°C Grad erscheinen 20°C Grad am Tage beinahe schon wieder kühl. [Bild Nr. 1/01] – Nachts fällt das Thermometer sogar bis auf unter 15°C Grad.
Nichts desto trotz haben wir noch am letzten, sehr schwülen Julitag mit ein paar Veränderungen im Garten begonnen. Eigentlich wollten wir lediglich den Trog von den Brombeeren wegstellen, um dem Strauch mehr Platz zu geben. [Bild Nr. 1/02-1/03]
Das Ganze ist in ein schweißtreibendes hin- und herschleppen ausgeartet und hat damit geendet, dass die Twin-Bots und die Metall-Bottiche wieder an ihrem ursprünglichen Standorten stehen. – Und nachdem wir den nicht ganz so leichten Trog, zuerst zum Teich und anschließend zum Bachlauf verfrachtet hatten , schien uns der Platz zwischen den Stein-Beeten am geeignetsten. [Bild Nr. 1/04-1/11]
Um den Bereich beim Bachlauf nicht ganz leer zu lassen haben wir noch die Pflanzsäcke mit den Kartoffeln nach vorne geholt. [Bild Nr. 1/12-1/13]
Die Kartoffeln aus dem Metall Bottich neben den Regentonnen haben wir geerntet und in die freigewordene Tonne haben wir den Apfelbaum gepflanzt, den wir vor 3 Jahren aus einem Kern gezogen haben. [Bild Nr. 1/14-1/15]
Die restlichen Kartoffeln brauchen noch ein wenig, – bei den Tomaten entdecken wir vermehrt Blüten, – bei den Paprikas geht es, im Gegensatz zu den Gurken etwas langsamer voran. [Bild Nr. 1/16-1/21]
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Bei den Bohnen gibt es ebenfalls laufend Nachschub und das Kohlgemüse hat bislang auch recht gut durchgehalten. [Bild Nr. 2/01-2/05]
Und während sich die Äste bei der „Guten Luise“ biegen, ist beim „Alexander“ lediglich eine Frucht verblieben, beim Feigenbaum gibt es auch heuer nichts zu ernten. [Bild Nr. 2/06-2/09] Brombeeren und Erdbeeren bringen erfreulicherweise reichlich Früchte zum Naschen hervor. [Bild Nr. 2/10-2/11]
Beim Mais hat sich bereits der erste Feinschmecker gefunden, eine Krähe hat das Kölbchen abgeknickt und fein säuberlich abgepickt. [Bild Nr. 2/12-2/13]
Die Weinbergschnecke zeigt sich etwas weniger wählerisch und knabbert an einer abgefallenen Kirsche, die kleine Heuschrecke findet wiederum die Blätter der Erdbeeren ansprechender. [Bild Nr. 2/12-2/16]
Etwas Sorge bereiten uns die Ei-Gelege einer Wanze-Art die wir noch nicht zuordnen können. [Bild Nr. 2/17-2/18]
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Das Wetter tut dem Wachstum der meisten Pflanzen recht gut, bei anderen allerdings hinterlässt es Spuren. – So auch bei den ausgewachsenen Radieschen, deren Sämchen wir eigentlich abernten wollten. Angesichts der eigenartigen, weißen Wucherungen, haben wir entschlossen sie aus dem Beet zu nehmen. [Bild Nr. 3/01-3/03]
Die Gurken Stauden haben wir stark zurück geschnitten, einerseits haben wir Reiswanzen entdeckt, zum anderen auch weiße Gebilde, von denen wir nicht wissen ob es einfach nur Spinnen-Nester oder tatsächliche Schädlinge sind. Die noch vorhandenen Früchte werden nach und nach geerntet und direkt verspeist. [Bild Nr. 3/04-3/05]
Auch beim Mais und Salat gibt es Ausfälle. [Bild Nr. 3/06-3/07] – Und nachdem schon zahlreiche Äpfel angestochen sind, geht es bei den Birnen weiter bis zu den Brombeeren. [Bild Nr. 3/08-3/12] – Die Wanze dürfte, zumindest bei den Brombeeren unschuldig sein. [Bild Nr. 3/13-3/15]
Unsere Meinung gegenüber Pestiziden im Garten wird sich deswegen aber ganz bestimmt nicht ändern, gerade Wespen sind überaus nützlich, sie bestäuben nicht nur Pflanzen sondern vertilgen auch sehr viele Schädlinge. Dafür dürfen sie gerne ein paar Beeren naschen.
