Es wird gezimmert was das Zeug hält Juli 2020

Pünktlich zu Juli Beginn ist es mit knapp 30°C Grad bereits am frühen Vormittag recht sommerlich geworden. [Bild Nr. 1/01]

Das Gießen müssen nun wieder wir übernehmen, um die Pflänzchen bei Laune zu halten. [Bild Nr. 1/02-1/18]

Die neuen Beete haben nun den letzten Feinschliff erhalten und einen präzise eingepassten Mittelteil. Die zwei Regale im Mittelteil sind nicht nur sehr schön sondern auch richtig stabil.  [Bild Nr. 2/01-2/04]

Nach gefühlt 1.000.000 Bissen der kleinen Ameisen, die im temporären Beet ihr Quartier bezogen hatten, war irgendwann  dann doch die  Erde fertig gesiebt, um damit direkt die neuen Beete zu befüllen.  [Bild Nr. 2/05-2/14]  Der frei gewordenen Platzt wird allerdings nicht sehr lange leer bleiben, es gibt  bereits Pläne dafür. [Bild Nr. 2/15]

Immer mehr Sonnenblumen machen ihrem Namen alle Ehren [Bild Nr. 2/16-2/21] und auch andere Blüten treten vermehrt in Erscheinung [Bild Nr. 2/22-2/24]

Für die Kokosnussschalen haben wir Sedum Pflänzchen besorgt, [Bild Nr. 2/25-2/26]  denn die Erdbeeren konnten sich in den kleinen Nussschalen nicht so recht  entwickeln. Als Ersatz sind die Erdbeerpflänzchen in den Töpfen eingesprungen. [Bild Nr. 2/27]

Während die neuen Beete eine Holz-Öl „Behandlung“ erhalten [Bild Nr. 3/01-3/04]  entstand  in der Werkstatt bereits das nächste Beet, welches nach Fertigstellung ebenfalls mit Holzöl bestrichen wurde. [Bild Nr. 3/05-3/11]

Auch hier wird der Eckteil maßgeschneidert eingepasst und erfüllt gleichzeitig  eine nützliche Funktion in Form einer Igel Behausung. [Bild Nr. 3/12-3/21]

Der Eckteil passt exakt zwischen die beiden Beete,  damit das so bleibt wird er noch verschraubt und im Anschluss ebenfalls mit Holzöl behandelt. [Bild Nr. 4/01-4/07]

Die Reste des Lärchenholzes werden zu einer Treppe verarbeitet und auch hier kommt das Holzöl zum Einsatz. [Bild Nr. 4/08-4/10] – Zu guter Letzt wird das letzte Beet befüllt und die Igel Behausung wird, Dank abnehmbarem Deckel, von oben mit Rindenmulch befüllt.  [Bild Nr. 4/11-4/13]

Damit ist der neue Bereich fertig und er ist wunderschön geworden!  [Bild Nr. 4/14-4/17]

Das Befüllen der Regale und Bepflanzen der Beete haben wir dann in die Abendstunden verlagert, um dem bereits vorhandenen Sonnenbrand etwas Schonung zukommen zu lassen. [Bild Nr. 4/18-4/21]

Den nächsten nicht ganz so heißen Tag haben wir genutzt um mit dem Bereich beim Flieder weiter zu machen. Der Flieder selbst musste etwas gestutzt werden und das Rindenmulch wurde erneuert. [Bild Nr. 5/01-5/04]

Der neue, nun bepflanzte Bereich ist ein absoluter Blickfang geworden und im Sonnenlicht erscheint  das Öl-behandelte Holz noch strahlender.  [Bild Nr. 5/05-5/15] Auch den Pflanzen  scheint die Übersiedelung wohl bekommen zu sein. [Bild Nr. 5/16-5/18]

Und die Regale mit den temporär untergebrachten Pflanzen lichten sich mehr und mehr  – lediglich die wild aufgegangen Sonnenblumen, die wir aus dem temporären Beet geholt haben warten noch auf ein Plätzchen. [Bild Nr. 5/19-5/21]

Auch sonst wächst und gedeiht alles im Garten.  [Bild Nr. 6/01-6/08] Bei den Tomaten, [Bild Nr. 6/09-6/14]  den Gurken  [Bild Nr. 6/15-6/17] und sogar den Paprikas [Bild Nr. 6/18-6/19] zeigen sich immer mehr Früchte.

Bei den Fisolen und den Brombeeren können wir bereits laufend ernten. [Bild Nr. 6/20-6/21]

Nach einem sehr heißen Sommertag mit über 32°C Grad ist es Mitte des Monats etwas kühler geworden.  Die Temperaturen haben sich dann  bei 22°C-25°C Grad eingependelt. Ideales Wetter um im Garten zu werkeln.