Es gibt ja auch genug positives, wie zum Beispiel, die auch heuer wieder selbst gesäten Pflanzen aus der Komposterde. [Bild Nr. 3/16-3/18] Und bei den Kartoffeln und Fisolen und vielen anderen Pflanzen im Garten sieht es nach wie vor bestens aus. [Bild Nr. 3/19-3/27]
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Nachts fallen die Temperaturen zwar immer wieder auf unter 20°C Grad, wenn am Tage die Sonne raus kommt, ist der Sommer jedoch wieder voll und ganz in seinem Element. [Bild Nr. 4/01]
Viel ist im Moment aber ohnehin nicht im Garten zu tun, ein bisschen gießen und für das Umtopfen der „Günsel Ableger “ gibt es genügend schattige Plätzchen. [Bild Nr. 4/02]
Ebenfalls umgepflanzt wurden etliche der „Mara de Bois“ Ableger ,[Bild Nr. 4/03] und die „Jubilae“ ist in große Töpfe übersiedelt. [Bild Nr. 4/04-4/05]
Die restliche Zeit kann der Garten einfach nur genossen werden, [Bild Nr. 4/06-4/27]
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Eine weitere Hitzewelle hat die zweite August-Hälfte eingeläutet – mit sehr heißen Tagen weit über die 30°C Grad und drückend schwülen Nächten, in denen sich das Thermometer kaum unter 20°C Grad bewegt.
Für Tätigkeiten im Garten wie z.B. das Umstellen und Umtopfen von Pflanzen [Bild Nr. 5/01-5/05] oder neue Lichter und Gläser in den Garten zu bringen, [Bild Nr. 5/06-5/08] suchen wir uns entweder schattige Plätzchen oder wir warten einfach bis zum Abend.
Die kleinen Figuren sind nun in Gläser untergebracht und haben einen neuen Standort bekommen. [Bild Nr. 5/09-5/10]
Dabei haben wir den weiteren „Wildwuchs“ einer Andenbeere entdeckt und die Pflanze im Hochbeet trägt sogar schon Früchte. [Bild Nr. 5/11-5/13] Auch bei den Tomaten bilden sich, erfreulicherweise, immer mehr Früchte aus. [Bild Nr. 5/14-5/18]
Den Kartoffeln dürfte der sonnige Platz gefallen und auch das Kohlgemüse wächst – ob es tatsächlich etwas zu ernten geben wird, sehen wir dann später. [Bild Nr. 5/19-5/21]
Die teilweise „Rodung“ am bereits sehr stark zugewachsenen Teich haben wir in die späteren Nachmittag-Stunden verlagert, um nicht von der Sonne gegrillt zu werden. [Bild Nr. 5/22-5/24]
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Auch diese Hitzewelle wurde nach ein paar Tagen mit einem Gewitter und starken Regenfällen beendet. [Bild Nr. 6/01]
Die letzte Augustwoche war recht durchwachsen, nach dem Regen kühl, mit Sonne warm, aber nicht mehr heiß und Abends hat schon ein bisschen der Herbst durchgeschlagen.