Das Minze Duo bedurfte eines Rückschnittes und hat mit den Nelken den Platz getauscht  [Bild Nr. 7/01-7/02] Der restliche Bereich beim Flieder ist nun ebenfalls mit neuem Rindenmulch eingedeckt. [Bild Nr. 7/03-7/04]

Der neue Beet-Bereich hat ein paar Erweiterungen bekommen. –  Ein stylisches Rankgitter für die Kapuzinerkresse und  zwei schicke Bottiche in denen wir  die wild aufgegangene Sonnenblumen gepflanzt haben. [Bild Nr. 7/05-7/14]

Geerntet konnten  die Karotten werden [Bild Nr. 7/15-7/16] und bei den Zwiebeln wird es bald soweit sein, inklusive Sämchen. [Bild Nr. 7/17-7/19]

Am extremsten sind jedoch die Gurken hochgeschossen  – auch hier konnten wir bereits etliche  Früchte ernten. [Bild Nr. 7/20-7/21]

Die Salat-Pflänzchen  aus dem Hochbeet sind in den neuen Beet-Bereich ausquartiert worden, damit sie nicht ganz von den Gurken überwuchert werden. [Bild Nr. 7/22-7/23]

Die zweite Julihälfte war  eher durchwachsen, mit viel Regen, immer wieder kühleren Tagen mit nur knapp 18°C Grad, aber auch der Jahreszeit entsprechend sommerlich heiß.

Für die Pflanzen das optimale Wetter und wir haben uns wieder einmal das Gießen für etliche Tage erspart. [Bild Nr. 8/01-8/12]

Im Moment sind es besonders die  Gurken, die gar nicht mehr zu bremsen sind.  [Bild Nr. 8/13-8/15] – Auch bei den Fisolen und Brombeeren gibt es ständig Nachschub. [Bild Nr. 8/16-8/18] und sogar der Mais hat uns schon eine sehr köstliche Mahlzeit beschert. [Bild Nr. 8/19]

Dill-Sämchen konnten wir schon reichlich ernten, bei den Zwiebeln wird es bald soweit sein [Bild Nr. 8/20-8/21]

Die restlichen Kräuter haben wir zurück geschnitten. [Bild Nr. 9/01-/06] und dabei entdeckt, dass  der Kümmel, nachdem er  voriges Jahr nicht wieder gekommen ist, heuer erstaunlicherweise wieder ausgetrieben hat. [Bild Nr. 9/07]

Da wir schon beim Schneiden waren, haben die im vorigen Herbst gekauften Pflänzchen, ebenfalls einen „trendigen Kurzhaarschnitt“ erhalten. [Bild Nr. 9/08-9/09]

Erfreut sind wir über die Zitronenverbene Stecklinge die zwischendurch gar nicht gut ausgesehen haben, nun aber doch  zu wachsen begonnen haben. [Bild Nr. 9/10-9/11]

Und nachdem das oberirdische Kartoffelkraut schon recht abgetrocknet war, haben wir auch die Kartoffeln geerntet.  [Bild Nr. 9/12] Die zypriotischen  hätten wir noch ein wenig liegen lassen sollen,  das Kartoffelkraut war auch noch nicht vollständig verwelkt. Immerhin  2,2kg sind es doch geworden, aus den  1,7kg die wir eingelegt hatten.  [Bild Nr. 9/13]

Bei den ungarischen hingegen hat es sich gelohnt – 4,5 kg  aus 1,5kg hat die Ernte gebracht.  [Bild Nr. 9/14]  Für   die paar Knollen  die wir im Frühjahr  in die Erde gelegt hatten, gar nicht schlecht.

Das Kartoffelkraut in den Pflanzsäcken ist noch zu grün, um an eine Ernte zu denken. [Bild Nr. 9/15]

Eine baldige Ernte zeichnet sich bei den Tomaten ab, [Bild Nr. 9/16]  bei der Erdbeere „Mara des Bois“  beginnt die zweite Saison [Bild Nr. 9/17]  und auch der Rhabarber hat nach der Ernte im Juni schon wieder ordentlich zugelegt. [Bild Nr. 9/18]

Erstaunlicherweise gedeihen die Paprikas im Etagenbeet wider erwarten sehr gut [Bild Nr. 9/19] und die Pflanze  neben dem Kartoffelbeet hat sich nun als Hagebutte herausgestellt. [Bild Nr. 9/20-9/21]

Zum Ende hin ist es dann  sommerliche heiß mit Temperaturen weit über 30°C Grad geworden. [Bild Nr. 10/01] Ein Wetter das den Gurken  anscheinend gut  gefällt, dem flotten Wachstum zu schließen.  [Bild Nr. 10/02-10/05]

Gemüsezwiebeln konnten wir auch schon ein paar ernten,  bei den Kartoffeln in den Pflanzsäcken  kommen jetzt erst die Blüten zum Vorschein und bei der Wassermelone wird es wohl auch heuer wieder nur bei den Blüten bleiben. [Bild Nr. 10/06-10/08]

Aus den allerletzten Holz-Resten von den Beete hat die Werkstatt noch einen schicken Trog gezimmert [Bild Nr. 10/09-10/12] – ein Plätzchen dafür war schnell gefunden, [Bild Nr. 10/13] zuvor mussten jedoch  ein paar Pflänzchen  übersiedelt werden. [Bild Nr. 10/14-10/16]

Auch der Honigmelonen-Salbei hat seinen Standort gewechselt, damit er vom neuen Trog nicht ganz verdrängt wird. [Bild Nr. 10/17-10/21]

Und wenn wir schon beim um pflanzen und um räumen waren, haben wir den Teichrand mit ein paar Pflanzen  versehen [Bild Nr. 10/22-10/23]  und dem Metalltisch ein paar Aufsätze verpasst, mit einem Anstrich wurde aus alt neu und nun stehen die Töpfe auch ohne Keil gerade.  [Bild Nr. 10/24-10/26]