Wir haben zwischenzeitlich die ganzen Gurken geerntet, sowie einen Teil der Karotten und Kartoffeln. – Immerhin 6.5 kg sind aus den im März eingelegten roten Kartoffeln entstanden (Sorte: Rosara). Die hellen (Sorte: Annabelle) dürfen noch ein Weilchen in den Pflanzsäcken reifen. Vom Mais konnten wir heuer leider gar nichts ernten, die Kölbchen waren allesamt verfault oder schimmelig, also nicht genießbar. [Bild Nr. 6/02-6/07]
Bei den Tomaten bräuchte es auf jeden Fall noch etliche Sonnenstunden, bei den Paprikas sind jetzt erst ein paar Blüten zu sehen. [Bild Nr. 6/08-6/10] Auch am Goji-Sstrauch zeigen sich heuer, trotz Umtopfen einige Blüten und der Schnittknoblauch zeigt erstmals Blüten. Bei den Zinnien sprießen nach wie vor zig Blüten. [Bild Nr. 6/11-6/13]
Sorge bereitet uns nach wie vor unser Apfelbäumchen, bei den meisten Früchte ist sprichwörtlich „der Wurm drinnen“ und sie fallen ab. Der Feigenbaum hat ordentlich zugelegt, Früchte gibt es allerdings nicht. [Bild Nr. 6/14-6/15] Ganz anders schaut es bei den Wasserlinsen aus, der freie Patz wird erfreulicherweise sofort in Beschlag genommen. – Nicht minder erfreulich sind die zahlreichen Weinbergschnecken im Garten. [Bild Nr. 6/16-6/18]
Zur Deko beim Kren haben wir noch zusätzlich drei Lichter aufgehangen. Vom Kren selbst haben wir einiges weggenommen. [Bild Nr. 6/19-6/20] Und die niedergedrückte Kapillarsperre beim Teich haben wir auch gleich wieder gerichtet [Bild Nr. 6/21]
Die Erdbeer-Ableger in den Kokosnüssen schweben über dem Paprika-Beet und ein weiterer Teil der Ableger ist in Pflanzsäckchen zum Achtkant-Beet gewandert. [Bild Nr. 6/22-6/24] – Bim Flieder haben wir Waschbetonplatten als Weg platziert, die Holzbretter waren bei Nässe einfach zu rutschig. – Auf den restlichen Platten stehen die Twin-Bots nun auch stabiler. [Bild Nr. 6/25-6/26]
Die Ableger der Sträucher sind zu den Figuren gewandert, um neue Ableger der Forsythie für den Vorgarten zu produzieren. [Bild Nr. 6/27-6/28] – Den Grasschnitt haben wir auf die abgeernteten Beete gelegt , um die Erde vor dem Austrocknen zu schützen. [Bild Nr. 6/29] – Und für die Hängepflanze (Felberich) wird sich auch noch ein passendes Plätzchen finden. [Bild Nr. 6/30]
Kaum war die neue Holzlieferung abgeladen, wurde trotz der nach wie vor recht sommerlichen Temperaturen. [Bild Nr. 1/01] (gemessen auf unserer Terrasse am 1.8.2020 um ca. 15:30) auch schon mit dem Zuschnitt für das neue Erdbeerbeet begonnen. [Bild Nr. 1/02-1/07] – Als kleinen Vorgeschmack für das Gesamtwerk hat die Werkstatt das erste Kisterl gefertigt und zum Ansehen bereit gestellt – [Bild Nr. 1/08-1/09]
Die Hitze konnte uns auch nicht davon abhalten die „Jubilae“ in die Hängekörbe umzupflanzen, – die Töpfe waren nicht groß genug und als Ersatz kommen auch hier robuste Hauswurz Pflänzchen zum Einsatz. [Bild Nr. 1/10-1/11]
Die Ampeltomaten und die Zitronen Verbene Stecklinge sind in den neuen Beet- Bereich übersiedelt. [Bild Nr. 1/12-1/13] – Die restlichen Ableger der „Mara des Bois“ die nicht in den neuen Trog gepasst haben inklusive Stecklinge der Zitronen Verbene haben wir verschenkt. [Bild Nr. 1/14-1/15]