Das einzige temporäre Beet mit den Erdbeeren sticht nun etwas hervor, aber auch dafür gibt es bereits Pläne. [Bild Nr. 10/27]

Und ganz zum Schluss hat der Juli noch einen Hitzerekord  für diesen Sommer raus gehauen.  (Temperatur auf unserer Terrasse am 28.7.2020 um ca. 15:00) [Bild Nr. 11/01] – Das konnte uns jedoch nicht davon abhalten neue Holz-Vorräte zu besorgen. [Bild Nr. 11/02-11/04]

Und den Pflänzchen ist es auch egal solange sie ausreichend mit Wasser versorgt werden. [Bild Nr. 11/05-11/16]

Den neuen Trog haben wir dann am Abend mit einem Teil der Erdbeer-Ableger bepflanzt. [Bild Nr. 11/17-11/18]

Ein regnerischer Start in den Sommer Juni 2020

Die ersten beiden Juniwochen waren recht durchwachsen, ein bisschen Sonne, ein bisschen Regen, gemischt mit etwas Wind. – Allerdings durchwegs mit moderaten Temperaturen. [Bild Nr. 1/01] Beste Voraussetzungen für das Gemüse. [Bild Nr. 1/02-1/18]

Die ersten Radieschen und Salate sind bereits verspeist [Bild Nr. 1/19-1/21] und beim heuer prächtig gewachsenen Dill  ist einiges zur späteren Verwendung geerntet und in den Gefrierschrank gewandert.  [Bild Nr. 1/22-1/24]

Die Kirschernte ist erwartungsgemäß heuer etwas geringer ausgefallen, nicht zu Letzt auch durch den Rückschnitt im Vorjahr.  Für einen leckeren Kuchen hat es aber allemal gereicht. [Bild Nr.  2/01-2/03]

Bei den Erdbeeren  hingegen, scheint der Nachschub nicht enden zu wollen  [Bild Nr. 2/04-2/08] und auch bei den Brombeeren sieht es  nach einer baldigen Kostprobe aus. [Bild Nr. 2/09-2/10]

Der Mix aus Sonne und Regen ist den Blumen  ebenfalls gut bekommen, es wird immer bunter im Garten.  [Bild Nr. 2/11-2/24]

Erfreulicherweise ist es gerade an den Wochenenden immer sommerlich warm geworden. Also haben wir die nicht so gut wachsende „Jubilae“ aus dem Etagenbeet genommen [Bild Nr. 3/01-3/02] und in  diverse Töpfe umgepflanzt.  [Bild Nr. 3/03-3/05]

Für das Etagenbeet sind im Herbst  die Ableger der „Mara de Bois“ gedacht, vorerst sind die Quarantäne Pflänzchen dort untergebracht. [Bild Nr. 3/06]

Um das Regenwasser einfacher aus den Tonnen entnehmen zu können, hat die Werkstatt eigene Abdeckungen gebastelt. [Bild Nr. 3/07-3/10]  Und damit es beim Unterstand nicht mehr hinein regnet, ist zusätzlich eine stabile Tür gezimmert worden. [Bild Nr. 3/11-3/14]

Bei all den Projekten  übersehen wir aber keinesfalls die interessanten Geschehnisse der Tierwelt  im Garten. [Bild Nr. 3/15-3/18]  Auch das unser kleines Marillenbäumchen, welches wir  angesichts der Blattlaus-Plage, ziemlich zusammen stutzen mussten,  sich allem Anschein nach wieder erholt und bereits ein paar Blätter hat. [Bild Nr. 3/19]

Und beim Schlendern durch den sommerlichen Garten kommt erst gar nicht die Frage auf,  ob es angesichts der Corona  Pandemie ein Urlaub im  In- oder Ausland werden soll. [Bild Nr. 3/20-3/27]

Die erste Junihälfte hat mit einem sommerlich, sehr warmen Wochenende geendet.  Das haben wir genutzt um die etwas morsch gewordene Brücke zu ersetzen. [Bild. Nr. 4/01-4/04]  – Der Wunsch das Geländer wegzulassen, wurde von der Werkstatt natürlich berücksichtigt.  – Mit einer  beladenen Scheibtruhe fährt es sich „ohne“ einfach besser über die Brücke. [Bild. Nr. 4/05-4/08]

Auch die temporären Beete kommen schön langsam in die Jahre,  für den Dauereinsatz waren sie ursprünglich auch nicht gedacht. Im Bereich vor dem Flieder sollen stabile Beete hinkommen, deshalb haben wir die Petersilie und den Schnittlauch schon mal in Töpfe übersiedelt.  [Bild. Nr. 4/09-4/11]

Durch die regelmäßigen Regenschauer gibt es im Garten nicht allzu viel zu tun.  Alles wächst und gedeiht im Moment von alleine.  [Bild. Nr. 4/12-4/22] – Auch die Figuren können durch die Versiegelung den  Regen gut vertragen. [Bild. Nr. 4/23-4/24]

Die im Frühjahr eingebrachte  Samenmischung im  Bottich  hat den Frost im März und April gut überstanden und die Bienchen können sich nun an den hübschen Sommerblumen laben.  [Bild Nr. 5/01-5/02]  [Bild Nr. 5/01-5/05]

Das schwüle Wetter hat es bereits angekündigt,  – pünktlich zur Mitte des Monats hat ein harmloses Gewitter etwas kühlere Temperaturen  gebracht – nichts womit die Pflanzten im Garten nicht umgehen könnten.  [Bild Nr. 5/06-5/15]

Etwas Sorge bereitet uns allerdings der Knoblauch mit seiner merkwürdigen Verfärbung  und der Karfiol, der erneut anfängt auszuwachsen. [Bild Nr. 5/16-5/18]

Die Verfärbungen am Knoblauch haben sich als „Rost“ herausgestellt, verursacht entweder durch zu viel Nässe bedingt durch den Regen der letzten Tage oder der Knoblauch Fliege.

Wodurch auch immer verursacht, damit der Pilz nicht auch noch auf die Knollen übergreift, haben wir beschlossen den Knoblauch vorzeitig zu ernten und im Gartengerätehaus trocknen zu lassen.  Besser kleine Knollen als gar keine! [Bild Nr. 6/01-6/06]

Den Karfiol werden wir wohl auch früher ernten, damit er nicht wie im Vorjahr auswächst und  vollkommen geschmacklos wird.  [Bild Nr. 6/07]

Gute Aussichten, in Form von Früchten, zeigen sich bei den Tomaten, beim Mais und auch bei den Bohnen.  [Bild Nr. 6/08-6/12] Und die   Gurken bringen mittlerweile  immer mehr   Blüten zum Vorschein. [Bild Nr. 6/13-6/14]

Überraschenderweise hat  das gefunden Samenkorn der Kapuzienerkresse tatsächlich zu keimen begonnen, [Bild Nr. 6/15]  die vor ein paar Tagen  gezogenen Stecklinge für die Zitronenverbene sind zumindest noch nicht verwelkt  [Bild Nr. 6/16] und den Sommerblumen scheint  es im Bottich immer noch zu behagen. [Bild Nr. 6/17]

Ausreichend Früchte wird es, nach den Erdbeeren wohl  auch bald bei den Brombeeren geben. [Bild Nr. 6/18-6/19] Den Rhabarber haben wir bereits geerntet [Bild Nr. 6/20]

Der Regen und das kühlere Wetter  lassen das Johanniskraut und den Dill  heuer besonders gut gedeihen,   [Bild Nr. 6/21-6/24]

Auch wir lassen uns vom Wetter nicht davon abhalten,  das neue Projekt anzugehen. Dafür muss zuerst der Bereich neben dem Flieder geräumt werden. Aus den beiden temporären Beeten wird vorübergehend eines, um die Erde dort zu lagern. [Bild Nr. 7/01-7/04]

Die Töpfe mit dem Schnittlauch und Petersilie sind temporär untergebracht, [Bild Nr. 7/05] die Blumen sind zur Gojibeere gewandert [Bild Nr. 7/06-7/07] und der  Terrakotta  Rumpf ist weiter zum Teich gewandert. [Bild Nr. 7/08]

Nach und nach wurden die restlichen Beete geleert, die Strohmatte entfernt und der Karfiol geerntet. [Bild Nr. 7/09-7/13]

Das benötigte Holz war kaum abgeladen ging es auch schon mit dem Zuschnitt los. [Bild Nr. 7/14-7/16] Innerhalb kurzer Zeit sind dann zwei wunderschöne Beete entstanden [Bild Nr. 7/17-7/23]  und an ihre Bestimmungsorte verbracht worden. [Bild Nr. 7/24-7/27]

Für das Ausrichten der Beetes und den Mittelteil, der ebenfalls noch verbaut werden soll, warten wir bis die Erde nicht mehr ganz so matschig ist.

In der letzten Juni-Woche hat der Regen nachgelassen und ab und an hat sich auch die Sonne gezeigt.

Die neuen Beete sind soweit ausgerichtet. Der Mittelteil muss exakt eingepasst werden und kommt dann etwas später dazu. [Bild Nr. 8/01-8/03]

Das Gießen hat in den letzten Tagen der Regen übernommen und augenscheinlich hat er das auch sehr gut gemacht. [Bild Nr. 8/04-8/16]

Uns bleibt nur zu warten bis die Früchte geerntet werden können [Bild Nr. 8/17-8/23] oder die Sämchen von den Blüten bereit für die Entnahme sind. [Bild Nr. 8/24-8/25]

Und zwischendurch werden noch ein paar Kräuter getrocknet und die restlichen Basilikum Pflänzchen sind beim bereits geernteten Rhabarber untergebracht. [Bild Nr. 8/26-8/27]

Das letzte Juni – Wochenende hat sich dann mit über 30°C Grad richtig sommerlich präsentiert [Bild Nr. 9/01-9/08] Nichts desto trotz haben wir die „Jubilae“ in größere Töpfe gepflanzt damit sie nicht ganz austrocknen und die Nelken sind zum Teich gewandert. [Bild Nr. 9/09-9/10]

Die kleinen Schweinchen haben neue Möbel bekommen, die alten haben durch den Regen und durch die Mithilfe unserer „Rowdy-Krähe“ etwas gelitten. [Bild Nr. 9/11]

Und beim relaxen haben wir doch tatsächlich ein paar Marillen entdeckt. [Bild Nr. 9/12-9/13]

Auch am Mittelteil des neuen Beetes hat sich noch einiges getan [Bild Nr. 9/14-9/24]

Die Trockenheit hat ein Ende Mai 2020

Der 1. Mai hat etwas Regen mit sich gebracht,  gerade einmal so viel, um für einen Tag Gießwasser zu sparen.