Die nächsten Ableger lugen bereits hervor und als ob die Pflänzchen wüssten das sie ebenfalls bald schon eine neue „Behausung“ bekommen, zeigen sie immer mehr ihrer kleinen hübschen Blüten. [Bild Nr. 1/16-1/20]
In den neuen Beeten gedeihen die Pflänzchen sehr gut, bei der Kapuzinerkresse ist die erste Knospe erblüht [Bild Nr. 1/21-1/24] und auch im restlichen Garten wächst alles wunderbar. [Bild Nr. 1/25-1/27]
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Dem sehr schwül-heißen ersten August-Wochenende folgte eine Abkühlung [Bild Nr. 2/01] mit einigen Regenschauern. [Bild Nr. 2/02-2/12]
Das viele Nass von oben ist für Sonnenanbeter natürlich ein Grauen – uns erspart es Gießwasser und die meisten Pflanzen können recht gut damit umgehen [Bild Nr. 2/13-2/25] – bis auf ein paar Tomaten die auf Grund des feuchte Wetters anfangen aufzuplatzen. [Bild Nr. 2/26-2/27]
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Kurzfristig hat es sich beinahe ein wenig herbstlich angefühlt, das Thermometer ist nicht über 20 °C Grad geklettert [Bild Nr. 3/01] – selbst bei den abendlichen Rundgängen hat man außer den Tiegerschnegeln niemand angetroffen. [Bild Nr. 3/02-3/04]
Zwischendurch ist es auch ganz schön eng in der Werkstatt geworden, denn das neue Erdbeerbeet hat immer mehr Gestalt angenommen. [Bild Nr. 3/05-3/13]
Glücklicherweise hat der Regen dann aber nach ein paar Tagen aufgehört und die weiteren Arbeiten konnten größtenteils im Freien bewerkstelligt werden. [Bild Nr. 3/14-3/23] Und das Thermometer ist auch wieder nach oben geklettert. [Bild Nr. 3/24]
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Und dann ging alles recht schnell, die Erdbeeren aus dem alten Beet haben wir in Töpfen zwischengelagert und die Erde aus dem temporären Beet auf eine Plane geschaufelt. [Bild Nr. 4/01-4/07]
Die Elemente des Beetes fügten sich, trotz des unebenen Bodens, problemlos zusammen und der Aufbau ging wider erwarten rasch von Statten. [Bild Nr. 4/08-4/16] Die restlichen Arbeiten haben wir dann aufgrund der eintretenden Dämmerung auf den nächsten Tag verschoben.
Der erste Blick am Morgen galt den zwischen gelagerten Erdbeeren ob sie den Auszug unbeschadet überstanden hatten. [Bild Nr. 4/17]
Zuerst mussten die restlichen Kisten mit Vlies ausgelegt werden und danach konnte auch schon mit dem Befüllen der Erde begonnen werden. Zu guter Letzt die Pflänzchen und die Holzwolle dazu, anschließend noch gut eingießen und nun heißt es erstmals abwarten ob das Umpflanzen während der Blüte verziehen wird. [Bild Nr. 4/18-4/26]
Nur gut das beim Einsetzen der Erdbeeren das Beet im Schatten lag, angesichts des zurückgekehrten Hochsommers. [Bild Nr. 4/27]
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Und wenn die Werkstatt einen Lauf hat, dann ist sie nicht mehr zu bremsen. Das neue Erdbeerbeet war kaum befüllt, haben wir auch schon wieder die nächsten Bretter besorgt.