Das lange Wochenende haben wir  genutzt um am neuen Projekt weiter zu arbeiten. [Bild Nr. 1/01-1/14] Den von Blattläusen übersäten Holunder mussten wir zusammen stutzen,  er ragte direkt über dem neuen Unterstand und mit jedem dagegen stoßen bekamen wir eine Ladung Blattläuse ab. [Bild Nr. 1/15]

Zwischendurch haben wir  die  mittlerweile recht groß gewordenen Tomaten ausgepflanzt [Bild Nr. 1/16-1/20]  – An den  vor zwei Wochen umgepflanzten Ampeltomaten zeigen sich bereits kleine Blüten. [Bild Nr. 1/21]

Und weil Ostern vorbei ist, haben wir auch die Deko gewechselt. [Bild Nr. 1/22-1/24]

Auch wenn es bei den Birnen, Äpfeln und Marillen heuer, bedingt durch die frostigen Nächte im März und April,  gar keine Früchte gibt, bei den Erdbeeren, Brombeeren und den Kirschen sieht es recht gut aus. [Bild Nr. 2/01-2/07]

Ebenso erfreulich sieht es bei den meisten Gemüsepflanzen und [Bild Nr. 2/08-2/15] den Kräutern aus, letztere locken zudem zahlreiche Bienchen und Hummeln an.  [Bild Nr. 2/16-2/21]

Bei den verrückten Wetterkapriolen die heuer jedoch schon aufgetreten sind, sollten wir uns  nicht zu früh freuen. – Schließlich haben wir  noch die Eisheiligen vor uns.

Nach ein paar kühleren, aber weiterhin sehr trockenen Tagen ist es pünktlich zum Muttertags-Wochenende wieder frühsommerlich warm geworden. Bestes Wetter um  am Unterstand weiter zu arbeiten.

Nachdem alle Wände plus Decke fertig waren [Bild Nr. 3/01-3/12] haben wir mit den restlichen Brettern einen Fußboden und ein paar Regale gezimmert. [Bild Nr. 3/13-3/20]

Zu guter Letzt  ist noch die Dachpappe  für den ersten Schutz vor Regen geklebt  und für die Innenbeleuchtung das Solar Paneel montiert worden.[Bild Nr. 3/21]

Nach getaner Arbeit, genießen wir noch das schöne Wetter und sind  wieder einmal erstaunt wie schnell die Pflanzen  gewachsen sind und wie grün es im Garten geworden ist.  Allerdings war  heuer, mangels Regen, sehr viel mehr Gießwasser dafür nötig. [Bild Nr. 4/01-4/21]

Die Eisheiligen haben kühleres Wetter gebracht. –  Ihrem Namen gerecht geworden sind sie glücklicherweise nicht –  anstelle  des Frostes hatten sie das langersehnten Nass von oben im Gepäck. [Bild Nr. 5/01-5/17]

Nachdem sich eine recht rüpelhafte Krähe  zuvor schon an den Erdmandeln ausgetobt hatte, mussten wir auch ein Erdbeerbeet „absichern.“   [Bild Nr. 5/18-5/19]

Man könnte meinen die Krähe hätte dies persönlich genommen und deshalb die Erdbeerpflänzchen in den Töpfen und Kokosnussschalen abgezwickt. Damit sich die Pflänzchen erholen können, haben wir sie in Sicherheit gebracht und  näher zum Haus geholt. [Bild Nr. 5/20-5/23]

Zudem haben wir auch die Paprikas ausgepflanzt und wie zuvor schon bei den Tomaten  ein paar Basilikum Pflänzchen dazu gesetzt. [Bild Nr. 5/24]

Der Regen war nicht besonders ausdauernd, zumindest sind die Regentonnen ein bisschen befüllt worden. Pünktlich nach den Eisheiligen ist es aber gleich  wieder warm und sonnig geworden. Der Garten erstrahlt in einem satten grün und duftenden Blüten.   [Bild Nr. 6/01-6/12]

Auch dem Gemüse hat der Regen mit anschließendem Warmwetter richtig gut getan. [Bild Nr. 6/13-6/21]

Erfreulicherweise entdecken wir auch immer mehr Marienkäfer Larven, die sich erfolgreicher um das Problem mit den Blattläusen kümmern.  Denn weder das Bespritzen mit Neemöl noch  Kaffee hat wirklich geholfen. [Bild Nr. 6/22-6/24]

Auch wenn die Dachpappe bereits als Schutz für den Unterstand ausgereicht hätte, haben wir zur Sicherheit noch  Dachschindeln angebracht.   [Bild Nr. 7/01-7/04]

Um für den nächsten Regen gewappnet zu sein, haben wir zur Regenrinne, eine der alten Regentonnen aufgestellt. [Bild Nr. 7/05-7/07]

Für die Ableger der Erdbeeren haben wir die restlichen Gitter der Kartoffeltürme genutzt, um dort die Töpfe anzubringen. [Bild Nr. 7/08-7/11]  Und die letzten beiden Bohnenpflänzchen, samt Klettergerüst  haben nun ebenfalls ihren Platz gefunden  [Bild Nr. 7/12-13]

Die Kamillenblüten sind abgeerntet um im Keller zum Trocknen unter gebracht, [Bild Nr. 7/14-7/16] – Bergbohnenkraut und Oregano hängen im Schatten zum Trocknen und kommen Abends ins Gartengerätehaus.  [Bild Nr. 7/17-7/18]

Zum Schluss haben wir noch ein bisschen umdekoriert und umgepflanzt. [Bild Nr. 7/19-7/23] Und bei genauerem Hinsehen entdeckt man immer mehr reife Erdbeeren. [Bild Nr. 7/24-7/27]

Das schöne Wetter am Feiertag zu Christi Himmelfahrt haben wir genutzt um nun  auch die Krieger aus ihren  Winterhüllen zu befreien. [Bild Nr. 8/01-8/06]

Nachdem auch die letzten Tomaten-, Paprika- und Basilikum Pflanzen umgetopft waren, wurde wieder einmal der Platz ein wenig knapp und wir musste erneut umstrukturieren. [Bild Nr. 8/07-8/12]  – Die Dill Pflänzchen haben wir ins Hochbeet zu den anderen gepflanzt. [Bild Nr. 8/13]

Während die  Tomatenpflanzen in den Beeten recht gut gedeihen, [Bild Nr. 8/14-8/15]  tun sich  die Ampeltomaten trotz  zahlreicher Blüten ein wenig schwer. [Bild Nr. 8/16]

Ebenso bei den Gurken, im Rankbeet wachsen sie recht gut, im Hochbeet schaut es bis dato nicht so optimal aus. [Bild Nr. 8/17-8/18]  Die  Paprikas haben wir erst vor kurzen ausgepflanzt, da muss  noch etwas abgewartet werden. [Bild Nr. 8/20]

Nach wir vor gut sieht es beim Mais, bei den Kartoffeln und den Bohnen aus.  [Bild Nr. 8/21-8/18]   Auch die Kräuter gedeihen prächtig. [Bild Nr. 8/17-8/18]

Die letzte Maiwoche könnte man durchaus als verregnet bezeichnen. Nach der Trockenheit der letzten Wochen allerdings eine richtige Wohltat für die Pflanzen und für uns ebenso, wir ersparen uns das tägliche Gießen und die Regentonnen füllen sich auch immer mehr.  [Bild Nr. 9/01-9/12]

Mit dem Regen kommen auch die Weinbergschnecken aus ihren schattigen Verstecken hervor. [Bild Nr. 9/13-9/18]

Das beunruhigt uns ganz und gar nicht, nachdem wir immer wieder beobachten konnten, dass sich sowohl die Weinbergschnecken als  auch die Tierschlegel nur über welke Blätter hermachen. Kein Gefahr für Beeren und Gemüse oder andere Pflanzen.

Frühling mit Hindernissen April 2020

Covid19  hat die Welt weiterhin fest im Griff. Es scheint als wäre selbst die Natur  ein wenig darüber irritiert. Zwischen den frühlingshaft warmen Temperaturen mischen sich immer wieder recht kühle Tage  mit frostigen Nächten. [Bild Nr. 1/01-1/05]

Die Pflanzen  sind schon sehr weit voraus, von daher sehen wir jeder Frostnacht  mit etwas Bangen entgegen.  [Bild Nr. 1/06-1/18]

Obwohl dies für uns, im Gegensatz zu den landwirtschaftlichen Betrieben,  natürlich keine Existenz bedrohlichen Auswirkungen hat.

Die kleinen Pflänzchen bleiben sicherheitshalber alle  im Hochbeet, die Jutte-Plane kommt nun über die Frontabdeckungen und wird fest geklammert – sicher ist sicher. [Bild Nr. 2/01-2/05]

Die  durchgehend frostigen Nächte haben uns  veranlasst auch die kleinen Obstbäume mit bereits vorhandenen Blüten abzudecken.  [Bild Nr. 2/06-2/10] Den ganzen Garten können wir leider nicht verhüllen,  um alle Pflanzen  zu schützen. [Bild Nr. 2/11-2/13]

Und wenn es am Tag etwas wärmer wird und momentan ohnehin etwas mehr Zeit vorhanden  ist, haben wir für das Kartoffelbeet eine Umrandung aus den Bambus Stäben gebastelt.  [Bild Nr. 2/14-2/15]

Allen Widrigkeiten zum Trotz ist es dann doch Frühling geworden, die Tage sind immer sonniger und wärmer geworden und die Nacht-Temperaturen haben sich  weiter und weiter vom Minus entfernt.