Für das neue Projekt musste zuvor der vordere Bereich geräumt werden, alle Pflänzchen inklusive der Figuren wurden vorübergehend anderweitig untergebracht. [Bild Nr. 5/01-5/06] – Das Gurkenbeet haben wir vorab nach hinten gestellt. [Bild Nr. 5/07-5/08]
Auch der Krieger hat einen anderen Platz bekommen, zwischen den neuen Beeten wirkte er ein wenig „eingequetscht“. [Bild Nr. 5/09-5/14] – Bei den momentanen Temperaturen eine recht schweißtreibende Umsiedelung. [Bild Nr. 5/15]
Das Wetter macht es auch den umgepflanzten Erdbeeren schwer sich zu erholen. [Bild Nr. 5/16-5/17] – Für die Wassermelone anscheinend gerade passend, solange ausreichend gegossen wird. Bei eben dieser Tätigkeit haben wir die handgroße Frucht entdeckt. [Bild Nr. 5/18]
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Nachdem die Fläche frei geräumt war, ging es direkt los. – Wie schon beim neuen Beet-Bereich, werden die Regale auch hier für die Fläche individuell angefertigt und müssen immer wieder eingepasst werden, da der Bereich weder gerade noch rechteckig ist. [Bild Nr. 6/01-6/06]
Über Nacht hatte eine Gartenkreuzspinne ihr Netz zwischen Marillenbaum und Fahrradhaus gesponnen. [Bild Nr. 6/07-6/08]
Der Zugang zur Werkstatt war also nur von einer Seite möglich. – Nichts desto trotz wurde am neuen Projekt weitergearbeitet, die schweren Maschinen kamen, wegen des Sonntags ohnehin nicht zum Einsatz. [Bild Nr. 6/09-6/15]
Am nächsten Abend wurden die Kanten abgefräst und danach wurde der restliche Teil des Regals mit Holzöl bestrichen. Nachdem das Öl getrocknet war konnten wir noch den anschließenden Bereich begradigen. [Bild Nr. 6/16-6/21]
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Zwischendurch kontrollieren wir immer wieder, vor allem, die Gemüse-Pflanzen, da sich die grüne Reiswanze auch heuer wieder eingestellt hat und sich bereits an einigen Blättern Gelege gefunden haben.
Glücklicherweise wissen wir nun ja vorauf es zu achten gilt und somit können die meisten der kleinen Sauger entfernt werden bevor der Schaden zu groß wird. [Bild Nr. 7/01-7/06] Die entdeckte Wassermelone hat auch wieder ein wenig zu gelegt und bei den Tomaten, Fisolen und den Brombeeren können wir laufend ernten. [Bild Nr. 7/07-7/10]
Lediglich bei den umgepflanzten Erdbeeren sieht es nicht so gut aus, schlimmstenfalls müssen wir sie jetzt schon zurück schneiden. [Bild Nr. 7/11-7/12]
Die Hängekörbe mit der „Jubilae“ sind nun alle drei zusammen beim grünen Beet – als Ersatz ziert eine Laterne den Haken. [Bild Nr. 7/13-7/15] – Und die Sedum Pflanzen aus den Kokosnussschalen sind ebenfalls in Töpfe übersiedelt. [Bild Nr. 7/16-7/18]
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Und in der Werkstatt wird fleißig am nächsten Teil für den vorderen Bereich gearbeitet. [Bild Nr. 8/01-8/06] Nach Fertigstellung wird auch dieser mit Holzöl bestrichen, die Folie eingelegt und im Anschluss an den ersten Teil montiert. [Bild Nr. 8/07-8/11]
Der Regen hat beim Einziehen des Seils nicht weiter gestört. [Bild Nr. 8/12-8/15] Ob von „oben“ nass oder nass geschwitzt, bei dem schwülen Wetter hat es ḱeinen großen Unterschied gemacht, denn der Regen hat diesmal eher wie ein Aufguss denn einer Abkühlung gewirkt. – Für das Streichen der Boden- und Regal-Bretter mussten wir die Regenpause abwarten. [Bild Nr. 8/16-8/18]
Die Wandregale wurden in der Werkstatt gezimmert und vor Ort montiert und gestrichen. [Bild Nr. 8/19-8/21]
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Am letzten Teil des Regal/Beet-Bereiches wurde wegen des bevorstehenden Feiertags bis in die Abendstunden gearbeitet. [Bild Nr. 9/01-9/08] Blöderweise fiel dieser Feiertag an einen Samstag und so mussten die Maschinen stumm bleiben – das Bestreichen mit Holzöl macht zum Glück ja keinen Lärm. [Bild Nr. 9/09-9/10]
Und es gibt auch noch genug anderes zu tun – der Asthaufen beim Flieder im hinteren Bereich war bereits sehr stark zusammen gepresst, somit nicht mehr als Igel Quartier geeignet. Also haben wir ihn vorsichtig leer geräumt und die zahlreichen Tiegerschnegel behutsam an andere schattige Plätzchen verbracht. [Bild Nr. 9/11-9/15]
Unsere Wassermelone ist wieder ein bisschen gewachsen und die im Vorjahr hellgrün gewachsenen Paprikas werden heuer knallrot. Bei den scharfen Paprikas ernten wir die roten wieder ab um sie zu trocknen und von den restlichen Sorten kann wohl demnächst eine Kostprobe genommen werden. [Bild Nr. 9/16-9/21]
Die Gurkenpflanzen im Hochbeet haben wir etwas zurück geschnitten, damit die bereits vorhandenen Früchte genug Sonne abbekommen, [Bild Nr. 9/22]
Der Honigmelonen Salbei hat die Umpflanzung bestens überstanden [Bild Nr. 9/23] und die zurück geschnittenen Kräuter sind bis auf den Salbei und das Bergbohnenkraut alle üppig nachgewachsen. [Bild Nr. 9/24]
Aufpassen muss man im Moment besonders auf diese Gelege, [Bild Nr. 9/25] aus ihnen schlüpfen zig grüne Reiswanzen Larven. Bei den roten Feuerwanzen hingegen ist kein Handlungsbedarf [Bild Nr. 9/26] und die etwas exotisch anmutende Wespen- oder auch Zebra Spinne darf gerne ihren Kokon weiterspinnen, ist ihr Biss doch vollkommen ungefährlich für Menschen. [Bild Nr. 9/27]
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Eine kleine Abkühlung hat der Regen dann doch gebracht, wenn bei 25°C bis 27°C Grad überhaupt von kühlem Wetter gesprochen werden kann. [Bild Nr. 10/01]
Auch ohne Sonne macht ein Rundgang im Garten Spaß [Bild Nr. 10/02-10/14] und das Einräumen der leeren Töpfe ist ebenfalls weniger schweißtreibend. [Bild Nr. 10/15-10/16]
Die Sonne hat aber nicht lange auf sich warten lassen und da wir auch heuer wieder Wintersalat vorgezogen haben, bereiten wir schon mal die Beete vor. Ein bisschen dürfen die Pflänzchen noch in den Töpfen wachsen bevor sie in die Beete gepflanzt werden. [Bild Nr. 10/17-10/19]
Zwischendurch haben wir angefangen die Teichpflanzen etwas zu reduzieren, da besonders der Tannenwedel und die Seekanne sehr stark wuchern. [Bild Nr. 10/20-10/21]
Und zu ernten gibt es auch immer etwas. – Tomaten und Erdbeeren frieren wir direkt nach dem Pflücken vorübergehen ein, bis eine entsprechend große Menge zum Verarbeiten vorhanden ist. [Bild Nr. 10/22-10/24]
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Der letzte Teil des Regal/Beet Bereiches ist extrem aufwendig, nicht nur das es auch hier eine Abstufung gibt, werden zudem die Glasplatten mit verarbeitet und präzise eingepasst. [Bild Nr. 11/01-11/08] Zu guter Letzt noch die Leisten für die Bodenplatten [Bild Nr. 11/09-11/10] und auch der 3 Teil des Regales kann zu seinem Bestimmungsort verbracht werden.