Das gewohnte Bild im Frühling zeigt sich nach und nach, [Bild Nr. 3/01-3/12]  – wie weit die Frostnächte den Obstbäumen nun tatsächlich geschadet haben, wird sich erst später zeigen. [Bild Nr. 3/13-3/17]

Die Anzucht-Pflänzchen jedenfalls haben keinen zusätzlichen Schaden genommen und da keine weiteren Frostnächte anstehen, haben wir  ein weiteres Beet vorbereitet,  die Karfiolpflänzchen hineingesetzt und direkt mit einem Netz geschützt. Die Gitter der Kartoffeltürme waren dabei sehr hilfreich.  [Bild Nr. 3/18-3/21]

Die Kohlsprossen sind zwar noch nicht groß genug, das Beet dafür haben wir aber gleich mitgemacht. [Bild Nr. 3/22] Ein Teil der Erdbeeren aus den Hängekörben ist in die Kokosnuss-schalen gewandert, die Monatserdbeere ist in den Topf übersiedelt. [Bild Nr. 3/22-3/24]

Die sommerlichen Temperaturen über 20°C Grad lassen die Pflanzen im Eiltempo wachsen. Der fehlende Regen muss mit häufigem Gießen ausgeglichen werden. [Bild Nr. 4/01-4/18]

Im Hochbeet wurde allmählich der Platz etwas knapp, darum haben wir Bohnen, Ampeltomaten und Erdmandeln ebenfalls in die vorgesehenen Beete gepflanzt und die nachgezogenen Tomaten und Paprikas konnten umgetopft werden. [Bild Nr. 5/01-5/05]

Auch die Töpfe mit den Dill-Pflänzchen können bei diesen Temperaturen im Freien stehen [Bild Nr. 5/06] und  die restlichen Erdbeer-Ableger haben ein sonniges Plätzchen bekommen. [Bild Nr. 5/07-5/11]

Der freigewordene Platz im Hochbeet ist  mit den Salat Pflänzchen aufgefüllt worden [Bild Nr. 5/12] und für die nötige Beschattung ist ebenfalls gesorgt. [Bild Nr. 5/13-5/14]

Der momentanen Ausgangsbeschränkung, verbunden mit den fehlenden Menschen die Enten füttern haben wir wohl diesen ungewohnten Gast  zu verdanken. [Bild Nr. 5/15]

Das Osterwochenende hat sich wettermäßig von seiner besten Seite gezeigt. Sommerliche Temperaturen bis zu 25°C Grad locken in den  Garten. [Bild Nr. 6/01-6/10]

Es verlockt auch weitere Pflänzchen in die Beete zu pflanzen und die Basilikum Pflänzchen umzutopfen. [Bild Nr. 6/11-6/21]

Erdbeeren und Erdäpfel fangen an zu sprießen, [Bild Nr. 6/22-6/25]  bei den Bohnen ist eine Hälfte schon recht gut gewachsen, die andere Hälfte scheint jedoch durch die starke Sonnenstrahlung in Mitleidenschaft geraten zu sein.  [Bild Nr. 6/26-6/27]

Zu hoffen bleibt das die vorhergesagten kühleren Tage nach Ostern frostfrei bleiben.

Der Frühling ist und bleibt die faszinierendste Jahreszeit, auch wenn es heuer eher einer Berg- und Talfahrt gleicht und das nicht nur durch die Ausnahmesituation der Corona Pandemie.

Den sonnigen, warmen Tagen folgen immer wieder recht kühle Temperaturen. Frost war zum Glück keiner mehr dabei, allerdings auch kein Regen.

Nicht nur die Gemüsepflänzchen,  [Bild Nr. 7/01-7/07] sondern auch die Obstbäume [Bild Nr. 7/08-7/13] und viele der Blumen müssen ausreichend gegossen werden. [Bild Nr. 7/14-7/21]

Die Trockenperiode geht auch in der letzten April Woche weiter. Damit trotzdem alles wächst und gedeiht gießen wir besonders viel. Auch die Bäume bekommen immer wieder eine Gießkanne ab [Bild Nr. 8/01-8/10] – etwas das normalerweise nur an  extrem heißen Sommertagen nötig ist. [Bild Nr. 8/01-8/13]

Bereits zweimal mussten in diesem April die Regentonnen, mangels Nässe von oben, aufgefüllt  werden. Aber nicht nur der fehlende Regen hält uns auf Trab, bei genauerem Hinsehen haben wir kleine grüne Blattläuse auf den Gemüsepflänzchen entdeckt. [Bild Nr. 8/14]

Also haben wir alle befallenen Blätter entfernt und die Pflänzchen unter „Quarantäne“ gestellt, [Bild Nr. 8/15] – die Töpfe mit den gesunden Pflänzchen haben wir aus dem Hochbeet genommen [Bild Nr. 8/16]  und die bereits gepflanzten Gurken  mit Neemöl besprüht. [Bild Nr. 8/17]

Und dann sind da noch die frechen Krähen die nicht nur die Holzwolle aus den Beeten zupfen,  gut die Hälfte der Erdmandel-Pflanzen ist diesen gefiderten Vandalen bereits zum Opfer gefallen.  Die nächsten Tage werden zeigen ob die getroffenen Abwehrmaßnahmen helfen. [Bild Nr. 8/18]

Langeweile kommt in diesem April nicht auf,  das Anfang März bestellte Holz ist nun geliefert worden [Bild Nr. 8/19-8/20]   und wir können mit unserem Projekt weitermachen. [Bild Nr. 8/21-8/24]  Dafür haben wir im Vorjahr die Komposter umgesetzt und das Insektenhotel erneuert.

Zeitiges Erwachen mit Spätfolgen März 2020

Bedingt durch den viel zu warmen Februar ist die Natur weiter vorangeschritten  als es für Anfang März zu erwarten wäre. Kren, Schnittlauch, Petersilie wachsen und auch der Rhabarber lugt bereits heraus. [Bild Nr. 1/01-1/04]

Die meisten Bäume und Sträucher zeigen ihre Knospen, der Winterschneeball bekommt zu den vorhandenen Blüten neue Blätter. [Bild Nr. 1/05-1/07] Auch bei den Blumen tauchen überall  neue Triebe und Blüten auf  [Bild Nr. 1/08-1/11] und den frisch gepflanzten Gestecken tut das warme, sonnige Wetter ebenso gut wie dem Wintersalat.  [Bild Nr. 1/12-1/14]

Das sonnige Plätzchen neben dem Gartenhaus nutzen wir für die Anzucht Boxen und zu den Karfiol Pflänzchen haben sich mittlerweile auch einige Paprika Pflänzchen gesellt – diese werden jedoch in den kühleren Nächten  noch abgedeckt,  [Bild Nr. 1/15-1/17]

Und ansonst ist es jedes Jahr aufs Neue schön anzusehen wie es immer  bunter und grüner im Garten wird. [Bild Nr. 1/18-1/21]

Bei knapp 10°C  Grad und häufigen Regenschauern fühlt sich die Natur recht wohl, [Bild Nr. 2/01-2/12] die vorgezogenen Pflänzchen werden jedoch sicherheitshalber immer wieder abdeckt. [Bild Nr. 2/13]

Den  Figuren kann der viele Regen, dank Versiegelung nun nichts  mehr anhaben. [Bild Nr. 2/14-2/15]

Die regenfreie Zeit haben wir genutzt um die ersten Beete vorzubereiten und Erde nach zu füllen. [Bild Nr. 3/01-3/06]

Für den neuen Tisch gibt es nun Aufsätze in denen die kleinen Pflänzchen, bei zu kühlem oder zu nassem Wetter, untergebracht werden können, [Bild Nr. 3/07-3/09]  Und der Beefer hat eine neue Abdeckung plus umgebauten Unterschrank erhalten. [Bild Nr. 3/10-3/12]

Die bereits ausgetriebenen Erdäpfel haben wir dann auch gleich teils im Beet und teils in die Pflanztaschen gepflanzt. [Bild Nr. 3/13-3/15]  Auch die vorgezogenen Pflänzchen gedeihen recht gut und dürfen an den warmen Tagen ins Freie [Bild Nr. 3/16-3/18]

Mitte März und der Frühling ist in vollem Gange. –  [Bild Nr. 4/01-4/06]  Auch Marille, Apfel und Rhabarber sind  gut 2 Wochen voraus.  [Bild Nr. 4/07-4/09]

Der drastisch  eingeschränkten Flugverkehr, bedingt durch den Corona-Virus, ist möglicherweise die Ursache für  die kühleren Temperaturen, besonders Nachts muss man immer wieder mit leichten Minus-Graden rechnen. – Die kleinen Pflänzchen kommen daher Nachts ins Haus oder gut verpackt in die dafür vorgesehenen Boxen. [Bild Nr. 4/10-4/11]

Wir nehmen auch die Maßnahmen zur Corona-Krise sehr ernst und bleiben fürs erste ganz zu Hause. – Frische Luft gibt es im Garten genug und die Zeit nutzen wir um ein bisschen Oster-Deko in den Garten zu bringen [Bild Nr. 4/12-4/16] und den Bottich für die Erdmandeln vorzubereiten. [Bild Nr. 4/17-4/18]

In der dritten Woche ist dann der Frühling ins Land gezogen, mit Temperaturen über 20°C Grad.  – Angesichts der nach wie vor anhaltenden Pandemie, die weltweit bereits sehr viele Opfer gefordert hat, hält sich die Freude darüber allerdings ein wenig in Grenzen. [Bild Nr. 5/01-5/15] (Bild Nr. 1 vom 18.3.2020 um ca. 13:00 )

Zu tun gibt es im Moment nicht all zu viel, die Beete sind vorbereitet und zum Schutz vor dem austrocknen mit Holzwolle abgedeckt. [Bild Nr. 5/16-5/18]

Auf die Pflanzen hat der Corona Virus keine Auswirkung und auch die Tierwelt  zeigt sich sichtlich unbeeindruckt. [Bild Nr. 6/01-6/12]

In der letzten Woche ist es dann passiert, es hat ein wenig geschneit [Bild Nr. 7/01-7/03] und  nachts ist es richtig frostig mit bis zu -4°C Grad geworden.

Das alleine wäre noch kein Problem gewesen, im Hochbeet sind  die jungen Pflänzchen auch davor geschützt. Der heftige Wind  allerdings  hat den vorderen Seitenteil der Hochbeet Abdeckung  ein klein wenig verschoben, ausreichend, um genug Schaden anzurichten.

Der Winter-Salat hätte den Frost auch ohne Schutz  überstanden auch die Karfiol Pflänzchen  haben das Ganze ohne Verluste überstanden. Bei den Paprikas, Tomaten, Mais und Bohnen allerdings müssen nochmals Sämchen angesetzt werden. [Bild Nr. 7/01-7/08]

Der Schaden an unseren Obstbäumen wird sich erst später zeigen. [Bild Nr. 7/09-7/13] Rhabarber und Pfingstrosen zeigen keine Frostschäden. [Bild Nr. 7/14-7/15]