Nachdem das Regal auf dem schiefen Boden eingepasst war, konnte mit der Holzöl Behandlung begonnen werden. Anschließend wurde der Boden mit Steinen ausgelegt und die Glasplatten eingelegt. [Bild Nr. 11/11-11/15]
Am nächsten Tag haben wir zuerst den Kiesweg in Ordnung gebracht. [Bild Nr. 11/16-11/21] Danach wurde das Beet mit Erde befüllt, um dort den Schnittlauch und die Kapuzinerkresse von den hinteren Regalen zu pflanzen. [Bild Nr. 11/22-11/27]
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Das nächtliche Gewitter mit Regen, hatte uns das Gießen erspart und die weiteren Umstrukturierungen waren bei nicht mehr ganz so schwül, heißen Temperaturen ebenfalls angenehmer zu erledigen.
Nicht immer war die Position für Figuren und Pflanzen auf Anhieb gefunden. [Bild Nr. 12/01-12/13] Einzig bei den Kräuter aus dem Achteckigen Beet war klar wohin sie übersiedeln sollten. [Bild Nr. 12/14-12/18]
Wahrscheinlich wird noch das eine oder andere Mal umgestellt – im Moment jedoch ist alles perfekt so wie es ist und der neue Regal/Beet Bereich ist einfach nur wunderschön geworden. [Bild Nr. 12/19-12/24]
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Während die Gurken weiter reduziert werden, damit alle Energie in die größeren Früchte geht, beginnen die Paprikas erst so richtig Fahrt auf zu nehmen [Bild Nr. 13/01-13/03]
Auch die Wassermelone hat ordentlich zu gelegt und die Basilikum Pflänzchen erblühen und verbreiten ihren angenehmen Duft, so nicht die grüne Reiswanze schon dran war. [Bild Nr. 13/04-13/06]
Bei recht moderaten Temperaturen haben wir das erste Beet mit den Bohnen geleert, um dort alle Astern Pflanzen, die wir im vorigen Herbst gekauft haben, zusammen zusetzen. [Bild Nr. 13/07-13/09]
Am Morgen merkt man nun schön langsam den nahenden Herbst, Untertags hingegen gibt nach wie vor der Sommer den Ton an. [Bild Nr. 13/10-13/11] (Nr.10 ist um ca. 8:30 aufgenommen worden, Nr. 11 um ca. 13:00)
Und in der Werkstatt entsteht aus den letzten verbliebenen Brettern bereits wieder etwas Neues. [Bild Nr. 13/12-13/15]
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Die letzten sonnigen Augusttage haben wir noch genutzt, um die restlichen Kartoffeln aus den Pflanzsäcken zu ernten und den dritten Bottich vom Teich nach hinten zu den anderen beiden zu bringen. [Bild Nr. 14/01-14/02]
Das alte Kräuterbeet haben wir abgegraben, nachdem die Pflanzen vorsichtig heraus genommen und in Töpfe gepflanzt wurden. [Bild Nr. 14/03-14/10] – Der Platz wird für das neue Konstrukt aus der Werkstatt benötigt – einer Regal-Treppe!
Das Anpassen der einzelnen Treppen konnte ebenfalls noch im Freien bei sonnigem Wetter vorgenommen werden. [Bild Nr. 14/11-14/13] Buchstäblich aus den allerletzten Resten wurden dann noch die Außenwände getischlert. [Bild Nr. 14/14-14/16]
Auch das Timing für das Bestreichen mit Holzöl hätte nicht besser sein können, der Pinsel war kaum aus der Hand gelegt, hat es auch schon zu regnen begonnen. Das Öl zieht derart rasch ein, dass es den Regen direkt abgeperlt ist. [Bild Nr. 14/17-14/20]
Die zuvor abgegrabene Erde hatten wir vorsorglich mit einer Plane abgedeckt, damit sie für das Befüllen der Treppe nicht matschig wird. [Bild Nr. 14/21-14/23]
Und wenn es draußen regnet und nicht mehr ganz so heiß, wird es Zeit, die ersten reifen Paprikas zu ernten, mit frisch Faschiertem zu befüllen, aus den bereits geernteten Tomaten eine Sauce zu fabrizieren und beides in einem Topf zu vereinen. [Bild Nr. 14/24-14/27]